Clemens G. Arvay Der große Bio-Schmäh

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Inhaltsangabe zu „Der große Bio-Schmäh“ von Clemens G. Arvay

>Bio< ist Trend, die Umsätze steigen jährlich. Den größten Teil des Kuchens sichern sich mittlerweile die Handelsmarken der großen Supermarktketten. Was steckt aber wirklich hinter diesen Bio-Marken? Ausgehend von den vollmundigen Versprechen der Werbung macht sich der Agrarbiologe Clemens G. Arvay auf die Suche nach der Realität: Anstatt auf idyllische Biobauernhöfe mit glücklichen Tieren stößt er auf endlose Monokulturen und industrialisierte Landwirtschaft und deckt auf, wie große Konzerne ihre Kunden täuschen. Aber er zeigt auch positive Beispiele von kleinen Bio-betrieben auf, die eine echte Alternative für Konsumenten sind.

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  • Rezension zu "Der große Bio-Schmäh" von Clemens G. Arvay

    Der große Bio-Schmäh

    Dubhe

    30. December 2012 um 22:08

    In diesem Buch teilt der Autor seine Erfahrungen mit der Bio-Massenproduktion. Habt ihr euch noch nie gefragt, woher diese unersättliche Menge an Bioprodukten kommt? Gleich wie die normalen Produkte? Es scheint keine Grenzen zu geben bei Menge und Vielfalt, doch wenn wir nun die wenigen Bauernhöfe in der Umgebung betrachten, woher kommen die ganzen Lebensmittel? Die Tiere kommen aus Brutanlagen und dergleichen, das Gemüse aus Massenzüchtungen. Selbst die Tiere nicht nicht mehr normale Rassen, sondern genmanipuliert, da diese Arten schneller wachsen und sich vermehren. Alles ist auf Gewinn aufgebaut, nicht auf das, was die Käufer wirklich wollen. Nämlich echte Produkte von einem echten Bauernhof! . Der Autor schreibt, als sei er dem Leser nahe und er schreibt auch recht spannend, so dass das Buch leicht zu lesen ist. Alles in allem ist dieses Buch gut, und die Informationen stimmen, wenn man etwas nachforscht. Nur was mich so verwundert und was mich so misstrauisch macht, ist, dass es bei solch heiklen Themen selten Leute gibt, die diese Dinge auch wirklich zugeben, wie der Autor hier in diesem Buch schildert! Woher hat der Autor nur diese Informationen? Werden diese Leute nicht gefeuert? Meiner Meinung nach stimmt da etwas nicht!

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  • Rezension zu "Der große Bio-Schmäh: Wie uns die Lebensmittelkonzerne an der Nase herumführen" von Clemens G. Arvay

    Der große Bio-Schmäh

    rea123

    14. August 2012 um 17:18

    für alle, die wert auf gesunde ernährung legen, im supermarkt schon mal ein bisschen mehr bezahlen um ja natürlich zurück zum ursprung zu kommen ;) und sich dabei vielleicht hin und wieder fragen wie es sein kann, das bio im supermarkt plötzlich sehr viel billiger als im -bioladen um die ecke- ist und jede kette sogar eine eigene linie eingeführt hat. aber auch für alle die sich für marketing strategien und werbe ideen interessieren. aber achtung: sprechende schweinchen und werbende bäuerinnen werden in zukunft sehr kritisch betrachtet!

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  • Rezension zu "Der große Bio-Schmäh: Wie uns die Lebensmittelkonzerne an der Nase herumführen" von Clemens G. Arvay

    Der große Bio-Schmäh

    MrsFine

    06. April 2012 um 20:46

    Clemens G. Arvay begibt sich auf seinen Recherchen hinter die Kulissen der österreichischen Biomarken von Billa, Hofer und Co. Dabei stößt er auf eine gänzlich andere Welt, als sie in den Werbungen der Biomarken vermittelt wird. Das ist ja bekanntlich nichts Neues in der Marktwirtschaft. Doch es erschüttert trotzdem, dass hinter diesen Produkten so wenig zu spüren ist, von der erhofften umwelt-, tier- und menschenfreundlichen Lebensmittelproduktion, welche man als Käufer zu unterstützen glaubt. Das Buch ist keine leichte Kost. Arvay lässt den desillusionierten Leser allerdings nicht ohne Vorschläge für Alternativen stehen. Das Buch liest sich leicht. Und sehr gut gefällt mir, dass der Autor auch ein Kapitel über seinen eigenen Bezug zum Thema am Anfang hinzugefügt hat. Es handelt sich hier nicht um eine Hetzschrift gegen Bioprodukte, sondern um eine Befürwortung der ökologischen Lebensmittelherstellung. Aber der aufmerksame Leser wird nicht umhin können, die Emotionen des Autors zu bestimmten Themen, zwischen den Zeilen zu spüren. Da ich mir bei einem Schwarzbuch eine Spur mehr Neutralität erwarten würde, vergebe ich "nur" 4 Sterne.

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