Clemens Meyer

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Lebenslauf von Clemens Meyer

Clemens Meyer wurde 1977 in Halle an der Saale geboren und wuchs in Leipzig auf, wo er auch heute noch lebt. Nach dem Abitur arbeitete er zunächst als Bauarbeiter, Möbelpacker, Gabelstaplerfahrer und Wachmann. 1998 begann er ein Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig, das er 2003 erfolgreich abschloss. Im Jahre 2001 gewann er den MDR-Literaturwettbewerb, zwei Jahre später belegte er den zweiten Platz. Sein Erstlingsroman „Als wir träumten“ wurde Anfang 2006 veröffentlicht und für den Preis der Leipziger Buchmesse 2006 nominiert. Zudem erhielt er im selben Jahr den Rheingau-Literatur-Preis, das Märkische Stipendium für Literatur sowie den Mara-Cassens-Preis. 2007 erhält er zudem den Förderpreis zum Lessing-Preis des Freistaats Sachsen. Sein neuestes Werk, der Geschichtenband „Die Nacht, die Lichter“ wurde 2008 veröffentlicht und mit dem Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik ausgezeichnet.

Bekannteste Bücher

  • Rezensionen
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  • Keine Lorbeeren von mir

    Als wir träumten

    erdmannlibob

    30. January 2018 um 16:30 Rezension zu "Als wir träumten" von Clemens Meyer

    Ein Buch über Jugendliche um die Wendezeit in Leipzig-Ost, ohne wirkliche Handlung sondern eher in Kapitel unterteile Kurzgeschichten um die immer gleichen Themen Alkohol, Drogen und Gewalt und dem Mangel an Perspektiven der Hauptfiguren. Das kommt zwar authentisch daher, die Geschichten wiederholen sich aber ohne zu überraschen genauso, wie die immer gleichen Dialoge, welche bereits nach 100 Seiten ermüdend wirken. Mag vielleicht unterhaltsam sein für alle, welche die Wendezeit in der DDR (insbesondere als Jugendliche) erlebt ...

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  • kein wirkliches Lesevergnügen

    Die stillen Trabanten

    Petra54

    20. September 2017 um 09:42 Rezension zu "Die stillen Trabanten" von Clemens Meyer

    Dieses Mal habe ich mich gezwungen, nicht zu früh abzubrechen, um dem Buch eine Chance zu geben. Die Mühe hätte ich mir sparen sollen. Den Kurzgeschichten fehlt jede Spannung und vor allem ein Schluss, ein annehmbares Ende. Außerdem sind sie allesamt derart traurig und anstrengend zu lesen, dass ich nie mehr als eine ertrug. Der Verfasser ist ein vielfacher Literatur-Preisträger und komponiert schwer verständliche Kunstwerke statt der von mir bevorzugten unterhaltsamen Geschichten. Dabei hätten allesamt Potential für Spannung ...

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  • Eine orientierungslose Jugend in der Wendezeit Deutschlands

    Als wir träumten

    Calantha

    20. August 2016 um 17:10 Rezension zu "Als wir träumten" von Clemens Meyer

    Einer meiner Lieblingsautoren, ist Clemens Meyer. Er schafft es auf imposante Weise meisterhaft mit Sprache umzugehen und dabei absolut tiefgründige Geschichten zu erzählen, die die Leser sprachlos zurücklassen. In „Als wir Träumten“ widmet er sich der Jugend in der Wendezeit in der DDR.Clemens Meyer erzählt die Geschichte von einer Gruppe von Freunden, die im Leipzig der Wendezeit aufwachsen. Alle haben gemeinsam, dass sie durch die Wende, tiefgehende Veränderungen mitmachen und ihr Gleichgewicht verlieren. Sie kommen aus den ...

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  • Meyers Rotlicht-Rundumschlag

    Im Stein

    rkuehne

    28. April 2016 um 22:29 Rezension zu "Im Stein" von Clemens Meyer

    Mein erster Meyer und wie erwartet ein distanzloser Blick in das Milieu. Meyer lässt das Rotlicht in all seinen Facetten sprechen und entwickelt ein Universum der Unterwelt was mindestens spannend, mitunter bedrückend und manchmal moralisch ist. Seine Figuren wirken dabei meist authentisch, mitunter so sehr, dass man ihnen glaubt, wie sie denken, wenn sie sich in ihren Endlosmonologen verlieren, in denen man sich dann auch ein bisschen mitverliert. Genau das ist in meinen Augen auch die Schwäche von „In Stein“. Ein Epos, dem für ...

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  • Stil - wundervoll; inhalt - nichts für mich

    Die Nacht, die Lichter

    Konrad22

    07. June 2015 um 11:35 Rezension zu "Die Nacht, die Lichter" von Clemens Meyer

    Clemens Meyer kann schreiben - ohne Frage! Aber seine Inhalte - sorry, ich möchte sie nicht lesen.

  • eBook Kommentar zu Im Stein von Clemens Meyer

    Im Stein

    mur2j

    01. May 2015 um 20:38 via eBook 'Im Stein' zu Buchtitel "Im Stein" von Clemens Meyer

    Die Erhzählweise ist zum kotzen. Zusammenhanglos und wirr. Wahrscheinlich hat er immer dann geschrieben, wenn er die Nase voller Koks hatte.

  • Was sind denn das für Geschichten?

    Die Nacht, die Lichter

    Stoneheaven

    22. February 2015 um 20:45 Rezension zu "Die Nacht, die Lichter" von Clemens Meyer

    Das Hörbuch wurde mir empfohlen,ich hatte also weder Erwartungen noch Befürchtungen.Ich kenne auch den Roman von Clemens Meyer nicht,mag aber Erzählungen.Das Hörbuch fand ich wirklich kurzweilig und bei jeder Geschichte wollte ich unbedingt auch wissen wie sie ausgeht.Der Autor beschreibt mit großer Zuneigung einfache Menschen ,die egal an welchem Platz sie in der Gesellschaft stehen ,um ihre Träume kämpfen.Jeder bewegt sich irgendwie in seiner eigenen Welt,kann zum Teil ihre Grenzen kurz überwinden aber eben doch nicht aus ...

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  • Im Stein

    Im Stein

    Miserable

    07. April 2014 um 13:55 Rezension zu "Im Stein" von Clemens Meyer

    Der Roman erzählt aus der Sicht verschiedener Personen: einer Prostituierten, eines Wohnungsvermieters (für Prostituierte) eines Kommissars und einiger mehr. Handlungsort und -zeit sind oftmals unklar, sodass die Erzählung teilweise etwas wirr und auch belanglos erscheint. Die Handlung wurde nicht wirklich vorangetrieben, und es gibt keinen gut zu folgenden Erzählstrang. Trotzdem war das Buch ziemlich gut. Warum? Wegen der der Thematik: "Scheint es nicht absurd, dass der Sex überall regiert, in allen Medien, im Internet, in der ...

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  • Stimmen aus der Halbwelt

    Im Stein

    MitAussicht

    Rezension zu "Im Stein" von Clemens Meyer

    An diesem Roman habe ich eine gefühlte Ewigkeit gelesen, denn bei der Lektüre haben sich so einige Herausforderungen ergeben. 1. Wann soll man sich am Tag einem so heftigen, so üblen Thema annähern? Beim Morgenkaffee wird einem der Tag schwer, Mittags würgt man vielleicht am Essen und abends verursacht so manches Kapitel schlechte Träume. 2. Der Schriftsteller ist nicht der Erzähler. Trenne Dich von dieser Ansicht. Die Lektüre wird um einiges besser und vergällt Dir nicht andere Bücher des Autors. Das vorweg kann ich behaupten: ...

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  • Fast ein Wenderoman

    Als wir träumten

    Duffy

    Rezension zu "Als wir träumten" von Clemens Meyer

    Es geht um eine Clique in Leipzig in der Wendezeit. Rico, Mark, Walter, Stefan und einige andere, sowie Danie, die Ich-Erzähler. Sie alle wachsen in einem Viertel auf, den man heute wohl als sozialen Brennpunkt bezeichnen würde. Auf 530 Seiten findet hier eigentlich ein Episodenroman statt, der so manches Mal etwas Verwirrendes hat, immer dann, wenn der Autor Zeitsprünge macht, von der Kindheit, der Junge-Pioniere-Zeit über die Jugend und das junge Erwachsenendasein. Doch ist das geschickt, spiegelt es doch immer wieder den ...

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