Clive Cussler

 4 Sterne bei 1.608 Bewertungen
Autor von Inka Gold, Hebt die Titanic und weiteren Büchern.
Autorenbild von Clive Cussler (© Rob Greers)

Lebenslauf

Aus der Werbebranche in die Bestsellerliste: Der US-amerikanische Autor Clive Cussler erblickte am 15. Juli 1931 in Aurora, Illinois, das Licht der Welt. Seine Kindheit verbrachte er in Alhambra, Kalifornien. In jungen Jahren kämpfte er im Koreakrieg. Später verdiente er sein Geld in einer Werbeagentur – mit preisgekröntem Erfolg. Mitte der 70er-Jahre begann Cussler mit seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Er entwickelte 1973 den unerschrockenen Helden Dirk Pitt, der als Teil der fiktiven Organisation „National Underwater and Marine Agency“ in „Der Todesflieger“ (im Original unter dem Titel „The Mediterranean Caper“) seine ersten Abenteuer erlebte. Mit der dritten Veröffentlichung der fantastischen Abenteuerserie, dem Buch „Hebt die Titanic“ (1975), gelang Cussler zwei Jahre später der große Durchbruch. Das Werk wurde 1980 unter anderem mit Alec Guinness verfilmt, floppte aber an den Kinokassen. Es folgten etwa zwanzig weitere Dirk Pitt-Fälle, von denen „Operation Sahara“ (1992) die Grundlage für den Blockbuster „Sahara – Abenteuer in der Wüste“ mit den Hollywoodstars Matthew McConaughey und Penélope Cruz bildete. Clive Cussler ist inzwischen als Bestsellerautor etabliert, mehr als 125 Millionen Exemplare seiner Romane gingen im Laufe der Jahre über die Verkaufstheken. 2006 erhielt er den International Thriller Award.

Neue Bücher

Cover des Buches Operation Iron Storm (ISBN: 9783734115417)

Operation Iron Storm

Erscheint am 20.05.2026 als Taschenbuch bei Blanvalet.
Cover des Buches Mission Apokalypse (ISBN: 9783734114670)

Mission Apokalypse

Neu erschienen am 17.12.2025 als Taschenbuch bei Blanvalet.

Alle Bücher von Clive Cussler

Cover des Buches Inka Gold (ISBN: 9783641152147)

Inka Gold

(69)
Erschienen am 29.01.2015
Cover des Buches Hebt die Titanic (ISBN: 9783871791765)

Hebt die Titanic

(57)
Erschienen am 01.09.1992
Cover des Buches Akte Atlantis (ISBN: 9783641132675)

Akte Atlantis

(54)
Erschienen am 13.03.2014
Cover des Buches Cyclop (ISBN: 9783641134709)

Cyclop

(51)
Erschienen am 25.11.2013
Cover des Buches Sahara, 1 Blu-ray (ISBN: 0886977127199)

Sahara, 1 Blu-ray

(47)
Erschienen am 08.10.2010
Cover des Buches Schockwelle (ISBN: 9783641151980)

Schockwelle

(41)
Erschienen am 29.01.2015
Cover des Buches Im Zeichen der Wikinger (ISBN: 9783641152222)

Im Zeichen der Wikinger

(43)
Erschienen am 29.01.2015
Cover des Buches Die Troja-Mission (ISBN: 9783641152215)

Die Troja-Mission

(41)
Erschienen am 29.01.2015

Neue Rezensionen zu Clive Cussler

Cover des Buches Teufelstor (ISBN: 9783641152017)
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Rezension zu "Teufelstor" von Clive Cussler

TanteGhost
Eine Superwaffe in den falschen Händen

Rassant, spannend und absolut bildgewaltig. Was für ein Szenario.


Inhalt: Es gibt sie, die revolutionäre Technologie, mit der man Naturgewalten erzeugen und beherrschen kann. Da ist jemand, der sie gezielt gegen die USA einsetzen will, ums ich für vermeintliches Unrecht zu rächen.

Gestützt von einem Teilichenbeschleuniger, welcher alte Ölbohrplattformen wie eine Art Antenne benutzen will, macht sich ein skrupelloser Mann daran, diese Technologie gezielt dafür zu nutzen, in der ganzen Welt Schaden anzurichten. – Er erzeugt einige Naturkatastrophen und eigenartige Vorfälle auf See, die die NUMA auf den Plan rufen. Und die schicken ihr Dreamteam Kurt Austin und Joe Zavala auf den Plan, die auch recht schnell herausfinden können, an was diese seltsamen Vorkommnisse liegen. – Allerdings wird es schwer, dem Urheber das Handwerk zu legen, da dieser der NUMA zumindest in technischer Angelegenheit zumindest mal ebenbürtig ist. 


Mein Leseerlebnis: Schon der Einstieg in die Handlung wirft mal wieder Fragen auf, die mich auf die Handlung mal mehr als neugierig gemacht haben. – Da gerät ein Schiff, welches eigentlich nur ganz harmlos Fracht von A nach B transportiert in eine Havarie und dann in Seenot. Die Ursache scheint erst einmal sehr mysteriös zu sein, denn nichts gerät einfach mal so in Brand. Schon gar kein Mensch. Aber die Ursache kann sich der Leser dann schon recht schnell zusammenreimen, wenn er es mit dem Teilchenbeschleuniger zusammenbringt und schon einmal etwas von einer Strahlenwaffe gehört hat, von der ja schon in mehreren Büchern die Rede war. Ob es dies allerdings dann jetzt auch wirklich gibt, entzieht sich meiner Kenntnis.

Das Team um Kurt Austin läuft mal wieder zu Hochtouren auf, fährt sämtliches technisches Spielzeug auf, welches sie besitzen oder irgendwie schnell zusammenbasteln können und begibt sich in Lebensgefahr. – Besonder die Trouts machen hier ein Erlebnis durch, welches ich mir hochgradig schrecklich vorstelle. Wenn man wirklich in einem kleinen Uboot gefangen ist und ganz genau weiß, dass der Ausweg schwer bis unmöglich wird, macht das doch etwas mit den eigenen Nerven. – Eine tragische Randgeschichte innerhalb des großen Gefüges.

Die Szenen, welche sich beim Feind abspielen, wenn man mitbekommt, was das für eine Waffe ist und was mit ihr alles möglich ist, habe ich hier am interessantesten gefunden. Zum Einen kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass es genau so skrupellose Menschen gibt und auf der anderen Seite fand ich die Technologie so hochgradig faszinierend, dass ich sie lieber für etwas Gutes genutzt gesehen hätte.

Es entspinnt sich ein technikgewaltiger Wettlauf gegen die Zeit, in der Kurt Austin mal nicht hinter jedem Rockzipfel her ist, sondern der Rockzipfel eher hinter ihm. Eine erfrischende Abwechslung, die wirklich gern so bleiben kann.

Das Finale war dann mal wieder voller gewaltiger Bilder und einer wirklich gewaltigen Vorstellung von einem Kampf gegen Leben und Tod. Allein die Verantwortung als einzelner Mann die letzte Hoffnung für eine ganze, nicht gerade kleine, Stadt zu sein, ist alles andere als einfach.


Fazit: Es war in jedem Fall global, was Kurt Austin hier verhindern musste. Die hier so bedrohliche Technologie schenkt dem Begriff einer „Langdistanzwaffe“ auf jeden Fall mal eine komplette neue Bedeutung.

Ich hatte nur teilweise ein Kopfkino vor meinem geistigen Auge, war aber die ganze Zeit auf einer anderen Ebene komplett gefesselt und in der Handlung gefangen. Zum Einen konnte ich nicht fassen, dass etwas potentiell so Gutes so missbraucht werden sollte und dann eben auch, was so ein harmlos wirkender Strahl am Ende dann doch anrichten kann.

Die technischen Details zeugen hier in jedem Fall einmal mehr von einer großen und umfangreichen Fachkenntnis. Allerdings haben sich eben diese Details hier gut in die Handlung eingefügt und dies nicht gesprengt. Ich als Laie, habe einiges gelernt, neues gehört, war aber von der Technik nicht überfordert. Das ist in jedem Fall ein großer Vorteil. 

Dieses Buch hat mich in jedem Fall aus meiner drohenden Leseflaute wieder befreit und mir die Lust an Geschichten und Abenteuern neu entfacht.


Ich kann nicht nur dieses Buch, ich kann eigentlich die ganze Reihe von und mit Kurt Austin wirklich sehr empfehlen und allen Thrillerfans sehr ans Herz legen. Ich verstehe nicht, wie man das „nur“ als Roman bezeichnen kann.

Cover des Buches Eiskalte Brandung (ISBN: 9783641151874)
TanteGhosts avatar

Rezension zu "Eiskalte Brandung" von Clive Cussler

TanteGhost
Medizin aus der Tiefsee

Ein typischer Cussler, voller Action und faszinierender Bilder


Inhalt: 

Von China aus macht sich eine sehr gefährliche Seuche auf den Weg um die Welt. Eine weltumspannende Pandemie droht, die unvorstellbar vielen Menschen das Leben kosten könnte.

Die Impfstoffentwicklung ist getrieben von Machtgier und wirtschaftlichen Interessen einer chinesischen Triade, die auch vor Tötungen, Menschenversuchen und spektakulären Aktionen nicht zurückschreckt.

Dirk Pitt will diesen skrupellosen Interessen mit allem, was er und sein Team zu bieten hat, entgegen treten.

Die Handlung führt von den frostigen Gewässern Alaskas über industrielle Anlagen bis hin zu dramatischen Verfolgungsjagden zu Land, zu Wasser und unter dem Eis.

Wie gewohnt kombiniert Cussler historische Bezüge, technische Raffinessen und eine stetig steigende Bedrohung, die nicht nur einzelne Menschen, sondern ganze Regionen in Gefahr bringt.


Mein Leseerlebnis:

Seuchen aller Art machen der Menschheit immer mal wieder das Leben schwer. Krankheit und Tod gehören zum Leben und die Natur stellt so manches Heilmittel zur Verfügung, wenn man es denn findet. – Im Prolog taucht eine Krankheit auf, die ausgerechnet von so genannten Wilden auf einer Insel geheilt werden kann. – Dass genau dieses Erlebnis für eine Seuche heute wichtig sein kann, hätte sich seinerzeit wohl niemand ausmalen können. Diese allgemeine Seuchentheorie und das ganze Drumherum, haben mich jedenfalls kolossal an Corona und seine ganzen Begleiterscheinungen erinnert.. Genau so habe ich mir die so genannten Experten seinerzeit vorgestellt. Mit eingefahrenem Prozedere einer neuen Krankheit an den Kragen wollen.

Die Handlung wurde aber durch diese chinesische Triade und seine Machenschaften noch etwas dramatisiert. Wobei ich es mir gut vorstellen kann, dass die Chinesen auch vor der absichtlichen Verbreitung einer Pandemie nicht zurückschrecken, um ein Monopol auf dem Pharmamarkt zu bekommen. – So jedenfalls, wird die Story hier dargestellt. Und dabei kommen die Chinesen rein menschlich mal absolut schlecht weg.

Das Unterseelabor, die künstlich hoch gezüchteten Quallen und das ganze Spektakel drumherum, haben mich komplett gefesselt und fasziniert. Ich habe mir hier wirklich eine schwarze Unterwasserwelt mit fluoreszierenden Quallen sehr gut vorstellen können und das Schauspiel war einfach nur eine Augenweide.

Kurt Austin geht in diesem Buch mal erfrischend wenig unter die Frauen. Er kann es zwar nicht lassen, mit einer der Wissenschaftlerinnen quasi anzubändeln, aber das nimmt nicht so viel Raum in der Handlung ein, dass es zu einem Liebeskitschding mutieren würde.

Die ganze Story wird zu einem runden und von allen Seiten beleuchteten Ende geführt. Es stellt sich heraus, dass auch der Impfstoff gegen diese Krankheit nicht so ganz ohne ist und mit Vorsicht zu genießen wäre. Mich hat aber wirklich am meisten fasziniert, dass er eben quasi aus der Natur gewonnen war und keine hochgradig chemische Scheise war. Ich wünschte, die Pharmakologie würde sich wirklich mehr auf die natürlichen Ressourcen zurückerinnern, die ihr so zur Verfügung stehen.


Fazit: 

Ein Buch, wie es typisch für Clive Cussler ist. Eine klare Bedrohung und zwei sich gegenüber stehende Fronten, die quasi gegeneinander agieren, bis natürlich die gute Seite gewonnen hat. – Besonders einfallsreich hier allerdings der Schluss und was aus den Übeltätern geworden ist. 

Die Szenerie war stellenweise sehr technisch, wobei man hier wirklich stark merkt, dass Herr Cussler ganz genau wusste, von was er schreibt und mit welcher Technik seine Protagonisten gerade händeln. - Mir persönlich war es stellenweise ein wenig zu detailreich, aber ich wusste ja, worauf ich mich bei einem Buch von Clive Cussler einlasse.

Action und wirklich großartige Bilder in meinem ganz privaten Kopfkino hatte es in jedem Fall zur Genüge und ich bin großartig unterhalten worden.


Ich kann das Buch wirklich jedem Thrillerfan ans Herz legen. Trotzdem es sich hier um eine Reihe handelt, muss man die chronologische Reihenfolge der Bilder nicht zwingend einhalten und kommt doch wunderbar mit. – Faszinierende Handlung, viele Klischees und ein Happy End. Was will der Leser mehr!?

Gold fasziniert die Menschen noch immer

Spannend, voller Kopfkino und doch ein klassischer Cussler-Thriller.


Inhalt: Alles bginnt mit einer Rettungsaktion, zu der Kurt Austin eher zufällig kommt. Er wollte eigentlich Eisberge abschleppen, damit die Ölbohrplattform nicht beschädigt oder gar versenkt wird, welche sich in der Nähe befindet. Aber dann kommt ein Frachtschiff direkt auf die Plattform zu, welche bei einer Kollision in jedem Fall auf beiden Seiten schweren Schaden angerichtet hätte und Menschenleben gefordert hätte.

Auf dem Schiff rettet Kurt eine Frau, welche gerade von einem Pirat bedroht wird. Doch nicht die Frau war das Ziel des Piraten, sondern eine Statue, welche auf dem Schiff transportiert wird. Nicht besonders wertvoll, aber anderweitig bedeutend, denn alle Welt will sie mit aller Macht haben.

Die junge Frau ist dankbar für die Rettung der Statue und ihres Lebens, kann sich aber nicht lang erholen, dann der Drahtzieher hinter der Aktion mit den Piraten gibt nicht eher Ruhe, als bis er sowohl der Statue und jetzt auch der Frau habhaft geworden ist.

Austin und sein Team gehen den verschiedensten Hinweisen nach. Sie stoßen auf ein Geheimnis von Thomas Jefferson, auf eine geheime Artischockengesellschaft, alte Goldminen, tödliche Fallen und stoßen auf ein uraltes Mysterium was mit dem Schatz von König Salomon zu tun haben soll und der Königin von Saba.


Fazit: „Höllenschlund“ ist der 7. Band aus der Reihe von und mit Kurt Austin. Den Titel im Deutschen konnte ich nicht so wirklich nachvollziehen, denn ich wüsste nicht, dass man es hier mal irgendwie mit einem Höllenschlund zutun gehabt hätte. Vielmehr waren es Unterwasserhölen und geflutete Goldminen. Nicht mehr nicht weniger. Der Originaltitel „The Navigator“ hat da in jedem Fall besser gepasst, da hier mehrfach, fast ständig die Rede von einer Statue war, die man den Navigator nannte.


Am Anfang, im Irak die Szenen, fand ich schon sehr seltsam. Ich meine, da sind Aufstände, die da aber wirklich öfter mal sind. Aber deswegen ein Museum auszuräumen, hat für mich nicht ins Bild gepasst. Die Aufständischen wollen doch angeblich ihr Land schützen, warum sollten sie es dann seiner Kunstschätze berauben, mit denen man Touristen und damit auch Geld hätte anziehen können. So lang, bis ich merkte, dass die Leute ein Hass auf Amerikaner haben und schon im Prolog ein ehemaliger amerikanischer Präsident bestohlen wurde, der sich mit indianischen Schriften und einem eigentlichen Geheimnis beschäftig hat. Da haben ich in gewisser Weise einen Zusammenhang vermutet.

Der Protagonist der Reihe, also Kurt Austin, steigt erst auf Seite 50 in die Handlung ein und beschäftigt sich zunächst mit Eisbergen und dem Schutz von Ölbohrplattformen und dem Schiffsverkehr. Genau so, wie wir es eigentlich von ihm gewohnt sind. Doch die obligatotorische Rettungsaktion einer jungen Frau lässt nicht lang auf sich warten. Ohne, dass die Charaktere es ahnen, führen sie die Ereignisse im Irak und die Mission von Austin in einer Handlung zusammen, die dann einen Sinn ergibt und in die üblichen Nachforschungen und Actionszenen übergeht.

Der Bösewicht dieses Buches zeigt sich, seine kranke Leidenschaft und macht klar, dass er es gewohnt ist, das zu erreichen, was er sich vorgenommen hat.

Die Protagonistin namens „Carina“ durchlebt hier ein wahres Wechselbad der Gefühle und fällt am Ende auf den Mann herien, den sie für ihren Mäzen gehalten hat. Ihre Gene reichen weiter und tiefer in die Vergangenheit, als sie sich das wohl selber gedacht hat. Ob das jetzt aber so gut ist, sei mal dahin gestellt.

Auch in diesem Band durchleben Austin und sein Team ein spannendes Abenteuer zwischen Gesichte, Archäologie und Größenwahn.


Es hatte in jedem Fall wieder sehr viel maritimes in diesem Buch. Besonders interessant war für mich hier wirklich das Tauchen in Unterwasserhölen und der alten Mine. Ziemlich uninteressant fand ich hier allerdings den Antagonisten. In meinen Augen einfach nur ein scheinbar reicher Spinner, der an einer Macht festgehalten hat, die er nicht mehr oder nie hatte.

In jedem Fall enthält das Buch all die klassischen Elemente, wie es für Herrn Cussler üblich ist. Wir haben Abenteuer mit historischen Bezügen. Wir haben spannende Entdeckungen und atemberaubende Schlussfolgerungen und wir haben das weibliche Wesen, was Schutz braucht, ohne dass es das selber merkt. – Wobei hier wirklich die Schatzsuche sehr angenehm im Vordergrund stand. Die Technik ist zwar hier auch eingeflossen, allerdings war das in jedem Fall schon um Längen krasser, als es hier war. Irgendwie hat sich hier alles so nahtlos ineinander gewoben, dass das gar nicht so aufgefallen ist. Vielmehr hatte ich hier wirklich mit den Massen an geschichtlichen Fakten zu tun. König Salomon und die Königin von Saba waren nun auch nicht gerade Themen, die in der Schule behandelt werden.


Das Buch gehört zwar zu einer Reihe, kann aber auch so wirklich sehr gut einzeln gelesen werden. Jeder Fall der Reihe ist eine in sich geschlossene Geschichte und gerade dieser Band hier ist wirklich mega spannend und ohne unwichtigen Schnickschanck geschrieben.

Gespräche aus der Community

Seit einigen Wochen gibt es in meinem Blog jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch. Ich habe einige Bücher gewonnen und in Challenges erarbeitet, die ich auf diesem Wege weiter geben möchte.

Mitmachen kann man per Kommentar oder E-Mail in meinem Blog "S.D. blogt Buch und Test": http://esdeh.blogspot.de/

Diese Woche gibt es das Buch "Teufelstor" von Clive Cussler als Taschenbuch aus dem Blanvalet Verlag zu gewinnen.

Hier eine kurze Inhaltsangabe:
"Kurt Austin untersucht mit seinem Team zwei mysteriöse Vorfälle im Atlantik. Zwei Schiffe sind ohne Grund in Flammen aufgegangen. Als Austin erkennt, dass der ebenso größenwahnsinnge wie skrupellose afrikanische Diktator Djemma Garand dahinter steckt, ist es längst zu spät. Denn die Vernichtung der Schiffe war nur ein Test, mit dem Garand sich von der Macht seiner neuen Waffe überzeugen wollte. Nun soll sie auf das wahre Ziel gerichtet werden – Washington D. C.!"


Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer Glück und springt in den Lostopf (Bitte oben nochmal nachlesen, wie ihr mitmachen könnt!). Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird am nächsten Tag bekannt gegeben.
Teilnehmen können aus Kostengründen leider nur Personen mit einer Adresse in Deutschland.
0 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Clive Cussler wurde am 14. Juli 1931 in Aurora (Illinois) (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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