Clemens Sedmak , Christian Resch Wie man (vielleicht) in den Himmel kommt

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Inhaltsangabe zu „Wie man (vielleicht) in den Himmel kommt“ von Clemens Sedmak

Früher war alles ganz einfach. Es gab keine Internetpornografie und keine politische Opposition. Die Zeugen Jehovas hießen „Bibelforscher“, man hatte fast überhaupt keinen Sex vor der Ehe. Muslime gab es nur in Afrika. Am Sonntag ging man in die Kirche und nachher zum Kirchenwirt. Man hatte einen Herrgottswinkel und trat nicht aus der Kirche aus. Niemand war aus Lifestylegründen Buddhist. Kurzum: Man lebte gottgefällig. Automatisch. Heute ist alles kompliziert. Wie soll man bloß im 21. Jahrhundert ein christliches Leben führen? Christian Resch, Agnostiker und Journalist, weiß, dass sein Weg in den Himmel ein harter werden wird – und will es trotzdem versuchen. Clemens Sedmak, renommierter Theologe und Philosoph, erklärt sich bereit, ihm dabei zu helfen. (Quelle:'Flexibler Einband/13.02.2013')
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  • Rezension zu "Wie man (vielleicht) in den Himmel kommt" von Clemens Sedmak

    Wie man (vielleicht) in den Himmel kommt
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    21. February 2013 um 15:59

    Bei "Wie man (vielleicht) in den Himmel kommt" handelt es sich um einen vierzigtägigem Selbstversuch. Thema dessen ist es, ein besserer Christ zu werden, um (vielleicht) in den Himmel kommen zu können. Das Versuchskaninchen ist in diesem Fall Christian Resch, ein österreichischer Journalist, der seine Anleitungen von dem Theologen Clemens Sedmak bekommt. Für jeden Tag muss Resch eine Aufgabe lösen und darf dafür eine Frage über das Christentum stellen. . Dabei werden umstrittene Themen behandelt., was durchaus interessant hätte sein können. Doch leider haben es die Autoren versäumt, dieses Thema mit dem gebührenden Ernst anzugehen und stattdessen beschlossen, eher in das "Spaßige" abzudriften. Eine gut gemeinte Absicht, denn somit wollten die Autoren erreichen, dass auch eher uninteressierte, bzw. abgeschreckte Menschen sich mit diesem Sachverhalt befassen. Allerdings bleibt dabei bei den durchaus ernsten Themen vieles auf der Strecke und wird nur oberflächlich behandelt. Dadurch wurde "Wie man (vielleicht) in den Himmel kommt" immer langweiliger, sodass ich das Buch eher überflog. . Fazit: Thema leider verfehlt aufgrund von mangelnder Ernsthaftigkeit. Zwei Sterne von mir!

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