Claus Schönhofer , Norbert Peter Ich lass mich doch nicht verarzten!

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Inhaltsangabe zu „Ich lass mich doch nicht verarzten!“ von Claus Schönhofer

Darf ich zu Risiken und Nebenwirkungen auch den Apotheker fragen, ohne dass der Arzt beleidigt ist? Kann man Mediziner, die nicht mit einem reden, von ihrer Schweigepflicht entbinden? Wenn Ärzte Götter in Weiß sind, sind Patienten dann nicht zumindest Götter mit heruntergelassener Hose? Werden wir nicht im Laufe unseres Lebens alle irgendwann zu Patienten? Und sind uns die Ärzte dieser Welt nicht eigentlich dafür zu Dank verpflichtet? Wir geben unser Bestes, krank zu sein - sollen die Mediziner auch ihr Bestes geben, uns wieder gesund zu machen! Patient Claus Schönhofer, Allgemeinmediziner Ronny Tekal und Patientenflüsterer Norbert Peter lösen den Kommunikationsknoten zwischen Arzt und Patient und beantworten auf satirisch-humorvolle Weise die alles entscheidende Frage: Wie holen wir das Optimum aus unserem Arzt?

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  • Kichern im Krankenhaus

    Ich lass mich doch nicht verarzten!
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    21. April 2013 um 18:59

    Das nenne ich perfektes Timing des österreichischen Braumüller Verlags: Am Mittwoch kam das Buch bei mir an, und am Donnerstag landete ich im Krankenhaus, nun also mit der passenden Lektüre. Dabei kamen für mich zwei zentrale Erkenntnisse heraus: Erstens gucken Mitpatientinnen seltsam, wenn man im Krankenhausbett vor sich hinkichert, und zweitens gleichen sich das österreichische und das deutsche Gesundheitssystem offensichtlich bis aufs Haar. Dieses Buch hat eine außergewöhnliche Struktur. Zu den einzelnen Themen kommen sowohl ein Arzt, als auch ein Patient und ein „Patientenflüsterer“ zu Wort. Das macht die Lektüre abwechslungsreich und amüsant; das Buch liest sich angenehm leicht, selbst in der lauten Umgebung einer Überwachungsstation. Als roter Faden ziehen sich die Kommunikationsprobleme im Umgang mit Ärzten durch das Buch, beleuchtet in unterschiedlichen Situationen wie dem Besuch einer Arztpraxis oder einer Notaufnahme. Patienten werden mit diesem Buch auf das optimale Verhalten trainiert, das ihnen beispielsweise den Umgang mit fetten und rauchenden Ärzten, die ihren Patienten Rauchverzicht und Gewichtsabnahme verordnen, erleichtert. Auch zum Überleben im Krankenhaus finden sich nützliche Tipps. Besonders folgendes Zitat findet meine vollste Zustimmung: „Die Krankenschwestern und –pfleger sind die Einzigen, die uns den Aufenthalt erträglich – ja sogar angenehm – machen. Wir bedanken uns für diese Fürsorge mit einer Spende für die Kaffeekasse. Eigentlich sollten wir für sie auf die Barrikaden gehen, um eine verdiente Gehaltserhöhung zu erkämpfen.“ Ja, das sollten wir, besonders angesichts der katastrophalen Situation in Berlin.

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