Clive Barker Galileo

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Inhaltsangabe zu „Galileo“ von Clive Barker

Eine Erzählung... Leider ohne Spannung

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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Eine interessante Geschichte mit sehr unerwarteten Wendungen, die dieses Buch ausmachen... hat mir insgesamt gut gefallen...

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  • Barkers "Imagica" über die LIebe

    Galileo

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. November 2013 um 12:58

    Ich habe über dieses Buch im Vorfeld einige nicht so positive Sachen gehört; dass es keinen roten Faden gebe, es die ganze Zeit ziellos vor sich hinplätschere u.Ä., sodass ich eine ganze Weile einen Bogen um „Galileo“ gemacht habe – schließlich ertrug ich es jedoch nicht länger, einen Barker im Regal stehen zu haben, den ich nicht kannte, und siehe da: Ich bin positiv überrascht. Immerhin hat Barker es geschafft, mich über 900 Seiten zu fesseln, und das ist nicht leicht. Ein Grund ist, dass dieses Buch für mich die richtige Mischung aus Realismus und Phantastik hat (beides pur langweilt mich bald). Und damit sind wir schon beim Inhalt: Es geht um zwei Familien, die reichen und einflussreichen Gearys (Realismus) auf der einen, und die halbgöttlichen, fast unsterblichen und ein paar phantastische Fähigkeiten besitzenden Barbarossas (Phantastik) auf der anderen Seite. Verbunden sind diese Familien über Galileo, einen Barbarossa, der die Geary-Frauen verführt. (Klingt komisch, ist es irgendwo auch, wird aber erklärt.) Das ist der Gleichgewichtszustand, in dem sich die beiden Familien befinden – bis Galileo und Rachel zusammentreffen, eine „neue“ Geary; dann droht dieses Gleichgewicht außer Kontrolle zu geraten. Erzählt wird das Buch von einem Barbarossa, Maddox, der, im Anwesen der Barabarossas sitzend, die ganze epische Geschichte erzählt und außerdem berichtet, was gerade im Haus (und anderswo) passiert, bis sich die beiden Erzählebenen (fast) treffen. Diese Art der Erzählung finde ich von Barker geschickt gewählt, denn sie erlaubt ihm, den Leser fest an der Hand zu nehmen und ihn zu führen; das ist bei einer so komplexen Geschichte nötig! Die Erzählstimme ist ein bisschen geschwätzig, ich mochte das aber ganz gerne. Das Buch enthält die typischen Barker-Zutaten: Fantasy, Spiritualität, etwas Philosophie, Sex, ein bisschen Horror. Warum scheint das Buch also nicht so gut anzukommen wie andere seiner Werke? Die eingangs erwähnten Urteile sind m.E. nicht ganz von der Hand zu weisen: Es gibt viele Handlungsflüsse, die vor sich hinplätschern, aber ich mochte das, langweilig fand ich es nie. Natürlich irritiert die Thematik etwas: Barker, der große Horror- bzw. Dark-Fantasy-Autor schreibt so eine Art phantastisches „Fackeln im Sturm“ – was war da los? Hier meine Meinung: Barker ist ein Visionär, den es in verschiedene Richtungen treibt; man muss ihm nicht in jede folgen, aber man sollte versuchen, sich darauf einzulassen, denn wie gesagt; die typischen Zutaten sind da. Für mich ist „Galileo“ Barkers „Imagica“ über die Liebe, denn im Grunde geht es um sie. Ich denke, das ist DER rote Faden.

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  • Rezension zu "Galileo" von Clive Barker

    Galileo

    Cenobite

    29. July 2009 um 15:00

    Maddox Barbarossa - unsterblich wie alle in seiner Familie - schreibt im alten Herrenhaus seine Familienchronik. Er zeigt, warum die Barbarossa mit den Geary auf Ewig verbunden sind. Die männlichen Gearys werden wegen dieses Vertrages immer wieder zu hasserfüllten Plänen getrieben, doch die Frauen der Gearys wollen ihren geliebten Galileo beschützen. Was mir gut gefallen hat, ist das Gefühl, an der Entstehung der Geschichte teil zu haben. Während Maddox beim Schrieben die Vergangenheit lichtet, unterhält er sich immer wieder mit seiner Schwster und dem zurückgezogenen Bruder. Die Ereignisse der Vergangeheit tragen mehr und mehr ihre Früchte in der Gegenwart. Sprachlich wie gewohnt klasse. Die Geschichte selbst ist eher eine Romanze, aber Barker Fans kommen dennoch auf ihre Kosten. Viele unerwartete Wendungen und makabere Gestalten. Für Barker Fans ein Muss - für nicht Barker Fans eher ein schwerer Anfang.

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  • Rezension zu "Galileo" von Clive Barker

    Galileo

    Twinbee

    20. January 2009 um 21:56

    Ein monumentales Werk von Clive Barker, das einmal nicht erstrangig horrormäßig ausgerichtet ist, sondern eher wie eine (oder mehrere) Liebesgeschichte, eingebettet in eine Jahrhunderte umspannende Familienchronik mit vielen Geheimnissen und Mysterien (halt dann doch "ein Barker"). Mal was anderes...

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