Claus H. Stumpff

 4,4 Sterne bei 14 Bewertungen

Lebenslauf

Claus H. Stumpff wuchs in Berlin, Graz und Göttingen heran. Seine weiteren Lebensstationen waren Osterode a.H., Goslar, Frankfurt a. M., Nürnberg und München. Der gelernte Industriekaufmann befasste sich drei Jahrzehnte lang mit der Einrichtung und instrumentellen Ausstattung naturwissenschaftlicher Fachräume an Schulen. Später leitete er die Münchner Niederlassung eines Großunternehmens der Automobil-Industrie. Seit dem Ruhestand widmet er sich der Schriftstellerei, wie auch der sprachlichen Überarbeitung und Neufassung historischer Editionen. Seine besondere Liebe gehört den schottischen Highlands, die aus familiären Gründen zu seiner zweiten Heimat wurden. Seine dort gesammelten Erfahrungen kommen auch seinen Schottland-Romanen zugute.

Quelle: Verlag / vlb

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Neue Rezensionen zu Claus H. Stumpff

Gefährliche Schönheit

Auch Kurzgeschichten können interessant und spannend sein. Nützlich für Momente für zwischendurch, wenn man nicht so lange Zeit zum lesen hat, aber etwas zusammenhängendes möchte. "Gute"- Nacht - Geschichte für Erwachsene.
Der Titel hält was er verspricht. Auch in der Kürze entsteht Spannung. So manche Warnung kommt vielleicht gerade rechtzeitig. Oder war das Gesagte doch nur übertriebener Humbuk? Lest selbst!

Cover des Buches Späte Vergeltung auf Woodsford Castle (ISBN: B00FOVXN6S)
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Rezension zu "Späte Vergeltung auf Woodsford Castle" von Claus H. Stumpff

kellermaeuse
Theaterstück?

Wo fange ich nur bei diesem Buch an. Wenn man dies überhaupt Buch nennen kann. Knapp 25 Seiten hat das „Werk“.Das überraschte mich schon mal. Wie soll da ein Mord geschehen? Es Verdächtige und Anschuldigen plus ein zwei Verhaftungen geben?
Schon alleine 4 ½ Seiten gingen nur Personenbeschreibungen drauf. Dann erfolgt knall auf Fall der Mord. Die Ehefrau diskutiert fünf Zeilen lang. Und o Wunder der Inspektor steht neben ihr gleich mit dem Staatsanwalt im Schlepptau. Man diskutiert kurz ob der Mörder der Gärtner ist, weil das bei Agatha Chrisie ja auch (fast?) immer der Fall ist. Denn genau der wird, weil der gerade bei seiner kranken Mutter ist, hier auch verdächtigt. Und wieder o Wunder erscheint der selbige wie aus dem Hut gezaubert auf der Bildfläche. Natürlich wird der von seinem Chef für unschuldig gehalten, weil der das eben mal sagt. Und der Inspektor, Freund des Hauses, glaubt das mal eben so.
Im nächsten Akt wird die zweite Person verdächtigt und als Täter auch am Ende verhaftet. Und alles nur weil der Inspektor so eine feine Nase für Schmauchspuren hat.
Und damit das ganze auch noch ein Happy End hat ist die junge Witwe im dritten Monat von dem Ermordeten schwanger und weiß schon das es ein Junge wird. Wie bitte kann man das im dritten Monat schon 100% wissen?
Ganz ehrlich das war kein Krimi, das war noch nicht mal ein Buch. Die Vorlage wäre ja nicht schlecht. Aber eher was für ein Theaterstück oder eine Rollenspielparty. Und selbst dann müsste das ganze ausgebaut werden.
Der Vergleich mit Agatha Christie hingt gewaltig. Das hat nicht mal im Ansatz oder Stil etwas mit Christie zu tun.

Mein Fazit:
Das wohl schlechteste Buch was ich je gelesen habe. 1 von 5 Sternen.

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