Claus Vaske Nicht totzukriegen

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Inhaltsangabe zu „Nicht totzukriegen“ von Claus Vaske

Und täglich grüßt der Göttergatte! Nicole und Tom, seit zwölf Jahren verheiratet, haben sich auseinandergelebt. Tom, der seine eigene Firma führt, geht in seinem Beruf auf und hat sich zum Workaholic-Macho entwickelt. Nicole verkümmert emotional an seiner Seite. Als sie erfährt, dass Toms Überstunden neuerdings schlank und blond mit rosa Dessous sind, entwickelt sie Mordpläne. Viele Mordpläne. Und sie kann alle verwirklichen, denn – nach jedem ihrer Morde ersteht Tom wieder auf, als wäre nichts gewesen. Es beginnt die aufregendste Zeit ihrer Ehe … Für alle Fans von 'Mieses Karma'!

Eigentlich wollte ich nur kurz reinlesen, aber dann war ich auch schon mittendrin.

— Suhani

mörderische absichten

— Moorteufel

Wenn man sich ganz, ganz arg anstrengt, dann muss man auch mal lachen.

— monerl

Ein wenig öberflächlich und natürlich komplett unlogisch. Aber der Schreibstil gefällt mir...

— Queenelyza

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  • ...sehr unterhaltsam...

    Nicht totzukriegen

    Lesebegeisterte

    17. June 2017 um 10:33

    Stellen Sie sich vor: Ihr Mann hat eine Affäre doch bei einer Scheidung würden Sie alles verlieren. So entschließen Sie sich, ihren Mann zu töten! Blöd nur, dass dieser am nächsten Tag wieder lebt!!!
    Sehr lustiges Buch. Ideal für den Urlaub.

  • "Und täglich grüßt der Göttergatte."

    Nicht totzukriegen

    Suhani

    06. August 2016 um 01:41

    Eigentlich wollte ich nur kurz reinlesen, aber dann war ich auch schon mittendrin. Mittendrin im Gespräch zwischen Nicole und ihrer besten Freundin Maryam, Scheidungsanwältin und dem entsprechend ihre Meinung über Männer. Für sie sind alle Männer gleich: Lügner und notorische Fremdgänger, die von der Evolution eh bald weggefegt werden.  Zu Anfang hat Nicole, naiv wie sie (noch) ist natürlich eine ganz andere Meinung, erst recht von ihrem Tom. Das ändert sich aber schlagartig, als sie von Yvonne erfährt - Toms Geliebte. Geschrieben ist das Buch recht amüsant, mit einer guten Portion Sarkasmus und ich musste mehrmals schmunzeln, wenn Nicole wieder einen Mord plant und man auch ihre Gedanken dabei lesen darf. Der trockene Humor von ihr ist ganz nach meinem Geschmack und ich hatte meinen Spaß an dem Buch. Und wenn man nicht haarklein wissen will, wieso ihr Tom nach jedem von Nicole ausgeführten Mord an ihm wieder putzmunter da weiter macht wo er gerade aufgehört hat, der hat sicher auch Spaß mit dem Buch. So richtig klärt sich nämlich nicht, warum Tom immer wieder jeden Mord überlebt - man sollte es einfach so hin nehmen. Ob es am Ende dann doch noch ein Happy End gibt und wenn ja, für wen, das sollte jeder selber heraus finden, der das Buch lesen möchte. Fazit: Für ein bisschen Kurzweil zum Schmunzeln mit ein bisschen Sarkasmus, um die Männer, und hier im Besonderen Tom, nicht so ernst zunehmen gerade richtig.

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  • Sie versucht es immer wieder.....ohne Erfolg

    Nicht totzukriegen

    Moorteufel

    Nicole hat nur noch einen wunsch,ihr mann muß sterben.Nachdem sie hreausgefunden hat das er seine überstunden mit der hübschen Praktikantin verbringt,und dafür sogar ihren Hochzeitstag sausen läßt. Aber egal was Nicole auch macht,ihr mann bleibt nicht tot.am nächsten Morgen ist er wieder quicklebendig und weiß nicht was am abend davor geschehen ist. Eine skuriele Geschichte über eine wütende Ehefrau,die ihren Mannnoch so oft umbringt,und dann wieder doch nicht. Verwirrend?Genau aber sehr unterhaltsam trotz der vielen mordfälle.Und sehr unterhaltsam für einen gemütlichen Nachmittag

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    • 3

    NiWa

    31. March 2014 um 15:38
  • Mord ist ihr Hobby

    Nicht totzukriegen

    carpe

    28. February 2014 um 14:53

    Kurzbeschreibung Und täglich grüßt der Göttergatte! Nicole und Tom, seit zwölf Jahren verheiratet, haben sich auseinandergelebt. Tom, der seine eigene Firma führt, geht in seinem Beruf auf und hat sich zum Workaholic-Macho entwickelt. Nicole verkümmert emotional an seiner Seite. Als sie erfährt, dass Toms Überstunden neuerdings schlank und blond mit rosa Dessous sind, entwickelt sie Mordpläne. Viele Mordpläne. Und sie kann alle verwirklichen, denn – nach jedem ihrer Morde ersteht Tom wieder auf, als wäre nichts gewesen. Es beginnt die aufregendste Zeit ihrer Ehe … Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch bendet hatte, war "Wie kann ein Mann so ein Buch schreiben?" Aber gut, Herr Safier kann es auch Und genau der Stil ist es. Wer David Safier's Bücher mag, mag auch dieses Buch. Allerdings muss ich sagen, dass ich die Story selbst mehr als absurd fand und das Ende extrem schnell und vorallem an den Haaren herbeigezogen. Schlimmer noch als die Geschichte ansich. Aber der Schreibstil ist gut, flüssig und witzig zu lesen. Der Schmunzel-Faktor war schon recht hoch. fazit: Ein locker leichtes Buch für Zwischendurch. Es hat Humor und Pfiff

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  • Und täglich grüßt der Göttergatte

    Nicht totzukriegen

    Leselotteliese

    22. December 2013 um 21:14

    Inhalt: Die Ehe von Nicole und Tom steht vor dem Aus. In letzter Zeit muss er auch immer zunehmender "länger arbeiten". Nicole findet schließlich heraus, dass er eine Affäre mit Yvonne hat, die auch plötzlich ihre Arbeitskollegin wird. So gedemütigt und verärgert möchte sie Tom verlassen. Jedoch bekommt sie von ihrer besten Freundin die Augen geöffnet - eine Scheidung ist sehr teuer! So schmiedet sie Pläne, wie sie ihren Ehemann um die Ecke bringen kann und ist sehr verwundert darüber, dass er einfach nicht stirbt.... Meinung: Es handelt sich hierbei um eine unterhaltsame Geschichte für Zwischendurch. Das Buch ist mit 250 Seiten sehr schnell gelesen. In diesem Buch kann man laut mitlachen und auch mit der Protagonistin mitfühlen. Das Ende war für meinen Geschmack etwas zu abrupt - ich hätte gern noch etwas mehr Aufklärung erfahren. Alles in allem aber eine unterhaltsame Lektüre für Jedermann!  

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  • ~ Die Alternative wäre Mord. Ist auch nicht so teuer. ~

    Nicht totzukriegen

    ShadowOfBlue

    15. August 2013 um 23:58

    Man kennt es aus Film und Fernsehen, teilweise vielleicht auch aus der Realität - über Jahre hinweg ist man glücklich verheiratet, doch irgendwann ist die Luft aus der Beziehung raus. Spätestens wenn man merkt, dass der Partner einen betrügt, wird über das Ende der Ehe nachgedacht, doch was für Wege gibt es, eine Ehe zu beenden? Dies ist - grob gesagt - das Hauptthema des Romans, von dem ich heute berichten möchte,"Nicht totzukriegen" von Claus Vaske. *~* Klappentext *~*Und täglich grüßt der Göttergatte! "Es ist 18:56 Uhr, und den Hochzeitstag hat er noch nie vergessen. 19:28 Uhr: Immer noch nichts. Die Suppe ist fertig, eigentlich wäre jetzt die Entenbrust dran. Ich sprinte schon mal die Treppe hoch und steige in den scharfen Fummel. 20:01 Uhr: Hunger! Und Wut. 20:47 Uhr: Ich köpfe eine Flasche Wein und vernichte weitgehend die Suppe. 21:12 Uhr: Tom ist ein Arsch. Und ich brauch mehr Wein. 21:17 Uhr: Mousse au Chocolat und ich, allein zu zweit."Nicole und Tom, seit zwölf Jahren verheiratet, haben sich auseinandergelebt. Tom, der seine eigene Firma führt, geht in seinem Beruf auf und hat sich zum Workaholic-Macho entwickelt. Nicole verkümmert emotional an seiner Seite. Als sie erfährt, dass Toms Überstunden neuerdings schlank und blond mit rosa Dessous sind, entwickelt sie Mordpläne. Viele Mordpläne. Und sie kann alle verwirklichen, denn - nach jedem ihrer Morde ersteht Tom wieder auf, als wäre nichts gewesen... *~* Meine Worte zum Inhalt *~*Um die ganze Situation ein wenig zu verdeutlichen, ist ein wenig mehr Hintergrundwissen notwendig. Daher will ich - ohne zu viel vorwegzugreifen - noch kurz auf ein paar Dinge eingehen. Natürlich wird nicht jede betrogene Ehefrau direkt zur Mörderin, doch Nicole hat ein Problem. Ihre beste Freundin Maryam ist Scheidungsanwältin und auf Grund der familiären Finanzlage würde Nicole bei einer Scheidung leer ausgehen. So entsteht erst die Idee, dass Tom aus dem Leben treten muss, natürlich unauffällig, doch kaum ist der tote Gatte aus dem Blickfeld verschwunden, erwacht er wieder zum Leben. Die ganze Situation wird zuletzt nicht dadurch besser, dass Toms Geliebte in der Firma seines besten Freundes Johannes, wo auch Nicole arbeitet, einen Job bekommt. Gerade, als sich wieder die Versöhnung anbahnt, nimmt die Geschichte allerdings eine überraschende Wendung. *~* Meine Meinung zum Buch *~*Ein wenig perplex war ich schon, bei der Feststellung, dass ein männlicher Autor aus der Sicht einer Frau eine zerrüttete Ehe schildert. Ich hätte ein solches Thema doch eher einer weiblichen Feder zugeordnet, doch ich habe es recht schnell akzeptiert. Natürlich werden aus männlicher Sicht deutlich mehr Klischees und Vorurteile Frauen gegenüber aufgegriffen, doch diese passen wunderbar in das doch sehr lustig geschriebene Buch hinein. Schließlich geht es hier nicht um bierernsten Gattenmord, sondern darum, dass der Gatte immer wieder von den Toten aufersteht, obwohl er definitiv von Nicole für tot befunden wurde. Natürlich handeln auch nicht die ganzen 250 Seiten von Mordversuchen am laufenden Band, Nicole hat immerhin auch noch ein Leben neben ihrer neu entdeckten Leidenschaft als Gattenmörderin. Allerdings schwebt, egal was im Leben von Nicole auch passiert, immer wieder die Affäre ihres Mannes über den Dingen. Die leicht naive Sichtweise von Nicole spiegelt sich aber auch im Schreibstil von Claus Vaske wieder, weder wortgewaltig noch ausschmückend präsentiert er das Leben von Nicole aus der Ich-Perspektive, es wirkt ein wenig wie ein Tagebuch, allerdings dann doch ausführlicher. Diese Art aber passt wunderbar zur Geschichte, da die Absurdität des Ganzen und die daraus resultierende Ratlosigkeit bei Nicole so noch besser zur Geltung kommt. Man selber würde in solchen Fällen ja auch nicht in blumiger Sprache nachdenken.Sehr unterhaltsam finde ich auch, wie selbstverständlich Nicole an das Thema Mord und die verschiedenen Möglichkeiten herangeht, trotzdem natürlich darauf bedacht keine Spuren zu hinterlassen, die auf sie als Täterin hindeuten - und wie sie im Nachhinein immer wieder merkt, dass vermutlich jeder drittklassige Ermittler trotz ihrer vermeintlichen Sorgfalt ihr den Mord in die Schuhe schieben könnte. Auch wenn man durch den Klappentext bereits weiß, dass Nicoles Mordversuche erfolglos enden, so ist man beim lesen doch nicht gelangtweilt, weil man quasi weiß, wie es endet respektive NICHT endet, dies ist sicherlich auch durch die Nebenstränge der Handlung rund um den Rest von Nicoles täglichem Dasein begründet. Ich würde das Buch daher zwar nicht als spannend im Sinne eines Krimis oder Thrillers bezeichnen, man ist aber schon gespannt darauf, was für Ideen sich Nicole weiter einfallen lässt und in welche Bahnen sie ihr Leben lenken wird. *~* Fazit *~* Dieses Buch war ein Zufallskauf und zugleich eine Empfehlung. Während ich das Buch beim stöbern entdeckte, hat mein Mann dies von seinem Ex empfohlen bekommen. Es hat sich aber auf jeden Fall gelohnt, wir haben sogar beide gleichzeitig darin gelesen, da keiner wirklich damit warten wollte. Einmal angefangen möchte man es nur widerwillig wieder weg legen, muss man es aber doch mal, so helfen die kurz gehaltenen Kapitel immer wieder einen geeigneten Zeitpunkt zu finden. Die außergewöhnliche Geschichte, die sehr humorvoll dargestellt wird, sowie der recht einfache Schreibstil, erlauben einen guten Lesefluss. Zwar erwischt man sich immer wieder bei der Frage nach dem Grund der Wiederauferstehungen Toms, jedoch mindert dies, zumindest meiner Meinung nach, nicht die Motivation sich weiter in die Geschichte zu verbeissen. Klar, es ist kein Buch was vor Realismus überquillt, aber abgesehen von dem einen Punkt, dass Tote nunmal nicht wieder zum Leben erwachen, sind sowohl die Reaktionen darauf als auch die sonstigen Handlungsstränge wie aus dem wahren Leben gegriffen.Nicht nur der silberne Aufkleber auf dem Cover sagt "Unbedingt lesen!", auch ich kann mich diesem nur anschließen. Wer gute, leichte und humorvolle Unterhaltung sucht, der ist bei "Nicht totzukriegen" genau richtig. Daher kann ich hier nichts anderes aussprechen als eine volle Empfehlung sowie 5 Sterne. Leichte Abzüge in der B-Note gibt es für das Ende, hierauf kann ich allerdings nicht genauer eingehen ohne zuviel zu verraten. Es ist allerdings recht offen gehalten und liefert - zumindest in meinen Augen - keinen guten Abschluss der Geschichte.

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  • Rezension zu "Nicht totzukriegen" von Claus Vaske

    Nicht totzukriegen

    Shiftys-Girl

    23. October 2012 um 20:32

    Und täglich grüßt der Göttergatte! Nicols Mann Tom hat eine eigene Firma und seine Überstunden sind plötzlich schlank, blond und mit rosa Dessous. Nicol erträgt das einfach nicht und schmiedet Mordpläne. Meiner Meinung nach geniale Mordpläne. Doch leider steht nach jedem Mord ihr geliebter Göttergatte wieder auf, als wäre nichts gewesen... Ein super lustiges und anschaubares Buch. Das Ende ist unerwartet aber doch sehr passend.

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  • Rezension zu "Nicht totzukriegen" von Claus Vaske

    Nicht totzukriegen

    Kohana

    23. September 2012 um 19:53

    Klappentext: Nicole und Tom, seit 12 Jahren verheiratet, haben sich auseinandergelebt. Tom, der seine eigene Firma führt, geht in seinem Beruf auf und hat sich zum Workaholic-Macho entwickelt. Nicole verkümmert emotional an seiner Seite. Als sie erfährt, dass Toms Überstunden neuerdings schlank und blond mit rosa Dessous sind, entwickelt sie Mordpläne. Viele Mordpläne. Und sie kann alle verwirklichen, denn - nach jedem ihrer Morde ersteht Tom wieder auf, als wäre nichts gewesen... Meine Meinung: Vom Klappentext her war ich eigentlich recht angetan von dem Buch. Ich fand das klingt nach einem leichten Frauenroman, mit viel Witz. Jedoch muss ich sagen das ich jetzt etwas enttäuscht bin. Zeitweise sind die Mordversuche von Nicole wirklich zu sehr unter der Gürtellinie, dass ich mir oft gedacht habe, na hoffentlich wacht Tom dieses mal nicht auf. Insgesamt finde ich die Geschichte schon gelungen. Ich denke Claus Vaske spricht in dem Buch ein Thema an, dass manche Frauen durchleben, wenn sie erfahren, dass ihr Mann ihnen fremdgeht. Jedoch finde ich wie gesagt manche Mordaktionen ein bisschen zu brutal. Trotz alledem vermittelt Claus Vaske die Geschichte mit so viel Charm und Witz, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Es hat mich auch zum nachdenken gebracht, wie andere Frauen wohl ticken, die erfahren, dass ihr Mann eine Affaire hat. Haben alle Frauen bei sowas direkt Mordgedanken? Keine Ahnung - kann ich zum Glück nichts zu sagen. Ich hoffe nur das es nicht so ist, weil sonst tun mir die Männer schon etwas leid ;-) Alles in allem ein gutes Buch, dass ich zwar nicht nochmal lesen würde. Aber ich finde schon das das Buch für Frauen und auch Männer geeignet ist, die etwas über die Weibliche Psyche erfahren wollen (Um es mal ein wenig überspitzt auszudrücken).

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  • Rezension zu "Nicht totzukriegen" von Claus Vaske

    Nicht totzukriegen

    VeroNefas

    10. April 2012 um 11:42

    *Inhalt*: Nicole ist frustriert: Nach 10 Jahren Ehe hat sich ihr Mann Tom immer mehr in einen Karrierehengst und Macho verwandelt, während sie selbst das Gefühl hat als lästiges Anhängsel und Hausmütterchen zu verkümmern. Als sich dann noch heraus stellt, dass die „Überstunden“ des Göttergatten jung, blond und verdammt sexy sind, und Yvonne heißen, wird es Nicole zu viel. Sie bringt ihren Mann in einem Wutanfall um. Dumm nur, dass der am nächsten Morgen wieder quick lebendig und ohne Blessuren vor ihr steht. Und so entwickelt Nicole viele Mordplände, die sie auch alle in die Tat umsetzt, denn Tom ist einfach nicht totzukriegen… *Kritik:* „Das muss ich haben“ war mein erster Gedanke, als ich von diesem Buch gehört hatte. Ein Mann der Frauenromane schreibt, kann das gut gehen? Es kann. Mit einem ganz eigenen Humor entführt Claus Vaske den Leser in Nicoles Welt aus Gartenarbeit und Selbstzweifeln – eine typische Vorstadtehefrau eben, mit einem besonderen Talent. Den nervigen Gatten ermorden zu können ohne, dass es Konsequenzen hat ist wohl der Traum vieler Frauen. Mir jedenfalls gefällt diese Idee außerordentlich gut. Natürlich ist Nicole nicht frei von Fehlern, genauso wenig wie ihre beste Freundin, von Beruf Scheidungsanwältin, Männerverachterin aus Prinzip, und genau das macht dieses Duo so unwiderstehlich und charmant. In lustigen Episoden schildert der Autor eine kreative Mörderin in Höchstform mit einem überaus dankbaren und wiederverwendbaren Opfer. Recycling par Excellence. Natürlich kommt auch das Liebesleben der Akteure nicht zu kurz und am Ende wird es noch mal richtig spannend, auf eine skurrile Art und Weise. Wobei mir persönlich das Finale ein bisschen zu überzogen war. Der Schreibstil des Autors ist, dem Buch entsprechend, locker, leicht und wenig anspruchsvoll. Perfekte Unterhaltung für zwischendurch. Natürlich merkt man, dass ein Mann versucht hat sich in die Frauen hineinzuversetzen. An manchen Stellen wirken die Reaktionen der Protagonistinnen und vor allem die gut bedienten weiblichen Klischees eher unfreiwillig komisch. Kann man aber bei einem Roman wie diesem mit Nachsicht behandeln. *Fazit:* Auch Männer können gute Frauenromane schreiben. Dieses Buch garantiert spaßige Stunden und eignet sich wunderbar als „Zwischengang“ bei all zu blutrünstiger, oder emotionaler Literatur. Ein (vielleicht etwas seichter) Roman mit großem Unterhaltungswert. Wer beim lesen gerne mal schmunzelt, oder gar herzlich lacht, der sollte dieses Buch in jedem Fall lesen. 4/5 Sternen

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  • Rezension zu "Nicht totzukriegen" von Claus Vaske

    Nicht totzukriegen

    wolfram_hau

    26. January 2012 um 13:13

    Super witzig, gönne mir jeden Tag mind. eine viertel Stunde zum schmunzeln. Manchmal auch länger!

  • Rezension zu "Nicht totzukriegen" von Claus Vaske

    Nicht totzukriegen

    goldmarie

    24. January 2012 um 22:29

    Die Ehe von Nicole und Tom steht vor dem Aus. Nach zwölf gemeinsamen Jahren hat für ihn das Herumschrauben am Oldtimer und für sie die Pflege der Balkonblumen einfach höhere Priorität. Als Nicole dann erfährt, dass seine täglichen Überstunden rosa Dessous tragen, lange Beine haben und Yvonne heißen, beschließt sie, zu handeln. Scheidung? Zu teuer. Die Alternative? Mord. Von nun an schmiedet Nicole tödliche Rachepläne. Kopfschuss, Vergiften, ein gut inszenierter Unfall. Zu ihrem Entsetzen kann sie jeden einzelnen davon (und noch so einige mehr) umsetzen, denn jedes Mal ersteht ihr tot geglaubter Göttergatte wie von Zauberhand von den Toten auf… Ein witziges Cover, ein prägnanter Titel und ein Klappentext, der definitiv neugierig macht. Dazu noch die Empfehlung – für alle Fans von Mieses Karma und schon stand das Buch auf meinem Urlaubslektüren-Wunschzettel. Mein Fazit? Nicht totzukriegen ist eine nette Lektüre für zwischendurch und hat mich des Öfteren zum Schmunzeln gebracht. Totgelacht habe ich mich aber nicht. Die Geschichte von Nicole und Tom ist skurril, das wusste ich schon beim Aussuchen des Buches, stellenweise ist mir die Handlung aber einfach zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Der Vergleich von Mieses Karma und Nicht totzukriegen hinkt auch, da ich bei Ersterem wesentlich mehr gelacht habe. Die Idee an sich finde ich spitze, da sie einfach total neu ist – Nix da mit 0-8-15-Standard-Chick-Lit. Nicht totzukriegen konnte mit seinen Ideen wirklich überraschen, mit seinen Pointen die Mundwinkel nach oben ziehen und für ein paar Stunden einfach gut unterhalten, ein Must-Read ist das Buch aber nicht.

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  • Rezension zu "Nicht totzukriegen" von Claus Vaske

    Nicht totzukriegen

    maroma

    05. November 2011 um 19:50

    Habe ich mir vom Titel her eigentlich lustiger vorgestellt. Eine betrogene Ehefrau beschließt ihren Mann umzubringen, der jedoch nach jedem Mordversuch wieder putzmuner umherläuft - so weit so gut, der Schluss ist jedoch sehr fragwürdig. Hat mir eigentlich nicht so gut gefallen.

  • Rezension zu "Nicht totzukriegen" von Claus Vaske

    Nicht totzukriegen

    Buecherwurm1973

    18. September 2011 um 14:19

    Nicole merkt, dass ihr Ehemann Tom eine Affäre mit einer Jüngeren hat. Scherzhaft schmiedet sie mit ihrer Freundin Maryam Mordpläne. Als sie Zuhause eine Waffe findet, will sie die Pläne umsetzen. Doch nach jedem Mordanschlag steht Tom wieder auf. Durch die Morde bekommt die Ehe eine neue Wendung. Das Buch ist sehr schlecht geschrieben. Irgendwie krampfhaft lustig. Dann schmiedet die Protagonistin irgendwelche Pläne und im nächsten Absatz ist sie schon mitten in der Umsetzung. Das Buch ist nicht lesenswert. Es ist schade um die Zeit, de man investiert.

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  • Rezension zu "Nicht totzukriegen" von Claus Vaske

    Nicht totzukriegen

    Bizz

    10. September 2011 um 17:28

    Was macht Mann, wenn er denkt, er könne wie eine Frau denken. Ein schlechtes Buch. Nicht totzukriegen ist der männliche Versuch mit nicht vorhandener weiblicher Sicht, Humor vorzutäuschen, Intellekt wie ein räudiger Köter zu markieren und übehraupt nur ein paar Seiten zu füllen. Nicole versucht also ihren Gatten um die Ecke zu bringen, weil der den Hochzeitstag vergessen hat und anscheinend auch eine Affäre. Woraufhin sie sich auch eine sucht. Nach diversen missglückten Versuchen scheidet der Herr endlich aus dem Leben und ... oh Wunder, taucht er bei der Gerichtsverhandlung gegen seine Gattin, die sich schuldig bekennt vor lauter Liebe zu ihm, und sie wird freigesprochen. Sehr geehrter Herr Vaske, das hat schon bei Dallas nicht funktioniert und es wird auch niemals funktionieren. So dämlich, wie Sie die Frauen hinstellen, sind sie nämlich gar nicht. Mein Fazit: Nicht kaufen

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  • Rezension zu "Nicht totzukriegen" von Claus Vaske

    Nicht totzukriegen

    abuelita

    ehrlich gesagt fand ich das Buch so albern, dass es Zeitverschwendung wäre, dazu noch eine längere Rezi zu schreiben...meine Art von "Humor" (?) ist das auf jeden Fall nicht....und sowas als Krimi anzupreisen...na ja, sag ich da nur....

    • 2

    Bizz

    10. September 2011 um 17:14
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