Clive Barker Gyre

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Inhaltsangabe zu „Gyre“ von Clive Barker

599 S. (Quelle:'Flexibler Einband/01.02.1996')

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  • Rezension zu "Gyre" von Clive Barker

    Gyre
    marion_gallus

    marion_gallus

    04. August 2010 um 23:08

    Gyre habe ich am Freitag beendet und es ist einfach nur ein geniales Buch. Solch eine fantastische Geschichte. Eine Welt innerhalb unserer Welt, die sich die Völker der Zauber und Seher gewoben haben und die in der wahren Welt versteckt gehalten wird. Barker beschreibt das Paradies, wundervolle Bilder, Landschaften, Tiere, Figuren, Wesen kann er mit Worten so genau beschreiben, dass es einfach nur fantastisch ist. Die Handlung, die Chraktere sind einfach rundum gelungen, ich kann es nur empfehlen. Wer Lust hat, sich einfach davontragen zu lassen, der ist in Barkers "Fuge" einfach perfekt aufgehoben!

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  • Rezension zu "Gyre" von Clive Barker

    Gyre
    Mueofink

    Mueofink

    11. September 2009 um 17:49

    Clive Barker vermag es viele Geschichten, Bilder und Metaphern zu verweben. In seinem Buch „Gyre“ verwebt er diese Dinge so geschickt wie kaum zuvor. Die deutsche Übersetzung des Titels ist Mangelhaft, denn im Englischen lautet der Titel „Weaveworld“ eben „Webwelt“. Abgesehen davon sind hier die Geschichten wirklich verwebt in einem Teppich. Der Wandteppich von Bayeux wäre eine Entsprechung in unserer Welt. Der Engländer Cal Mooney stolpert just über einen Teppich, und es Fällt ihm auf wie ungewöhnlich dieser Teppich ist. Die Besitzerin des Teppichs ist vor kurzem gestorben. Durch Zufall lern Cal die Enkelin der Besitzerin kennen, und zusammen entdecken sie das Geheimnis des Teppichs. Denn die Seher haben ihre Welt zu einem Teppich verwoben und hoffte so Ihrem Untergang entgangen zu sein. Cal muss feststellen das auch dunkle Gestalten hinter dem Teppich her sind und die Existenz der Welt bedrohen. Wenn Cal die Welt retten will muss er mit ungewöhnlichen Mitstreiter zusammenarbeiten, dem absoluten Grauen ins Gesicht blicken und ein Teil von Ihm wird sich unwiederbringlich verändern. Es ist ein Genuss mit zu erleben wie Barker die Geschichte aufknüpft und verknüpft wie einen Teppich. Auch wenn der Teppich ausgefranst ist so setzt er doch immer an der Richtigen Stelle an und hört zur Richtigen Zeit auf. Überall lauern das Grauen und der Horror, so dass der Leser sich fragt was sich hinter der nächsten Seite verbirgt. Kaum ein Autor versteht es auf so wunderbare Weise dem Grauen Schönheit zu verleihen und dem Entzücken einen faden Beigeschmack beimischen. Wer es vermag sich, wie Cal, der Bilderflut zu Widerstehen, der ist gerne Eingeladen sich im Hain des Lemuel Lo, gut gehen zu lassen.

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  • Rezension zu "Gyre" von Clive Barker

    Gyre
    Wolfgang Brunner

    Wolfgang Brunner

    09. September 2009 um 15:12

    Die innovative Idee dieses Romans verschlug mir den Atem.
    Barker ging einen Weg, den sich nicht viele Autoren trauen: Unbeschreibliches zu beschreiben... das ist einfach nur genial. auch wenn die Handlung abgehoben ist, der Schreibstil des Autors hat mich völlig überzeugt und die Welt um mich herum vergessen lassen.
    Was will man/frau mehr von einem Buch?

  • Rezension zu "Gyre" von Clive Barker

    Gyre
    Sonoris

    Sonoris

    02. February 2009 um 19:43

    Abgebrochen nach ca. 30 Seiten! Ist zwar ein Phantastischer Roman und kein Fantasy-Roman, ist mir dennoch zu realtiätsfern.