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Neue Kurzmeinungen
H
Hannah_wulf_3232
vor 2 Monaten
interessantes Thema, mir gefiel die Mischung aus Akteninhalten und anderen Erzählperspektiven

Bajo
vor 5 Monaten
Mehr Protokoll als Roman. Zeitgeschichtlich interessant. Literarisch nicht überzeugend.
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Inhaltsangabe
Wer ist diese Frau? Ihre Stasi-Akten beschreiben Uta als „groß“, „schlank“, „sehr intelligent, z. T. auch sehr raffiniert“. Sie nennen sie „mannstoll“ und notieren, dass sie „sehr viel raucht und auch viel Alkohol verkonsumiert“. Aber ist das schon alles? Wie kann man einen Menschen voller Hoffnung und Lust beschreiben, der in die Widersprüche seiner Zeit gerät?
Über vierzig Jahre war Uta Sexarbeiterin. Seit 1971 von der Stasi auf Männer angesetzt, war sie dabei Täterin und Opfer zugleich. In Clemens Böckmanns die Geschichte aufwühlendem Roman erzählen er, sie und die Akten gemeinsam ein Leben. Dabei gibt es keine Wahrheit über die DDR oder die Ausbeutung als Frau – aber Aufmerksamkeit für einen von allen vergessenen Menschen.
Über vierzig Jahre war Uta Sexarbeiterin. Seit 1971 von der Stasi auf Männer angesetzt, war sie dabei Täterin und Opfer zugleich. In Clemens Böckmanns die Geschichte aufwühlendem Roman erzählen er, sie und die Akten gemeinsam ein Leben. Dabei gibt es keine Wahrheit über die DDR oder die Ausbeutung als Frau – aber Aufmerksamkeit für einen von allen vergessenen Menschen.
Buchdetails
Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783446281219
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Gebundenes Buch
Umfang:416 Seiten
Verlag:Hanser, Carl
Erscheinungsdatum:21.10.2024
Rezensionen und Bewertungen
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