Clemens Meyer

 3.9 Sterne bei 235 Bewertungen
Autor von Als wir träumten, Die Nacht, die Lichter und weiteren Büchern.
Autorenbild von Clemens Meyer (©)

Lebenslauf von Clemens Meyer

Clemens Meyer wurde 1977 in Halle an der Saale geboren und wuchs in Leipzig auf, wo er auch heute noch lebt. Nach dem Abitur arbeitete er zunächst als Bauarbeiter, Möbelpacker, Gabelstaplerfahrer und Wachmann. 1998 begann er ein Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, das er 2003 erfolgreich abschloss. Im Jahre 2001 gewann er den MDR-Literaturwettbewerb, zwei Jahre später belegte er den zweiten Platz. Sein Erstlingsroman „Als wir träumten“ wurde Anfang 2006 veröffentlicht und für den Preis der Leipziger Buchmesse 2006 nominiert. Zudem erhielt er im selben Jahr den Rheingau-Literatur-Preis, das Märkische Stipendium für Literatur sowie den Mara-Cassens-Preis. 2007 erhält er zudem den Förderpreis zum Lessing-Preis des Freistaats Sachsen. Sein neuestes Werk, der Geschichtenband „Die Nacht, die Lichter“ wurde 2008 veröffentlicht und mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik ausgezeichnet.

Neue Bücher

Von Rat und Traum

Neu erschienen am 27.06.2019 als Taschenbuch bei CONTE-VERLAG.

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Cover des Buches Als wir träumten (ISBN:9783596173051)

Als wir träumten

 (114)
Erschienen am 01.08.2007
Cover des Buches Die Nacht, die Lichter (ISBN:9783596511341)

Die Nacht, die Lichter

 (63)
Erschienen am 01.10.2010
Cover des Buches Im Stein (ISBN:9783596183593)

Im Stein

 (33)
Erschienen am 25.09.2014
Cover des Buches Gewalten (ISBN:9783596185863)

Gewalten

 (17)
Erschienen am 19.01.2012
Cover des Buches Die stillen Trabanten (ISBN:9783596297986)

Die stillen Trabanten

 (4)
Erschienen am 12.12.2018
Cover des Buches Rückkehr in die Nacht (ISBN:9783937799636)

Rückkehr in die Nacht

 (2)
Erschienen am 01.08.2013
Cover des Buches Von Rat und Traum (ISBN:9783956021909)

Von Rat und Traum

 (0)
Erschienen am 27.06.2019

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Neue Rezensionen zu Clemens Meyer

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Rezension zu "Die stillen Trabanten" von Clemens Meyer

Atemberaubend schön
Leselaubfroeschchenvor 10 Monaten

Mich ergriff beim Lesen eine ganz besondere Stimmung.. fragil, zerbrechlich, ein bisschen so, als könnte man den Atem der Akteure spüren..Als Leserin fühlte ich mich mitgenommen an den Ort des Geschehens. Sehr außergewöhnliche Momentaufnahmen von scheinbar gewöhnlichen Personen. Wer „nette“ Kurzgeschichten sucht wird enttäuscht sein.

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Rezension zu "Als wir träumten" von Clemens Meyer

Keine Lorbeeren von mir
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Ein Buch über Jugendliche um die Wendezeit in Leipzig-Ost, ohne wirkliche Handlung sondern eher in Kapitel unterteile Kurzgeschichten um die immer gleichen Themen Alkohol, Drogen und Gewalt und dem Mangel an Perspektiven der Hauptfiguren. Das kommt zwar authentisch daher, die Geschichten wiederholen sich aber ohne zu überraschen genauso, wie die immer gleichen Dialoge, welche bereits nach 100 Seiten ermüdend wirken. Mag vielleicht unterhaltsam sein für alle, welche die Wendezeit in der DDR (insbesondere als Jugendliche) erlebt haben oder sich explizit dafür interessieren. Ich empfand das Buch je länger je eintöniger und langatmiger und beendete es mangels Abwechslung nach knapp 320 Seiten.

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Rezension zu "Die stillen Trabanten" von Clemens Meyer

kein wirkliches Lesevergnügen
Petra54vor 2 Jahren

Dieses Mal habe ich mich gezwungen, nicht zu früh abzubrechen, um dem Buch eine Chance zu geben. Die Mühe hätte ich mir sparen sollen. Den Kurzgeschichten fehlt jede Spannung und vor allem ein Schluss, ein annehmbares Ende. Außerdem sind sie allesamt derart traurig und anstrengend zu lesen, dass ich nie mehr als eine ertrug.

Der Verfasser ist ein vielfacher Literatur-Preisträger und komponiert schwer verständliche Kunstwerke statt der von mir bevorzugten unterhaltsamen Geschichten. Dabei hätten allesamt Potential für Spannung gehabt, wenn sie nicht so verworren geschrieben und von ellenlangen Schachtelsätzen durchzogen wären und mit unzähligen Wiederholungen genervt hätten. Statt konkreter Ereignisse gibt es unklare Andeutungen, die mich verwirrten und schließlich so ärgerten, dass ich ab Seite 108 das Weiterlesen aufgab. Einzig die sehr kurze Geschichte „Zwei“ gefiel mir trotz der langen Sätze gut, weil auf die zwei Buchseiten nicht so viele Wiederholungen passten.


Fazit: Dieser Titel erhält keinen Platz in meinem Bücherregal.

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