Claus H. Stumpff Späte Vergeltung auf Woodsford Castle

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Inhaltsangabe zu „Späte Vergeltung auf Woodsford Castle“ von Claus H. Stumpff

Sir Anthony Bromfield, Herr auf Woodsford Castle, erwartet anlässlich seines 75. Geburtstags auch seinen erst kürzlich den Ehebund geschlossenen Enkel Samuel samt seiner jungen Frau Catherine. Am Nachmittag soll im Dining Room die offizielle Ehrung des Jubilars stattfinden. Während die illustren Gäste endlich an der langen Tafel Platz nehmen, geschieht im Haus ein Mord. Die Geburtstagsparty findet ein jähes Ende, noch bevor sie beginnt. Glücklicherweise weilt auch Detective Chief Inspector George Bainbridge unter den Gästen. Dieser ist ein Jugendfreund Sir Anthonys und nimmt sogleich die Ermittlungen auf. Dabei kommen lange Zeit zurückliegende Ereignisse ans Tageslicht.
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    Späte Vergeltung auf Woodsford Castle

    kellermaeuse

    22. June 2014 um 08:51

    Wo fange ich nur bei diesem Buch an. Wenn man dies überhaupt Buch nennen kann. Knapp 25 Seiten hat das „Werk“.Das überraschte mich schon mal. Wie soll da ein Mord geschehen? Es Verdächtige und Anschuldigen plus ein zwei Verhaftungen geben? Schon alleine 4 ½ Seiten gingen nur Personenbeschreibungen drauf. Dann erfolgt knall auf Fall der Mord. Die Ehefrau diskutiert fünf Zeilen lang. Und o Wunder der Inspektor steht neben ihr gleich mit dem Staatsanwalt im Schlepptau. Man diskutiert kurz ob der Mörder der Gärtner ist, weil das bei Agatha Chrisie ja auch (fast?) immer der Fall ist. Denn genau der wird, weil der gerade bei seiner kranken Mutter ist, hier auch verdächtigt. Und wieder o Wunder erscheint der selbige wie aus dem Hut gezaubert auf der Bildfläche. Natürlich wird der von seinem Chef für unschuldig gehalten, weil der das eben mal sagt. Und der Inspektor, Freund des Hauses, glaubt das mal eben so. Im nächsten Akt wird die zweite Person verdächtigt und als Täter auch am Ende verhaftet. Und alles nur weil der Inspektor so eine feine Nase für Schmauchspuren hat. Und damit das ganze auch noch ein Happy End hat ist die junge Witwe im dritten Monat von dem Ermordeten schwanger und weiß schon das es ein Junge wird. Wie bitte kann man das im dritten Monat schon 100% wissen? Ganz ehrlich das war kein Krimi, das war noch nicht mal ein Buch. Die Vorlage wäre ja nicht schlecht. Aber eher was für ein Theaterstück oder eine Rollenspielparty. Und selbst dann müsste das ganze ausgebaut werden. Der Vergleich mit Agatha Christie hingt gewaltig. Das hat nicht mal im Ansatz oder Stil etwas mit Christie zu tun. Mein Fazit: Das wohl schlechteste Buch was ich je gelesen habe. 1 von 5 Sternen.

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