Claus Koch

 3,9 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor*in von Pubertät war erst der Vorwaschgang, 1968 und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Dr. Claus Koch, geb. 1950, ist Psychologe und Bindungsexperte. Als solcher hat er bereits eine Reihe von Büchern, Aufsätzen und wissenschaftlichen Artikeln über die Zeit der Kindheit, der Jugend und über den Prozess des Erwachsenwerdens geschrieben. Bis 2015 war er Verlagsleiter beim Beltz Verlag, dessen Ratgeber- und Sachbuchprogramm er betreute. Zahlreiche Publikationen.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Das Recht des Kindes, unglücklich zu sein (ISBN: 9783451601217)

Das Recht des Kindes, unglücklich zu sein

Neu erschienen am 11.09.2023 als Taschenbuch bei Verlag Herder.

Alle Bücher von Claus Koch

Cover des Buches Pubertät war erst der Vorwaschgang (ISBN: 9783579086453)

Pubertät war erst der Vorwaschgang

 (5)
Erschienen am 26.09.2016
Cover des Buches 1968 (ISBN: 9783579086552)

1968

 (3)
Erschienen am 26.02.2018
Cover des Buches Erziehung zur Weltoffenheit (ISBN: 9783843613613)

Erziehung zur Weltoffenheit

 (2)
Erschienen am 14.03.2022
Cover des Buches Kindern bei Trennung und Scheidung helfen (ISBN: 9783407858283)

Kindern bei Trennung und Scheidung helfen

 (2)
Erschienen am 12.06.2014
Cover des Buches Trennungskinder (ISBN: 9783843611084)

Trennungskinder

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Erscheint am 26.08.2024
Cover des Buches Was nicht in meinen Büchern steht (ISBN: 9783407227577)

Was nicht in meinen Büchern steht

 (2)
Erschienen am 03.12.2015
Cover des Buches Corona in der Seele (ISBN: 9783608980868)

Corona in der Seele

 (0)
Erschienen am 18.09.2021

Neue Rezensionen zu Claus Koch

Cover des Buches Erziehung zur Weltoffenheit (ISBN: 9783843613613)
Eric_Maess avatar

Rezension zu "Erziehung zur Weltoffenheit" von Claus Koch

Freiheit Leben. Zoe trifft auf Emile. Ein Dialog in Romanform über richtige Erziehung zur Freiheit und Weltoffenheit!
Eric_Maesvor einem Jahr

Wie geht der richtige Weg in der Erziehung? Claus Koch legt hier ein ungewöhnliches Buch zur Erziehung vor. Es regt zum Nachdenken über die eigene Kindheit, eingefahrene Denkmuster und eine weltoffene und freie Erziehung an. Es ist ein Roman in Form eines Zwiegesprächs zwischen der Protagonistin Zoe und dem Ich-Erzähler.

Das Buch ist im Hardcover herausgegeben und analog zu Rousseaus „Emile“ in fünf Kapitel – da heißt es Bücher – unterteilt, welche die Entwicklungsphasen von der Geburt bis zum Erwachsenenalter beschreiben. Es folgt ein Kapitel mit kurzem Hintergrundwissen zu den Entwicklungsphasen sowie ein Anhang. Es beginnt mit einem Geleitwort von Gerald Hüther.

Claus Koch bringt diese Geschichte in einer VUCA-Welt heraus. Eine Welt, welche sich durch Unbeständigkeit – Volatility, Unsicherheit – Uncertainty, Komplexität – Complexity und Mehrdeutigkeit – Ambiguity auszeichnet. Althergebrachte Denk- und Verhaltensweisen werden zunehmend unbrauchbar bzw. gar hinderlich. Erwachsene und Lehrer fühlen sich verunsichert. Einer, der sich vor über 250 Jahren 1762 in seinem Hauptwerk „Emile oder Über die Erziehung“ mit schwierigen Sozialisationserfahrungen beschäftigt hatte war Jean-Jacques Rousseau. Er markierte den Anfang einer bis heute andauernden Debatte was richtige Erziehung ist. Diese Grundfrage nimmt Koch in Anlehnung an Rousseaus Idee einer „natürlichen Erziehung“ auf. Auch wenn Rousseau, der seine eigenen fünf Kinder direkt nach der Geburt als Findelkinder ausgesetzt hat, selbst streitbar ist, so ist sein Emile über zwei Jahrhunderte Grundlage pädagogischer Ausbildungen. Koch bestätigt alte Grundsätze von Rousseau die auch heute noch modern erscheinen und reflektiert seine Gedanken auch kritisch. Teils tritt Rousseau in der Geschichte weit in den Hintergrund und gibt nur noch einen kleinen Rahmen, um dann wieder mit Zitaten und Gedanken vorzutreten. Zoe ist eine Weiterentwicklung von Emile.

Es geht im Buch um Erziehung zur Weltoffenheit und nicht um „Glück“ oder „Erfolg“. Dies kann nur ermöglicht werden und nicht gemacht, geformt, gelehrt, trainiert oder unterrichtet. Es geht vielmehr um den Weg in die Freiheit – selbstbestimmt, eigenverantwortlich und im Bewusstsein der eigenen Ganzheitlichkeit.

In der Geschichte geht es um Zoe, ein frei erfundenes Mädchen, und deren Begleiter. Zoe bedeutet griechisch Leben. Weltoffenheit bedeutet für sie nach Autonomie zu streben, Neugier, Verständnis und Empfänglichkeit für das Fremde sowie Bereitschaft sich auf das Unvorhergesehene einzulassen. Das Kind ist dabei ein authentisches Wesen. Weltoffenheit ist dabei manchmal auch gefährlich, zerbrechlich und muss jeden Tag neu erkämpft werden.

„Eine Erziehung, die der ursprünglichen Freiheit des Kindes feindlich gegenübertritt, ist zu wenig nutze.“   Genau so ist „eine perfekte Erziehung mit der Garantie, später ein gutes Leben zu haben, nicht möglich.“

Im ersten Kapitel kommt Zoe zur Welt und es handelt das Lebensalter 0-3 Jahre ab. Eine Weltoffenheit entsteht und das Kind sucht nach Bindung, um zunächst zu überleben. Es wird in dem Roman immer wieder poetisch und philosophisch und die Zeilen laden zum Sinnieren und gleichzeitig genießen ein. „Vielleicht liebe ich den Himmel, seine Wolken und die Sterne bis heute, weil ich als Kind so häufig hineingesehen habe. Weil mir die Sicht in die unendliche Entfernung und Weite keine Angst gemacht hat und ich zu den Gesichtern zurückfinden konnte.“ Aber auch zum Nachdenken über „falsche“ Bedingungen: Wenn sich die Gesichter über mich beugten, „sonst verlierst du dich in den Sternen und findest nicht mehr zurück.“ „Alles hängt davon ab, wie es empfangen wird und dass es spürt, angenommen und geliebt zu werden.“ „Es ist schwierig, aus einem einmal verschlossenen Zimmer wieder herauszufinden.“ Ich mag die Erzählungen: „Später einmal habe ich gedacht, dass sich die Vögel, genauso wie kleine Kinder verhalten. Sie schwirren umher, verharren für kurze Zeit, als müssten sie schnell über etwas nachdenken.“

Kinder fangen an weniger zu weinen, wenn sie sprechen können, meinte Rousseau und Koch ergänzt, wenn sie das, was ihnen fehlt, auch in Worten ausdrücken können und dürfen.

Fantastisch ist die wichtigste und nützlichste Regel jeglicher Erziehung nach Rousseau. Sie heißt: Zeit verlieren und nicht gewinnen. Koch ergänzt wieder über Zoe: Sie hat die Zeit nicht verloren, sondern gewonnen. Beide meinen den richtigen Weg und doch klingt Kochs Übersetzung positiver und ressourcenorientierter in Worten.

Im zweiten Kapitel geht es vom 3. Bis zum 6. Lebensjahr und die Verknüpfung des Ichs mit der Welt und der Welt mit dem Ich. Kind sind Kinder und sollen Kinder sein dürfen. Magie, Resonanz, Natur und Freiheit. Wunderschöne Beschreibungen folgen in diesem Kapitel, in dem es um den Mut der Entdeckung der Welt und die Eroberung dieser geht. Wenn sich Kinder irren, sollen wir sie nicht korrigieren, sondern warten bis sie selbst auf das richtige kommen. Fehler dürfen sein und Kinder dürfen sich täuschen. Die Welt ist in der Hosentasche – Steine, Federn, Blätter, Rindenstücke, Samen, Käfer und noch viel mehr. Alles ist lebendig und erzählt Geschichten vom Leben. Sammeln ist ein schöpferischer Akt – die Welt gehört den Kindern. Und sie wollen selbst Teil davon sein und sei es als Blume.

Dann taucht Ben auf – er hatte es nicht so leicht und fällt auf, er eckt an und hat Angst vor Schmerzen. Die Welt hat ihn nicht erwartet. Zoe versteht ihn Teils und spielt mit ihm. Sie ziehen sich in ihren Träumen und im Spiel in immer entferntere Gebiete zurück, hin zu den Rändern der Wälder und Wiesen. Zoe fragt sich wie dieses seltsame Bedürfnis in Kindern entsteht, unbedingt älter werden zu wollen.

Das dritte Kapitel von 6-12 Jahren behandelt das Wissen und den freien Willen. „Der wahrhaft freie Mensch will nur das, was er kann, und tut nur, was ihm passt. Es geht um Beziehungen, Gelichwürdigkeit und Kontrollpädagogen, denen man häufig in Schulen begegnet. Lernen beruht auf Beziehung und Freiheit und nicht auf Autorität. Häufig verschließt sich dem Kind in der Schule die Welt. Spannende Erörterungen folgen. Wie schon Rousseau erkannte „Im Allgemeinen versteht das Kind viel besser in der Seele des Lehrers zu lesen als dieser im Herzen der Kinder.“ Wer kennt sie nicht die Lehrer, die Sadisten, die Verrückten, die Ungerechten und die, die einen respektiert haben.

Es geht um Gehorsam, Streit und die erste Liebe. Zoe und Ben kommen sich näher und müssen sich wieder verlassen, da Ben nicht ins Regelsystem passt.

Von 12 – 18 Jahren behandelt das 4. Kapitel Abgrenzung, Begehren und den Verlust der Kindheit. Koch nutzt wundervolle Zitate: „Aber wenn das Meer bewegt ist, und man will auf der Stelle bleiben, muss man Anker werden.“ Doch was, wenn der Anker nicht fasst und das Schiff weitertreibt? „Wenn du traurig bist, musst du lernen zu fliegen.“ Zoe denkt über den Tod und Religion nach. Sinnfragen des Lebens entstehen und gleichzeitig austesten, kiffen und rummachen mit Jungs. Liebe und Ben und immer wieder sein Wegrennen und Fliehen.

Im 5. und intensivsten sowie ausführlichsten Kapitel begleiten wir Zoe ins Erwachsenwerden – in der Transitzone. Autonomie und Aufbruch. Es geht um Weggehen und Hadern mit sich, den Entscheidungen und der Welt. Wundervolle symbolische Orte webt Koch nun ein: das Meer – unruhig und hastig und dann die Insel – Ruhe und Einsamkeit bis zum Stillstand. Kein Echo, keine Resonanz. Dann kommt der Strand und dann mag Zoe Philosophie studieren. Welch Zufall in dieser philosophischen Geschichte. Und immer mehr denkt sie an Ben. Unwetter kommen und es gibt eine weitere Rückkehr zu Rousseau. Dieser hatte Emile, als er älter wurde doch irgendwie verraten und ihm seine Freiheiten genommen. Hier schlägt Koch eine klare Grenze zu Rousseau ein und geht den Weg der selbstbestimmten Freiheit und Möglichkeiten weiter. Auch ein Erwachsener kann sich in Freiheit selbst verwirklichen. Rousseau verstarb einsam und an sich selbst irre geworden. Dieser seelische Zustand spiegelt sich auch in seinem späten Werk wider. Ben bekommt eine positive Erzählung und somit bleibt der Roman von Anfang bis Ende positiv und eine wundervolle Hommage an Rousseaus „Emile“. Ein Buch was als Klassiker in Erörterung zu „Emile“ gehen sollte und diesen modern emanzipiert wiedergibt. So ähnlich und doch ganz anders! Rousseau wird immer unwichtiger und doch so präsent!

Es folgen kurze Erläuterungen von einzelnen Abschnitten und Hintergrundwissen zu Bindung und Weltoffenheit mit Erkenntnissen aus der Säuglingsforschung, Entwicklungspsychologie, Psychoanalyse und modernen Bindungstheorie. Kurz, verständlich und fachlich versiert.

„Das Leben kann manchmal sehr weich sein, man muss sich nur tief genug hineinfallen lassen.“

Nehmen sie teil an diesem wundervollen Dialog über die Erziehung zwischen Rousseau und Koch, Emile und Zoe, Zoe und dem Ich-Erzähler, Zoe und Ben und ihnen und seien sie ein Teil dessen.

„Das ungewöhnlichste Buch auf dem ganzen Erziehungssektor.“ Gerald Hüther.

5 Weltverbesserer-Ideen für diese Geschichte. „Wie wertvoll gerade die Zwischenräume sind, die unser Leben als Menschen zwischen 0 und 1 ausmachen.“ Erziehen sie zur Weltoffenheit!

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Cover des Buches Erziehung zur Weltoffenheit (ISBN: 9783843613613)
theophilias avatar

Rezension zu "Erziehung zur Weltoffenheit" von Claus Koch

Ratgeber in Romanform
theophiliavor einem Jahr

Klappentext: „»Dieses Buch von Claus Koch ist«, so Gerald Hüther, »das ungewöhnlichste Buch auf dem ganzen Erziehungs- und Bildungssektor der letzten Jahrzehnte«: Es gibt keine Erziehungstipps, sondern beschreibt in Form eines Romans, wie ein Kind in die Welt hineinwächst und dabei Neugier und Verständnis für das noch Unbekannte entwickelt – wie Erziehung zur Weltoffenheit gelingt. Im Gespräch mit dem Ich-Erzähler beschreibt das Mädchen Zoe Episoden aus ihrer Kindheit und Jugend. Sie lässt ihn teilhaben an ihren Gedanken, Gefühlen und T räumen, erzählt von ihren Erfahrungen mit Nähe und Fremdheit, Vertrauen und Angst, Mut und Ohnmacht – und von ihrer Liebe zu Ben, der so ganz anders ist als sie. Zoes Geschichte folgt entwicklungspsychologisch bedeutsamen Etappen. Im Anhang macht der Autor seinen Leserinnen und das Angebot, Erkenntnisse der modernen Säuglingsforschung, Entwicklungspsychologie und Bindungstheorie aus den Kindheits- und Jugenderfahrungen Zoes herauszulesen. So wird deutlich, was ein Mensch braucht, um geborgen, frei und weltoffen aufzuwachsen.“

Meine Meinung

Das  Buch ist als Hardcover aufgelegt.

Das Buch ist besonders. Ratgeber haben Hochkonjunktur. Doch das Buch ist in Form eines Romans geschrieben. Es lehnt an das vor 250 Jahren von Jean Rousseau – Emilie. Rousseau, der alle seine 5 Kinder aussetzte, war Philosoph. Wie das zusammenpasst?

Alles was aus den Händen des Schöpfers kommt, ist gut, alles entartet unter den Händen des Menschen

In 5 Kapiteln erzählt Zoe und ihr Lebensbegleiter die Jahre ab Geburt bis zum 23. Lebensjahr.

Der Name Zoe ist Programm. Zoe bedeutet im Griechischen: das Leben und darüber berichtet das Buch.  

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es Wissen auf unterhaltsame Weise vermittelt hat. Ich konnte den Inhalt gut verstehen und sehr gut dem Inhalt folgen.

Fazit

Ein besonderer Erziehungsratgeber

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Cover des Buches Trennungskinder (ISBN: 9783843611084)
Eric_Maess avatar

Rezension zu "Trennungskinder" von Claus Koch

Trennungskinder können mit Unterstützung glücklich werden.
Eric_Maesvor 4 Jahren

Die meisten Trennungskinder werden glückliche Erwachsene. Das ist die gute Nachricht im Buch Trennungskinder vom Psychologen Claus Koch. Etwa 1,6 Millionen Familien mit 2,3 Millionen Kindern in Deutschland sind 2017 von Trennung betroffen. Das ist etwa jede fünfte Familie. Eine nicht unerhebliche Gruppe. Das Buch möchte für diese Eltern und Menschen, welche mit diesen Familien im Kontakt sind Selbsthilfebuch sein und erfüllt diese Erwartung gut. Es entlastet Eltern, die sich um Ihre Kinder sorgen mit konkreten Empfehlungen im Umgang bei Trennung und Scheidung.


Das Buch ist sehr gut strukturiert und gliedert sich in drei große Teile. Die Trennung, Das Leben nach der Trennung und die Schutzfaktoren, welche Kindern guttun. Koch schreibt dabei in einem gut verständlichen Erzählstil und bringt auch immer wieder konkrete Beispiele.


Claus Koch thematisiert dabei die Trennung verbunden mit aktuellen Bindungsstudien, Wohnmodellen und Bewältigungsstrategien. Er macht Mut und schafft ein positives Denken dem Kind gegenüber. Beruhigend ist, dass die meisten Kinder keine längeren Schäden durch die Trennung erleben und spätestens nach zwei Jahren ähnlich Gleichaltrigen gegenüber sind sowie teilweise bessere Problemlösungsstrategien im Erwachsenenalter besitzen. Residenzmodell, Wechselmodell und Nestmodell werden kurz in Ihren Möglichkeiten und Risiken vorurteilsfrei beschrieben und geben Denkanstoß für das eigene Handeln.


Die Quintessenz im Buch ist immer wieder, dass Eltern zwischen ihrer Eigenschaft als Paar und Eltern trennen müssen und für die Kinder die Elterneigenschaft ganz weit vorn steht. Dabei geht es um Halt und Anerkennung, Geborgenheit sowie Sicherheit und Selbstwirksamkeit für Ihre Kinder. Wichtig ist es dabei, sich um sich selbst zu sorgen. Und ja für Kinder bricht mit einer Trennung erst einmal eine Welt zusammen – und es entsteht eine neue, die gefüllt werden muss.


Den großartigen Gedankengängen hätte es gutgetan, wenn das Buch mit Grafiken und Schaubildern sowie prägnanten Darstellungen gefüllt wäre.


Das Buch ist empfehlenswert und sehr geeignet für Menschen, die vor oder mitten im Prozess der Trennung stehen und sich Gedanken über das wie weiter machen. Koch verurteilt nicht sondern versucht Eltern zu verstehen und sich in die Kinder hineinzuversetzen. Die verschiedenen Perspektiven tun gut und können Eltern im Konflikt öffnen.


Ein Nachdenkens wertes Buch für Menschen in Trennung, denen Ihre Kinder am Herzen liegen und die über ihr Tun im Trennungsprozess Nachdenken.


Empfohlen für Trennungs-Mütter und Väter sowie damit befasste Professionelle!

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