Clemens Meyer Die Nacht, die Lichter

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Inhaltsangabe zu „Die Nacht, die Lichter“ von Clemens Meyer

"Die Nacht, die Lichter" ist ein literarisches Panoptikum von Glückssuchern, Loosern, Träumern, Heimatlosen - packend, authentisch und gewaltig. Clemens Meyer erzählt in seinen Geschichten von der Hoffnung, einmal im Leben den großen Gewinn einzustreichen, von verpasster Liebe, von Außenseitern, die den Weg zu sich selbst suchen. Der preisgekrönte Senkrechtstarter der Literaturszene trifft nicht nur gekonnt die Töne, sondern vor allem den Nerv der Zeit. Berührend, rau und präzise erschafft er ein Panorama unseres Alltags und beschreibt menschliches Scheitern so ehrlich und leidenschaftlich, wie kaum jemand vor ihm.

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    Die Nacht, die Lichter

    Stoneheaven

    22. February 2015 um 20:45

    Das Hörbuch wurde mir empfohlen,ich hatte also weder Erwartungen noch Befürchtungen.Ich kenne auch den Roman von Clemens Meyer nicht,mag aber Erzählungen.Das Hörbuch fand ich wirklich kurzweilig und bei jeder Geschichte wollte ich unbedingt auch wissen wie sie ausgeht.Der Autor beschreibt mit großer Zuneigung einfache Menschen ,die egal an welchem Platz sie in der Gesellschaft stehen ,um ihre Träume kämpfen.Jeder bewegt sich irgendwie in seiner eigenen Welt,kann zum Teil ihre Grenzen kurz überwinden aber eben doch nicht aus seiner Haut.Einiges war ein Männerding da kam ich nicht mit und es war für meinen Geschmack ein wenig zuviel Alkohol im Spiel.Die Geschichte "In den Gängen"hat mich aber total erwischt.Da dachte ich oft,sowas Ähnliches habe ich auch schon erlebt,so habe ich mich auch schon gefühlt.Ich habe auch noch Tage später oft an diese Geschichte gedacht.Wenn einem Autor gelingt ,das durch große Vielfalt, vielen Lesern mindestens eine Story hängenbleibt,dann hat er ja auch schon was erreicht.Und wenn der Künstler etwas anderes wollte dann hab ich es eben nicht verstanden.

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  • Rezension zu "Die Nacht, die Lichter" von Clemens Meyer

    Die Nacht, die Lichter

    Daphne1962

    16. September 2011 um 22:16

    gelesen von Michael Hansonis. Kurzgeschichten, Stories über Männer. Männer, die Niederlagen erlitten, Außenseiter sind. Ein Hartz 4 Empfänger, der keine Energie mehr hat, ein Boxer, der Träume hat, aber kriminelle Energien entwickelt, um seine Träume zu verwirklichen. Ein Jugendfreund, der seine Jugendliebe wieder trifft und merkt man kann nicht dort weiter machen, wo man mal aufgehört hat. Ein Mann, der für seinen Hund Piet lebt und auf der Pferderennbahn landet. Ein Gefängnisinsasse, der mit einem Typen die Zelle teilt, den er nur "der Boxer" nennt, weil er eine platte Nase hat. Oder meine Lieblingsstorie, ein Typ der in einem Food- und Nonfood Unternehmen im Lager arbeitet und die Waren sortiert und aus den Regalen holt. Der sich eine Beziehung zu seinem Kollegen aufbaut und dann merkt, das er nichts gemerkt hat. Oder der Weinhändler, der sich nicht erinnern kann und im Zugabteil landet. Am Besten sind dann immer die Enden, da bleibt man dann etwas bewegt zurück Alle Frauen, bis auf eine, werden nicht mit Namen benannt, es ist immer SIE oder DIE FRAU. Eine interessante Variante, da die Hauptperson immer der Mann der Geschichte ist. Michael Hansonis sonore Stimme verleiht dem Buch etwas sehr männliches dazu. Mir hat das sehr gut gefallen, weil es Außenseiter-Geschichten waren.

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