Clive Barker Das scharlachrote Evangelium

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Inhaltsangabe zu „Das scharlachrote Evangelium“ von Clive Barker

Eine Welt voller Blut und Schrecken – das Evangelium nach Clive Barker ist scharlachrot.

Zwei Kultfiguren des Horrorgenres liefern sich den ultimativen Kampf. Harry D'Amour, der Detektiv des Übersinnlichen, stellt sich Pinhead, dem Priester der Hölle.

Die letzten sechs Magier der Erde sind vor Angst erstarrt: Ein Priester aus dem Orden der Zenobiten tötet einen nach dem anderen von ihnen. Pinhead ist sein Name, und aus ihren Leichen stiehlt Pinhead alles Wissen, um seine eigenen dämonischen Kräfte zu stärken …
Harry D'Amour ahnt davon nichts, als er das Haus eines Verstorbenen betritt, um dessen ruheloser Seele Frieden zu geben. Doch dann öffnet sich durch die Magie eines dämonischen Würfels ein Riss zwischen dem Totenreich und der realen Welt und Harry erblickt Pinhead – und der kämpft gegen den Satan persönlich!

Die Fans von Clive Barker halten den Atem an. Nach vielen Jahren wurde ihr Betteln erhört: Pinhead öffnet die Pforte zu den Zenobiten und zieht Harry D'Amour an Ketten in die Hölle.

HIER und HIER die Ankündigung auf der US-Website von Clive Barker.

Stephen King: 'Clive Barker hat der modernen amerikanischen Literatur ein neues Gesicht gegeben. Lesen Sie ihn.'

Quentin Tarantino: 'Clive Barker ist der große Visionär unserer Zeit.'

Ein opulentes Schlachtengemälde mit einem etwas zu pubertären Anstrich.

— Serkalow

Idee gut, sprachlich vernachlässigt wie ein ungeliebtes Kind. Die frühere Eleganz ist einer langweiligen Funktionssprache gewichen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Ein opulentes Schlachtengemälde mit einem etwas zu pubertären Anstrich.

    Das scharlachrote Evangelium

    Serkalow

    07. November 2017 um 18:22


  • Zum Teufel mit der Hölle...

    Das scharlachrote Evangelium

    Virginy

    10. July 2015 um 01:00

    Harry D'Amour hat einen neuen Fall, ein Geist hat seine Freundin Norma aufgesucht und darum gebeten, in seinem Haus, von dem seine Frau keine Ahnung hat, klar Schiff zu machen, angeblich hat er sich da ein wenig mit Magie beschäftigt, um seine Geliebten zu beeindrucken. Das es sich um etwas mehr als nur ein wenig handelt, bekommt Harry zu spüren, sobald er dort ankommt, unter anderem findet er in einem der Regale eine Puzzlebox, mit der er neugierig herumspielt, obwohl er weiß, wozu das Ganze führt. Als er sie schließlich weglegt, "entfaltet" sie sich von allein und öffnet somit einen Durchgang für Pinhead und seinen Diener Felixson, die Harry mit sich nehmen wollen, schwer verletzt kann er ihnen entkommen und findet Zuflucht bei Dale, der ihn gesund pflegt. Wieder nach Hause zurückgekehrt, soll er Norma aufsuchen, die vor irgendetwas schreckliche Angst zu haben scheint, nicht zu Unrecht, wie sich herausstellt. Er trifft sich mit ihr, seinen Freunden Caz und Lana, auch Dale, den seine Träume hergeführt haben, taucht aus dem Nichts auf, genauso wie Pinhead und sein Helfer. Harry soll ihnen folgen und dort die Taten des Zenobiten für die Nachwelt aufschreiben, praktisch sein Testament verfassen, doch er weigert sich und so entführen die beiden Norma. Natürlich muß D'Amour seine Freundin zurückholen, begleitet von Caz, Lana und Dale, doch sie hätten sich dafür keinen ungünstigeren Zeitpunkt aussuchen können, denn in der Hölle tobt ein Krieg, Pinhead hat seinen Orden abgeschlachtet und sich selbst zum neuen Herrscher ausgerufen, immerhin ist Luzifer seit Ewigkeiten verschwunden und sollte so kein Problem mehr darstellen... Ich glaube, ich habe mich noch nie so schwer damit getan, ein Buch zu bewerten. Es beginnt und man ist sofort mittendrin, die Fetzen fliegen, oder besser Blut und Gedärme, genau das, was man erwartet und worauf man sich gefreut hat, aber etwa nach der Hälfte läßt es immer mehr nach, es passiert nichts mehr, kein Blut, keine Machtspielchen, es zieht und zieht sich und kriegt bis zum unspektakulären Ende die Kurve auch nicht wieder, sehr schade. Aber wie bewertet man so etwas? Habe ich einfach nur etwas anderes erwartet und tue Herrn Barker mit meiner Kritik Unrecht? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht, fest steht, das Buch ist keins meiner Highlights dieses Jahres... Während ich am Anfang volle 5 Sterne vergeben würde, sinds ab der Hälfte mit allen Augen und Hühneraugen zudrücken gerade noch so 3, ich habe mich gelangweilt, mußte mich zwingen, es zu Ende zu lesen und habe bis zum bitteren Ende noch auf irgendeinen Knaller gewartet... Auch wenn es jetzt vielleicht so klingt, ist das Buch nicht wirklich schlecht, ich hätte mir nur gewünscht, man hätte nicht das gesamte Pulver am Anfang verschossen, die 2. Hälfte ist für mich wie ein Jugendbuch mit etwas mysteriösem Einschlag... Trotz allem machen 5 und 3 Sterne im Durchschnitt immer noch gute 4. PS: Mich würde brennend interessieren, ob irgendwer meine Meinung teilt oder hellauf begeistert sind...

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