Clive Barker Das Sakrament

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Inhaltsangabe zu „Das Sakrament“ von Clive Barker

Bibliophiler Halbleinenband im Edelpappschuber. Deutsche Erstausgabe 1998 Ein Tierfotograf wird bei einem Auftrag schwer verletzt. Während er wochenlang im Koma liegt, bekommt er Visionen aus seiner Kindheit. Wieder genesen, beschließt er, die Orte seiner Jugend aufzusuchen. Es wird ein Trip in die eigene Vergangenheit. Ein komplexes und sehr persönliches Buch. Barker hat damit einen großen realistischen Roman geschaffen. (Quelle:'Fester Einband')

Langweilig und mit unsympathischer Hauptperson

— Soeren
Soeren

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    Das Sakrament
    Soeren

    Soeren

    26. June 2016 um 08:14

    Es mag ja sein, dass "Das Sakrament" Clive Barkers persönlichster Roman ist. Das Grundkonzept klingt auch wirklich interessant. Dennoch ändert es nichts daran, dass der Roman auch nach 140 (normalerweise liegt die magische Grenze bei 100) Seiten weder spannend noch interessant ist. Stellenweise (zum Beispiel beim Handlungszweig über den Mann und die Frau im Gerichtsgebäude) nimmt die Geschichte höchst obskure Züge an. Hinzu kommt, dass mir vor allem der jugendliche Protagonist sehr arrogant und unsympathisch vorkam. Nein, so macht Lesen keinen Spaß.

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  • Rezension zu "Das Sakrament" von Clive Barker

    Das Sakrament
    Cenobite

    Cenobite

    29. July 2009 um 12:18

    Will ist ein berühmter Tiefotograf. Als er das Leben der Eisbären in Hudson Bay fotografiert, wird er von einer Eisbärin angefallen und fällt ins Koma. Kindheitserinnerungen werden wach. Damals lernt er das seltsame Pärchen Jacob Steep und Rosa Mc Gee kennen. Diese Bekanntschaft beeinflusst sein Handeln bis heute. Dann kommt der Fuchs um ihn zurück zu führen... Für mich der persönlichste Barker Roman. Der Roman behandelt hinter seinen fantastischen Elementen viele zwischenmenschliche Fragen. Homosexualität ist ein ständiges Thema und wird hier ohne klischeehaft zu wirken, in eine mitfühlende und spannende Geschichte gewoben. Die Charakteren sind alle sehr gut dargestellt und verfügen trotz der realen Themen über die Barker-typischen Elemente. Ein Horror-Roman ist Sakrament nicht, ich würde es als ein Märchen für Erwachsene beschreiben. Als Auflage bei der Edition Phantasia ein Hingucker in jedem Regal. Limitiert auf 250 Stück und ein Autogramm von Barker runden das Band ab.

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