Claus Roxin Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2009

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Inhaltsangabe zu „Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2009“ von Claus Roxin

Karl May (1842–1912) ist ein viel gelesener , aber auch ein sehr vielseitiger Schriftsteller .Dies beweist der neue Band der Jahrbuch-Reihe der Karl-May-Gesellschaft. Aus Karl Mays früher Schaffenszeit, als er sich als eine Art Wissenschaftsjournalist betätigte, stammt sein kulturgeschichtliches „Buch der Liebe“. Wichtige Textteile daraus waren bis vor Kurzem verschollen; sie werden jetzt mit Kommentar erstmals als Reprint vorgelegt. Neben diesem Frühwerk wird Mays Gedichtzyklus „Eine Pilgerreise in das Morgenland“ in Faksimile, in Transkription und mit Erläuterungen vorgestellt. Eine große Untersuchung beleuchtet Mays bis heute kontrovers diskutiertes Verhältnis zum Spiritismus und belegt mit vielen Dokumenten die Präsenz des spiritistischen Phänomens im späten 19. Jahrhundert. Das Jahrbuch befasst sich auch mit Karl Mays„Reiseerzählungen“, die seinen Bestsellerruhm begründet haben. May stand dem kolonialistischen Denken fern; gleichwohl gibt es, so zeigt eine Studie, ähnliche Erzählweisen bei ihm und dem rassistischen Kolonialpolitiker Carl Peters.

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