Clay Carmichael Zoë

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Inhaltsangabe zu „Zoë“ von Clay Carmichael

Die zwölfjährige Zoë ist wild, unerschrocken und eigensinnig. Sie verlässt sich am liebsten auf sich selbst, zu oft ist sie enttäuscht worden. Mit Freundschaft und Familie hat sie wenig Erfahrung. Nach dem Tod der Mutter kommt Zoë zu ihrem Onkel Henry, einem Eigenbrötler, der in einem großen Haus am Waldrand lebt. Wird es wieder eine Enttäuschung? Zoë geht ihrer eigenen Wege. Bei langen Erkundungstouren im Wald stößt sie auf einen alten Wohnwagen. Wohnt darin der geheimnisvolle Junge, den sie im Schatten der Bäume vermutet? Eines Tages ist der Wohnwagen verwüstet. Spätestens jetzt muss sie herausfinden, was es mit dem Jungen auf sich hat. Doch dazu braucht Zoë Hilfe.

Dieses Buch, seine junge Heldin sowie deren Onkel muss man einfach gern haben.

— Daniliesing

Ein Buch über das Leben, die Freiheit und Nächstenliebe. Sehr schön geschrieben. 4,5 Sterne

— Bella233

Wunderschönes Buch:)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Melancholisch, Spannend, Wütend, Klug, Sanft, Seltsam - das ist Zoë. Ein Buch über ein Mädchen das die Welt anders sieht. Wunderschön.

— JaneDhoe

Ein Buch-Schatz. Starke und liebenswerte Charaktere - einschließlich dem eines Katers. (Be)rührend, lustig, traurig, spannend, vereinnahmend

— Elchdame

Eine wunderschöne Geschichte, die darstellt, wie einfach sich Kinder das Leben einfach machen (können)!

— DurchLesenAmLeben

So ein schönes Buch über einen kleinen Wildfang. Die Seiten fliegen nur so dahin!

— Fay1279

Bezaubernd! Ich habe Zoë in mein Herz geschlossen.

— aba

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  • Die coolste Elfjährige die ich kenne!

    Zoë

    CocuriRuby

    11. March 2015 um 16:17

    Ich liebe Zoe! Schade, dass ich das Video meinen Lieblingscharakteren abgedreht habe – Zoe wäre def. ein Kandidat gewesen. Ich liebe ihre Art und ihre Sprüche. Aber auch die anderen Charaktere sind sehr liebevoll ausgearbeitet worden. Insbesondere ihr Onkel ist sympathisch  - die beiden sind sich in vielen Dingen recht ähnlich. Der Schreibstil ist besonders. Er ist nicht unbedingt außergewöhnlich originell, aber eben auf positive Art eigen. Es lassen sich viele kleine und große Wahrheiten in den Zeilen finden. Was das angeht, hat das Buch fast seine eigene Philosophie. Man weiß lange nicht so genau, was real und was vielleicht nur Fantasie ist. Auch das ist wieder dem Stil zuzuschreiben und die Ebenen die dieses Buch damit erschafft. Wir erleben die Geschichte aus Zoes Sicht. Doch ab und an hat man auch mal ein Kapitel aus der Sicht einer streuenden Katze, die sich auf dem Grundstück von Zoes Onkel rumtreibt. Das klingt erst mal furchtbar kitschig, ist es aber nicht. Es ist eigentlich sogar ganz interessant und manchmal sogar lustig. Wozu genau das aber dienen soll, kann ich nicht sagen. In dem Buch geht ziemlich viel bzw. hauptsächlich um jeglicher Art von Familienschicksale und wie man damit umgeht. Das war wirklich schön zu beobachten und ab und an hat man sich auch in dieser Geschichte ein wenig wiedergefunden. Dieses Buch hat seine eigene Ruhe – es ist wahrlich kein Aktion-Roman, aber dafür hat es eine gewisse Tiefe zu bieten. Gerade im Laufe der Geschichte verliert es zwar etwas an Realismus, aber das gibt dem Buch sogar eine gewisse Real-life-Fantasy-Atmosphäre. Ich finde das Buch durchaus unterhaltsam, aber auf einer anderen Ebene als das was ich sonst so lese.

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  • In Kindern steckt wohl mehr, als der Großteil denkt

    Zoë

    Tintenklecks98

    01. February 2015 um 20:16

    Zoe ist unerschrocken, starrköpfig und eigensinnig. Kein leichter Fall für Onkel Henry, einen Künstler und Eigenbrötler, der sie nach dem Tod ihrer Mutter zu sich nimmt. Zoe fasst nicht leicht Vertrauen, sie vertraut am ehesten sich selbst. Entschlossen geht sie ihre eigenen Wege und lässt Erwachsene an ihrer Persönlichkeit scheitern... Ich bin der festen Überzeugung, dass dieses Buch etwas ganz Besonderes ist und nicht nur Bücher mit 5 Sternen können zu Favoriten werden. Mir gefällt die Art des Buches und der Geschichte. Ich finde die Idee mit der Ich-Perspektive und dem 2. Erzähler sehr gelungen. Zoe ist ein schlaues Kind und genauso schlau ist auch dieses Buch. Für mich hatte das Buch durchweg etwas unterschwellig Schönes, ich kann aber nur schwer beschreiben, was es war... Einerseits hat mich das Buch gefangen genommen, andererseits hatte ich das Gefühl, mich von Seite zu Seite zu hangeln. Ich kam kaum voran. Einerseits mochte ich die Details, andererseits hätte ich mir mehr gewünscht. Einerseits machte es Spaß, mit Zoe zu entdecken und zu rätseln, andererseits war es rätselhaft. Gute 3 Sterne für ein mysteriöses und unberechenbares, aber auch äußerst intelligentes Buch!

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  • Clay Carmichael

    Zoë

    nadine_01

    14. April 2014 um 15:59

    The best book of the world!

  • Kleiner Wildfang, du hast es nicht leicht!

    Zoë

    Fay1279

    05. February 2014 um 18:27

    Die Autorin Clay Carmichael ist eigentlich Bilderbuchautorin, doch mit dem Buch "Zoë" schreibt sie ihr Jugendbuchdebüt und es ist sofort ein Erfolg. Sie erzählt die Geschichte von Zoë, die viel zu früh erwachsen werden muss. Ihre Mutter, die psychisch krank ist überlässt sie viel zu früh sich selbst. Und durch ihre ständig wechselnden Liebhaber lernt Zoë schon in jungen Jahren das nichts beständig ist. Als ihre Mutter dann stirbt, muss sie zu einem Onkel den sie nicht kennt. Der kleine Wildfang Zoë und der mürrische Onkel Henry. Ob das gut geht? Die Story ist in zwei Erzählstränge gegliedert. Einmal wird aus Sicht von Zoë erzählt und dann wieder aus Sicht eines in die Jahre gekommenen Katers, der zu dem Haus von Onkel Henry gehört. Diese Erzählweise war für mich, gerade aus Sicht des Katers, so bezaubernd und manchmal musste ich auch sehr schmunzeln. Alle vorhandenen Charaktere, auch wenn sie noch so kurz in der Geschichte auftauchen mögen, sind wahnsinnig authentisch. Zoë und Henry muss man einfach mögen und auch Fred und seine Frau. Die Sprache ist eher einfach und verständlich, genau richtig um die Jugend zum lesen zu animieren. Einzig um Zoë's "Talent" hätte ich gern mehr erfahren! Das Buch umfasst nur 304 Seiten und diese Fliegen nur so dahin. Man möchte das diese Geschichte nie endet und will Zoë und Henry einfach nur immer wieder in den Arm nehmen. Ein wahnsinnig tolles Jugendbuch was auch uns Erwachsene sehr berührt. Ich bin froh das ich trotz Bücherkaufverbot dieses Buch adoptiert habe, denn es ist einfach nur wahnsinnig schön. Ihr müsst es einfach lesen.

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  • Zoe von Clay Carmichael

    Zoë

    Perle

    15. November 2013 um 10:40

    Zoe - ein wunderschöner Name. Ich kenne ihn schon seit den 80er Jahren, da gab es eine Serie im TV - Neighbours - Nachbarn - auf Sat 1 - und da gab es eine Zoe. Kann mich gut dran erinnern. Seit letztes Jahr kenne ich dieses Buch und ich fand es im September auf dem Limburger Flohmarkt. War so Happy darüber, dass ich es jetzt unbedingt lesen musste. Der Anfang gefiel mir ja ganz gut bzw. die erste Hälfte des Buches, es hat ja nur 250 Seiten, hatte es daher schnell ausgelesen. Doch die zweite Hälfte des Buches gefiel mir dann überhaupt nicht mehr. Die Charaktere Zoe hat mir sehr gefallen, besonders wenn sie alleine durchs Haus ging und spionierte oder dann allein im Wald in der Hütte war, nur die Gespräche mit Henry gefielen mir gar nicht so, überhaupt die Charaktere Henry mochte ich gar nicht so, die anderen, Bessie, die Lehrerin, und wer noch sa darin vorkam hatten bessere Rollen als Henry. Die letzten 10 Seiten waren wieder sehr gefühlvoll geschrieben. Muss ich unbedingt erwähnen, mir war echt zum Weinen zumute. Daher vergebe ich 3 gutgemeinte Sterne, hätte gerne 1 oder 2 mehr gegeben, da es ein Wunschbuch von mir war. Schade, dass es nicht besser bei mir angekommen ist. Ich werde das Buch aber weitergeben, ein Bekannter deren Tochter hat ne Freundin , die Zoe heißt und der werde ich das Buch zu Weihnachten zukommen lassen. Die wird sich mit Sicherheit freuen, denn die ist im gleichen Alter wie diese Zoe in diesem Buch.

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  • Rezension zu "Zoë" von Clay Carmichael

    Zoë

    kathrineverdeen

    Es gibt viele Bücher in meinem Regal, die schon längere Zeit darauf warten, von mir gelesen zu werden. Je nach Stimmung schlendere ich dann an meinem Bücherregal auf und ab, streichele über die Buchrücken, bewundere Cover, lese Klappentexte und entscheide spontan, welche Geschichte als nächstes gelesen wird. Manchmal frage ich mich, welche Schätze mein Regal beherbergt. Auch „Zoë“ von Clay Carmichael stand schon fast 2 Jahre zwischen anderen gelesenen und ungelesenen Büchern und erst jetzt weiß ich, was für einen Schatz ich 2 Jahre habe warten lassen. Zoë weiß, wie man sich durch das Leben schlägt, denn schon sehr früh musste sie lernen, für sich selbst zu sorgen. Mit ihren 11 Jahren hat sie sich zu einer kleinen Lebenskünstlerin gemausert und gestaltet ihren Alltag, wie sie es möchte. Nach zahlreichen Enttäuschungen und dem unerwarteten Tod ihrer psychisch kranken Mutter, nimmt Zoës Leben eine überraschende Wendung. Trotz sehr großem Misstrauen gegenüber jedem Erwachsenen ist sie gezwungen, sich bei ihrem unbekannten Onkel Henry einzugewöhnen und sich an ein Leben anzupassen, in dem jemand anderes als sie die Regeln bestimmt. Selten gibt es Bücher, die mich mit ihrer Geschichte ab der ersten Seite gefangen nehmen und einhüllen wie eine warme Decke. Geschichten, von denen man nicht genug bekommen kann und Angst hat, dass sie bald gelesen sind und man die liebenswerten Charaktere zurücklassen muss. Bei „Zoë“ von Clay Carmichael war es so. Begeistert war ich vom Aufbau dieser Geschichte. Carmichael verknüpft viele Schicksale miteinander und zwingt somit die drei wichtigsten Hauptcharaktere, sich mit einander zu arrangieren. Aber eigentlich sind sich alle drei sehr ähnlich, besonders in einem Punkt. Sie haben Bedeutendes erlebt, einige Narben davongetragen und mussten vieles aufgeben für ein Leben in Freiheit. Freiheit, die sie in vollen Zügen genießen. Sehr interessant ist es für den Leser zu erfahren, was hinter den einzelnen Schicksalen steckt. Carmichael berichtet über die manchmal etwas komplizierte aber sehr lebhafte Schicksalsgemeinschaft aus zwei sich abwechselnden Perspektiven. Für mich eine sehr gelungene Mischung, denn so erfahren wir nicht nur Zoës Sichtweise auf die Personen und Ereignisse, sondern auch aus einer sehr nüchternen und nicht menschlichen Betrachtungsweise: die des Katers Herr Kommkomm. Herr Kommkomm war für mich eine zusätzliche Bereicherung dieser Geschichte, weil er so einen großen Kontrast zu allen Menschen darstellt und ich bin mir sicher, dass nicht nur Tierfreunde ihn in ihr Herz schließen werden. Clay Carmichael hat einen für mich besonderen Stil. Durch die außergewöhnliche Gestaltung ihrer Geschichte, mit wundervollen aber auch manchmal traurigen Ereignissen und liebenswerten literarischen Figuren, erkennt man, dass auch die Autorin selbst ein sehr liebenswürdiger Mensch sein muss. Ich hoffe, Clay Carmichael schreibt noch viele außergewöhnliche Geschichten, die aus dem Leben gegriffen sind. Im Juli dieses Jahres erschien auf Englisch „Brother, Brother“ und ich hoffe sehr, dass dieses Buch auch ins Deutsche übersetzt wird. „Zoë“ von Clay Carmichael ist für mich ein unerwartetes Leseerlebnis gewesen. Ich bin sehr froh, dass ich es aus meinem Regal befreit habe und ich muss es jedem Leser ans Herz legen, der Geschichten liebt, in denen es ums Leben geht. „Zoë“ trifft den Leser mitten ins Herz. Wer weiß, was für Schätze noch in meinem und in Ihrem Regal versteckt sind und darauf warten, gelesen zu werden.

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    • 2
  • Rezension zu "Zoë" von Clay Carmichael

    Zoë

    Sunny Rose

    30. January 2013 um 22:56

    Zoё´s Geheimnis . Zoё Royster ist 11 Jahre und lebt seit dem Tod ihrer Mutter bei ihrem ihr bisher unbekannten Onkel Henry, dem Halbbruder ihres Vaters, einem Herzchirurg und Künstler. Da ihre Mutter immer sehr viel mit eigenen Problemen zu kämpfen hatte, war Zoё früh auf sich alleine gestellt und hat für sich und teilweise auch für ihre Mutter gesorgt. Oft gab es auch noch einen „Freund“ der Mutter, die sich aber auch nur unzureichend um Zoё gekümmert haben. Das erste was sie bei ihrem Onkel entdeckt ist der alte Kater, der schon seit Jahren auf dem Anwesen lebt, von dem aber ihr Onkel nichts ahnt. Diesen Kater schließt Zoё sofort in ihr Herz und versucht ihn zu zähmen. Außerdem liebt sie es, den angrenzenden Wald zu erkunden. Eines Tages entdeckt Zoё im Wald einen Wohnwagen, der allerdings leer ist und dahinter eine alte, spartanisch eingerichtete Holzhütte. Unter dem Kopfkissen des Bettes in der Hütte findet sie eine kleine Kiste mit einem alten Foto einer jungen Frau, auf dem hinten das Wort „Mama“ steht. Außerdem befinden sich in der Kiste 6 kleine geschnitzte Holztierfiguren, die Zoё sehr faszinieren. Zoё bringt die Hütte nach der Schule und am Wochenende auf Vordermann und richtet sie für sich gemütlich und schön ein. Eines Tages steht neben den kleinen Holzfiguren, die Zoё in ein Regal gestellt hat, eine weitere geschnitzte Holztierfigur, die ihren Kater darstellen soll. Da weiß Zoё, dass jemand ihre Hütte kennt und damit auch in ihr größtes Geheimnis eingeweiht ist. Doch von wem ist dieses tolle Geschenk? Und wer verwüstet kurz darauf ihre schöne Hütte? . Das Cover gefällt mir gut, es ist ein Mädchen abgebildet, das der Hauptprotagonistin sehr ähnlich sieht. Rote wilde Haare und bloße Füße und in ihrem Blick liegt die Frage „Kann ich dir vertrauen“. Die Figuren sind sehr liebevoll und authentisch gestaltet. Zoё ist ein intelligent, stark, eigensinnig, stur und sehr liebenswert. Auch Henry hat unter seiner rauen Schale einen sehr weichen Kern, der an vielen Stellen zum Vorschein kommt. Er versucht für Zoё ein guter Vormund zu sein. Viele der Charaktere habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Die Geschichte hat viele Facetten, sie ist herzlich, spannend, anrührend und etwas traurig. Außerdem gibt es viele unerwartete Wendungen und viele schöne zwischenmenschliche Momente. Mich hat die tiefgreifende Story sehr berührt und viele Szenen haben mir ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert. Der Schreibstil ist ruhig und flüssig. Die Geschichte ist überwiegend in Ich-Form aus Zoё´s Sicht geschrieben, aber einige Seiten werden auch aus der Sicht des Katers erzählt, was mich nur am Anfang kurz verwirrte. Ein wunderschönes, gefühlvolles, spannendes und leidenschaftliches Buch über ein taffes, feinfühliges und einfühlsames Mädchen mit einer sehr schwierigen Vergangenheit.

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  • Rezension zu "Zoë" von Clay Carmichael

    Zoë

    Wattebausch

    11. January 2013 um 19:00

    Das Buch war für zwischendurch zum Lesen ganz ok.
    Viel mehr leider aber nicht.
    Ich hatte mir nach den Rezensionen die ich hier gelesen hatte, mehr davon erhofft.

  • Rezension zu "Zoë" von Clay Carmichael

    Zoë

    Dubhe

    Zoe traut mit ihren knappen 12 Jahren keinem Erwachsenen, denn sie weiß, wie es ist, immer wieder im Stich gelassen zu werden, denn schon ganz früh hat sich ihr Vater aus dem Staub gemacht und sie mit ihrer verrückten Mutter zurück gelassen. So hat sie schon sehr früh gelernt, den Haushalt zu führen und auf sich selbst aufzupassen. Auch ihr Geld hat sie mit Wetten (vor allem Pferderennen) verdient und auch die Freunde ihrer Mutter haben sich immer wieder daran bedient. Und nun ist ihre Mutter tot und ein verschollener Onkel meldet sich bei ihr. Prompt adoptiert er sie und Zoe zieht bei ihm, Henry, ein, doch sie glaubt, dass er sie schnell wieder im Stick lässt, so wie all die anderen Erwachsenen in ihrem Leben. Doch anscheind irrt sie sich in diesem Punkt... . Eine sehr nette und auch lustig und zugleich traurige Geschichte über das Leben eines Mädchens, das schon immer für sich selsbt sorgen musste und nun diese Last mit jemanden teilen kann. Am Anfang dachte ich, dass es wieder so ein Buch sein wird, welches einfach nur irgendetwas darin stehen hat, damit es gut verkauft, doch dem ist nicht so. Denn die Personen Zoe und Henry haben Witz und auch einen schwarzen Humor, der vom Leben gezeichnet ist. Die Autorin schneidet mit ihrem Werk einige wichtige Themen im Leben an, über die man nicht gerade offen spricht normalerweise. Die Autorin hat richtig Talent und ich hoffe, sie schreibt noch weitere solche Bücher. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.

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    • 2
  • Rezension zu "Zoë" von Clay Carmichael

    Zoë

    fireez

    28. August 2012 um 19:53

    In einem Satz: Ein liebenswerter Roman mit einer starken Protagonistin, die wohl das Mitgefühl eines jeden Lesers haben wird. . Inahlt: Zoë ist noch ein Kind, gerade einmal zwölf Jahre alt, und trotzdem schon ihr halbes Leben lang auf sich selbst gestellt. Als ihre Mutter, die sich ohnehin nicht um sie kümerte, stirbt, nimmt ihr Onkel Henry sie bei sich auf. Plötzlich hat Zoë ein halbes Dorf, dass sich um sie sorgt und einen streunenden Kater um den sie sich sorgen kann. Doch ihre Freiheit gibt sie so schnell nicht auf und auf ihren Streifzügen durch den Wald stößt sie auf so manches Geheimnis. . Meine Meinung: Bei "Zoë" waren es Cover und Titel, die mich sofort angesprochen haben. Ganz klar, ohne viele Schnörkel kommen beide gleich auf den Punkt und verstecken sich nicht hinter effekthaschenden Schnörkeln oder Träumereien. Und so ist auch das geamte Buch. Es kommt auf den Punk und spricht aus, was gemeint ist, ohne etwas zu beschönigen oder alles durch die rosarote Brille zu sehen. Genauer gesagt ist es Zoë, die zum Punkt kommt, denn aus ihrer Sicht wird die Geschichte erzählt. Unterbrochen wird ihr Erzählstrang nur alle paar Kapitel durch ein kurzes Kapitel aus der Sicht des ortsansässigen alten Katers. . Ich mag die beschriebenen Hauptcharaktere, denn Zoë ist unabhängig und stark, doch wirkt auch gleichzeitig unglaublich zerbrechlich. Man möchte nur das Beste für sie, denn von den schlimmen Dingen hat sie schon viel zu viel gesehen für ihr Alter. Und auch ihren Onkel Henry, der anfangs eher wie ein eigenbrötlerischer Waldschrat wirkt, zeigt viel Herz und Einfühlungsvermögen. Nicht zu vergessen, der Kater "Herr Kommkomm". Er ermöglicht dem Leser eine einzigartige Sicht auf die aktuellen und auch die vergangenen Ereignisse. Wie bereits Zoë mag man auch ihn einfach nur beschützen. . Ist die Geschichte Anfangs noch auf Zoës neue Lebensumstände beschränkt, so entwickelt sie sich nach und nach zu einem Abenteuer, bei dem man sie und Herrn Kommkomm begleitet. Stück für Stück werden neue Geheimnisse entdeckt und teilweise auch enträtselt und immer neue Nebencharaktere betreten die Bühne, von denen man die einen genauso lieb gewinnt, wie die Hauptcharaktere und andere einfach nur verbannen mag. . So schön ich die Geschichte auch fand und die Charaktere mochte, so muss ich doch für einzelne Handlungspunkte Abstriche in meiner Bewertung machen. Vieles blieb mir zu undurchsichtig und dürfte gerade für die jungen Leser manchmal schwer nachzuvollziehen sein. Am Ende hätte ich mir mehr Aufklärung gewünscht. Ich fand es in Ordnung, nein sogar gut, dass manche Handlungsstränge offen blieben und man sich selbst die nächsten Jahre zusammenspinnen kann. Aber vorgegebene Rätsel hätten gerne gelöst werden dürfen. Im Laufe der Handlung wurden Fragen aufgeworfen, die dann teilweise nie beantwortet wurden. Mich störte das, denn die Kunst eines Autors ist es eigentlich nicht nur, Geheimnisse zu entwickeln, sonder vor allem auch zu beweisen, dass diese wirklich eine Lösung haben. . Insgesamt ist "Zoë" aber ein Roman, den ich sehr gerne gelesen habe und den ich auch jederzeit weiterempfehlen würde.

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  • Rezension zu "Zoë" von Clay Carmichael

    Zoë

    evalovesbooks

    19. June 2012 um 11:40

    es ist einfach wunderbar

  • Rezension zu "Zoë" von Clay Carmichael

    Zoë

    Selina_

    28. May 2012 um 23:46

    Inhalt: Nach dem Tod ihrer alkoholkranken Mutter wird Zoë von Onkel Henry, dem Bruder ihres unauffindbaren Vaters, aufgenommen. Bereits von klein auf war Zoë auf sich alleine gestellt, was aufgrund ihrer schlagfertigen, selbstsicheren Art kein Problem für sie darstellte. "Ich bin daran gewöhnt, dass Menschen kommen und gehen. Dass ich allein bin. Mein ganzes Leben lang bin ich die meiste Zeit allein gewesen. Nach einer Weile gewöhnt man sich dran, irgendwann gefällt es einem sogar." Doch bei Henry verändert sich Zoës Leben zunehmend. Auch er lebte eher allein, verließ sich aufgrund schwerer Schicksalsschläge auf sich selbst. Die beiden lernen trotz kleinen Anfangsschwierigkeiten, zueinander Vertrauen aufzubauen und Verantwortung zu übernehmen. Aber nicht alles in Zoës neuem Leben läuft gut: In der Schule findet sie auf menschlicher Ebene kaum Anschluss, auch wenn sie den Stoff mehr als gut beherrscht. Am meisten freut sie sich auf die Nachmittage, wenn sie die wilde Katze auf dem Grundstück ihres Onkels beobachtet oder durch den Wald wandert. Aber eines Tages geschieht etwas Seltsames: Bei ihren Entdeckungen stößt Zoë auf einen alten Wohnwagen, der ein jahrelanges Geheimnis hütet, welches mit ihrer Familie verwoben ist… Infos zum Buch: "Zoë" ist im Hanser Verlag erschienen, hat 256 Seiten und kostet broschiert € 13,90 [D]. So weit ich weiß ist die Geschichte ein Einzelband, den ich ab etwa 12 Jahren empfehlen würde. Cover: Die Aufmachung des Buches gefällt mir eigentlich ganz gut. Das Mädchen auf dem Titelbild soll natürlich Zoë darstellen, was wirklich gut passt. Ich habe sie mir ähnlich vorgestellt. Schade finde ich jedoch, dass das Buch nicht gebunden ist. Es ist sowieso für eine broschierte Ausgabe mit dieser Seitenzahl eher teuer, noch dazu ist die Bindung nicht so stabil. Leseknicke lassen sich einfach nicht vermeiden. Wie gesagt, gebunden hätte mir die Aufmachung noch besser gefallen. Autorin: Clay Carmichael lebt in North Carolina/USA. Seit vielen Jahren ist sie erfolgreiche Bilderbuchautorin. Zoë (2011) ist ihr Jugendbuchdebüt und wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem NAPPA Gold Award, dem North Carolina Juvenile Literature Award und als Kirkus Reviews Best Book of the Year. Meine Meinung: Ich habe lange über dieses Buch nachgedacht. Habe überlegt, was genau gut gemacht wurde und wie ich dies am besten rüberbringen könnte, wie die Autorin nur die Charaktere so authentisch gestalten konnte, was mir gefehlt hat und inwieweit sich meine negativen Aspekte als verständlich zeigen werden. Und vor allem: Wie viele Punkte ich diesem Buch wohl geben werde. Ich glaube, so eine schwierige Rezension wie diese gab es auf meinem Blog noch nie. Aber fangen wir einfach an, am besten mit der Grundidee, die komplett gelungen ist. Das Buch gehört dank seiner komplett realitätsnahen Geschichte gemeinsam mit Büchern wie "Der Sommer, als ich schön wurde", "Vor meinen Augen" und "touch the flame" zu einem meiner Lieblings-Genres. Ich mag es, wenn Teile von Lebensgeschichten in Büchern so vorkommen, wie sie auch im echten Leben passieren würden. Und das war hier immer der Fall. Zwar ist die Geschichte wirklich nichts neues und kam in ähnlicher Weise sicherlich schon einige Male vor, dennoch war sie dank exakt ausgearbeiteter Charaktere erstaunlich originell. Womit wir beim nächsten Thema wären - die Charaktere. Ich muss sagen, sie waren phänomenal! Besonders Zoë. Sie war genial ausgearbeitet und wirkte so echt. Voller Lebensmut und mit so viel Erfahrung und Humor für ihr Alter. Und das keinesfalls aufgesetzt. Auch jede andere Person, sei es Henry, Fred oder Wil, zeigte sich als sehr durchdacht und tiefgründig. Leider konnte der Schreibstil nicht an diese tollen Charaktere anknüpfen. Er war zwar wirklich nicht schlecht, im Gegenteil. Eher etwas niveaulos, was vielleicht der Altersangabe für etwa 12-jährige zugrunde liegt. Aber es ist verständlich, dass die Autorin bei so einem Buch nicht sonderlich auf den Schreibstil achtet, sondern eher auf die Charaktere und die Handlung. Ein wesentlicher Kritikpunkt jedoch für mich war der fehlende Höhepunkt. Das Buch dümpelte ein wenig auf der Stelle, wurde ab und zu spannend, flachte dann aber wieder ab. Ich war nie in der Situation, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können. Dazu wurde ich zu sehr gelangweilt. Klar, die Charaktere und die Idee waren sehr gut, aber spannend war das Buch fast gar nicht. Es gab zwar dieses eine Geheimnis, aber aus welchem Grund auch immer verspürte ich nicht wirklich den Wunsch, es gelüftet zu bekommen. Vielleicht war es einfach zu unspektakulär für mich, weil ich mit Dystopien, die ich ja vorwiegend lese, anderes gewohnt bin. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Tatsache ist, dass es mich störte und mit ein Grund war, warum ich mehrere Bücher neben diesem gleichzeitig las und somit lange brauchte, bis ich "Zoë" beendete. Fazit: Insgesamt ein gutes Buch, dem ein wenig die Spannung fehlt. Die tollen Charaktere und die schöne Grundidee der Geschichte gleichen dies aber wieder aus, sodass ich doch recht zufrieden war, als ich das Buch beendete. 4/5 Punkten :)

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  • Rezension zu "Zoë" von Clay Carmichael

    Zoë

    muckelich

    13. May 2012 um 10:18

    Es geht um ein kleines Mädchen dessen Mutter gestorben ist und zu ihrem Onkel zieht. Tja und das war es dann im großen und ganzen schon. Die Geschichte dreht sich um das Eingewöhnen das Mädchens an seine neue Umgebung. Schade, denn ich hätte gedacht, dass da noch ein bisschen mehr kommt. War mir dann alles zu flach. Die Gefühle kamen nicht so rüber. Was ich gut fand, war die kurzen Kapitel aus sicht des Katers. Das war mal was anderes.

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  • Rezension zu "Zoë" von Clay Carmichael

    Zoë

    sabrina_winterle

    09. January 2012 um 19:15

    Titel: Zoe Originaltitel: Wild Things Autorin: Clay Carmichael Verlag: Hanser Verlag Genre: Roman Kosten: 13,90 Euro(Taschenbuch) Seiten: 255 Altersempfehlung(von mir): 11-13 Jahre Inhalt: Die zwölfjährige Zoë ist wild, unerschrocken und eigensinnig. Sie verlässt sich am liebsten auf sich selbst, zu oft ist sie enttäuscht worden. Mit Freundschaft und Familie hat sie wenig Erfahrung. Nach dem Tod der Mutter kommt Zoë zu ihrem Onkel Henry, einem Eigenbrötler, der in einem großen Haus am Waldrand lebt. Wird es wieder eine Enttäuschung? Zoë geht ihrer eigenen Wege. Bei langen Erkundungstouren im Wald stößt sie auf einen alten Wohnwagen. Wohnt darin der geheimnisvolle Junge, den sie im Schatten der Bäume vermutet? Eines Tages ist der Wohnwagen verwüstet. Spätestens jetzt muss sie herausfinden, was es mit dem Jungen auf sich hat. Doch dazu braucht Zoë Hilfe. Meine Meinung: Cover: Coververgleich: Das Cover finde ich sehr gut, weil es eher schlicht ist und nicht so übertrieben, wie bei manchen Büchern, bei denen nur das Cover allein gut ist.Ich finde es auch passend zum Inhalt, weil das Mädchen auf dem Cover so aussieht, wie Zoe aussehen müsste.Trotzdem finde ich das originale Cover und den Titel einen Tick besser, weil auch der Kater (Herr KommKomm) darauf ist und die Hintergrundgestaltung und der Titel einfach passender zu Zoes ''wildem Leben'' ist. 4 von 5 Sternen Schreibstil: Ab der ersten Seite ist der Schreibstil von Clay Carmichael leicht und verständlich.Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben und wird aus der Sicht von Zoe und Herr KommKomm geschrieben.An die Sicht des Katers muss man sich erst gewöhnen, manches versteht man auch nicht sofort, weil er nicht Wörter wie z.B. "Sarg" benutzt sondern "lange Kiste",aber das ist auch kein zu großes Problem. 4 von 5 Sternen Personen: Die 11-Jährige (fast 12!) Zoe war mir von Anhieb sympathisch, sie ist wild, unerschrocken und tierlieb.Ihr Onkel Henry war am Anfang etwas mürrisch, doch mit der Zeit hat Zoe zu ihrem Halbonkel Vertrauen aufgebaut und mir wurde er auch sympathisch.Sonst gibt es nichts ausszusetzen. Fazit: Alle Charaktere haben mir sehr gut gefallen, besonders Zoe. 5 von 5 Sternen Inhalt: Zoe lebt bei ihrer Mutter, ihr Dad ist abgehauen und bei einem Unfall gestorben.Ihre Mama verbringt die meiste Zeit in ihrem Schlafzimmer, nur um an Typen ranzukommen, richtet sie sich her, doch wenn sie mit einem zusammen ist lässt das auch sofort wieder nach.Zoe muss sich um sich allein kümmern und lernt von den vielen verschiedenen Freunden ihrer Mutter, z.B. Wetten abschließen oder Auto fahren.Doch irgendwann, als ihre Mutter mal wieder in die Klinik wegen Alkohol und solchen Dingen gefahren wird stirbt Zoes Mum und sie muss zu ihrem Onkel Henry ziehen. Sie erkundet oft den Wald und es passieren komische Dinge, sie sieht ein weißes Reh und spürt das irgendwo ein Freund des Rehs ist, dann findet sie noch einen Wohnwagen und eine Holzhütte. Ich hab mich schon sehr gefreut, wieder einen Roman ohne Fantasy zu lesen und wurde nicht entäuscht.In dem Buch erzählt Zoe über ihr Leben, mit dem sie alleine klar kommen musste und jetzt, wo sie bei ihrem Onkel Henry wohnt.Im Laufe der Geschichte kommt immer Vertrauen zwischen Zoe und Henry, aber auch zwischen Zoe und dem wilden Kater, der schon lange in dem Wald gleich direkt neben Henrys Haus wohnt. Ich hab es mit Spannung und Interesse an Zoes Leben gelesen. Fazit: Eine wunderschöne Geschichte! 5 von 5 Sternen Insgesamt: Ein wunderbares Buch bei dem die Lust zu lesen entweder durch das Interesse an Zoes Leben oder durch die Spannung mit dem weißen Reh usw. vorhanden ist! 5 von 5 Sternen!

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  • Rezension zu "Zoë" von Clay Carmichael

    Zoë

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. January 2012 um 18:20

    Zoë muss nach dem Tod ihrer Mutter zu ihren Onkel Henry, der ein verschrobener Künstler ist. Aber da sie auch bisher in ihren Leben festgestellt hat, dass man sich am besten nur auf sich selbst verlassen kann, kommt sie damit auch gut klar. Sie findet auch schnell einen Freund, einen Kater, den sie Herrn Komkomm nennt. In ihrem bisherigen Leben lief vieles schief. Den Vater nie wirklich nicht kennengelernt, die Mutter hatte immer wechselnde Partner. Meistens musste sie sich auch noch um die Mutter kümmern und ging daher auch nur unregelmäßig zur Schule. Trotzdem ist Lesen ihre größte Leidenschaft. Auch bei Onkel Henry ist ihr spannend und aufregend. Zoë selbst ist ein sehr starkes und selbstbewußtes Mädchen, dass merkt man von Anfang an und auch im ganzen Buch. Auch die anderen Charaktere sind meist sehr sympathisch und wachsen einem schnell ans Herz. Mir hat sehr viel Spass gemacht das Buch zu lesen. Clay Carmichael hat ein tolles Buch geschrieben.

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