Claus Cornelius Fischer Wer den Tiger reitet

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Inhaltsangabe zu „Wer den Tiger reitet“ von Claus Cornelius Fischer

Sechs junge Investmentbanker aus Frankfurt und London - Jasper, David, Mark, Ellen, Naomi und Moritz - warten in Bombay auf den legendären Unternehmensberater Stromberg, um unter seiner Führung an einem Training teilzunehmen, das halb Belohnung halb Survival-Urlaub ist. Bei einer Tigerjagd im Norden Indiens sollen sie zu einer verschworenen Gemeinschaft zusammenwachsen, die füreinander töten würde, damit sie nach der bevorstehenden Fusion ihrer Geldhäuser die neue Investmentbank leiten können. Aber Stromberg kommt nicht. Und während sie wartet, wird die Gruppe von ihrer Vergangenheit eingeholt Jasper, der Ellen liebt, aber nicht weiß, wie sie fühlt, zumal sie mit seinem besten Freund Moritz verheiratet ist; Naomi, die einmal von Moritz vergewaltigt worden ist und außer Geld nur noch Männer haben will, die man mit diesem Geld kaufen kann, aber ausgerechnet an den gerät, der sich nicht kaufen lässt: Jasper. Und Moritz selbst, der zu spät begreift, warum er plötzlich in der Gruppe den Spitznamen «Francis» erhält ... Als Strombergs Ankunft sich immer weiter hinauszögert, beschließt die Gruppe, unter Jaspers Führung auf eigene Faust aufzubrechen. Aber hat Stromberg nicht vielleicht längst mit seinem Experiment begonnen? Und beobachtet sie heimlich, um zu sehen, wie sie unter starkem Druck reagieren. Die Bewährungsprobe erzielt den gegenteiligen Effekt: Die Gruppe zerfällt. Leidenschaften und Haß brechen durch die glatte Fassade, bis einer von ihnen sterben muß. Wie in Ernest Hemmingways berühmter Story "Das kurze glückliche Leben des Francis Macomber" geht es auf der Fährte des Tigers plötzlich um Leben und Tod, aber auch um Jaspers und Ellens Liebe, für die ihnen vielleicht nicht mehr viel Zeit bleibt...

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