Clive Barker Abarat

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Inhaltsangabe zu „Abarat“ von Clive Barker

Abarat ist eine wundersame und gefährliche Inselwelt voller Magie, bevölkert von fantastischen Geschöpfen, guten und bösen Monstern, Geistern, Zauberern und Hexen, bedroht durch den Fürst von Mitternacht. Nur das neugierige und furchtlose Mädchen Candy kann den Abarat-Archipel vor der ewigen Finsternis bewahren. Der neue Fantasy-Roman von Clive Barker: jetzt mit 32 Seiten Farbillustrationen und vielen Schwarz-Weiß-Abbildungen.

Ein kurzweiliges abwechslungsreiches Fantasy-Abenteuer, das auch ältere Kinder begeistern dürfte

— Soeren
Soeren

Für mich eine ganz neue Art von Fantasy. Ich fühle mich immer auf den Wellen davongetragen, wenn ich mal wieder reinschaue!

— CristinaHaslinger
CristinaHaslinger

Eine Welt zum eintauchen!

— DasBuchUndDasIch
DasBuchUndDasIch

Unkonventioneller, einmal ganz anderer Zugang zum Fantasygenre

— bibliophilist1985
bibliophilist1985

eine herrliche Welt und tolle Charaktere, liebevoll illustriert - lesen!

— harakiri
harakiri

Weiß jemand, wie viele Bände es insgesamt gibt/geben soll?

— Cartouche
Cartouche

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  • Kurzweilig und abwechslungsreich

    Abarat
    Soeren

    Soeren

    15. May 2016 um 09:23

    Das Mädchen Candy ist mit ihrem Leben im Ort Chickentown unzufrieden. Als sie auf einem Streifzug durch die Stadt ein merkwürdiges Wesen mit acht Köpfen trifft, nutzt sie die Chance und reist mit ihm zusammen in die geheimnisvolle Phantasiewelt Abarat, in der sie jede Menge weitere kuriose Geschöpfe trifft und Abenteuer erlebt.Vom Aufbau ist die Geschichte mit Walter Moers „Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär“ vergleichbar. Die Heldin reist durch eine Fantasiewelt und erlebt nach und nach jede Menge verrückte Sachen. Genau wie bei Moers gibt es keinen richtigen roten Faden, aber man spürt beim Lesen deutlich, dass dies nur ein kleiner Teil einer deutlich größeren Geschichte ist. Der erste „Abarat“-Band birgt viel Potential, ist amüsant und abwechslungsreich geschrieben (aufgrund der einfachen Sprache ist es durchaus auch für ältere Kinder geeignet) – und macht Appetit auf mehr. Ich bin gespannt, wohin Candy ihre Reise im zweiten Band „Tage der Wunder, Nächte des Zorns“ noch führen wird.

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  • Vielschichtig und unvorhersehbar

    Abarat
    CristinaHaslinger

    CristinaHaslinger

    16. April 2016 um 01:57

    Für mich war Abarat wie ein Tor in eine unbekannte Dimension. Ich hatte zuvor noch nie eine derartige Fantasy-Geschichte gelesen. Für mich wirkt sie sehr amerikanisch, unheimlich einfallsreich, grausam und trotzdem fantastisch. Besonders schön fand ich die Idee mit dem alten Leuchtturm und die wundervolle Seele, die der Autor dem Meer verliehen hat. Die gezeichneten Wellen auf den Buchseiten haben das Bild für mich abgerundet. Das unheimlich schöne Cover mit der hochwertigen Aufmachung haben mich damals zum Kauf animiert, und ich habe es nie bereut. Lediglich ein Haar fische ich bei jedem Besuch auf dem bunten Archipel aus der Suppe: "Candy Quackenbush?" Ein wirklich fieser Name! :)

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  • 25 Luftballons

    Abarat
    simonfun

    simonfun

    15. April 2016 um 22:52

    Ich empfand die Geschichte eher als eine Aneinanderreihung von kuriosen Szenen, mehr nicht. Die Fantasie des Autors ist legendär und hier sogar ziemlich gut beschrieben und rübergebracht. Die Protagonisten sind herrlich bizarr und lassen die Welt verrückt normal erscheinen. Die Handlung ist eine Katastrophe. Nur Andeutungen, wischiwaschi-Erklärungen, der Böse will die Welt beherrschen, aber keiner begreift wie und warum, die Heldin stolpert von einer Szene in die andere und findet überhaupt nichts komisch oder seltsam und die Inseln werden nur in Kapiteln und nicht als großes Ganzes beschrieben. Tut mir leid, aber das ist mir für einen geplanten Mehrteiler zu wenig als Einführung.Wie auch immer - nö!

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  • Clive Barker überrascht mit Fantasy

    Abarat
    DasBuchUndDasIch

    DasBuchUndDasIch

    10. November 2015 um 16:37

    Ich möchte gar nicht um den heissen Brei schreiben! Diese Fantasygeschichte ist für mich ein wahrer Genuss gewesen und hat mich sehr überrascht das Clive Barker mehr kann als nur Horrorgeschichten zu schreiben. Abarat ist ein fiktiver Kontinent oder Inselstaat wo jede Stunde ihre eigene Insel ist. Auf jeder Insel gibt es Abenteuer zu erleben sowie viele Charaktere und deren Eigenheiten. Ich möchte gar nicht weiter ins Detail gehen denn das tun schon andere für mich, allerdings möchte ich noch anbringen das dieses Buch und die zwei weiteren aus diesem Band ein wahrer hingucker ist in der Luxusvariante. Was die Luxusvariante betrifft habe ich auf meiner Homepage unter Sammlerstücke vorgestellt! Ein muss für Sammler und als kleine Wertanlage!

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  • Rezension zu "Abarat" von Clive Barker

    Abarat
    bibliophilist1985

    bibliophilist1985

    29. July 2014 um 22:08

    So hat sich also einer der Könige des Horrorgenres dem Kinder- und Jugendbuchsegment zugewandt und dabei eine mitunter morbide, herrlich plastische Welt erschaffen, die durch Erzählstil und von Zeit zu Zeit durchblitzende Hinweise auf die literarisch düstere Vergangenheit des Autors in Form beängstigender Passagen mitunter als Unikat bezeichnet werden kann. Die von Pubertät, mangelhafter väterlicher Vorbildfunktion und der Monotonie eines Kuh-, beziehungsweise Hühnerkaffs geplagte Hauptakteurin entfleucht der tristen Realität ins Archipel Abarat, dessen vielfältige, auf die 24 Stunden des Tages plus eine der konventionellen Zeitrechnung enthobene Bonusstunde abgestimmten Inseln voll vielfältiger Lebensformen und an schurkenhafter Bosheit kaum zu übertreffenden Antagonisten sind. Wobei das vielleicht einzige Manko des Werkes in Form von mitunter für die Kinderzielgruppe doch zu extremen Schilderungen vom Aussehen und Handeln selbiger ebenfalls Erwähnung finden sollte. Angenehm, wie komprimiert und doch übersichtlich sich die wilde Inselhatz zu lesen gestaltet, wie vom größenwahnsinnigen Schurken über den Stereotyp des neoliberalen Turbokapitalisten und liebenswerte Begleiter und Beschützer ein bunter Personenreigen die Schifffahrt ins offene Ende begleitet und die Vielfältigkeit des Autors unter Beweis stellt. Ein mit derartigem Charme, Ideenreichtum und einer anderen, friedlicheren Art zu erzählen gewappnetes Werk braucht den Vergleich mit großen Serien der Fantasy nicht zu scheuen.

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  • Rezension zu "Abarat" von Clive Barker

    Abarat
    TiNa

    TiNa

    20. July 2010 um 16:47

    eine anfangs sehr langweilig erscheinende geschichte die sich i-wann so entwickelt , dass man bald eintaucht im meer der phantasie

  • Rezension zu "Abarat" von Clive Barker

    Abarat
    crazysepp

    crazysepp

    13. June 2010 um 18:05

    "Nach einem Streit mit einer Lehrerin hält es die junge Protagonistin Candy Quackenbush nicht mehr aus und läuft davon. Von einer goldenen Wolke neugierig gemacht, gelangt sie alsbald auf eine weite Grasebene und entdeckt -- einen Leuchtturm. Mitten in Minnesota, Tausende von Kilometern vom Meer entfernt! "

    Überraschend skurrile Geschichte mit verstecktem Humor ... Ein Buch, das verzaubert !

  • Rezension zu "Abarat" von Clive Barker

    Abarat
    bibliomaniac

    bibliomaniac

    01. March 2010 um 10:04

    Ein sehr schönes fantasievolles Buch, leider trifft es meinen Geschmack nicht so ganz, mir fehlt da wohl einfach die Vorstellungskraft. Für Kinder und Jugendliche sicher wunderbar zu lesen. Candy stolpert von einem Abenteuer ins nächste und lernt dabei wunderbare Gestalten und Freunde kennen. In der magischen Welt von Abarat, gibt es nichts, was es nicht gibt.

  • Rezension zu "Abarat" von Clive Barker

    Abarat
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    29. November 2009 um 09:08

    Bevor Clive Barker damit anfing Jugend bzw Fantasybücher zu schreiben, hat er sich dem Horrorgenre gewidmet. Dies kann man auch sehr gut in Abarat erkennen, allein an verschiedenen Personen wie Carrion ( man denke nur an die Nachtmahre die er in seinem Mantel trägt oder allein sein Umgang mit anderen Lebewesen) oder auch Shape. Dadurch greift das Buch nicht zu sehr in das Fantasygenre hinein und ,,neutralisiert" es. Sehr beeindruckt hat mich auch die ganze Welt des Abarat mit seinen 24 Inseln, die jeder Stunde des Tages gewidmet sind, plus eine Stunde, die sich außerhalb der Zeit befindet. Allein die Ausarbeitung dieser Inseln und ihrer Bewohner ist so toll gemacht, dass man das Buch überhaupt nicht aus der Hand legen will. Fazit: Ein wunderschönes Buch, dass nicht nur für Jugendliche oder Fantasyfans geschrieben wurde. Fünf Sterne sind sogar noch zu wenig!

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  • Rezension zu "Abarat" von Clive Barker

    Abarat
    Cenobite

    Cenobite

    29. July 2009 um 12:31

    Abarat ist eine wundersame und gefährliche Inselwelt voller Magie, bevölkert von wundersamen Wesen, guten und bösen Monstern, Hexen und Zauberern, Bedroht wird die Welt von dem Fürsten der Insel Mitternacht. Nur die neugierige und furchtlose Candy kann Abarat vor der ewigen Dunkelheit bewahren. Ein absoluter Page-turner. Die fabelhaften Wesen und die mutige Candy ziehen einen von der ersten Seite an in ihren Bann. Fantastische Elemente kreuzen immer wieder den Weg des bedrohlichen und Schrecklichen. Eine Welt voller Überraschugen, Freundenund Feinden. Abarat ist sehr einfühlsam und dennoch leicht geschrieben. Barkers Erzählweise ist wunderschön und die dazu gefertigten Zeichnungen ziehen uns vollkommen in die Welt von Abarat hinein. Tolle Auflage, mit Schuber und festen Leineneinband.

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  • Rezension zu "Abarat" von Clive Barker

    Abarat
    Darvinius

    Darvinius

    24. June 2009 um 21:24

    Da schreibt der lustige Zeitgenosse Clive Barker sonst Bücher wie Hellraiser etc und zaubert auf einmal so eine sagenhafte Geschichte dahin. Eher blind gekauft war ich echt überrascht wie farbenfroh und bildlich das Buch geschrieben ist. Alles wird gut erklärt und so wird der Leser auch gut in die Welt Abarat eingeführt. Jede Insel in der Welt ist einer eingenen Stunde der Uhrzeit zugeordnet und daher auch sehr verschieden die Einwohner. So wird der Charakter auf seiner Reise , die eher ungewollt beginnt, immer wieder vor neue Situationen gestellt die er meistern muss. Und das wo er doch von etwas Bösem gejagt wird . Herrlich spannend und doch so kurzweilig. Buch 2 ich komme bald.

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  • Rezension zu "Abarat" von Clive Barker

    Abarat
    Wrathchild

    Wrathchild

    21. December 2008 um 17:25

    "Abarat" ist das erste Werk, welches ich je von Clive Barker gelesen habe. Ist er eigentlich als Meister des Horrors verschrien, so geht er hier in den Bereich der Fantasy. Mit Abarat hat er eine wundervolle Welt geschaffen. Welche mit Ihren vielen Inseln so vielseitig ist, wie keine andere Fantasywelt. Die wundersamen Gestalten und Charaktere sind sehr facettenreich und Candy Quakenbush, die Hauptprotagonistin, ist eine gute Wahl für die Heldin der Geschichte. Man taucht gerne mit Ihr in diese Welt ein und erlebt diese mit Ihren Augen. "Abarat" ist wirklich ein spannendes Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Abarat" von Clive Barker

    Abarat
    Maggi90

    Maggi90

    28. October 2008 um 15:00

    Ein absolut wunderbares Buch.
    Ich bin selten in eine so fantasievolle und facettenreiche Welt eingetaucht. Die Beschreibung ist ist sehr schön, die Welt die geschaffen wurde sehr vielseitig und die Handlung sehr spannend. :)

  • Rezension zu "Abarat" von Clive Barker

    Abarat
    Eltragalibros

    Eltragalibros

    04. October 2008 um 21:46

    Eine Insel für jede Stunde des Tages, das ist Abarat, eine fantastische Welt, in die Candy Quakenbush eintaucht. Nicht alle Inseln will man als Leser auch besuchen, aber einige haben doch ihren Reiz und man möchte mit Candy in diese ganz andere Welt eintauchen, die nur aus Inseln besteht, auf denen man viele Abenteuer erleben kann.

  • Rezension zu "Abarat" von Clive Barker

    Abarat
    dunkelelb

    dunkelelb

    26. December 2007 um 13:43

    Endlich ist der alte Clive wieder bei uns. Nach einigen Irrwegen wie Galileo oder Sacrament kehrt er nun zu seinen Wurzeln zurück. Alle, die seine früheren Werke wie Imagica gemocht haben werden auch dieses Büch mögen. Alte Barker Fans werden sich etwas an der kindischen Aufmachung ( Walt Disney, einige Namen wie Chickentown und Quakenbusch ) stören, aber nach Eindringen in die geniale Story werden auch die letzten Zweifler überzeugt sein. Für Clive Barker Anhänger ein Pflichtkauf!

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