Gustaf Alter Schwede

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Inhaltsangabe zu „Gustaf Alter Schwede“ von Claus Vaske

Wo ist bloß der Haken? Das fragt sich Familie Baumann noch, als der Möbelwagen vor ihrer jüngst zum Schnäppchenpreis erstandenen Traumvilla im rheinischen Rotthoven vorfährt. Zu Recht: Hätte sie gewusst, dass ihr fortan Gustaf, der 411 Jahre alte Schwede, Hausgeist, Trunkenbold und Schwerenöter, das Leben zur Hölle macht, hätte sie ihre großen und kleinen Krisen sicher anders zu lösen versucht. Aber wenn Gustaf nicht gewesen wäre, hätten sie vielleicht beinahe ihr Glück verpasst …

Lustig geschrieben, überzeugt trotzdem nicht.

— talisha
talisha

Ganz witzig. Aber bei weitem nicht so gut, wie erwartet.

— Kaito
Kaito

Amüsant! Aber ein bißchen mehr Inhalt hätte das Ganze noch runder gemacht.

— Walli_Gabs
Walli_Gabs

Alter Schwede, was für eine witzige Geschichte :)

— jutscha
jutscha

Witzig und spritzig

— TJsMUM
TJsMUM

Leichte Kost für zwischendurch, die aber großen Spaß macht

— Ladybella911
Ladybella911

Viel trockener Humor und leichte Kost.

— roxfour
roxfour

Wer eine witzige Geistergeschichte herkömmlicher Art sucht, wird enttäuscht sein.

— Lesewunder
Lesewunder

Ein unterhaltsames Buch über einen schwedischen Hausgeist mit einem ganz besonderen Geschmack

— snowbell
snowbell

Humorvoller Kurzroman ;-) eine neue Form von Hausgeist erwartet uns ;-)

— Ivonne_Gerhard
Ivonne_Gerhard

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    Gustaf Alter Schwede
    talisha

    talisha

    22. February 2017 um 14:49

    Geschrieben aus Sicht von Mama Saskia, berichtet sie, wie die Familie ihr neues Haus gesucht, gefunden und schlussendlich darin eingezogen ist. Weiter erzählt wird von ihrem Familienalltag: von der pubertierenden 14jährigen Kim, die gerade ihren ersten Freund hat, was Vater Achim an den Rand der Verzweiflung bringt und vom 10jährigen Lukas, dessen Lehrerin Saskia zu sich zitiert. Als hätte sie nicht schon genug los mit ihrem Job als Krankenhauspsychologin, dem attraktiven Dr. Sittler und der Tatsache, dass sie zum Haus gratis und franko einen Hausgeist namens Gustaf mit dazu bekommen haben! Auf ihn aufmerksam werden sie erst mit der Zeit, als unerklärlicherweise Saskias Käse aus dem Kühlschrank und Achims Bier aus dem Keller verschwinden und jenste nicht bestellte Amazonpakete bei ihnen ankommen. Eines Abends stellt sich Gustaf ihnen vor - ab da geht so einiges schief. Sie müssen Gustaf schnellstens los werden, bloss wie? Die Geschichte ist witzig aufgemacht, der Leser lernt ganz nebenbei einige schwedische Vokabeln, doch hauptsächlich geht es um "Knulla", das schwedische Wort für Sie-wissen-schon. Worauf auch Gustaf anspringt, und öfters auf diese und andere Schwachstellen des Familienlebens hinweist. Wo ist bloss der Haken? Das fragten sich nicht nur die Baumanns beim Hauskauf, sondern auch ich mich während dem Lesen. Überzeugt hat mich die Geschichte nämlich nicht. Mir fehlte das gewisse Etwas, vielleicht auch ein wenig mehr Tiefgründigkeit. Obwohl viele Alltagsprobleme angesprochen werden, wird auf die nicht wirklich eingegangen, sondern mit einem ironisch-humorvollen Stempel versehen. Dies zieht sich konsequent durch bis zur letzten Seite. Zwar lustig zu lesen, aber nur lustig ist mir zu wenig.  Während dem Lesen dachte ich, dass die beiden Erzählstränge am Ende zusammengeführt werden. Beide wurden zwar "aufgelöst", aber sie blieben sauber getrennt, für mich unbefriedigend, ich habe mehr erwartet.   Das Cover hingegen gefällt mir sehr gut, leider hat es der Inhalt nicht geschafft mich zu überzeugen.  Nach dem Schluss folgte ein Epilog, der fast das Aufregendste an "Gustaf alter Schwede" war - denn man könnte nun darüber diskutieren, ob es sich dabei um ein witziges Finale oder einen womöglichen Cliffhanger handelt, mit dem sich der Autor ein Hintertürchen für einen möglichen zweiten Band offen lässt.   Fazit: Humorvoll, aber ohne Tiefgang wird der Alltag einer Familie erzählt, die in Form von einem Geist erweitert wird. Ein Roman, den ich so schnell vergessen werde, wie ich ihn gelesen habe.  2 Punkte.

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  • Rezension zu „Gustaf Alter Schwede“

    Gustaf Alter Schwede
    Mone_S

    Mone_S

    15. February 2017 um 14:21

    Der Roman handelt von Gustaf, einem 400 Jahre alten Geist, der im Haus zu Rotthoven „spukt“. Durch seine Art ist er der frisch ins Haus gezogenen Familie Baumann ein Dorn im Auge. „Gustaf Alter Schwede“ ist ein Buch, das unterhaltsam und locker geschrieben ist. Für mich persönlich ist der Schreibstil ein wenig zu locker. Die Geschichte wird aus der Sicht von Saskia Baumann, der Frau Achims und Mutter von Teenie Kim und dem 10jährigen Lukas, geschrieben. Als Nebenstrang erzählt Saskia von ihrem „Alltag“ als Psychologin in einem Krankenhaus. Es gibt schöne und amüsante Momente in dem Buch, z.B. als Gustaf zusammen mit Lukas nachts Playstation spielt, oder wie Saskia – typisch Mutter – mithilfe von Keksen und unzähligen Fragen versucht, herauszufinden, was ihre Tochter mit dem neuen Freund vorhat. Die Familie wird sehr authentisch dargestellt. Auch bekommt die Geschichte einen neuen Drive mit dem Heraufbeschwören einer wichtigen Person Gustafs – mehr verrate ich nicht. Leider ist das Ende ein wenig verwirrend und ich persönlich hätte mir mehr Geschichten von Gustafs Vergangenheit und den Erlebnissen der 400 Jahre gewünscht. Wer allerdings ein bisschen unterhalten werden will und einen eher ungewöhnlichen und modernen Geist erleben möchte, für den kann das Buch ein Genuss sein. Eine amüsante Geschichte.  

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  • Familienprobleme? Dafür ist doch Gustaf da ;-)

    Gustaf Alter Schwede
    merle88

    merle88

    06. February 2017 um 11:18

    Inhalt: Wo ist bloß der Haken? Das fragt sich Familie Baumann noch, als der Möbelwagen vor ihrer jüngst zum Schnäppchenpreis erstandenen Traumvilla im rheinischen Rotthoven vorfährt. Zu Recht: Hätte sie gewusst, dass ihr fortan Gustaf, der 411 Jahre alte Schwede, Hausgeist, Trunkenbold und Schwerenöter, das Leben zur Hölle macht, hätte sie ihre großen und kleinen Krisen sicher anders zu lösen versucht. Aber wenn Gustaf nicht gewesen wäre, hätten sie vielleicht beinahe ihr Glück verpasst … Der Vierhundertjährige, der aus dem Keller stieg und nur bis zum Sofa kam. Meinung: Nach monatelanger Haussuche kann Familie Baumann nicht fassen, dass plötzlich ihr Traumhaus zu einem unfassbar günstigen Preis vor ihnen steht. Zwar stellen sie sich schon die Frage, warum die Traumvilla so günstig ist, die Freude über das neue Eigenheim überwiegt dann aber doch. Kaum eingezogen wird den Vieren klar, warum die Villa so günstig war. In ihr haust nämlich ein Gespenst. Gustaf, der vierhundertjährige Schwede, treibt in dem Haus sein Unwesen. Die Nächte werden für die Familie zur Qual. Und auch tagsüber läuft in ihrem Leben nicht alles rund. Normalerweise ist dies nicht mein bevorzugtes Genre. Das Buch kam allerdings genau zur richtigen Zeit bei mir an, da ich ein wenig die Nase voll hatte von Fantasybüchern. Ich wollte eine leichte Geschichte aus dem "realen" Leben, bei der man auch mal lachen kann. Mir war zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht klar, wie sehr dieses Buch all meine Wünsche erfüllen würde. Und dabei hatte ich aufgrund des Klappentextes eine etwas andere Geschichte erwartet. Schon der Einstieg in das Buch viel mir sehr leicht. Schnell ist man mitten im Alltagsleben der Familie Baumann und diese erlebt zur Zeit wirklich einiges, sodass Langeweile ein Fremdwort ist. Die Geschichte wird aus der Sicht von Saskia, der Mutter in der Familie Baumann, erzählt. Zwar bekommt man die Geschichte nur aus der Sicht von Saskia erzählt, dennoch kann man sich auch gut in die anderen Charaktere hineinversetzen. Mutter Saskia hat alle Hände voll damit zu tun ihre tägliche Arbeit im Krankenhaus, das neue Haus, ihre pubertierende Tochter Kim sowie den zehnjährigen Lukas unter einen Hut zu bekommen. Neben all dem Stress wünscht sie sich mehr Zweisamkeit mit ihrem Mann Achim, dieser arbeitet jedoch bis spät abends und schon seit Monaten läuft bei den beiden nicht mehr viel im Bett. Saskia ist ein wenig frustriert und verzweifelt. Ihr Ehemann Achim scheint ein wenig abgestumpft zu sein. Sein größter Wunsch ist ein Oldtimer, der doch so wunderbar in die neue Garage passen würde. Mit Gustaf dem Gespenst versteht er sich von Anfang an blendend. Und die Beiden trinken des Nachts gerne mal das ein oder andere Bier zusammen. Tochter Kim steckt mitten in der Pubertät und ist daher nicht amüsiert über das neue Haus, was irgendwo im nirgendwo liegt. Natürlich wünscht sie sich daher als Entschädigung ein Pferd, welches ebenfalls wunderbar in die Garage passen würde. Schnell ist das Pferd jedoch vergessen als die erste Liebe ins Spiel kommt. Sohn Lukas ist der jüngste in der Familie und findet das Gespenst Gustaf einfach nur toll. Vor allen Dingen als dieser heimlich eine Playstation bestellt. Gustaf ist ein sehr unternehmungslustiger Geist. Sobald die Sonne untergeht ist nichts und niemand mehr vor ihm sicher. Er kauft im Internet ein, leert den Weinvorrat der Familie und findet gefallen an Saskia. Neben all dem Drama rund um Gustaf kommt aber auch das alltägliche Leben der Familie nicht zu kurz. Und dieses bietet das ein oder andere Problem was es zu bewältigen gibt. Dabei fand ich die Geschichte und vor allen Dingen die Probleme immer sehr realistisch. All diese Dinge passieren auch in ganz normalen Familien. Auch der leicht unterschwellige Humor kam bei mir gut an. Gegen Ende hin fand ich die Geschichte ein wenig fragwürdig. Allerdings wird die Entwicklung der Geschehnisse dann gut begründet und gerade das letzte Kapitel endet so, dass man sich eine Fortsetzung durchaus vorstellen könnte. Fazit: Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhalten. Alltägliche Familienprobleme gewürzt mit Gustaf dem Schwedenexport sind eine hochexplusive und interessante Mischung. Für mich kam dieses Buch genau zur rechten Zeit und bescherte mir wunderbare Lesestunden. Sehr gute 4 von 5 Hörnchen

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  • Nette kleine Lektüre mit einigen Lachern. Nicht so gut wie erwartet.

    Gustaf Alter Schwede
    Kaito

    Kaito

    31. January 2017 um 16:33

    Wo ist bloß der Haken? Das fragt sich Familie Baumann noch, als sie schon in ihrer Schnäppchenvilla im rheinischen Rotthoven eingezogen sind. Zu Recht: Hätte sie gewusst, dass ihr fortan Gustaf, der 411 Jahre alte Schwede und Hausgeist das Leben zur Hölle macht, hätte sie ihre ganz persönlichen Krisen anders zu lösen versucht. Aber wenn Gustaf nicht gewesen wäre, hätten sie vielleicht beinahe ihr Glück verpasst… Die Protagonisten sind eine typische, vierköpfige Familie. Die Eltern beide berufstätig und schon länger ohne Zeit für sich. Die Tochter gerade mitten in der Pubertät und der kleine Sohn ein neugieriges und aufgewecktes Nesthäckchen. Somit ist innerhalb der Familie schon einiges an Konfliktpotenzial gegeben. Als dann auch noch Gustaf für Chaos sorgt, liegen die Nerven endgültig blank. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Mutter. Sie ist Psychologin in einem Krankenhaus und man erfährt nicht nur von ihren persönlichen Sorgen mit ihrer Familie, sondern auch etwas aus ihrem Arbeitsalltag. Der Schreibstil lässt sich eigentlich gut lesen und die Kapitel sind relativ kurz, so dass man das Buch immer mal wieder zwischendurch lesen kann. Gespickt ist das ganze durch viel trockenen Humor. Vor allem wenn die Erzählerin in einem ihrer inneren Monologe schwelgt und sich wieder alles Schlimme in ihrem Leben vor Augen führt. Dies passierte meiner Meinung nach aber etwas zu oft. Über weite Strecken steckt die Geschichte in Selbstzweifeln und Vorwürfen fest. Da hilft dann auch der Humor nicht mehr weiter. Das machte das Buch für mich Streckenweise recht anstrengend. Der Hausgeist dient hauptsächlich dazu die Familie noch weiter zu reizen und sie auf ihre Probleme aufmerksam zu machen. Wirklich in den Fokus rückt er erst gegen Ende des Buches. Ich hätte mir gewünscht, dass er und seine Geschichte weiter ausgebaut gewesen wären. Man erfährt nur sehr wenig über sein Leben und seinen Tod. Und das was man zunächst erfährt wirft einige Fragen auf, die der Geschichte das Potenzial für einen historischen Regional-Krimi gegeben hätte. Das Buch endet dann auch nicht mit seiner Austreibung von Gustaf, sondern geht noch etwas weiter. Der Autor hielt es wohl für notwendig auch die Nebenhandlungen mit einem Happy-End aufzulösen und einen Einblick in die weitere Entwicklung der Familie zu geben. Das war ganz nett, ich persönlich hätte es aber nicht zwingend gebaucht. Allerdings wartet der Schluss dann mit einer überraschenden und witzigen Wendung auf. Insgesamt also ein lockeres, recht witziges Buch, dessen Handlung aber leider hinter den Erwartungen zurück bleibt. 

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  • Alter Schwede, was für eine witzige Geschichte :)

    Gustaf Alter Schwede
    jutscha

    jutscha

    30. January 2017 um 18:17

    Als Familie Baumann eine Traumvilla zu einem bezahlbaren Preis finden, zögern sie nicht lange, obwohl sie glauben, dass es einen Haken geben muss. Den Haken gibt es tatsächlich: Er heißt Gustaf, ist ein 411 Jahre alter schwedischer Geist, Trunkenbold und Schwerenöter. Zunächst sind alle ziemlich geschockt, doch entweder müssen sie mit dem Geist oder ohne ihr Traumhaus leben. Sie entscheiden sich für Haus und Geist. Das Leben mit ihm ist schwierig, nervenaufreibend und noch nicht einmal Sex ist möglich, ohne dass Gustaf seinen Senf dazu gibt. Doch so ein Geist hat auch seine guten Seiten, auch wenn man die erst einmal finden muss. Mein erster Roman des Autors Claus Vaske hat mir viel Spaß gemacht und macht Lust auf mehr. Der Schreibstil ist leicht und flüssig und die Macken der Protagonisten sowie des alten Gustaf sind so liebenswert dargestellt, dass es fast nicht ausbleibt, dass der Leser sich selbst in die Geistervilla wünscht. Ich finde den Roman herrlich geschrieben und absolut witzig. Die Geschichte ist zwar teilweise vorhersehbar, aber das hat meiner Lesefreude absolut keinen Abbruch getan. Sie eignet sich prima zum Abschalten und Amüsieren, auch wenn es durchaus manchmal nicht ganz logisch geschrieben ist. Allerdings hätte ich persönlich die letzten paar Kapitel nicht gebraucht, empfand sie als Füllmaterial. Dennoch kann ich kann das Buch als leichte Kost zum Abschalten ohne wenn und aber empfehlen, obwohl es eigentlich nicht mein bevorzugtes Genre ist und vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • Starker Anfang, schwaches Ende

    Gustaf Alter Schwede
    mari-87

    mari-87

    22. January 2017 um 20:32

    Inhalt: Eine ganz normale Familie erwirbt ihr Traumhaus zu einem traumhaft günstigen Preis. Jedoch schnell erkennt die Familie wo der Haken war: Gustav der Geist. Schnell nimmt er an ihren Alltag teil und die Familie kann sich nicht mehr vor seinen Streichen verstecken. Meine Meinung: Es war mein erstes Buch von dem Autor. Der Schreibstil war sehr gut zu lesen, man kam leicht in die Geschichte und konnte sich gut mit der Familie Baumann identifizieren. Es war teilweise etwas flappsig, aber amüsant. Die Bekanntschaft mit Gustaf und das Leben mit einem Hausgeist war herrlich beschrieben. Es liefen eigentlich 2 Geschichten nebenher: Saskia privat mit ihrer Family und Saskia auf der Arbeit, wo sie als Psychologin arbeitet. Leider verstehe ich nicht ganz was die beiden Geschichten miteinander zu tun haben, ich habe keine Berührungspunkte gefunden. Ein paar Inhalte fand ich auch teilweise Unlogisch, wie das Smartphone oder Amazon. Es ging auch nicht ganz inhaltlich in die Tiefe. Enttäuscht war ich aber vom Ende. Ich will es nicht vorwegnehmen, fand es aber überzogen und des Guten zuviel. Es war dennoch insgesamt ein unterhaltsames , anspruchloses Buch für z.B. den Urlaub und gebe 3 Sterne.

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  • Ein Hausgeist bei den Baumanns!

    Gustaf Alter Schwede
    CosmoKramer

    CosmoKramer

    15. January 2017 um 21:50

    Familie Baumann findet nach langer suche endlich ihr Traumhaus. Eine alte Burg. Es gibt eine spezielle Überraschung, die sich erst nach Einzug der Baumanns offenbart: Gustav, ein schwedischer Geist, welcher seit vierhundert Jahren tot ist lebt dort. Ermordet, damals von seiner Verwandschaft, stellt er das Leben der Familie ganz schön auf den Kopf. Doch irgendwie lieben sie ihn ja auch. Mit einer leichten Sprache erzählt uns Claus Vaske die Geschichte um Gustav. Der Erzählstiel ist sehr einfach gehalten, so dass man den roten Faden eigentlich nie verliert. Nun ist es aber so dass dieses Buch leider, leider in seiner kürze trotzdem zu lang erscheint. Das liegt daran das es viele unnötige Stellen beinhaltet welche die Story überhaupt nicht weiterbringen. Dazu zählt die ganze Krankenhausgeschichte. Ich dachte die ganze Zeit das sich die beiden Erzählstränge irgendwann verbinden würden, aber das taten sie nicht. Des weiteren empfinde ich die Story bei weitem nicht so lustig, wie es sich der Autor eventuell vorgestelt hat. Er rattert die Story in einem Affenzahn runter, als hätte er keine Zeit oder wollte endlich irgendwie fertig werden mit dem Manuskript. Der Humor des Buches geht auch deswegen verloren, weil alles steif wirkt. Vaske hätte sich mehr trauen dürfen. Es ist kein Buch für Kinder sondern für Erwachsene und dafür wirkt mir das alles zu brav. Gustav hätte durchaus anarchischer angelegt werden können. Ich verweise hier auf ALF bei den Tanners. Auch ein Geist kann wie ein Ausserirdischer sein. Was die logik angeht, finde ich vieles nicht ganz plausibel. Wieso kann ein Geist bei Amazon bestellen und wieso können die Baumanns die Ware nicht zurückschicken? Wie kann ein Geist Alkohol trinken? Das Verhalten eines vierhundert Jahre alten Toten ist recht komisch. Naja sei es wie es ist, mich konnte es nicht überzeugen!

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  • Rezension: Gustaf alter Schwede

    Gustaf Alter Schwede
    MissOptimismus

    MissOptimismus

    13. January 2017 um 21:59

    InhaltSandra kauft mit ihrer Familie eine alte "Burg". Man erlebt die typischen Probleme, die sich in einer Ehe mit zwei Kindern ergeben und zu allem kommt noch Gustaf hinzu, der persönliche Hausgeist. Er ist irgendwie schon sehr witzig aber wird mit der Zeit immer nervender, wie es sich für ein gutes Gespenst gehört.Meine MeinungInsgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich habe es quasi an einem Stück verschlungen. Gustaf ist genial beschrieben und ein sehr moderner Geist mit Facebook und einem Amazonkonto. Die Familie ist sehr liebenswert. Der Sohn ist noch niedlich und die Tochter gerade vollkommen ein Teenager. Es gibt nur zwei Punkte, die ich an dem Buch nicht ganz so mag, die andauernden Sexgedanken der Mutter und die Lösung wie Gustaf wieder verschwindet. Ich hatte da auf eine mehr persönliche Gustaflösung gehofft.FazitDieses Buch eignet sich für alle Leser, die gerne eine moderne Gespenstergeschichte mit einem leichten Augenzwinkern lesen wollen.

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  • Locker-leichter Lesespaß

    Gustaf Alter Schwede
    Walli_Gabs

    Walli_Gabs

    11. January 2017 um 07:23

    Familie Baumann zieht in ihr Traumhaus, ohne den Haken an dem finanzierbaren Schmuckstück gefunden zu haben. Der offenbart sich aber schneller, als ihnen lieb ist: in Form von Gustaf, dem schwedischen und vor 400 Jahren verstorbenen Hausgeist. Dieser ist nicht der Typ fürs Kettenrasseln und "buhu!" rufen, sondern eher ein Lebemann: Bier, Frauen, Fernsehen und eine Leidenschaft für Käse hat er auch noch. Das kann ja heiter werden ... und das wird es. Das Buch liest sich gut weg, es ist witzig, stellenweise sogar sehr witzig geschrieben. Dafür kommt die Handlung zum Teil zu kurz, stellenweise bleibt sie einfach etwas zu belanglos/nichtssagend und hätte ruhig noch mehr ausgearbeitet werden können - vor allem die Abschnitte, in der Ich-Erzählerin Saskia (die Mutter der Familie) ihrem Beruf als "Psychotante" in einem Krankenhaus nachgeht und Gustafs ganze Geschichte werden nur wenig vertieft und erscheinen leicht lieblos zu Papier gebracht. Das Ende kam für mich so überraschend wie unlogisch. Dennoch habe ich mich beim Lesen durchaus amüsiert. Ein locker-leichter Spaß ist das Buch schon.

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  • Witzig und spritzig

    Gustaf Alter Schwede
    TJsMUM

    TJsMUM

    09. January 2017 um 11:17

    Bin nun auch am Ende und muss sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Anfangs war ich zwar etwas irritiert, was denn nun die sexuelle Frustration der Hausherrin mit dem Geist zu tun hat und ich fands zunächst relativ überflüssig. Doch nun schließt sich der Kreis. Besonders witzig fand ich die Stelle, als dei Familie Gustavs Exfrau ebenfalls heraufbeschwören kann und sie ihm kräftig Gas gibt.Auf Wallensteins Truppen hätte ich nun auch verzichten können, aber die Interaktion von Wallensteins Truppen und Gustav war dann doch wieder witzig.Erstaunlich ist für mich das Ende, das ich hier aber nicht verraten will. Dass sich nach 400 Jahren alles auflöst und so einfach scheint. Da kann man sich auch für den Alltag aus der Geschichte rausziehen kann. Der Schreibstil ist teilweise sehr flapsig geschrieben, aber er passt zur Geschichte und gefällt mir ganz gut. So kann man die Geschichte recht flüssig lesen, wenn man nicht vom Lachen unterbrochen wird.

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  • Leserunde zu "Gustaf Alter Schwede" von Claus Vaske

    Gustaf Alter Schwede
    HarperCollinsGermany

    HarperCollinsGermany

    Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans "Gustaf Alter Schwede" von Claus Vaskeein. Bitte bewerbt euch bis zum 29.12.2016 für eines von 40 Leseexemplaren (E-Book) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans. Über den Inhalt: Wo ist bloß der Haken? Das fragt sich Familie Baumann noch, als der Möbelwagen vor ihrer jüngst zum Schnäppchenpreis erstandenen Traumvilla im rheinischen Rotthoven vorfährt. Zu Recht: Hätte sie gewusst, dass ihr fortan Gustaf, der 411 Jahre alte Schwede, Hausgeist, Trunkenbold und Schwerenöter, das Leben zur Hölle macht, hätte sie ihre großen und kleinen Krisen sicher anders zu lösen versucht. Aber wenn Gustaf nicht gewesen wäre, hätten sie vielleicht beinahe ihr Glück verpasst … Du möchtest "Gustaf Alter Schwede" von Claus Vaske lesen? Dann bewirb dich jetzt um eines der 40 Leseexemplare und teile uns bitte mit, welches Format du im Gewinnfall benötigen würdest (epub oder mobi). Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

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    • 288
  • Ein Hausgeist einmal erfrischend anders

    Gustaf Alter Schwede
    Ladybella911

    Ladybella911

    08. January 2017 um 19:06

    Natürlich sollte man die Geschichte um den Hausgeist Gustav nicht so bierenst nehmen, aber sie macht Spaß. Als Familie Baumann endlich ihr Traumhaus, eine zu einer Villa umgebaute Burg beziehen kann, ein Haus, das sie auch noch zu einem Schnäppchenpreis erworben haben, sind sie begeistert. Hätten sie geahnt, was auf sie zukommt – wer weiß – die Begeisterung hätte sich sicherlich in Grenzen gehalten. Denn mit dem Besitz des Hauses haben sie auch Gustav übernommen, einen über 400 Jahre alten Hausgeist. Einen Geist, der säuft, frisst und flucht, ihr Leben gehörig durcheinanderwirbelt, aber absolut auf der Höhe der Zeit ist. Er kennt sich mit Internet und Playstation aus, sehr zur Freude von Lukas, dem Sohn der Baumanns und bestellt bei Amazon, was das Zeug hält, natürlich auf Kosten der Familie, die sowieso schon nicht auf Rosen gebettet ist. Seine Ratschläge zum Leben der Baumanns, die er ungefragt zu allem und jedem abgibt sind nicht immer die besten , sorgen zusätzlich für Verwirrung und bringen die Familie in allerhand ungewöhnliche und auch ungewollte Situationen. Die Geschichte ist gespickt mit einem trockenenHumor und allerhand Situationskomik und hat mich auch mehrmals zum Lachen gebracht, ein Schmunzeln hat mich durch das ganze Buch begleitet. Erzählt wird in einem locker-leichten Schreibstil aus der Sicht der Mutter, Saskia, und hier bin ich erstaunt, wie präzise und prägnant der Autor aus seiner männlichen Perspektive heraus die Geschichte angeht. Gut gemacht. Das Ende des Buches bringt den Leser auch zum Nachdenken, allerdings hätte es von mir aus durchaus gekürzt werden können, denn einige Kapitel waren für ein rundes Ende irgendwie nur noch Anhang und unbedeutend. Dennoch vergebe ich hier gerne 4 Sterne, denn es ist wirklich ein Lesespaß und man kann wunderbar abschalten. Perfekt für Zwischendurch.

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  • Für alle die reichlich trockenen Humor lieben

    Gustaf Alter Schwede
    roxfour

    roxfour

    07. January 2017 um 21:13

    Bei den Protagonisten handelt es sich um eine vierköpfige Familie auf Haussuche, die endlich ihr Traumhaus gefunden hat. Nach kurzer Zeit stellen sie fest, dass sie nicht nur ein Haus, sondern auch einen Hausgeist gekauft haben. Die Familie schlägt sich mit den üblichen Problemen herum, die so mit sich kommen, wenn man zwei Kinder im Alter von 10 und 14 Jahren hat und auch noch mit Geldsorgen und Zeitarmut zu kämpfen hat. Im Laufe der Zeit stellt sich dann auch noch heraus, dass die Liebe der Eltern auf der Strecke geblieben ist und der Hausgeist so allerlei Unfug treibt. Zusätzlich gibt es noch eine Nebengeschichte am Arbeitsplatz der Mutter (sie ist Psychologin in einem Krankenhaus). Das Buch ist aus Sicht der Mutter geschrieben und mit sehr viel trockenem Humor gespickt. Bei mir kam es so an, als ob ein Großteil des Buches in Monologen schwelgt und überwiegend negative Botschaften herüberkommen. Erst im letzten Viertel habe ich einige Szenen gefunden, die ich lustig fand und der Hausgeist hätte besser ausgebaut werden können. Die letzten drei, vier Kapitel des Buches fand ich überwiegend überflüssig, dies hätte man kürzen können. Der Sinn der Nebengeschichte hat sich mir nicht wirklich erschlossen, das hatte mit dem eigentlichen Buchthema nichts zu tun. Schade, die Buchbeschreibung hat mehr versprochen. Das Cover ist ganz gut, aber eine Katze kommt im ganzen Buch nicht vor (vielleicht durch einen Hund ersetzen?).

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  • Wie wird man einen 400 Jahre alten Mitbewohner los ?

    Gustaf Alter Schwede
    Lesewunder

    Lesewunder

    07. January 2017 um 18:24

    Nach langer frustrierender Suche kauft Familie Baumann - Eltern Saskia und Achim sowie die Kinder Kim und Lukas - ein Haus in der Nähe von Bonn.Die Familie kann ihr Glück kaum fassen, denn die Immobilie entspricht genau ihren Wünschen und ist auch noch bezahlbar. Sofort stellt sich die Frage:Wo ist der Haken ?Zuerst jedoch gestaltet sich das Familienleben in den neuen vier Wänden friedlich. Und an ihrem Arbeitsplatz - Saskia ist Psychologin am Bonner Krankenhaus - ist alles wie immer . Die weiblichen Kolleginnen himmeln Dr. Sittler an, eine Kleinstadtausgabe von George Cloony.Dann leert sich sowohl  der Kühlschrank als auch der Alkoholvorrat zuhause auf unerklärliche Weise.. Saskia hat ihren Mann im Verdacht und erklärt sich damit die Flaute im Bett. Als beide nachts durch Gläserklirren geweckt werden, machen sie die Bekanntschaft von Gustaf Birger Gunnarsson, der für das Verschwinden der Lebensmittel verantwortlich und ihr Mitbewohner ist. Schnell schließen die Männer Freundschaft und verbringen gemeinsam zechend die Nächte vor dem Fernseher.Das wirkt sich nachhaltig negativ auf das eheliche  Liebesleben von Saskia aus.In ihrer Verzweiflung landet sie beinahe mit Dr. Sittler im Bett.Aber auch Achim war nicht gegen die Reize seiner Assisstentin Yvonne immun. Inzwischen hat die Ehekrise zu getrennten Schlafplätzen geführt.Derweil bestellt Gustaf fleißig über das Internet allen möglichen Schnikschnak, was sich negativ auf das Familienkonto auswirkt.Als Gustav, der der die amoreusen Irrwege der Eheleute verraten hatte, auch noch Aufklärungsversuche bei der Tochter Kim startet,bringt er das Fass zum Überlaufen. Die Familie, den Untermieter los zu werden.Aber wie ? Weder Gebete  der jungfräulichen Tochter in der zum Haus gehörenden Kapelle noch die Beschwörung des Geistes von Gustafs Ehefrau Adelheid-Maria zeigen den erwünschten Erfolg.Und dann lagert auch noch Wallenstein mit seinem Heer auf der Wiese und droht , das Haus zu stürmen. Nun ist guter Rat teuer.Bis zu diesemPunkt liest sich das Buch gut und ist witzig, ohne zu überziehen.Man kann sich das Chaos, das Gustaf im Haushalt veranstaltet, gut vorstellen und auch den Wunsch der Familie nachvollziehen, das zusätzliche Familienmitglied möglichst rasch los zu werden .Leider verliert das Buch in meinen Augen seinen Charme mit dem Ende, denn es ist  so gar nicht, wie ich es erwartet hatte.Auch die Geschehnisse im Krankenhaus bleiben bis zum Schluss ohne wirkliche Anbindung an das restliche Geschehen.So amüsant der Beginn der Geschichte ist, enpuppt es sich am Ende als Eheratgeber.Wer eine witzige Geistergeschichte der herkömmlichen Art erwartet, wird enttäusch sein. Wer sich für die psychologische Erklärung  übernatürliche Ereignisse interessiert, hat vielleicht mehr Spaß.

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  • LovelyBooks Literarische Weltreise 2017

    Reise um die Welt
    Ginevra

    Ginevra

    Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr (wieder) Lust auf eine literarische Weltreise im Jahr 2017? Dann lasst uns gemeinsam durch 21 verschiedene Lese- Regionen reisen! Die Aufgabe besteht darin... - 12 Bücher in einem Jahr zu lesen; - Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen); - Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen. - Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen; - Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen; - Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen, dabei sind 2 Kurzmeinungen erlaubt. - Eure Beiträge werde ich verlinken; - Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich; - Genre und Erscheinungsjahr sind egal: - Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt! Diese Challenge eignet sich für Neuerscheinungen aller Kategorien, um den SuB endlich mal weiter abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren. Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlost Lovelybooks am Ende des Jahres ein kleines Buchpaket! Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Viele tolle Tipps und Empfehlungen findet ihr auf der Seite der LIterarischen Weltreise 2016:  https://www.lovelybooks.de/autor/Lily-King/Euphoria-1117239512-w/leserunde/1210564360/ Dann wünsche ich uns allen... Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездки Счастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! - 旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。- Gute Reise! TeilnehmerInnen: Argentumverde Arietta Aleida ban-aislingeach Beust black_horse britta70 buchjunkie Buchraettin Buecherwurm Caroas carathis ChattysBuecherBlog Code-between-lines Corsicana CosmoKramer danielamariaursula Elke elmidi faanie fasersprosse Fjordi Florenca Fornika Gela_HK Gelinde Ginevra Gruenente gst Gwendolina Hamburgerin hannelore259 Harlequin histeriker Hortensia13 Igela Igelchen Isador Jari jeanne1302 lehmasLeonoraVonToffieFee leselea lesebiene27 lieberlesen21 Jisbon JuliB kingofmusic kleinechaotin krimielse LibriHolly Luiline marpije miss_mesmerized naninka Nelebooks  niknak Nisnis paevalill Pagina86 papaverorosso parden peedee Petris PMelittaM postbote saku Schlehenfee schokoloko29 seschat Sikal StefanieFreigericht sursulapitschi TanyBee Valabe vanessabln vielleser18 wandablue Wedma Wermoewe widder1987

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