Claus Cornelius Fischer Und vergib uns unsere Schuld

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Inhaltsangabe zu „Und vergib uns unsere Schuld“ von Claus Cornelius Fischer

Im Amsterdamer Vondelpark wird am Geburtstag der Königin ein Junge ermordet und abscheulich zugerichtet. Commissaris Bruno Van Leuwen hat zunächst keine Spur, nur einen winzigen Bambussplitter, den er bei der Leiche findet, und eine Augenzeugin, die am Tatort einen "kalkweißen Gnom" gesehen hat. Doch was war das Motiv: Ging es um Organhandel? Um Drogen? Der tote Junge war dafür bekannt, seine Freunde mit Stoff zu versorgen. Und seit ein paar Tagen hatte er Angst. Wovor, das weiß niemand. Nach und nach setzt sich ein kompliziertes Geflecht von Hinweisen zusammen, in das eine Gruppe haltloser Jugendlicher, grausame Rituale und prominente Amsterdamer Ärzte verstrickt sind. Und Van Leuwen beginnt zu ahnen, warum dies nicht der letzte Mord gewesen sein kann.

Ein Mordfall, ein eigenwilliger Kommissar, aber leider nicht das gelbe vom Ei

— Beluri

Hat mir in der Hörbuchversion sehr gut gefallen

— brauneye29

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  • Topermittler Amsterdams ermittelt in einem brutalen Mordfall

    Und vergib uns unsere Schuld

    Beluri

    09. September 2017 um 15:37

    Am Königstag wird in Amsterdam ein Junge auf grausame Weise ermordet. Bruno van Leeuwen, der fähigste Ermittler der Amsterdamer Polizei, übernimmt mit seinem Team den Fall. Lange tappen sie im Dunkeln, denn sie können kein Motiv ausfindig machen. Zusätzlich muss sich Bruno noch mit der fortgeschrittenen Demenz seiner Frau beschäftigen, was ihm weiter zusetzt. Die Lage spitzt sich zu, sein Vorgesetzter will Ergebnisse sehen und die spärlichen Indizien weisen auf das Krankenhaus hin, in dem auch Brunos Frau behandelt wird. Wie wird sich die Sache aufklären? Charaktere: Eigentlich mag ich ja eigenwillige Charaktere und Ermittler, welche die Gesetze ab und zu etwas zurechtbiegen. Aber mit Bruno bin ich irgendwie nicht richtig warm geworden. Er ist mir fast ein bisschen zu eigensinnig und macht eigentlich nur das, was er will. Ich kann zwar verstehen, dass er ziemlich unter Druck steht, und dass die Situation mit seiner Frau auch nicht leicht ist, aber einige Dinge, die er sich leistet, müssen einfach nicht sein. Als er dann mal seine Grenzen aufgezeigt bekommt, wird er als der Missverstandene porträtiert und sein Vorgesetzter als der Idiot des Jahrhunderts. Allgemein fand ich die Darstellung der Amsterdamer Polizei äußerst traurig, denn es hatte den Anschein als würde ohne Bruno nichts, aber auch rein gar nichts funktionieren. Ja, er mag der fähigste Ermittler sein, aber trotzdem kann nicht alles den Bach runter gehen, nur weil er Mal nicht da ist. Die Verbrecher Amsterdams freuen sich wahrscheinlich immer, wenn er mal im Urlaub ist…. Die Handlung: Die Handlung war ganz interessant und auch recht gut durchdacht. Nur hätte man die Sache meiner Meinung nach auch etwas kürzer fassen können. Ein Handlungsstrang hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen, denn er hatte meiner Meinung nach keinen weiteren Nutzen, als einige Seiten zu füllen. Gut, vielleicht ergibt die ganze Sache in den kommenden Fällen einen Sinn, sollte sie wieder aufgegriffen werden. Aber rein für dieses Buch war es unnütz. Der Spannungsbogen war, bis auf eine Stelle, auch eher niedrig, sodass ich doch überrascht war, dass das Buch als Thriller eingeordnet wurde. Also an dem Nervenkitzel lag es sicherlich nicht. Alles in allem ziemlich mau und hat mich nicht wirklich überzeugt. Der Sprecher: Stephan Brenson machte seine Sache richtig gut, besonders wenn man bedenkt, dass Eigennamen und Straßennamen korrekt ausgesprochen wurden. Auch hat mir seine Stimmfarbe sehr gefallen und welche Variationen er für die einzelnen Charaktere verwendet hat. Fazit: „Und vergib uns unsere Schuld“ ist eher ein Krimi, mit einem eigenwilligen Kommissar, der für mich etwas zu oft seine Kompetenzen überschreitet, als ein Thriller. Auch die Handlung war nicht wirklich mitreißend und hätte an einigen Stellen gekürzt werden können.

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  • Der Sprecher ist sagenhaft

    Und vergib uns unsere Schuld

    brauneye29

    25. July 2017 um 07:05

    Zum Inhalt: Im Amsterdamer Vondelpark wird am Geburtstag der Königin ein Junge ermordet und abscheulich zugerichtet. Commissaris Bruno Van Leuwen hat zunächst keine Spur, nur einen winzigen Bambussplitter, den er bei der Leiche findet, und eine Augenzeugin, die am Tatort einen "kalkweißen Gnom" gesehen hat. Meine Meinung: Besonders der Sprecher hat mir sehr gut gefallen. Er hatte es ungeheuer gut gelesen und was mir besonders gefallen hat ist, dass er gerade die niederländischen Begriffe sehr gut ausgesprochen hat, Die Geschichte ist extrem spannend und gut erzählt. Auch das private Schicksal des Kommissars fügt sich gut in die Geschichte ein. Fazit: Toller Sprecher, tolles Buch.

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  • Rezension zu "Und vergib uns unsere Schuld" von Stephan Benson

    Und vergib uns unsere Schuld

    Reneesemee

    10. November 2012 um 23:24

    Ein Mord in Amsterdam In Holland feiert man grad den Königinnentag und genau an diesem Abend wird ein 12 jähriger Junge Tod in einem Park aufgefunden. Er ist brutal zugerichtet und der Anblick läst selbst den härtesten Polizisten das Blut in den Adern gefrieren. Dabei hat der Kommissar Bruno Leeuwen doch zu Hause genug mit seiner 50 jährigen Simon zu tun die an Allzeimer erkrankt ist. Aus diesem grund kann sich der Kommissar auch nicht richtig auf den Fall konzentriren und tappt lange im dunkeln, bis er dem Täter auf die spur kommt. Und dabei ist die Lösung des Fall´s doch so nah. Er hätte sich auch nicht träumen lassen das die Krankheit seiner Frau etwas mit dem Fall zu tun haben könnte. Das war mal wieder ein spannend erzählter Krimi mit vielen blutig erzählten Morden. Ich finde es ist ein gelungender erster Teil. 1. Und vergib uns unsere Schuld 2. Und verführe uns nicht zum Bösen 3. Totenengel 4. Eisherz

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  • Rezension zu "Und vergib uns unsere Schuld" von Claus Cornelius Fischer

    Und vergib uns unsere Schuld

    Jetztkochtsie

    24. November 2010 um 11:22

    Das war für mich eines der besten Krimi-Hörbücher, die ich in der letzten Zeit hören durfte. Intelligent, nachdenklich, gut und gelungen. Sehr gut gelesen, ordentlich betont mit angenehmer Stimme. Kurz ich war sowohl vom Text, als auch vom gesprochenen Wort total hingerissen. Hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf Van Leuwens 2. Fall den ich bereits im Handschuhfach habe. :-] Definitiv einer der anspruchsvolleren Krimis, aber sehr lohnenswert.

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