Clemens Laar Meines Vaters Pferde

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Inhaltsangabe zu „Meines Vaters Pferde“ von Clemens Laar

Roman. Sonderausgabe. 461 S. N.-A. (Quelle:'01.03.1992')

Ein mutmachendes Buch nicht nur für graue Tage. Späer wurden - schwächere - Vorläufer und Nachfolger geschrieben: "Garde du Corps" und "Morgen".

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  • Meines Vaters Pferde

    Meines Vaters Pferde
    RobinBook

    RobinBook

    02. September 2015 um 15:28

    Ein mutmachendes Buch nicht nur für graue Tage. Späer wurden - schwächere - Vorläufer und Nachfolger geschrieben: "Garde du Corps" und "Morgen".

  • Rezension zu "Meines Vaters Pferde" von Clemens Laar

    Meines Vaters Pferde
    Zwischen-den-Zeilen

    Zwischen-den-Zeilen

    22. September 2012 um 17:01

    Clemens Laars Roman Meines Vaters Pferde - Die reiterlichen, romantischen und amourösen Stationen aus dem reichen Leben eines armen Mannes wurde im Jahre 1951 zum ersten Mal im Adolf Sponholtz Verlag veröffentlicht und 1954 sogar verfilmt. Aufmerksam geworden auf dieses Buch bin ich durch meinen Opa, der das Buch jahrzehntelang in seinem Regal stehen hatte. Als Kind interessierte mich vor allem die ungewöhnliche Grammatik des Titels. Letzten Sommer dann habe ich eine wunderschön erhaltene Ausgabe des Buches in einem Antiquariat gefunden und es sofort mitgenommen. Normalerweise halte ich nicht viel von Pferden, aber ich wollte unbedingt wissen, wieso mein Opa - und er hatte nicht viele Bücher - ausgerechnet dieses Buch so geliebt hat. Da ich Semesterferien hatte, fing ich sofort an zu lesen und war begeistert, schon der erste Satz verhieß Spannung: " So, wie er den Operationssaal eben verlassen hatte, stürzte Dr. Gunthermann zum Telefon". Danach konnte ich das Buch kaum aus den Händen legen. Die Story des Buches beginnt im Jahre 1950 in einem Krankenhaus. Die junge Frau Nikoline Pratt besucht dort Jürgen Godeysen, einen Soldaten, der im 2. Weltkrieg verwundet wurde und nun jeglichen Lebenswillen verloren zu haben scheint. Nikoline bringt Jürgen sein Erbe: Die Tagebücher seines Vaters. Dr. Gunthermann, der Arzt aus dem Einleitungssatz, sieht in Nikoline die letzte Hoffnung für Jürgen - vielleicht können die Tagebücher seinen Lebenswillen wieder herstellen. Von da an sitzt Nikoline Tag für Tag am Bett des Verwundeten und liest ihm aus den Tagebüchern vor. Diese beginnen im Jahre 1897, als Kaspar Godeysen, Jürgens Vater, bei der Armee die junge Lena kennen lernt und sein erstes Pferd, Bayard, bekommt. Von da an nimmt er regelmäßig an Pferderennen teil, reist nach Berlin und schliesslich auch nach Irland, wo er sich untersterblich in Nicoline, Nikolines Großmutter verliebt, die allerdings mit seinem besten Freund verheiratet ist. Auf jeder Station seines Lebens begleitet ihn danach ein Pferd als treuer Begleiter. Zwischendurch springt die Handlung immer mal wieder zurück zu Jürgen und Nikoline, die im Krankenhaus sitzen. Ihre regelmäßigen Besuche machen den beiden immer mehr Freude und sie lernen eine Menge aus den Lebensweisheiten des Kaspar Godeysen, der zwar arm war, aber nie das Lächeln verlernt hat. Bseonders positiv sind mir die Pferderennen in Erinnerung geblieben, die zwar teilweise über mehrere Seiten gehen, aber so dermaßen spannend und abwechselungreich beschrieben waren, dass man richtig mitfiebern konnte, selbst wenn man wie ich kein Pferdefreund ist. Wie die Geschichte um Jürgen und Nikoline ausgeht, erfahrt ihr, wenn ihr das Buch lest. Fazit: Ein kurzweiliger Roman darüber, dass es die kleinen Dinge des Lebens sind, die oft am glücklichsten machen. Das Buch ist wirklich uneingeschränkt empfehlenswert. Unbedingt antiquarisch besorgen!

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  • Rezension zu "Meines Vaters Pferde" von Clemens Laar

    Meines Vaters Pferde
    LovelyRita

    LovelyRita

    12. May 2008 um 00:49

    Berlin, Irland und Ostpreußen sind die Handlungsplätze dieses zwischen der Kaiserzeit und dem 2. Weltkrieg spielenden großartigen Romans, hinter dessen Titel sich kein Pferde- oder gar Jugendbuch befindet. Die Erlebnisse des Kaspar Godeysen wurden auch u.a. mit Curd Jürgens verfilmt, der Film reicht aber nicht an das Buch heran.