Clive Barker Spiel des Verderbens

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Inhaltsangabe zu „Spiel des Verderbens“ von Clive Barker

Gerade aus dem Gefängnis entlassen muss Leibwächter Marty Strauss seinen Arbeitgeber, einen der reichsten Männer der Welt, vor dessen schlimmstem Feind beschützen - doch dieser ist kein Mensch. Eine grauenhafte Macht des Bösen ist hinter den beiden her, und ihr Schicksal scheint unausweichlich.

Das beste Buch das ich je gelesen habe. Kein Pomp aber subtil und anschpruchsvoll. Ich liebe es!

— Simon_Lokarno

Eiskaltes Grauen in gewohnter C. Barker Manier mit einer dicken Portion Horror, das ist das Spiel des Verderbens.

— Eulien

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  • Eiskaltes Grauen in gewohnter C. Barker Manier mit einer dicken Portion Horror

    Spiel des Verderbens

    Eulien

    06. October 2014 um 14:56

    Die Geschichte um Marty Strauss beginnt sehr langsam, aber nicht langweilig. Gerade aus de Gefängnis entlassen hat er die Aufgabe einen reichen Mann zu beschützen und gerät dabei in eine Welt die den schlimmsten Albträumen entsprungen sein mag.... Charaktere bekommen durchaus Tiefe verliehen, teilweise vielleicht etwas zu tief und langatmig für den ein oder andren, ich find es aber okay. Zwischendurch gibt es immer wieder Ekelszenen vom feinsten, Spannungskurve baut sich ab der Mitte des Buchen steil auf und wenn man Zeit hat kann man das durchaus in einem durch lesen ;-) zumindest ging es mir so! Habe es auch schon das zweite mal gelesen, hatte das Glück die Erstaufgabe auf dem Flohmarkt zu finden, ein besonders liebgewonnenes Stück in meinem Regal.

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  • Rezension zu "Spiel des Verderbens" von Clive Barker

    Spiel des Verderbens

    rallus

    14. January 2012 um 21:18

    Barkers Spiel des Verderbens war sein erster Roman nach seinen viel gepriesenen "Blut Geschichten". Marty ist ein Knasti in England der von einem der reichsten Männern der Welt einen Job als Leibwächter bekommt. Der Job ist einfach und Whitehead ist ein angenehmer Arbeitgeber. Baker hat eine originelle und direkte Art den Leser in seine Geschichte einzufangen. Präzise und erbarmungslos - ohne Scheu vor radikalen Elementen - setzt er seine Sätze wie Stiche, dahinter lauert das Unfassbare, Skurille, am Anfang noch leicht angedeutet. Die Personen sind atmosphärisch mit wenigen Wörtern beschrieben und erscheinen einem sehr lebendig, emotional nahe. Dann eskaliert die Situation und es beginnt eine phantastische Reise für Marty in dem ihm alles abverlangt wird. War der Anfang noch eine phantastische, literarische andersartige Gourmet Kost, werden mir die fleischlichen, pornographischen Beschreibungen in dem Mittelteil des Romanes zu, am Anfang widerlichen, im weiteren Verlauf durch die Wiederholung beliebigen Geschehnissen. Recht wahllos werden die Körperteile verteilt, der Schrecken ist nicht mehr zu spüren, zu sehr hat es sich nach einer Weile abgenutzt. Das Ende ist doch ein wenig vorhersehbar, alleine die letzten Seiten fallen wieder in den Anfangsgenuss zurück. Ein zwar vielsprechendes Debüt des - inzwischen - Horror Meisters, aber mir noch zu wenig originell a la Freddy Krüger Horror, den ich sehr schätze.

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  • Rezension zu "Spiel des Verderbens" von Clive Barker

    Spiel des Verderbens

    Fusselplaya

    29. November 2009 um 10:06

    Würde eigentlich vier und halb Sterne geben, aber geht nicht deswegen bleibe es eben vier, denn für fünf fehlt mir noch etwas. so jetzt zur Geschichte. Marty Strauss kann sein Glück nicht fassen: Er wird auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen und als Leibwächter bei einem der reichsten Männer Europas angestellt. Doch Schrecken liegt in der Luft: Auf dem Landsitz von Charles Whitehead bringt eine unheimliche Macht Marty und seinen Boss zum Zittern. Schatten der Vergangenheit werden wieder lebendig, die Toten kommen zurück. Und Marty beginnt um sein Leben zu fürchten... so, dass klingt eigentlich ganz gut und ist es weitesgehend auch, auch wenn sich die spannung und der ansatzweise vorhandene Horror erst langsam aufbaut. Das Gewisse etwas von Barker baut sich immer schubweise auf, aber wenn es da ist, dann ist es gut und mir hats gefallen. Vielleicht göhne ich mir demnächst dann mal die Bücher des Blutes...

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