Claus Karst

 4.2 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Finisterre - Eine Spurensuche, Der Baske und weiteren Büchern.

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Der Baske

 (1)
Erscheint am 14.02.2019 als Taschenbuch bei edition oberkassel.

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Finisterre - Eine Spurensuche

Finisterre - Eine Spurensuche

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Erschienen am 07.11.2012
Der Baske

Der Baske

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Erschienen am 14.02.2019
Alles schläft, einsam wacht

Alles schläft, einsam wacht

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Erschienen am 05.12.2014
Finisterre

Finisterre

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Erschienen am 25.02.2016
Diabolische Spiele

Diabolische Spiele

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Erschienen am 27.07.2016
Zauberhafte Universen

Zauberhafte Universen

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Erschienen am 31.08.2015
Beispielhaft

Beispielhaft

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Erschienen am 13.06.2016
Treffpunkt Hexeneiche

Treffpunkt Hexeneiche

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Erschienen am 07.12.2015

Neue Rezensionen zu Claus Karst

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Antjewhvs avatar

Rezension zu "Finisterre - Eine Spurensuche" von Claus Karst

Bewegend und ereignisreich!
Antjewhvvor 5 Jahren

Leonies geheimnisvolle Urlaubsplanung führt sie und ihren Mann Pascal wirklich „ans Ende der Welt“. Sie sind abgeschnitten von allen Kontaktmöglichkeiten, und am nächsten Morgen ist Leonie verschwunden. Niemand hat sie angeblich gesehen.
Der Plot ist gut strukturiert, und der Sog der Ereignisse ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen.
Der Autor beschreibt sehr detailliert – manchmal etwas zu detailliert - die Handlungen, Gedanken und Gefühle. Die Sprache ist gehoben. Teilweise wirkt das etwas unnatürlich, wenn z.B. Telefongespräche sich wie ausgefeilte Briefe lesen, und auch die Personen wirken manchmal etwas schematisch.
Dennoch: Ein spannendes Buch mit einer ereignisreichen und bewegenden Geschichte!


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Fabellas avatar

Rezension zu "Finisterre - Eine Spurensuche" von Claus Karst

Ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht
Fabellavor 6 Jahren

Inhalt:
Eigentlich sollte es ein netter Urlaub werden. Auch wenn Pascal nicht weiß, wohin ihn seine Frau entführen will. "Ans Ende der Welt", daran glaubt er nicht so ganz. Doch als sie in dem kleinen Bergdorf ankommen, fühlt er sich tatsächlich dorthin versetzt. Unfreundlich sind die Menschen, wenn man überhaupt welche trifft. Und dann verschwindet Leonie und Pascal kommt weder aus dem Dorf heraus noch findet er eine Spur. So tut er sich mit Sophie zusammen, die ebenfalls auf der Suche ist, nach ihrem Mann. Gemeinsam kommen sie dem Rätsel in kleinen Schritten näher, doch dann überschlagen sich die Ereignisse.

Meine Meinung:
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich etwas zweigeteilt bin, was meine Meinung angeht. Die Geschichte ist interessant aufgebaut und das, was eigentlich dahinter steckt ein Thema, was wirklich heikel und dennoch nicht uninteressant ist. Ein Buch, das zwar nicht auf einer wahren Geschichte beruht, dennoch wahre Kerne enthält.

Dennoch entwickelt sich das Buch eher ein bisschen zu einem Krimi, in dem die Ermittler eher Zivilpersonen sind. Die dann natürlich prompt in alle Fallen tappen, die sich auftun. Und wie immer bei einem Krimi reißt es mich nicht ganz so mit.

Ich muss allerdings auch sagen, dass ich mich etwas schwer mit dem Schreibstil des Autors getan habe. Ich bin nicht sicher, ob das am Alter und somit an einer anderen Sprache des Autors liegt, oder es einfach kein Schreibstil ist, der mich persönlich packt. Ich hatte eigentlich immer das Gefühl, dass alles nur angeschnitten wird, immer leicht an der Oberfläche bleibt. So als dürfte man nicht zu sehr unter die Oberfläche gehen. Dadurch fehlte mir ein bisschen Spannung. Obwohl ich das Buch trotzdem gern bis zum Ende gelesen habe.

Mit den Charakteren bin ich leider auch nicht so wirklich warm geworden. Auch sie blieben irgendwie an der Oberfläche. Wobei mir Pascal noch recht sympathisch erschien. Doch einige seiner Gedanken - gerade die späteren - waren mir doch irgendwie zu emotionslos, zu hinnehmend. Allerdings weiß man nicht, wie man selbst in solchen Situationen reagieren würde.

Auch irritiert mich nach wie vor die Rolle der Ines und Ramona. Zwei Charaktere, die ich eher einem Fantasyroman zugeordnet hätte und die für mich hier irgendwie nicht hingehörten. Auch wenn sie sich recht gut in die Geschichte integrieren konnten.

Ich hätte eigentlich gern mehr über die Hintergründe erfahren. Wie es überhaupt dazu kommen konnte. Es muss im Vorfeld ja einiges gelaufen sein, mir war das alles viel zu kurz und knapp dargestellt, muss ich sagen.

Fazit:
Ich denke, dass Krimi-Liebhaber hier bestimmt auf Ihre Kosten kommen. Für meinen Geschmack war vieles aber wie von oben betrachtet, berührte nicht und konnte dadurch keine durchgehende Spannung aufbauen.

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