Gustaf Alter Schwede

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Inhaltsangabe zu „Gustaf Alter Schwede“ von Claus Vaske

Wo ist bloß der Haken? Das fragt sich Familie Baumann noch, als der Möbelwagen vor ihrer jüngst zum Schnäppchenpreis erstandenen Traumvilla im rheinischen Rotthoven vorfährt. Zu Recht: Hätte sie gewusst, dass ihr fortan Gustaf, der 411 Jahre alte Schwede, Hausgeist, Trunkenbold und Schwerenöter, das Leben zur Hölle macht, hätte sie ihre großen und kleinen Krisen sicher anders zu lösen versucht. Aber wenn Gustaf nicht gewesen wäre, hätten sie vielleicht beinahe ihr Glück verpasst …

Amüsant! Aber ein bißchen mehr Inhalt hätte das Ganze noch runder gemacht.

— Walli_Gabs
Walli_Gabs

Alter Schwede, was für eine witzige Geschichte :)

— jutscha
jutscha

Witzig und spritzig

— TJsMUM
TJsMUM

Leichte Kost für zwischendurch, die aber großen Spaß macht

— Ladybella911
Ladybella911

Viel trockener Humor und leichte Kost.

— roxfour
roxfour

Wer eine witzige Geistergeschichte herkömmlicher Art sucht, wird enttäuscht sein.

— Lesewunder
Lesewunder

Ein unterhaltsames Buch über einen schwedischen Hausgeist mit einem ganz besonderen Geschmack

— snowbell
snowbell

Humorvoller Kurzroman ;-) eine neue Form von Hausgeist erwartet uns ;-)

— Ivonne_Gerhard
Ivonne_Gerhard

Leichte und lustige Lektüre für zwischendurch.

— AdelheidS
AdelheidS

Nette Idee, aber zu weitschweifig umgesetzt!

— Mrs_Nanny_Ogg
Mrs_Nanny_Ogg

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  • Ein Hausgeist bei den Baumanns!

    Gustaf Alter Schwede
    CosmoKramer

    CosmoKramer

    15. January 2017 um 21:50

    Familie Baumann findet nach langer suche endlich ihr Traumhaus. Eine alte Burg. Es gibt eine spezielle Überraschung, die sich erst nach Einzug der Baumanns offenbart: Gustav, ein schwedischer Geist, welcher seit vierhundert Jahren tot ist lebt dort. Ermordet, damals von seiner Verwandschaft, stellt er das Leben der Familie ganz schön auf den Kopf. Doch irgendwie lieben sie ihn ja auch.Mit einer leichten Sprache erzählt uns Claus Vaske die Geschichte um Gustav. Der Erzählstiel ist sehr einfach gehalten, so dass man den roten Faden eigentlich nie verliert. Nun ist es aber so dass dieses Buch leider, leider in seiner kürze trotzdem zu lang erscheint. Das liegt daran  das es viele unnötige Stellen beinhaltet welche die Story überhaupt nicht weiterbringen. Dazu zählt die ganze Krankenhausgeschichte. Ich dachte die ganze Zeit das sich die beiden Erzählstränge irgendwann verbinden würden, aber das taten sie nicht. Des weiteren empfinde ich die Story bei weitem nicht so lustig, wie es sich der Autor eventuell vorgestelt hat. Er rattert die Story in einem Affenzahn runter, als hätte er keine Zeit oder wollte endlich irgendwie fertig werden mit dem Manuskript. Der Humor des Buches geht auch deswegen verloren, weil alles steif wirkt. Vaske hätte sich mehr trauen dürfen. Es ist kein Buch für Kinder sondern für Erwachsene und dafür wirkt mir das alles zu brav. Gustav hätte durchaus anarchischer angelegt werden können. Ich verweise hier auf ALF bei den Tanners. Auch ein Geist kann wie ein Ausserirdischer sein. Was die logik angeht, finde ich vieles nicht ganz plausibel. Wieso kann ein Geist bei Amazon bestellen und wieso können die Baumanns die Ware nicht zurückschicken? Wie kann ein Geist Alkohol trinken? Das Verhalten eines vierhundert Jahre alten Toten ist recht komisch. Naja sei es wie es ist, mich konnte es nicht überzeugen!

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  • Rezension: Gustaf alter Schwede

    Gustaf Alter Schwede
    MissOptimismus

    MissOptimismus

    13. January 2017 um 21:59

    InhaltSandra kauft mit ihrer Familie eine alte "Burg". Man erlebt die typischen Probleme, die sich in einer Ehe mit zwei Kindern ergeben und zu allem kommt noch Gustaf hinzu, der persönliche Hausgeist. Er ist irgendwie schon sehr witzig aber wird mit der Zeit immer nervender, wie es sich für ein gutes Gespenst gehört.Meine MeinungInsgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich habe es quasi an einem Stück verschlungen. Gustaf ist genial beschrieben und ein sehr moderner Geist mit Facebook und einem Amazonkonto. Die Familie ist sehr liebenswert. Der Sohn ist noch niedlich und die Tochter gerade vollkommen ein Teenager. Es gibt nur zwei Punkte, die ich an dem Buch nicht ganz so mag, die andauernden Sexgedanken der Mutter und die Lösung wie Gustaf wieder verschwindet. Ich hatte da auf eine mehr persönliche Gustaflösung gehofft.FazitDieses Buch eignet sich für alle Leser, die gerne eine moderne Gespenstergeschichte mit einem leichten Augenzwinkern lesen wollen.

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  • Locker-leichter Lesespaß

    Gustaf Alter Schwede
    Walli_Gabs

    Walli_Gabs

    11. January 2017 um 07:23

    Familie Baumann zieht in ihr Traumhaus, ohne den Haken an dem finanzierbaren Schmuckstück gefunden zu haben. Der offenbart sich aber schneller, als ihnen lieb ist: in Form von Gustaf, dem schwedischen und vor 400 Jahren verstorbenen Hausgeist. Dieser ist nicht der Typ fürs Kettenrasseln und "buhu!" rufen, sondern eher ein Lebemann: Bier, Frauen, Fernsehen und eine Leidenschaft für Käse hat er auch noch. Das kann ja heiter werden ... und das wird es. Das Buch liest sich gut weg, es ist witzig, stellenweise sogar sehr witzig geschrieben. Dafür kommt die Handlung zum Teil zu kurz, stellenweise bleibt sie einfach etwas zu belanglos/nichtssagend und hätte ruhig noch mehr ausgearbeitet werden können - vor allem die Abschnitte, in der Ich-Erzählerin Saskia (die Mutter der Familie) ihrem Beruf als "Psychotante" in einem Krankenhaus nachgeht und Gustafs ganze Geschichte werden nur wenig vertieft und erscheinen leicht lieblos zu Papier gebracht. Das Ende kam für mich so überraschend wie unlogisch. Dennoch habe ich mich beim Lesen durchaus amüsiert. Ein locker-leichter Spaß ist das Buch schon.

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  • Witzig und spritzig

    Gustaf Alter Schwede
    TJsMUM

    TJsMUM

    09. January 2017 um 11:17

    Bin nun auch am Ende und muss sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Anfangs war ich zwar etwas irritiert, was denn nun die sexuelle Frustration der Hausherrin mit dem Geist zu tun hat und ich fands zunächst relativ überflüssig. Doch nun schließt sich der Kreis. Besonders witzig fand ich die Stelle, als dei Familie Gustavs Exfrau ebenfalls heraufbeschwören kann und sie ihm kräftig Gas gibt.Auf Wallensteins Truppen hätte ich nun auch verzichten können, aber die Interaktion von Wallensteins Truppen und Gustav war dann doch wieder witzig.Erstaunlich ist für mich das Ende, das ich hier aber nicht verraten will. Dass sich nach 400 Jahren alles auflöst und so einfach scheint. Da kann man sich auch für den Alltag aus der Geschichte rausziehen kann.Der Schreibstil ist teilweise sehr flapsig geschrieben, aber er passt zur Geschichte und gefällt mir ganz gut. So kann man die Geschichte recht flüssig lesen, wenn man nicht vom Lachen unterbrochen wird.

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  • Leserunde zu "Gustaf Alter Schwede" von Claus Vaske

    Gustaf Alter Schwede
    HarperCollinsGermany

    HarperCollinsGermany

    Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans "Gustaf Alter Schwede" von Claus Vaskeein. Bitte bewerbt euch bis zum 29.12.2016 für eines von 40 Leseexemplaren (E-Book) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans. Über den Inhalt: Wo ist bloß der Haken? Das fragt sich Familie Baumann noch, als der Möbelwagen vor ihrer jüngst zum Schnäppchenpreis erstandenen Traumvilla im rheinischen Rotthoven vorfährt. Zu Recht: Hätte sie gewusst, dass ihr fortan Gustaf, der 411 Jahre alte Schwede, Hausgeist, Trunkenbold und Schwerenöter, das Leben zur Hölle macht, hätte sie ihre großen und kleinen Krisen sicher anders zu lösen versucht. Aber wenn Gustaf nicht gewesen wäre, hätten sie vielleicht beinahe ihr Glück verpasst … Du möchtest "Gustaf Alter Schwede" von Claus Vaske lesen? Dann bewirb dich jetzt um eines der 40 Leseexemplare und teile uns bitte mit, welches Format du im Gewinnfall benötigen würdest (epub oder mobi). Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

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    • 271
  • Ein Hausgeist einmal erfrischend anders

    Gustaf Alter Schwede
    Ladybella911

    Ladybella911

    08. January 2017 um 19:06

    Natürlich sollte man die Geschichte um den Hausgeist Gustav nicht so bierenst nehmen, aber sie macht Spaß.  Als Familie Baumann endlich ihr Traumhaus, eine zu einer Villa umgebaute  Burg beziehen kann, ein Haus, das sie auch noch zu einem Schnäppchenpreis erworben haben, sind sie begeistert. Hätten sie geahnt, was auf sie zukommt – wer weiß – die Begeisterung hätte sich sicherlich in Grenzen gehalten. Denn mit dem Besitz des Hauses haben sie auch Gustav übernommen, einen über 400 Jahre alten Hausgeist. Einen Geist, der säuft, frisst und flucht, ihr Leben gehörig durcheinanderwirbelt, aber absolut auf der Höhe der Zeit ist. Er kennt sich mit Internet und Playstation aus, sehr zur Freude von Lukas, dem Sohn der Baumanns und bestellt bei Amazon, was das Zeug hält, natürlich auf Kosten der Familie, die sowieso schon nicht auf Rosen gebettet ist. Seine Ratschläge zum Leben der Baumanns, die er ungefragt zu allem und jedem abgibt sind nicht immer die besten , sorgen zusätzlich für Verwirrung und bringen die Familie in allerhand ungewöhnliche und auch ungewollte Situationen. Die Geschichte ist gespickt mit einem trockenenHumor und allerhand Situationskomik und hat mich auch mehrmals zum Lachen gebracht, ein Schmunzeln hat mich durch das ganze Buch begleitet. Erzählt wird in einem locker-leichten Schreibstil aus der Sicht der Mutter, Saskia, und hier bin ich erstaunt, wie präzise und prägnant der Autor aus seiner männlichen Perspektive heraus die Geschichte angeht. Gut gemacht. Das Ende des Buches bringt den Leser auch zum Nachdenken, allerdings hätte es von mir aus durchaus gekürzt werden können, denn einige Kapitel waren für ein rundes Ende irgendwie nur noch Anhang und unbedeutend. Dennoch vergebe ich hier gerne 4 Sterne, denn es ist wirklich ein Lesespaß und man kann wunderbar abschalten. Perfekt für Zwischendurch.

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  • Für alle die reichlich trockenen Humor lieben

    Gustaf Alter Schwede
    roxfour

    roxfour

    07. January 2017 um 21:13

    Bei den Protagonisten handelt es sich um eine vierköpfige Familie auf Haussuche, die endlich ihr Traumhaus gefunden hat. Nach kurzer Zeit stellen sie fest, dass sie nicht nur ein Haus, sondern auch einen Hausgeist gekauft haben. Die Familie schlägt sich mit den üblichen Problemen herum, die so mit sich kommen, wenn man zwei Kinder im Alter von 10 und 14 Jahren hat und auch noch mit Geldsorgen und Zeitarmut zu kämpfen hat. Im Laufe der Zeit stellt sich dann auch noch heraus, dass die Liebe der Eltern auf der Strecke geblieben ist und der Hausgeist so allerlei Unfug treibt. Zusätzlich gibt es noch eine Nebengeschichte am Arbeitsplatz der Mutter (sie ist Psychologin in einem Krankenhaus). Das Buch ist aus Sicht der Mutter geschrieben und mit sehr viel trockenem Humor gespickt. Bei mir kam es so an, als ob ein Großteil des Buches in Monologen schwelgt und überwiegend negative Botschaften herüberkommen. Erst im letzten Viertel habe ich einige Szenen gefunden, die ich lustig fand und der Hausgeist hätte besser ausgebaut werden können. Die letzten drei, vier Kapitel des Buches fand ich überwiegend überflüssig, dies hätte man kürzen können. Der Sinn der Nebengeschichte hat sich mir nicht wirklich erschlossen, das hatte mit dem eigentlichen Buchthema nichts zu tun. Schade, die Buchbeschreibung hat mehr versprochen. Das Cover ist ganz gut, aber eine Katze kommt im ganzen Buch nicht vor (vielleicht durch einen Hund ersetzen?).

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  • Wie wird man einen 400 Jahre alten Mitbewohner los ?

    Gustaf Alter Schwede
    Lesewunder

    Lesewunder

    07. January 2017 um 18:24

    Nach langer frustrierender Suche kauft Familie Baumann - Eltern Saskia und Achim sowie die Kinder Kim und Lukas - ein Haus in der Nähe von Bonn.Die Familie kann ihr Glück kaum fassen, denn die Immobilie entspricht genau ihren Wünschen und ist auch noch bezahlbar. Sofort stellt sich die Frage:Wo ist der Haken ?Zuerst jedoch gestaltet sich das Familienleben in den neuen vier Wänden friedlich. Und an ihrem Arbeitsplatz - Saskia ist Psychologin am Bonner Krankenhaus - ist alles wie immer . Die weiblichen Kolleginnen himmeln Dr. Sittler an, eine Kleinstadtausgabe von George Cloony.Dann leert sich sowohl  der Kühlschrank als auch der Alkoholvorrat zuhause auf unerklärliche Weise.. Saskia hat ihren Mann im Verdacht und erklärt sich damit die Flaute im Bett. Als beide nachts durch Gläserklirren geweckt werden, machen sie die Bekanntschaft von Gustaf Birger Gunnarsson, der für das Verschwinden der Lebensmittel verantwortlich und ihr Mitbewohner ist. Schnell schließen die Männer Freundschaft und verbringen gemeinsam zechend die Nächte vor dem Fernseher.Das wirkt sich nachhaltig negativ auf das eheliche  Liebesleben von Saskia aus.In ihrer Verzweiflung landet sie beinahe mit Dr. Sittler im Bett.Aber auch Achim war nicht gegen die Reize seiner Assisstentin Yvonne immun. Inzwischen hat die Ehekrise zu getrennten Schlafplätzen geführt.Derweil bestellt Gustaf fleißig über das Internet allen möglichen Schnikschnak, was sich negativ auf das Familienkonto auswirkt.Als Gustav, der der die amoreusen Irrwege der Eheleute verraten hatte, auch noch Aufklärungsversuche bei der Tochter Kim startet,bringt er das Fass zum Überlaufen. Die Familie, den Untermieter los zu werden.Aber wie ? Weder Gebete  der jungfräulichen Tochter in der zum Haus gehörenden Kapelle noch die Beschwörung des Geistes von Gustafs Ehefrau Adelheid-Maria zeigen den erwünschten Erfolg.Und dann lagert auch noch Wallenstein mit seinem Heer auf der Wiese und droht , das Haus zu stürmen. Nun ist guter Rat teuer.Bis zu diesemPunkt liest sich das Buch gut und ist witzig, ohne zu überziehen.Man kann sich das Chaos, das Gustaf im Haushalt veranstaltet, gut vorstellen und auch den Wunsch der Familie nachvollziehen, das zusätzliche Familienmitglied möglichst rasch los zu werden .Leider verliert das Buch in meinen Augen seinen Charme mit dem Ende, denn es ist  so gar nicht, wie ich es erwartet hatte.Auch die Geschehnisse im Krankenhaus bleiben bis zum Schluss ohne wirkliche Anbindung an das restliche Geschehen.So amüsant der Beginn der Geschichte ist, enpuppt es sich am Ende als Eheratgeber.Wer eine witzige Geistergeschichte der herkömmlichen Art erwartet, wird enttäusch sein. Wer sich für die psychologische Erklärung  übernatürliche Ereignisse interessiert, hat vielleicht mehr Spaß.

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  • LovelyBooks Literarische Weltreise 2017

    Reise um die Welt
    Ginevra

    Ginevra

    Liebe Lovelybookerinnen und –booker,habt Ihr (wieder) Lust auf eine literarische Weltreise im Jahr 2017?Dann lasst uns gemeinsam durch 21 verschiedene Lese- Regionen reisen!Die Aufgabe besteht darin...- 12 Bücher in einem Jahr zu lesen;- Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);- Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.- Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;- Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen;- Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen, dabei sind 2 Kurzmeinungen erlaubt.- Eure Beiträge werde ich verlinken;- Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich;- Genre und Erscheinungsjahr sind egal:- Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt!Diese Challenge eignet sich für Neuerscheinungen aller Kategorien, um den SuB endlich mal weiter abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren.Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlost Lovelybooks am Ende des Jahres ein kleines Buchpaket!Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Viele tolle Tipps und Empfehlungen findet ihr auf der Seite der LIterarischen Weltreise 2016: https://www.lovelybooks.de/autor/Lily-King/Euphoria-1117239512-w/leserunde/1210564360/Dann wünsche ich uns allen...Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездкиСчастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! -旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。-Gute Reise!TeilnehmerInnen:ArgentumverdeAriettaAleidaban-aislingeachBeustblack_horsebritta70buchjunkieBuchraettinBuecherwurmCaroasChattysBuecherBlogCode-between-linesCorsicanaCosmoKramerdanielamariaursulaElkefaaniefasersprosseFjordiFlorencaFornikaGela_HKGelindeGinevraGruenentegstGwendolinaHamburgerinhannelore259HarlequinhisterikerHortensia13IgelaIgelchenjeanne1302lehmasLeonoraVonToffieFeeleselealesebiene27lieberlesen21JisbonJuliBkingofmusickleinechaotinkrimielseLibriHollyLuilinemarpijemiss_mesmerizednaninkaNelebookspaevalillPagina86papaverorossopardenpeedeePetrisPMelittaMpostboteSchlehenfeeschokoloko29seschatSikalStefanieFreigerichtsursulapitschiTanyBeeValabevanessablnvielleser18wandablueWedmawidder1987

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    • 282
  • Alter Schwede - bei Gustaf geht es hoch her

    Gustaf Alter Schwede
    snowbell

    snowbell

    06. January 2017 um 18:23

    Wo ist bloß der Haken? Das fragt sich Familie Baumann noch, als der Möbelwagen vor ihrer jüngst zum Schnäppchenpreis erstandenen Traumvilla im rheinischen Rotthoven vorfährt. Zu Recht: Hätte sie gewusst, dass ihr fortan Gustaf, der 411 Jahre alte Schwede, Hausgeist, Trunkenbold und Schwerenöter, das Leben zur Hölle macht, hätte sie ihre großen und kleinen Krisen sicher anders zu lösen versucht. Aber wenn Gustaf nicht gewesen wäre, hätten sie vielleicht beinahe ihr Glück verpasst …Das Cover ist ein echter Hingucker. Der "alte Schwede" zeigt gleich seine Vorlieben: das Glas Wein und die Fernbedienung. Er wirkt wie ein gut gelaunter Musketier, und das durchscheinende Gesicht macht deutlich, dass es sich um ein Gespenst handeln soll, das der Katze auf dem Sofa nicht ganz geheuer ist. Insoweit ist das Cover gelungen. Allerdings: in dem Buch ist an keiner Stelle eine Katze aufgetaucht. Nur ein aufgeregter Hund, der seine Pfötchen nicht über die Schwelle des Hauses gesetzt hat.Leider hat Gustaf nicht nur positive Seiten, wie Familie Baumann feststellt. Der alte Schwede plündert nicht nur ungeniert die Vorräte im Kühlschrank, leert Bier- und Weinflaschen, sondern zappt nachts durch alle Kanäle,  kennt sich gut mit sozialen Medien aus, tätigt viele Einkäufe im Internet und mischt sich ungefragt in das Familien- und insbesondere das Liebesleben seiner Mitbewohner ein. Das Geschehen wird aus der Sicht von Mutter Saskia erzählt. Alle Charaktere werden sehr glaubwürdig beschrieben, und man kann ihre Handlungen gut nachvollziehen.Der Schreibstil von Claus Vaske ist locker und humorvoll, so dass sich das Buch angenehm lesen lässt. Durch die vielen witzigen Szenen ist eine sehr angenehme Lektüre für zwischendurch, wobei in den letzten Kapiteln durchaus leise, ruhige Töne angeschlagen werden. Das Buch regt also nicht nur die Lachmuskeln an, sondern fordert auch zum Nachdenken über das eigene Leben auf.

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  • Wo ist der Haken?

    Gustaf Alter Schwede
    nati51

    nati51

    05. January 2017 um 14:04

    Familie Baumann träumt schon lange von einem eigenen Häuschen. Viele Besichtigungen haben sie bereits hinter sich gebracht, doch das ideale Haus haben sie noch nicht gefunden. Sie können ihr Glück nicht fassen, als sie im rheinischen Rotthoven in wunderschöner Lage ihr Traumhaus entdecken. Das Haus ist eine Scheidungswaise und wird zu einem günstigen Preis angeboten. Sie unterschreiben den Kaufvertrag, aber aufgrund ihrer Besichtigungserfahrungen stellen sie sich die Frage: Wo ist der Haken bei diesem Haus?  Über Nacht verschwindet der Käse aus dem Kühlschrank und das Bier aus der Kiste wird weniger. Nach und nach stellt sich heraus, dass sie in dem Haus nicht allein leben, sondern Gustaf, ein 411 Jahre alter Schwede, sein Unwesen hier treibt.  Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Mutter Saskia erzählt, die als Psychologin in einem Krankenhaus arbeitet. Man kann sich gut in sie hineinversetzen und erfährt die kleinen Probleme der Familie, die aus dem Leben gegriffen sind. Gleichzeitig wirbelt Gustaf alles durcheinander, mischt sich in alles ein, auch wenn seine Meinung nicht gefragt ist.  Der Schreibstil ist leicht und locker. Durch die Situationskomik begleitete mich immer ein Schmunzeln beim Lesen, sowohl bei der ungewöhnlichen Hausgemeinschaft als auch bei Saskias Arbeit im Krankenhaus.  Ein leichtes witziges Buch für zwischendurch, das aber auch einen nachdenklich stimmenden Kern hat.  

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  • Erfrischender Humor für zwischendurch

    Gustaf Alter Schwede
    Gise

    Gise

    04. January 2017 um 15:23

    Familie Baumann hat nach langer Suche ihr Traumhaus gefunden: Eine ehemalige Burg, die zur Villa umgebaut wurde. Auch wenn die pubertierende Tochter die Lage nicht so toll findet, die Eltern sind begeistert davon. Bis über Nacht der Käse aus dem Kühlschrank und das Bier aus dem Keller verschwindet. Schuld daran ist der 411 Jahre alte Hausgeist, der Schwede Gustaf, der einst in dieser Burg wohnte und mit seinem Tod das Wohnrecht behalten hat. Ein Gauner, wie er im Buche steht, der nachts die Bude auf den Kopf stellt, sich bestens im Internet auskennt und dabei all die Wünsche erfüllt, die die Eltern ihren Kindern nicht erfüllen können – aber zahlen müssen sie Gustafs Bestellungen trotzdem. Der spukende Schwede kennt einige Möglichkeiten, den neuen Bewohnern das Leben zur Hölle zu machen. Wie soll das nur mit ihm weitergehen?Witzig-spritzig lässt der Autor Gustaf Vaske den freundlichen, aber durchtriebenen Hausgeist das Leben der Familie durcheinanderwirbeln. Dazu übertreibt Vaske immer wieder so gnadenlos, dass mir oft ein Schmunzeln über das Gesicht huschte, wenn ich nicht sogar laut loslachen musste. Es gibt einiges an Situationskomik in dieser ungewöhnlichen Haus-WG. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, so dass man sich schnell festliest und in Null-Komma-Nix das Buch durch hat. Die Probleme der Familie sind wie aus dem Leben gegriffen. Die Geschichte ist aus der Perspektive von Mama Saskia erzählt, so dass man ihre Gedanken gut nachvollziehen kann. Das Bemühen der Familie zu verfolgen, wie sie sich zunächst mit dem Schock auseinandersetzen muss, einen Hausgeist (und was für einen!) mitgekauft zu haben, und später versucht, den Hausgeist loszuwerden, ist ein irre lustiges Lesevergnügen.Das Buch ist eine angenehme und erfrischende Lektüre für zwischendurch, wobei es durchaus auch ein paar nachdenkliche Gedanken gibt. Deshalb von mir vier überzeugte Sterne.

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  • „Triebabbau durch nächtliche Fressattacken“, oder wer hat den Camembert geklaut hat?

    Gustaf Alter Schwede
    Antek

    Antek

    04. January 2017 um 14:32

    Nach zahlreichen Hausbesichtigungen mit etlichen Desastern scheinen die Baumanns endlich ihr Traumhaus gefunden zu haben. Ein wahrer Prachtbau, traumhaft gelegen und noch dazu erschwinglich, kann es so etwas ohne Haken geben? Sohnemann Lukas träumt in der ersten Nacht von einem Geist, irgendjemand hat den Camembert aus dem Kühlschrank gefuttert und kann es sein, dass Achim neuerdings heimlich trinkt, weil der Biervorrat täglich schwindet? Nein, natürlich nicht, sondern der 411 Jahre alte Schwede Gustaf macht dem Familienglück mit seinem Auftauchen einen Strich durch die Rechnung, oder war es eigentlich umgekehrt? Man darf als Leser über die Auftritte Gustafs schmunzeln, erfährt von den kleineren und größeren Problemchen in der Familie, man begleitet Mama Saskia, die Ich-Erzählerin, zur Arbeit ins Krankenhaus, wo sie als Psychotante arbeitet, und immer wieder gibt es den einen oder anderen interessanten Auszug aus einem psychologischen Wörterbuch. Gut gefallen hat mir auch, dass man einige Wörter Schwedisch lernen kann. „Öl“ ist alle, hießt z.B. dass Biernachschub besorgt werden muss, “twättlapp“ Waschlappen und „knulla“ für Liebe machen, werde ich sicher nicht so schnell vergessen. Obwohl Geister natürlich nicht existieren und man hier keine Realität erwarten darf, hat das Buch insgesamt für mich einen tieferen Sinn zum Ausdruck gebracht, ist man doch selbst für seine Geister verantwortlich. Der Schreibstil liest sich locker, leicht und ich bin mit einem steten Grinsen im Gesicht durch die Seiten geflogen. Mama Saskia erzählt aus der Ich-Perspektive, was einen richtig in die Familie eintauchen lässt. Gustaf hat mit seinen Aktionen für ganz viel Spaß gesorgt, sei es wenn er sich im Shoppingrausch befand oder auch, wenn er den beiden Nachhilfe in „knulla“ geben wollte. Viel schmunzeln konnte ich auch über zahlreiche Wortspiele, wie z.B. das Auftauchen „exhibitionistisch veranlagter Eichhörnchen“, „veganes Töpfern“ als kleineres Übel, oder auch dass Saskia „frettchentechnisch unterversorgt ist“. Wozu man vielleicht wissen muss, dass ein Marderweibchen ohne Sex nicht überleben kann, was aber erklärt wird. Originell fand ich auch Vergleiche wie Schwedenfilme mit „verfilmtem Serotoninmangel“.  „Gustaf kann saufen wie ein Elch.“ „Er hat keine Blutbahnen, seine Leber existiert offenbar nur virtuell“ und er weiß wohl sehr genau, sterben, kann man nur einmal. Deshalb lebt er recht unbeschwert in den Tag, was die Nerven der Familie auf eine harte Bewährungsprobe stellt. Die Baumanns sind authentisch dargestellt. Saskia, die versucht die Finanzen überlegt zusammen zu halten und Achim, der eher alles lockerer sieht, sind ein Ehepaar, bei dem der Wind etwas abgeflaut ist. Saskia sehnt sich nach Zärtlichkeit, Achim nimmt ihre Signale nicht wahr und das Auftauchen von Gustaf, der empfindlich die Nachtruhe  stört, tut sein übriges dafür, dass zwischen den beiden nichts mehr läuft. Beim zehnjährigen Lukas, der alterstypisch gerne Playstation zockt, kommt Gustaf natürlich super an, denn wer hat schon ein Gespenst daheim. Die pubertierende Kim muss sich erst einmal von ihrem Schock erholen, ist dann aber schnell per Facebook mit Gustaf befreundet und solange er ihr nicht in ihre erste Liebelei mit Dustin spuckt, ist der Hausgeist für sie okay. Nebenrollen haben vor die Mitarbeiter und Patienten der Klinik inne, wobei mich die alte Frau Nettekoven gerührt hat, ich die Vorstellung von der 1,82m großen Oberschwester Regine, die mit dem Motorrad anbraust, klasse fand und ich über die strohdumme Chiara teilweise Tränen gelacht habe, auch wenn sie allesamt sicher überzeichnet waren. Mir hat die Geschichte super viel gute Laune bereitet, nur kurz vor dem Finale wurde es mir eine Spur zu überzeichnet, was letztendlich auch den fünften Stern gekostet hat, denn abgesehen davon, war ich wirklich happy mit der herrlich, leichten und humorvollen Geschichte für zwischendurch.

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  • Humorvoller Kurzroman ;-) eine neue Sorte Hausgeist :-)

    Gustaf Alter Schwede
    Ivonne_Gerhard

    Ivonne_Gerhard

    03. January 2017 um 21:17

    Was will man mehr ? Wenn man ein Buch über einen Hausgeist liest ? Wir treffen in diesem Buch Gustaf ;-) - ein adeliger Hausbesetzer der schon vor etlichen Jahren verstorben ist und jetzt das Leben der neuen Hausbesitzer , seines Hauses , erstmal ordentlich aufwirbelt :-) Gustaf ist kein gewöhnlicher Geist , wie man sich Geister so vorstellt :-) nein, er kann sogar essen, trinken und Dinge bewegen ;-) Ein humorvoll geschriebenes Buch ,... Es war lustig es zu lesen und ernst sollte es doch wirklich nicht sein :-)

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  • Leichte und lustige Lektüre für zwischendurch

    Gustaf Alter Schwede
    AdelheidS

    AdelheidS

    03. January 2017 um 09:58

    Das fragt sich Familie Baumann noch, als der Möbelwagen vor ihrer jüngst zum Schnäppchenpreis erstandenen Traumvilla im rheinischen Rotthoven vorfährt. Zu Recht: Hätte sie gewusst, dass ihr fortan Gustaf, der 411 Jahre alte Schwede, Hausgeist, Trunkenbold und Schwerenöter, das Leben zur Hölle macht, hätte sie ihre großen und kleinen Krisen sicher anders zu lösen versucht. Aber wenn Gustaf nicht gewesen wäre, hätten sie vielleicht beinahe ihr Glück verpasst …Zum Cover: Schöne Farbgestaltung. Der Schwede am Sofa mit Glas und Fernbedienung. Eindeutig Gustaf. Nur die Katze - die ist nur Deko, denn eigentlich sollte da ein Hund sein. Meine Meinung zum Buch: Gustaf ist weltgewandt, säuft, shoppt ungefragt, gibt Ratschläge wo sie keiner will, mischt sich in Dinge ein die ihn nichts angehen, hat nur Knulla im Sinn und man mag ihn trotzdem. Der Schreibstil ist sehr locker und lässt sich wunderbar zwischendurch als Auflockerung lesen. Mit seinen knapp über 200 Seiten ist das Buch schnell verschlungen. Das Buch regt zum nachdenken an, über seine Beziehung und beansprucht aber auch mal die Lachmuskeln. Das einzige was mir daran nicht so gefallen hat, war das Ende. Das allerletzte Kapitel hätte man sich sparen können. Ich glaub da wollte man einfach die 200 Seiten sprengen. Aber sei´s drum. Fazit: Ein schönes leichtes humorvolles Buch für zwischendurch. 

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