Claus Cornelius Fischer Und verführe uns nicht zum Bösen

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Inhaltsangabe zu „Und verführe uns nicht zum Bösen“ von Claus Cornelius Fischer

Auf einem Amsterdamer Hausboot wird die grässlich zugerichtete Leiche eines jungen Inders gefunden. Die Ermittlungen führen Commissaris Bruno van Leeuwen in die farbenprächtige Welt indischer Einwanderer und zum Clan der Sharmas, der einen fl orierenden Gewürzhandel betreibt. Doch eine konkrete Spur ergibt sich nicht. Erst der gewaltsame Tod der schwangeren Lebensgefährtin des Mordopfers bringt die entscheidende Wendung ...

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manchmal sind die harten Jungs zu nah am Wasser gebaut. Und manche Stellen ergeben für mich keinen Sinn. Deswegen keine volle Punktzahl.

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  • Rezension zu "Und verführe uns nicht zum Bösen. Commissaris van Leeuwens zweiter Fall" von Claus Cornelius Fischer

    Und verführe uns nicht zum Bösen
    Jetztkochtsie

    Jetztkochtsie

    06. December 2010 um 17:47

    Text: Auch in diesem zweiten Fall von Bruno van Leeuwen geht es wieder hoch her, die Spannung ist durchweg vorhanden, die Charaktere fein und gefühlvoll gezeichnet. Die Handlung eine anspruchsvolle und keineswegs handelt es sich hier um einen 08/15 Krimi. Trotzdem kommt er hier nicht ganz an den Vorgänger heran, da es sich bei der Aufklärung um ein ähnliches Schema, wie im ersten Teil handelt und ich somit bereits ab dem ersten Auftritt des (Haupt-)Täters ahnte, wie das alles gelaufen ist. Trotzdem nahm das dem Hörbuch keineswegs die Spannung, sondern verstimmte lediglich mich ein wenig, da ich mir da doch ein wenig mehr Kreativität gewünscht hätte. Sprecher: Wow, wie schon im ersten Band spricht Stephan Benson diesen Krimi ganz großartig, seine Stimme ist immer passend, immer angenehm und ich habe nicht einen einzigen Versprecher wahrgenommen. Ruhig und an das Geschehen angepaßt, trägt er den Text vor und spricht dabei die niederländischen Begriffe und Namen für mein Ohr sehr richtig und gut aus. Bin begeistert und traurig, weil die nächsten Beände augenscheinlich nicht als Hörbuch erhältlich sind. Schade!

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