Clemens Hagen , Valerie Hagen Hilfe, ich habe Teenitus!

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Inhaltsangabe zu „Hilfe, ich habe Teenitus!“ von Clemens Hagen

Wie vermutlich alle Eltern dieser Erde dachte auch Clemens Hagen, er hätte das süßeste, schönste, schlaueste – und pflegeleichteste – Kind überhaupt. Seine Tochter Valerie schlief schon als Baby die Nächte durch, war später gut in der Schule und verkraftete sogar die Scheidung ihrer Eltern relativ problemlos. Sie wohnt zwar bei ihrer Mutter, verbringt aber jedes Wochenende mit ihrem 'Dad' und seiner Verlobten Alexa.
Als Valerie jedoch mit 14 in die Pubertät kommt, ist Schluss mit der Patchwork-Idylle. Von einem Tag auf den anderen geht es nur noch um Partys und Push-ups, Jungs und Jägermeister, Facebook und Fummeln. In 'Hilfe, ich habe Teenitus!' hat Clemens Hagen 50 besonders verrückte Episoden aus dem Leben mit seiner Teenietochter Valerie humor- und liebevoll aufgeschrieben. Sie reichen von dramatisch über durchgeknallt bis urkomisch. Dazu gibt es die frechen Kommentare von Valerie, die natürlich alles ganz anders sieht.

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  • Rezension zu "Hilfe, ich habe Teenitus!" von Clemens Hagen

    Hilfe, ich habe Teenitus!

    Tintenklecks98

    29. January 2013 um 18:24

    Clemens Hagen hat es mit seiner Tochter Valerie schon nicht einfach... Das Buch beschreibt alltägliche Situationen, während Valerie 14,15,16 und 17 Jahre alt wird. * Der Schreibstil hat mir von Anfang an gefallen. Humorvoll und spritzig, so mag ich es. In 50 kurzen Kapiteln (sehr praktisch) beschreibt Clemens das Leben mit seiner Tochter. Dieses reicht zumal von Jägermeister bis Flunky-Ball. Von Whats App bis Teenitus. Das Buch ist wirklich sehr modern. Am Ende vom Kapitel gibt Valerie selbst ihren Senf dazu. Dort beschreibt sie Dinge, die auch ich nicht kenne...(Selbst 14)... Weniger gut gefallen hat mir Valeries Art. Sie zieht immer wieder über ihren Vater her, obwohl der es nur gut meint. Auch dreht es sich in 3/5 des Buches immer um das Gleiche: Valerie kommt am Wochenende über Nacht zum Vater, bittet ihn vorher um die Genehmigung sich fix und fertig zu feiern. Dann passiert meist etwas Tränenreiches. Im nächsten Kapitel geht es dann um die miserablen schulischen Leistungen. Ich meine, wenn mein Kind jedes Wochenende feiern geht und dann Fünfer und Sechser mitbringt, muss doch was in der Erziehung schiefgegangen sein, oder? Valerie sieht das natürlich gaaanz anders... Fazit: Die Idee und der Schreibstil sind klasse. Valeries Benehmen und Kommentare regen den Leser eher auf... Trotzdem ein unterhaltsames, amüsantes Buch!

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  • Rezension zu "Hilfe, ich habe Teenitus!" von Clemens Hagen

    Hilfe, ich habe Teenitus!

    Kiwi-Lena

    02. November 2012 um 20:01

    Inmitten des jugendlichen Wahnsinns Auch wenn er sich längst seelisch und moralisch darauf hatte vorbereiten können, so fühlt sich Clemens Hagen dennoch nicht gewappnet, um seiner Teenagertochter Valerie die Stirn zu bieten. Mit den Erinnerungen an seine eigene Jugend hat die im Hause Hagen herrschende Situation wohl nichts mehr zu tun, muss Clemens feststellen. Valeries Experimente und Tatendrang lassen ihrem Vater nicht selten die Haare zu Berge stehen, während der übervorsichtige (oder auch über breitere Lebenserfahrung verfügende) Papa beim Töchterchen mächtiges Stirnkräuseln hervorruft. Doch trotz häufig konträrer Meinungen, sind die beiden im Grunde unzertrennlich. Clemens Hagen stellt eines Tages fest: "Hilfe, ich habe Teenitus!" Ohne Zweifel fühlt er sich als Vater einer nicht mehr nur niedlichen Tochter überfordert. Doch auch Valerie hadert nicht selten mit den „altmodischen“ Ansichten ihres Vaters. Ihr Miteinander als ungleiches Duo schildern die beiden auf ehrliche, amüsante und ungezwungene Art und Weise. Ob peinliche Eskapade oder emotionaler Wendepunkt – schonungslos und lebensnah werden 50 Episoden in diesem Buch verpackt. Sowohl Vater als auch Tochter erzählen die kurzweiligen Anekdoten, wobei die persönliche Note stets eine mit Augenzwinkern zu sehenden Subjektivität vermittelt. Dieser „Ratgeber“ für alle von der Pubertät heimgesuchten Familien kommt spritzig und reichlich bebildert daher, sodass für dauerhaftes Schmunzeln beim Leser gesorgt wird. Die Realitätsnähe kombiniert mit einer gewissen Kuriosität hat für mich den Funken überspringen lassen. Einzig die für meinen Geschmack manchmal zu freche Ausdrucksweise Valeries, behagte mir nicht immer. Klar, die Jugend hat ihre eigene Rhetorik, doch der angeschlagene Ton macht immer noch die Musik. Insgesamt bietet dieser schwungvolle Erfahrungsbericht glänzende Unterhaltung für die gesamte Familie – gemeinsam sieht man das Chaos aus Partymarathon, Schulwahnsinn und Liebeskummer durch ein buntes Kaleidoskop aus Freud und Leid.

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