Clemens Eich Zwanzig nach drei

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Inhaltsangabe zu „Zwanzig nach drei“ von Clemens Eich

In den Prosastücken Zwanzig nach drei hält Clemens Eich Augenblicke aus dem Leben verschiedener Menschen fest. Da gibt es den »ältesten Schüler der Region«; den Angestellten einer Krankenkasse, der alles tut, um anonym zu bleiben; die junge Frau, die in einem Lichthof endet; den Mitarbeiter einer Lebensberatung in Nordhorn etc. Ihnen gemeinsam ist, daß sie kein Ziel vor Augen haben, sondern nur die Ziellosigkeit. Ihre Kraft beziehen sie aus der Angst und der Entscheidungslosigkeit, so daß sie sich nicht sicher sind, ob es sie wirklich gibt. Sie nehmen ihre Erinnerungen und Wahrnehmungen zur Kenntnis, mißtrauen ihnen aber zu wenig oder zu sehr. Jemand ahnt den ärgsten Feind in sich und sucht ihn doch woanders. Diese Texte sind aus der Position eines Beobachters geschrieben, der sich, auch wenn er direkt an der Handlung beteiligt ist, wie ein Fotograf verhält, der die Texte durch seine Kamera beobachtet und festhält, um dann die Kamera umzudrehen und auf oder gegen sich selbst zu richten.

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