Clemens Meyer

 3.9 Sterne bei 232 Bewertungen
Autor von Als wir träumten, Die Nacht, die Lichter und weiteren Büchern.
Clemens Meyer

Lebenslauf von Clemens Meyer

Clemens Meyer wurde 1977 in Halle an der Saale geboren und wuchs in Leipzig auf, wo er auch heute noch lebt. Nach dem Abitur arbeitete er zunächst als Bauarbeiter, Möbelpacker, Gabelstaplerfahrer und Wachmann. 1998 begann er ein Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, das er 2003 erfolgreich abschloss. Im Jahre 2001 gewann er den MDR-Literaturwettbewerb, zwei Jahre später belegte er den zweiten Platz. Sein Erstlingsroman „Als wir träumten“ wurde Anfang 2006 veröffentlicht und für den Preis der Leipziger Buchmesse 2006 nominiert. Zudem erhielt er im selben Jahr den Rheingau-Literatur-Preis, das Märkische Stipendium für Literatur sowie den Mara-Cassens-Preis. 2007 erhält er zudem den Förderpreis zum Lessing-Preis des Freistaats Sachsen. Sein neuestes Werk, der Geschichtenband „Die Nacht, die Lichter“ wurde 2008 veröffentlicht und mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik ausgezeichnet.

Neue Bücher

Die stillen Trabanten

 (3)
Erscheint am 12.12.2018 als Taschenbuch bei FISCHER Taschenbuch.

Alle Bücher von Clemens Meyer

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Als wir träumten

Als wir träumten

 (113)
Erschienen am 01.08.2007
Die Nacht, die Lichter

Die Nacht, die Lichter

 (63)
Erschienen am 01.10.2010
Im Stein

Im Stein

 (33)
Erschienen am 25.09.2014
Gewalten

Gewalten

 (17)
Erschienen am 19.01.2012
Rückkehr in die Nacht

Rückkehr in die Nacht

 (2)
Erschienen am 01.08.2013
Die stillen Trabanten

Die stillen Trabanten

 (3)
Erschienen am 12.12.2018
Zwei Himmelhunde

Zwei Himmelhunde

 (0)
Erschienen am 29.03.2016

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Neue Rezensionen zu Clemens Meyer

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Leselaubfroeschchens avatar

Rezension zu "Die stillen Trabanten" von Clemens Meyer

Atemberaubend schön
Leselaubfroeschchenvor 2 Monaten

Mich ergriff beim Lesen eine ganz besondere Stimmung.. fragil, zerbrechlich, ein bisschen so, als könnte man den Atem der Akteure spüren..Als Leserin fühlte ich mich mitgenommen an den Ort des Geschehens. Sehr außergewöhnliche Momentaufnahmen von scheinbar gewöhnlichen Personen. Wer „nette“ Kurzgeschichten sucht wird enttäuscht sein.

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erdmannlibobs avatar

Rezension zu "Als wir träumten" von Clemens Meyer

Keine Lorbeeren von mir
erdmannlibobvor 10 Monaten

Ein Buch über Jugendliche um die Wendezeit in Leipzig-Ost, ohne wirkliche Handlung sondern eher in Kapitel unterteile Kurzgeschichten um die immer gleichen Themen Alkohol, Drogen und Gewalt und dem Mangel an Perspektiven der Hauptfiguren. Das kommt zwar authentisch daher, die Geschichten wiederholen sich aber ohne zu überraschen genauso, wie die immer gleichen Dialoge, welche bereits nach 100 Seiten ermüdend wirken. Mag vielleicht unterhaltsam sein für alle, welche die Wendezeit in der DDR (insbesondere als Jugendliche) erlebt haben oder sich explizit dafür interessieren. Ich empfand das Buch je länger je eintöniger und langatmiger und beendete es mangels Abwechslung nach knapp 320 Seiten.

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Petra54s avatar

Rezension zu "Die stillen Trabanten" von Clemens Meyer

kein wirkliches Lesevergnügen
Petra54vor einem Jahr

Dieses Mal habe ich mich gezwungen, nicht zu früh abzubrechen, um dem Buch eine Chance zu geben. Die Mühe hätte ich mir sparen sollen. Den Kurzgeschichten fehlt jede Spannung und vor allem ein Schluss, ein annehmbares Ende. Außerdem sind sie allesamt derart traurig und anstrengend zu lesen, dass ich nie mehr als eine ertrug.

Der Verfasser ist ein vielfacher Literatur-Preisträger und komponiert schwer verständliche Kunstwerke statt der von mir bevorzugten unterhaltsamen Geschichten. Dabei hätten allesamt Potential für Spannung gehabt, wenn sie nicht so verworren geschrieben und von ellenlangen Schachtelsätzen durchzogen wären und mit unzähligen Wiederholungen genervt hätten. Statt konkreter Ereignisse gibt es unklare Andeutungen, die mich verwirrten und schließlich so ärgerten, dass ich ab Seite 108 das Weiterlesen aufgab. Einzig die sehr kurze Geschichte „Zwei“ gefiel mir trotz der langen Sätze gut, weil auf die zwei Buchseiten nicht so viele Wiederholungen passten.


Fazit: Dieser Titel erhält keinen Platz in meinem Bücherregal.

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