Clive Barker Jenseits des Bösen

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Inhaltsangabe zu „Jenseits des Bösen“ von Clive Barker

Grandioser Anfang. Lese ich immer wieder gerne. Aber auch in der Gänze ein Meisterwerk welches versteht durch Kleinigkeiten zu verstören.

— Simon_Lokarno

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  • Jenseits des Bösen ist ein Meilenstein

    Jenseits des Bösen

    Simon_Lokarno

    25. October 2017 um 17:27

    Grandioser Anfang. Lese ich immer wieder gerne. Aber auch in der Gänze ein Meisterwerk welches versteht durch Kleinigkeiten zu verstören.

  • Rezension zu "Jenseits des Bösen" von Clive Barker

    Jenseits des Bösen

    rallus

    Wirr und krank Anders kann ich beim besten Willen die ersten knapp 200 Seiten dieses Buches nicht beschreiben. Der Anfang ist von der Idee her noch recht annehmbar, ein Postler findet in den Irrläufern von nicht zustellbarer Post Hinweise auf einen Geheimbund namens "Schwarm". (Die Hinweise sind aber arg spärlich und nicht näher beschrieben) Durch das Wissen wird der eher als Verlierer dargestellte Randolph Jaffe, plötzlich anders, ermordet seinen Chef, brennt die Poststelle nieder und zieht in die Welt. Dort gelingt ihm alles, Frauen und Männer springen in sein Bett, er findet den einzigen(!) Vertreter des "Schwarms" mordet auch diesen, und nimmt dessen Eigenschaften an sich. Er findet den genialen Biologen Fletcher, mit dessen Hilfe er "Nuncio" herstellt, ein Gottähnliches Getränk was die Eigenschaften der Menschen verstärkt. Da Fletcher "gut" und Randolph "böse" ist, bekämpfen sie sich mit ihren Armeen bis sie - keiner besiegt - im Fels festhängen und auf ihr letztes Armageddon warten. Und es sind erst 69 Seiten vergangen! So einen schwachsinnigen, verquasten, mystischen Mist habe ich lange nicht mehr gelesen. Nicht nur dass Barker einen kranken, wirren, noch nicht mal einheitlichen Schreibstil hat (er wechselt zwischen Kraftausdrücken und angedeuteten Beschreibungen hin und her) auch die Figuren sind recht flach und unlogisch angelegt. Gut gib ihm eine Chance.... Das nächste Kapitel ist gar nicht mal so schlecht, auch wenn die Kraftausdrücke die Barker an den Tag legt, recht störend und unpassend wirken. Vier Jungfrauen die nackt baden, plötzlich von einem warmen Strudel erfasst werden und dann ausziehen um Männer zu finden die sie schwängern - naja, verquirlt mit den Gefangenen Jaffe und Fletcher die dieses Jungfrauen als Hort ihrer Brut sehen - ich weiß wo Barker hinwill, allein die Art der Beschreibung ist recht plump und primitiv. Das dritte Kapitel spielt jetzt 18 Jahre später, die Kinder der Brut sind erwachsen. Der Stil wird noch plumper und irgendwann wollte ich Barker bei seinen Gedanken nicht mehr folgen. Solche Dialoge wie: ["Ich spüre etwas" "Was?" "Ich weiß nicht. Vielleicht warte ich." "Weißt Du, Worauf?" "Nee" "Ich auch nicht"... Er hatte wie immer ihre geminsamen Empfindungen in Worte gefasst.] Aha. Wie tiefsinnig! Hier verlasse ich das Buch, auch den Folgeband muss ich nicht mehr lesen und setzte Barker auf die "Not-to-read" Liste.

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  • Rezension zu "Jenseits des Bösen" von Clive Barker

    Jenseits des Bösen

    Cenobite

    07. August 2009 um 18:25

    Randolph Jaffe arbeitet bei der Post. Sein Vorgesetzter beauftragt ihn im Keller Türme von Postierrläufern zu öffenen und auf ihren Inhalt zu prüfen. Zwischen Bergen von verwahrlosten Briefen, findet er immer mehr Hinweise auf etwas, das als "Die Kunst" bezeichnet wird. Gefesselt sammelt er Informationen. Als sein Vorgesetzter Aufklärung verlangt, flüchtet Randolph und macht sich fortan auf die Suche nach der Kunst. Der Evolutionswissenschaftler, Richard Wesley Fletcher, stellt die Kunst für Randolph her. Zu spät erkennt Fletcher, das er das Geheimnis vor Randolph verbergen muss Ein Kampf zwischen Gut und Böse beginnt. Bösartige Sprößlinge durchstreifen fortan die Welt und ein paar Menschen erkennen, das ein Geheimnis in ihnen erwacht. Die Sprache von Clive Barker finde ich ebenso beeindruckend, wie die Welt die er erschafft. Eine weitreichende Handlung versteckt den Horror in unserer Welt und grenzt an das Fantastische. Die Geschichte findet ihre Fortsetzung in dem Roman "Stadt des Bösen". Dennoch ist der Roman in sich abgeschlossen und kann auch ohne Nachfolger genossen werden. Ein Horrorroman der für mich persönlich nur schwer zu übertreffen ist.

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