Clive Barker Coldheart Canyon

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Inhaltsangabe zu „Coldheart Canyon“ von Clive Barker

Hollywood hat Todd Pickett zum Star gemacht. Aber auch er wird älter und seine Schönheit verblasst. Eine fehlgeschlagene Operation zwingt ihn, für einige Zeit unterzutauchen. Er findet ein abgelegenes Anwesen, das auf keiner Straßenkarte von Los Angeles zu finden ist. Doch mitten in Coldheart Canyon befindet sich das Tor zur Hölle.

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  • Rezension zu "Coldheart Canyon" von Clive Barker

    Coldheart Canyon

    Lichtscheue

    18. December 2011 um 11:54

    Ein fast 900 Seiten starkes Werk im Telegrammstil zu rezensieren, ist in diesem Fall schier unmöglich und würde der Arbeit, die der Autor darin investiert hat, wohl niemals gerecht werden können. Ich versuche es trotzdem: Hier wird abgerechnet mit all den Eitelkeiten des Menschen, Schauspielplatz Hollywood. Und zwischen all den schönen Menschen wird eine Figur zum Star, die den optischen Ansprüchen dieser Welt total widerspricht. Die übergewichtige Leiterin eines Fanclubs darf hier all ihre Facetten, Schwächen und Stärken zeigen. Doch nun zu den Punkten, die dieses Werk für mich ungenießbar werden ließen: Ich bin kein Freund von Zensuren, aber bei diesem Roman hätte ich mir auf dem Cover zumindest gewünscht, dass es einen Hinweis gibt, dass es sich hier um Pornoliteratur handelt. Würde man all die gräßlichen Passagen wenn nicht streichen dann doch zumindest abmildern, hätte die Geschichte mehr Sterne von mir bekommen. In diesem Roman liegen glanzvolle Sternstunden ganz dicht neben absolut grauenvollen Tiefpunkten. Vielleicht findet sich für diesen Effekt in der Danksagung die Erklärung dafür. Zu Beginn der Arbeit starb der Vater von Clive Barker und er verarbeitet auch den Verlust seines Hundes im Coldheart Canyon. Mich hatte nämlich gewundert, dass er eine der Hauptfiguren Todd Picket so lange bei der Trauerarbeit seines Hundes begleitet. Die Danksagung war dafür dann eine hilfreiche Erklärung. Dieses Werk hätte ein Glanzstück werden können, wenn auf die Sexszenen ein sensibleres Auge gelegt worden wäre. Ich mag subtilere Schockelemente lieber. Vor allem der Anfang und das Ende des Werkes halte ich für besonders gelungen. In der Mitte verliert sich der Autor einfach zu häufig in sexuellen Ausschweifungen. Schade! Denn Clive Barkers Kunst liegt darin, düstere Stimmungen auf ganz besondere Art zu erzeugen. Darin liegt sein größtes Talent. Da ich eher Fantasyromane lese als unbedingt Horrorliteratur wurde ich durch Abarat I und II auf Clive Barker aufmerksam. Mir scheint es fast unmöglich, mir vorzustellen, dass ein und dieselbe Person diese unterschiedlichen Werke erschaffen haben soll, aber das muss ich wohl glauben.... Auch in Sachen Horror mag ich es lieber subtil. Auffällig häufig, wenn man da an die Hellraiser-Geschichten denkt, ziehen sich Clives Figuren mit Vorliebe die Haut ab. Ein Element, dass mich fast veranlasst hätte, ein psychologische Profil über den Autor erstellen zu wollen. Ich kann auf die Schilderung von Gehirnmasse, die Geister aus dem Leib ihres Opfers schälen, durchaus verzichten, zumindest was die Details angeht. Aber das wird wohl von einem Horrowerk erwartet. Gemischte Gefühle hat Clive Barker hier bei mir hinterlassen. Vergessen wird der Leser diese Geschichte mit Sicherheit nicht so schnell.

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  • Frage zu "Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs

    Die Insel der besonderen Kinder

    Adina-

    hey,
    ich wollte fragen ob es horrorromane gibt?
    denn wenn ich suche finde ich immer entweder nur romane oder nur Horrorgeschichten....
    es sollte so ähnlich sein wie das nagehängte Buch...
    Danke im voraus

    • 6
  • Rezension zu "Coldheart Canyon" von Clive Barker

    Coldheart Canyon

    RalfBoscher

    25. January 2011 um 21:57

    Kennen Sie das... Sie hören ein Musikstück und wissen: Diese Töne werden Sie nie wieder loswerden, den ersten Satz von Beethoven Fünfter, die ersten Takte von Dream Theaters „The Spirit Carries On“, Nightwishs „Ghost Love Score“... Sie lesen die ersten Seiten eines Buches, und Sie sind gefangen, nein mehr, Sie wissen, diese Seiten werden Sie immer begleiten. Der Anfang von John Irvings Garp zum Beispiel. Anthony Burgess „Der Fürst der Phantome“. Und, jetzt aktuell, die ersten Kapitel von Clive Barkers „Coldheart Mountain“. Die Beschreibung dieser monumentalen, unheimlichen, von düsteren Kräften mit Energie aufgeladenen, obszön-religiösen Fresken. Nur der Anfang, ganz am Anfang von Barkers dickem Wälzer, aber Hallo! Das hat die Qualität seiner „Bücher des Blutes“, vor allem der Titel gebenden Geschichte. Ich bin beeindruckt, ich bin gespannt, wie es weitergeht.

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