Clive Barker Das erste Buch des Blutes

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Inhaltsangabe zu „Das erste Buch des Blutes“ von Clive Barker

Steigen Sie niemals in eine U-Bahn ein: Es könnte sein, dass sie direkt zu einem unterirdischen Schlachthof fährt ... Mit diesem Buch wurde der amerikanische Autor Clive Barker über Nacht berühmt - und raubte einem Millionenpublikum den Schlaf ... Das erste Buch des Blutes: der Klassiker des modernen Horrorromans endlich in einer attraktiven Neuausgabe für alle Barker-Fans und solche, die es werden wollen! »Clive Barker ist so gut, dass mir im wahrsten Sinne des Wortes die Spucke wegbleibt.« Stephen King

Ich habe Horror erwartet aber Fantasy bekommen. Nichts für Fans des klassischen Horrors...

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Schlüssel 17

Atemberaubend toll, sehr empfehlendswert. Spannend von Anfang bis zum Schluss flüssig geschrieben. Ich bleib an der Reihe dran. Ein muss.

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  • Blutbücher sind wir Leiber alle wo man uns aufschlägt: lesbar rot

    Das erste Buch des Blutes

    StMoonlight

    13. May 2015 um 21:49

    In diesem Buch sind sechs Kurzgeschichten abgedruckt, die Clive Barker geschrieben hat. Auf diese möchte ich im einzeln eingehen, damit ihr euch besser ein eigenes Bild machen könnt. Ich kann hier leider nur immer einige Sätze von der Geschichte selbst schreiben, da es eben nur Kurzgeschichten sind und ihr ja nicht den gesamten Inhalt schon vorher kennen sollt. ;) Zudem sind die Geschichten sehr unterschiedlich und meine Empfindungen ebenso. Haltet dieChips bereit, wir begeben uns nun auf einen grausigen Rundrang in Clive Barkers Fantasien .... ~°~ Das Buch des Blutes ~°~ ~ Inhalt ~Wissenschaftler machen sich auf um in einem verlassenen Haus nach paranomalen Aktivitäten zu suchen. Als sie die Kraft schließlich erwecken geschehen Dinge mit denen vorher nie jemand gerechnet hätte. Alle schweben in großer Gefahr. ~ Eindruck/ Meinung ~Die Geschichte beginnt sehr altbacken. So langsam kann ich einfach keine Geschichten von Spukhäusern oder einsamen Motels am Straßenrand mehr hören (lesen). Es ging auch genauso weiter. Der eine Wissenschaftler mag den anderen nicht, man streitet sich... blablabla... Doch dann taucht ENDLICH die mysteriöse Kraft auf. Natürlich (?) ist sie bööööööse und nicht jeder übersteht diese Begegnung unbeschadet. Leider ist diese Geschichte, grade anfangs, sehr durchschaubar. Gegen Ende gibt es noch einen kleinen Überraschungsmoment, allerdings wirkt er auf mich total übertrieben und unpassend. Entweder passt der Anfang nicht zum Ende oder das Ende nicht zum Anfang. Da kann ich mich nur schwer entscheiden. Die sehr bildlichen Beschreibungen machen alles ein wenig wett und sorgen wenigstens für etwas Gruselfaktor. "[...] Das Fleisch ihres Rückens war vom Nacken bis zum Gesäß vollkommen aufgespalten und die Muskulatur beiseitegeschält, um das feucht glitzernde Rückgrat zur Schau zu stellen. [...]" (S. 64)Gruselfaktor: 2 ~°~ Der Mitternachts-Fleischzug ~°~~ Inhalt ~ Leon ist nach New York gezogen. Für ihn war es eine Hochburg der Wonnen. Hier wollte er endlich glücklich werden, doch schnell wurde er mit der Realität konfrontiert: Gewalt. Als er eines Abends mit der U-Bahn auf dem Weg nach Hause ist beobachtet er einen Mord. Sein job als Kommissar bringt es mit sich, den Täter zu stellen. Doch dabei gerät er nicht nur in Gefahr, sondern begegnet den Urvätern der Stadt ...~ Eindruck/ Meinung ~ Diese Geschichte ist bereits von Anfang an spannend. Der Leser wird förmlich mit in die Handlungen hereingerissen. Anfänglich wirkt sie wie ein Krimi: ein Mord, ein Kommissar, ... Doch dann tauchen die "Urväter" auf. Ab hier geht es mehr in Richtung Sci-Fi und ich finde es klein bisschen übertrieben. Aber was wirklich "horrormäßig" ist, sind die teilweise sehr bodenständigen Beschreibungen. Alles in allem eine sehr spannende Geschichte._"[...] Dann war die Hand aus seinem Mund heraus, und die scharlachroten, speichelbedeckten Finger hielten ihm zwischen Daumen und Zeigefinger seine Zunge vors Gesicht. [...] Kaufmann fiel auf die Knie und kotzte sein Sandwich aus. [...]" (S. 78)_ Gruselfaktor: 4~°~ Das Geyatter und Jack ~°~ ~ Inhalt ~Weihnachten, das Fest der Liebe und der Freude. Leider gibt es da noch ein uneingelöstes Versprechen: Jacks Mutter hat dem Teufel damals seine Seele versprochen... Ein Geyatter setzt alles daran Jack J. Polo in den Wahnsinn zu treiben, um den Zoll zu bekommen. Doch hat Jack hat die Absicht seine Seele zu behalten und stattdessen das Geyatter zur Verzweiflung zu bringen. ~ Eindruck/ Meinung ~Die Geschichte ist wirklich nett, allerdings nicht wirklich gruselig. Die Idee alles einfach umzukehren hat durchaus etwas, besonders da das Geyatter sich immer so schön aufregt. (Erinnert an Rumpelstilzchen wie er Füße stapfend dasteht.) Ich fand die Geschichte wirklich witzig. ;) _"[...] Ein Schwall aus Dampf und blasenziehender Hitze wälzte sich aus dem Ofen und duftete herzhaft nach Truthahnfett. Aber der Vogel da drinnen hatte allem Anschein nach keinerlei Absichten, sich essen zu lassen. Er warf sich auf dem Bratblech von einer Seite auf die andere und schleuderte Soßenspritzer in alle Richtungen. [...]" (S. 103)_Gruselfaktor: 2 ~°~ Schweineblut-Blues ~°~~ Inhalt ~ In einem "Verwahrzentrum für jugendliche Gewalttäter" tritt der Ex-Polizist Redman eine neue Stelle an. Schnell merkt er das hier etwas nicht stimmt. Langsam gewinnt er das Vertrauen eines Insassen, der irgend etwas von einem Schwein erzählt, dem angeblich Menschenopfer gemacht werden. Kurz darauf ist Lacey spurlos verschwunden ...~ Eindruck/ Meinung ~ Total kitschig übertriebene Geschichte. Hier passt irgendwie nicht wirklich eins zum anderen und es gibt den ein oder anderen Logikfehler. Durch die schaurig bildlichen Beschreibungen wird hier einiges wieder wett gemacht, dass war es leider aber auch. "[...] Sein Körper war an der Hüfte zerfetzt, schartig angenagt, seine Eingeweide hingen aus dem aasigen Rumpf und baumelten in wurmigen Schlingen vor Redmans Gesicht. [...]" (S. 167) Gruselfaktor: 3~°~ Sex, Tod und Starglanz ~°~ ~ Inhalt ~Der Traum von Ruhm umhüllt die Schauspieler eines kleinen Theaters. Sie wollen das Stück der Viola aufführen, doch kurz vor der Premiere erkrankt ausgerechnet die Hauptdarstellerin. Wie gut das, scheinbar aus dem Nichts, Ersatz auftaucht. Eigens für die neue Schauspielerin wird das Skript umgeschrieben, denn sie möchte auf keinen Fall berührt werden. Warum erfahren alle erst, wenn das Licht angeht ... ~ Eindruck/ Meinung ~Eine Geschichte um Träume, bis über den Tod hinaus. Leider beginnt sie recht lahm. Obwohl es sich hier eher um eine Zombiegeschichte handelt (und da stehe ich nun gar nicht drauf), wirkt es nicht kitschig oder übertrieben. Ich empfand es eher als leichte angenehme Kost mit einer kleinen schaurigen Untermalung. _"[...] Umarmt mich dennoch nicht, bis jeder Umstand Von Lage, Zeit und Ort sich fügt und trifft, Daß ich Viola bin." [...] (S. 227)_Gruselfaktor: 3 ~°~ Im Bergland: Agonie der Städte ~°~~ Inhalt ~ In Jugoslawien gibt es zwei kleine Städte, die im Abstand von einigen Jahren kämpfen Poplac und Podujevo gegeneinander. Nicht mit Waffen oder Worten, sondern mit sich selbst. In einem Wettkampf errichten sie aus all ihren Körpern ein großes Ganzes. Einen Riesen aus menschlichen Leibern. Jedes Mal wurden höher gebaut, jedes mal nahmen mehr Menschen am Wettkampf teil. Dieses mal soll eine Stadt stürzen und eine andere sich auf den Weg machen, um alles zu zerstapfen was sich ihnen in den Weg stellt ...~ Eindruck/ Meinung ~ Eine ziemlich unweltliche Geschichte und doch bodenständig. Die Geschichte an sich empfinde ich nicht gruselig im klassischen Sinne, doch sehr wohl auf psychologischer Ebene. Ich ertappte mich immer wieder dabei, wie ich versucht habe mir dieses "Wesen" vorzustellen. Das muss einfach nur beeindruckend und - auf Grund der ganzen toten Körper - schockierend gleichzeitig sein. Diese Kurzgeschichte beeindruckt mich durch die Fantasie sie anregt und die Bilder die sie in meinem Kopf entstehen lässt."[...] Die Fußsohle war, wie er sehen konnte, ein Flickenteppich aus zermalmten und blutigen Leibern, zu Tode gequetscht unter dem Gewicht ihrer Mitbürger. [...]" (S. 283) Gruselfaktor: 3 ================================================================ ~ Schreibstil ~ Clive Barker schreibt sehr bodenständig. Der Autor nimmt hier kein "Blatt vor den Mund", sondern schreibt wie er wohl spricht. Hier wird sich beispielsweise nicht übergeben, sondern gekotzt. Es ist ungewohnt, hat aber den Vorteil, dass sie die Geschichten flüssig lesen lassen. Sehr schön finde ich die bildlichen Beschreibungen, oft bis in alle Einzelheiten. ~ Fazit ~ Wie ich eingangs bereits erwähnte bin ich kein Fan von Kurzgeschichten, vielleicht bin ich hier daher ein wenig voreingenommen!? Ich, als Fan von Horrorbüchern und Filmen, die Psychohorror liebt empfinde diese Geschichten allesamt nicht wirklich gruselig. Manche holen ein wenig über den Schreibstil wieder heraus, da bildliche Beschreibungen gängig sind und zerfetzte Leichen etc. haarklein beschrieben werden. Allerdings darf man auch nicht vergessen wann diese Geschichten geschrieben wurden und damals so "leichte" Dinge schon als Horror gesehen wurde, weil sonst keiner drüber schrieb. Diese Sammlung war mal ganz nett zu lesen, doch ein zweites Buch des Blutes werde ich meiden. Wer nur leichte Gruselkost sucht und Kurzgeschichten mag, für den wäre dieses Buch vermutlich etwas. Eingefleischte Horrorfans können es getrost meiden. ======================================================== "Blutbücher sind wir Leiber alle; wo man uns aufschlägt: lesbar rot." (Einleitung zum Buch. Irgendwie mag ich diesen Satz. ;))

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  • Rezension zu "Das erste Buch des Blutes" von Clive Barker

    Das erste Buch des Blutes

    HelgaR

    08. January 2011 um 21:19

    1. Teil. Die Reihe "Bücher des Blutes" besteht aus 6 Büchern, in denen jeweils 6 Einzelgeschichten erzählt werden. Es handelt von Horror-Geschichten, die aber äußerst skuril sind und absolut nichts für schwache Nerven. Clive Barker erzählt alles sehr prägnant und auf den Punkt gebracht, er lässt keine Details aus und beschreibt alles sehr schonungslos. Seiner Phantasie waren da wirklich keine Grenzen gesetzt. Einiges ist eklig und makaber, aber hin und wieder schleicht sich auch ein Schmunzeln ein. Es ist kein Buch, das mich vom Hocker reißt, aber man kann es schön zwischendurch an einem Tag lesen und es ist einmal etwas anderes und doch auch ganz interessant. Werde also immer wieder mal eines lesen, bis ich durch bin.

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  • Rezension zu "Das erste Buch des Blutes" von Clive Barker

    Das erste Buch des Blutes

    Lax

    11. November 2010 um 20:51

    Das Erstlingswerk von Clive Barker enthält sechs Kurzgeschichten, die nichts für Leser sind, die blutrünstige Geschichten ohne Sinn und Verstand lesen wollen. Diese Erzählungen sorgen nicht nur für Grusel, sie sind auch noch gut geschrieben. Clive Barker studierte Philosophie und begann zunächst Theaterstücke zu schreiben, bevor er 1984 seine erste Kurzgeschichtensammlung „Das erste Buch des Blutes“ veröffentlichte. Es gibt insgesamt sechs „Blutbücher“. Die Reihe wurde gleichermaßen von Kritikern, als auch von Lesern gelobt. Die Sammlung wird durch eine Geschichte eingeleitet, die für sich selber schon schauderhaft ist. „Blutbücher sind wir Leiber alle; wo man uns aufschlägt lesbar rot.“ Tote sind es, die uns die folgenden Geschichten hinterlassen haben. Geschrieben auf menschliche Haut. Barker vermischt in seinen Stories sowohl Horror, als auch Fantasy, somit ist der Teufel kein furchterregendes Monster, er ist vielmehr eine lächerliche Gestalt. „Beelzebub war halb Elefant, halb Wespe.“ In vielen seiner folgenden Romane überwiegt die Fantasy, wie in dem über eintausend Seiten fassenden „Imagica“. Seine Geschichten sind nicht auf den augenscheinlichen Horror aus, obwohl an dem nicht gespart wird. Menschen werden gehäutet, ihr Fleisch verbrannt und Zungen aus dem Mund gerissen. Der Schrecken ist oft subtiler, wird fast unentdeckt gelesen, „Es war ein gezähmtes Miniatur-Dachau“, baut sich auf, „...und selbst dann weigerte sich der Verstand, die ganze Wahrheit anzuerkennen.“ Barker bedient sich auch fast mühelos bei anderen Schriftstellern, sei es William Shakespeare, „Der Fischer“ von Wolfang Johann Goethe, „und halb fiel, halb hüpfte er“ oder auch „Die Einsamkeit des Langstreckenregisseurs.“ Keinen Hehl macht Barker aus seiner Homosexualität, obwohl er sich dazu erst Jahre später bekannte. Die Protagonisten der Geschichte „Im Bergland: Agonie der Städte“ sind zwei Männer, die sich mit allen Sinne auf freiem Feld lieben. „...gekonnt und kraftvoll - für jeden gleich viel Lust.“ Wie auch der Horror beschreibt er auch den Liebesakt unverhohlen. Und sei es der Sturz einer Stadt, eines Theaters oder eines Dämons. Die Geschichten fesseln von Anfang an. „Ausgangspunkt von einem Todesspektakel von noch nie dagewesenem Ausmaß.“ Wer gut geschrieben Horrorgeschichten lesen will, kommt an diesen Stories nicht vorbei. „Sie sollten mal die Horrorstories hören...Manche sind so exotisch, da würden ihnen glatt die Augen übergehen.“ Den Kurzgeschichten folgten Romane unter anderem „Spiel des Verderbens“ und Barker arbeitete als Regisseur. Sein Horrorfilm „Hellraiser – Das Tor zur Hölle“ war ein blutiger Streifen mit der Figur Pinhead, die vielen Zuschauern in alptraumhafter Erinnerung blieb. Neuerdings schreibt Clive Barker fantastische Kinderbücher.

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  • Rezension zu "Das erste Buch des Blutes" von Clive Barker

    Das erste Buch des Blutes

    Kyrill

    18. May 2010 um 16:43

    Stephen King hatte damals schon recht als er sagte Clive Barker sei die Zukunft des Horrors. Das Erste Buch des Blutes bietet ein weitreichendes Sammelsurium allerlei Horrorstorys. Von einer amüsanten Geistergeschichten bis zur Abgedrehten Schweinefarm hier wird alles geboten. Vor allem die letzte Kurzgeschichte ist in ihrer Grundidee und Barker's Ausführung wohl eine der besten Kurzgeschichten die ich je lesen durfte, selbst jetzt lange nachdem ich es gelesen habe kann ich immer noch nicht Fassen was für Bilder Clive Barker mir da in den Kopf gesetzt hat. Wahnsinn, im wahrsten Sinne des Wortes.

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  • Rezension zu "Das erste Buch des Blutes" von Clive Barker

    Das erste Buch des Blutes

    Sonoris

    02. June 2009 um 23:18

    Clive Barker´s Geschichten zeugen nicht nur von einer Gnadenlosigkeit und einer unverhohlenen Brutalität sondern auch von Tiefe und Anspruch. Dies wird auch in seinen Kurzgeschichten deutlich, wie es die vorliegende Anthologie „Das erste Buch des Blutes“ zeigt. (Dies ist eine ältere Rezension, die vor vielen, vielen Jahren – schätzungsweise Mitte oder eher Ende der neunziger Jahre – entstanden ist. Zudem beinhaltet diese Rezension viel Inhaltliches.) 1. Das Buch des Blutes Die erste Kurzgeschichte bildet nicht nur eine Einführung für diesen 1. Teil sondern steht insgesamt für den Anfang der gesamten sechsteiligen Reihe. Und der Anfang ist Clive Barker gelungen: eine eindrucksvolle Geschichte vom Jenseits, das sich zum Diesseits hin öffnet. Ein Medium nutzt dies, um die Geschichten der Toten niederzuschreiben. Meine Bewertung: 5 Sterne 2. Der Mitternachts-Fleischzug Eine abermals sehr bildreiche G. Es wurden Menschen, die jung und stark sind, getötet, um die „Stadtväter“, Kreaturen aus der Vorzeit, die menschenähnlich sind (abgesehen vom Obersten) zu versorgen, damit sie überleben. New York wird dabei als negative Stadt beschrieben. Leichen müssen, wie in der 1. Geschichte, rasiert sein. Stil erinnert an Lovecraft mit seinen Kreaturen aus der Vorzeit. Meine Bewertung: 5 Sterne 3. Das Geyatter und Jack Inhalt: Ein Dämon soll von einem Menschen die Seele in die Hölle zum Beelzebub bringen. Dazu müsste er im Haus spuken (Dinge bewegen, umwerfen, etc.). Er darf dabei aber nicht die Regeln verletzen: Den Menschen berühren, das Haus verlassen. Sehr schöne und mir Geborgenheit vermittelnde G. Meine Bewertung: 5 Sterne 4. Schweineblut-Blues Die 1. G. dieses Bandes, die mich nicht ansprach oder gar fesselte. Ein Schwein hat sich einer Schule bemächtigt und gefressen. Verstehe die Aussage nicht, kann allgemein keinen Sinn darin entdecken. Meine Bewertung 3 Sterne 5. Sex, Tod und Starglanz G. spielt in einem Theater mit Themen wie Nekrophilie, Untoten, die die letzte Vorstellung sahen, bis sie es dann niederbrannten. Poe ähnliche Elemente. Meine Bewertung: 4 Sterne Im Bergland: Agonie der Städte Eindrucksvolle und phantastische G., die von 2 Städten handelt, welche sämtliche Einwohner benutzt werden und zu zwei Riesen geformt werden sollen und sich gegenseitig bekriegten. Beinhaltet homosexuelle Anteile (Clive Barker selbst ist homosexuell.) Meine Bewertung: 4 Sterne

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  • Rezension zu "Das erste Buch des Blutes" von Clive Barker

    Das erste Buch des Blutes

    anouphagos

    24. June 2008 um 17:30

    Unterhaltsame und dennoch nicht ganz anspruchslose Horrorstories. Empfehlung!

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