Clive Cussler

 4 Sterne bei 1.515 Bewertungen
Autor von Inka Gold, Hebt die Titanic und weiteren Büchern.
Autorenbild von Clive Cussler (© Rob Greers)

Lebenslauf von Clive Cussler

Aus der Werbebranche in die Bestsellerliste: Der US-amerikanische Autor Clive Cussler erblickte am 15. Juli 1931 in Aurora, Illinois, das Licht der Welt. Seine Kindheit verbrachte er in Alhambra, Kalifornien. In jungen Jahren kämpfte er im Koreakrieg. Später verdiente er sein Geld in einer Werbeagentur – mit preisgekröntem Erfolg. Mitte der 70er-Jahre begann Cussler mit seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Er entwickelte 1973 den unerschrockenen Helden Dirk Pitt, der als Teil der fiktiven Organisation „National Underwater and Marine Agency“ in „Der Todesflieger“ (im Original unter dem Titel „The Mediterranean Caper“) seine ersten Abenteuer erlebte. Mit der dritten Veröffentlichung der fantastischen Abenteuerserie, dem Buch „Hebt die Titanic“ (1975), gelang Cussler zwei Jahre später der große Durchbruch. Das Werk wurde 1980 unter anderem mit Alec Guinness verfilmt, floppte aber an den Kinokassen. Es folgten etwa zwanzig weitere Dirk Pitt-Fälle, von denen „Operation Sahara“ (1992) die Grundlage für den Blockbuster „Sahara – Abenteuer in der Wüste“ mit den Hollywoodstars Matthew McConaughey und Penélope Cruz bildete. Clive Cussler ist inzwischen als Bestsellerautor etabliert, mehr als 125 Millionen Exemplare seiner Romane gingen im Laufe der Jahre über die Verkaufstheken. 2006 erhielt er den International Thriller Award.

Neue Bücher

Cover des Buches Die Antarktis-Verschwörung (ISBN: 9783734112010)

Die Antarktis-Verschwörung

Erscheint am 18.01.2023 als Taschenbuch bei Blanvalet. Es ist der 18. Band der Reihe "Kurt Austin - Numa".
Cover des Buches Operation Seewespe (ISBN: 9783734110580)

Operation Seewespe

Neu erschienen am 21.09.2022 als Taschenbuch bei Blanvalet. Es ist der 15. Band der Reihe "Juan Cabrillo - Oregon".

Alle Bücher von Clive Cussler

Cover des Buches Inka Gold (ISBN: 9783641152147)

Inka Gold

 (67)
Erschienen am 29.01.2015
Cover des Buches Hebt die Titanic (ISBN: 9783871791765)

Hebt die Titanic

 (57)
Erschienen am 01.09.1992
Cover des Buches Akte Atlantis (ISBN: 9783641132675)

Akte Atlantis

 (52)
Erschienen am 13.03.2014
Cover des Buches Cyclop (ISBN: 9783641134709)

Cyclop

 (50)
Erschienen am 25.11.2013
Cover des Buches Sahara, 1 Blu-ray (ISBN: 0886977127199)

Sahara, 1 Blu-ray

 (47)
Erschienen am 08.10.2010
Cover des Buches Schockwelle (ISBN: 9783641151980)

Schockwelle

 (40)
Erschienen am 29.01.2015
Cover des Buches Im Zeichen der Wikinger (ISBN: 9783641152222)

Im Zeichen der Wikinger

 (41)
Erschienen am 29.01.2015
Cover des Buches Höllenflut (ISBN: 9783641152086)

Höllenflut

 (41)
Erschienen am 29.01.2015

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Clive Cussler

Cover des Buches Tiefsee (5132 010) (ISBN: 9783442686315)
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Rezension zu "Tiefsee (5132 010)" von Clive Cussler

Starker Anfang und stark nachgelassen
TanteGhostvor 11 Tagen

Ein wirklich hochgradig interessanter Anfang rutscht hier in ein völlig dummes politisches Klischee ab. 


Inhalt: Seltsame Todesfälle vor der Küste von Alaska rufen Dirk Pitt auf den Plan. Es treibt ein Gift im Wasser und es muss unbedingt geklärt werden, wo es herkommt, um noch mehr Schäden zu verhindern.

Während man das Gift unschädlich macht, wir der amerikanische Präsident und einige Senatoren entführt. Die Yacht wird auf dem Grund des Meeres gefunden. Der Präsident aber nicht.

Während Dirk Pitt versucht, das rätsle zu lösen, taucht der Präsident wieder auf. Doch sein Verhalten ist seltsam. – Niemand weiß, dass ihm ein Gedankenkontrollchip implantiert wurde. Man will die USA so in die Knie zwingen.

Dirk Pitt versucht derweil, das Leben der Senatoren zu retten, und gerät dabei selber in große Lebensgefahr.


Fazit: Der Titel kann ja wohl alles und nichts bedeuten. Die Tiefsee ist schon immer gefährlich und wird es wohl auch bleiben. Aber auf dem Cover sind Fässer zu sehen, die mich auf einen Giftmüllskandal schließen lassen. Der Eisberg ist ein nettes Gimmick, aber ich glaube nicht, dass der eine große Rolle spielt. In jedem Fall hat mich das Cover schon irgendwie neugierig gemacht und ich war gespannt, was da kommen sollte.


Am Anfange war ich recht verwirrt. Erst wird eine kriminell gewordene Frau hinterrücks ermordet. Dann schwenkt die Handlung auf einen fast renitent wirkenden US-Präsidenten um, um dann auf rätselhafte Todesfälle auf See umzuschwenken ... – Mit dem Giftmüll lag ich gar nicht so falsch. Allerdings ist der Umstand ein anderer, als ich ursprünglich dachte.

Gerade hatte ich einen Faden in der Handlung gefunden, als einer der Mörder vom Anfang beim Präsidenten auftauchte. Es gab also auch eine politische Komponente bei dem Fall.

Aus dem Giftmüllskandal hat sich im Laufe der Handlung ein politisches Gemängel entwickelt. Der Präsident wurde entführt, Pitt hatte weitere versenkte Schiffe zu suchen und ich stellenweise Probleme, am Ball zu bleiben. Der interessante Anfang verpuffte zusehends mehr und die Handlung konzentrierte sich auf Politik. Die Zusammenhänge wurden sehr kompliziert, die Erklärungen langweilig und die Namen und Personenbeschreibungen zu viel. Ich verlor den Durchblick und das Interesse. Am Ende war es für mich nichts weiter als ein ewiges politisches Hin und Her, in dem es absolut gekünstelt wirkte, dass nun Herr Pitt da irgendwie noch mitmischen musste.

Zwar hat man mit den Entführungsopfern einige interessante Experimente gemacht, aber auch denen wurde leider zu wenige Aufmerksamkeit geschenkt. - Am Ende drehte es sich um einen rachsüchtigen Chinesen, der seiner Oma hörig war ... – was ein dämliches Klischee.

Dirk Pitt spielt in diesem Band eine wirklich geringe Rolle. Seine Frauengeschichten werden komplett außen vor gelassen. Aber am Ende mimt er den Helden. – Herr Cussler hat durchaus schon besseres abgeliefert als das.


Trotzdem die Originalausgabe aus dem Jahre 1984 stammt, sind einige parallelen zur heutigen Zeit zu finden. Diese ewige Gewinnmaximierung, das Streben nach Macht und Einfluss um jeden Preis. - Für mich nur wieder ein Ausdruck dafür, dass die Menschheit wohl ewig dumm bleiben wird. Wir lernen einfach nichts aus der Vergangenheit und machen einfach weiter, wie wir es schon immer getan haben. Vollkommen egal, wer darunter leidet. Hauptsache ICH!

Von der Seitenaufteilung her war der Verlagsstandart hier sehr augenfreundlich und angenehm. Es wurde auf meinem Tolino wirklich sehr gut dargestellt und ich brauchte nichts umstellen, um mir nicht die Augen zu verrenken, beim Lesen.

Leider hatte ich beim Lesen wirklich nur am Anfang ein wirklich herrlich gefährliches Kopfkino vor meinem geistigen Auge. Als es dann politisch wurde, war das Kopfkino weg. Mit dem Kino aber leider auch mein wirklich großes Interesse. Ich habe das Buch nur noch zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, ob sich der Kreis zu dem Giftmüll noch einmal schließt. – Das tat er, hat mich aber auch nicht mehr hinterm Ofen hervorgeholt. 

Im Politischen Teil der Story sind eine Unmenge an Namen zu hinzu gekommen, die mich wirklich sehr verwirrt haben. Ich habe das Interesse und den Faden verloren. Den Überblick über die ganzen Präsidenten, Vizepräsidenten und Stellvertreter gleich mit. Ich habe es gelesen, um es gelesen zu haben, aber wirkliche Zusammenhänge habe ich nicht wirklich begriffen. Dazu waren es einfach zu viele Menschen, die da ihre Rolle in dem Spiel haben wollten. – Das wäre sicherlich auch minimalistischer gegangen.


Die Bücher der Reihe sind sehr gut einzeln lesbar. Jedes für sich ist eine abgeschlossene Geschichte und somit kann ich sagen, dass man dieses hier durchaus übergehen kann. Ich finde das Thema völlig zerschrieben und komplett überzogen dargestellt. Außerdem kann kein Mensch der Welt die ganzen Namen auseinander halten!

Kommentare: 4
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Cover des Buches Im Todesnnebel. Hebt die Titanic! (ISBN: 9783442131969)
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Rezension zu "Im Todesnnebel. Hebt die Titanic!" von Clive Cussler

Spannend und rasant
TanteGhostvor einem Monat

Rein in die Handlung und dann nicht mehr davon loskommen. – So mag ich das!


Inhalt: Als Dirk Pitt eine seltsame Kapsel im Wasser vor Oahu findet, kann er sie bergen, öffnet sie und liest die darin enthaltenen Papiere. Er kann nicht glauben, dass das eine Nachricht vom verschollenen Unterseeboot sein soll.

Von der NUMA wird er der NAVY zur Verfügung gestellt, um das technische Meisterstück doch noch zu wieder zu finden.

Auf der Suche finden sie nicht nur einen regelrechten Schiffsfriedhof, sondern auch Menschen, die sich auf ganz eigene Art auf den Atomkrieg vorbereitet haben.

Ein zunächst nach Fantasy aussehender Roman wird plötzlich fast real möglich.


Fazit: Als Titelbild hatte es mal wieder ein U-Boot. Mir drängte sich der Verdacht auf, dass sie Ine verschollenes U-Boot suchen würden .... – Die NUMA, der Dirk Pitt angehört, ist nun mal eine marine Einheit. Es blieb also abzuwarten, was das für ein Fall werden würde.

Auf jeden Fall war die Verlagsstandart-Einstellung bei diesem Band nicht mehr ganz so klein, wie beim Vorgänger. Also atmete ich noch einmal tief durch und machte mich daran, in die Story zu starten.


Das U-Boot vom Titel hat dann im Prolog gleich mal für eine Havarie herhalten müssen. Nur dass man Dirk Pitt gleich in Action holen konnte. Durch Zufall und aus Neugier wird er hier in eine Sache hinein gezogen, die ihm nicht wirklich Zeit für amoröse Abenteuer lässt. – Eine angenehme Abwechslung, wenn der Frauenheld einfach mal seinen Job vorzieht.

Die ganze Story hat anfangs einen ziemlich fantastischen Charakter. Der Untergang des U-Bootes ist schon sehr mysteriös. Die Nachricht, die dann gefunden wird, wirft Fragen auf. Diese Fragen werden noch größer, als das U-Boot wieder gefunden wird und ich dachte, Herr Cussler währe in die Fantasy geraten.

Am Ende kann man alles Aufdröseln und mit etwas Zukunftstechnologie aufklären.

Ich hätte nicht gedacht, dass das geht, aber auf den letzten 50 Seiten hat Herr Cussler die Spannung einfach noch einmal angezogen. Die finale Action verlangen allen Beteiligten noch einmal alles Mögliche ab und das bringt Herr Cussler hier auch noch einmal sehr wirkungsvoll zur Geltung. Ich dachte echt, ich muss vor lauter Spannung einfach mal platzen, so extrem war es.


Die Handlung startete schnell und hatte auch über das ganze Buch ein sehr rasantes Tempo. Man kann hier von einer kompletten Sitländerung reden, wenn man das Ganze mit dem vorangegangenen Band dieser Reihe vergleicht.

Apropos Reihe: Ich finde es noch erwähnenswert, dass es durchaus möglich ist, die Bände hier alle außerhalb der chronologischen Reihenfolge zu lesen. Jeder Teil ist ein in sich geschlossener Roman, der nicht wirklich auf andere Bände eingeht. Und wenn es dann doch mal so sein sollte, dann wird alles in der Handlung erklärt und der Leser weiß bescheid.

Die Handlung war spannend und ich hätte das Buch am liebsten direkt am Stück gelesen. Leider war das aber nicht möglich, da es da noch so etwas wie ein reales Leben hatte, welches auch ab und zu meine Aufmerksamkeit gefordert hat. Stellenweise war das Ganze sogar so spannend, dass ich mich regelrecht zwingen musste, langsam zu lesen. Ich habe richtig gemerkt, wie ich stellenweise immer schneller lesen wollte, weil die Handlung gerade so schnell war. Dann musste ich zurück rudern, um wieder mein normales Lesetempo finden zu können. – Das war irgendwie strange und in dem Sinne so erlebt hatte ich das auch noch nicht wirklich.

Leider hatte es hier Tipp- und Satzfehler im Text. Die waren dann stellenweise schon so gestrickt, dass sie mich in meinem Lesefluss haben stolpern lassen. – Ich bin nicht komplett aus der Handlung heraus geflogen, aber ich bin gestrauchelt und das fand ich ärgerlich. Mal abgesehen von der alten Rechtschreibung, hätte man auch schon seinerzeit auf Rechtschreibung achten können. 


Ich bewerte das Buch mit 5 von 5 möglichen Sternen.

Bei diesem Teil der Reihe sind mir die Seiten nur so unter den Händen weg geronnen. Ich war gefesselt, von der Handlung gefangen und habe die ausschweifenden Frauengeschichten des Protagonisten nicht vermisst. Statt dessen wurde ich erst in die Irre geleitet, um dann qualvoll bis  zur Auflösung warten zu müssen


Dieses Buch ist in jedem Fall eines der stärkeren von Clive Cussler und ich kann es nur wärmstens empfehlen. Ich war die ganze Zeit komplett gefesselt und war einfach nur fasziniert, wie er erst in die Fantasy abzurutschen drohte, um dann doch alles im realen Leben abspielen zu lassen. Der reine Wahnsinn.

Kommentare: 7
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Cover des Buches Das Jericho-Programm (ISBN: 9783734108280)
ban-aislingeachs avatar

Rezension zu "Das Jericho-Programm" von Clive Cussler

Aktuelles Thema / sehr Action lastig, aber wieder einmal genial
ban-aislingeachvor einem Monat

Der 16 Teil der Reihe Kurt Austin trägt den Titel „das Jericho-Programm“. Diese Reihe wird von Clive Cussler und Graham Brown geschrieben. Es ist in der dritten Person Singular geschrieben und hauptsächlich aus der Sicht von Kurt Austin.


Kurt und Joe sind in der Nähe einer Ölbohrinsel als es dort Explosionen gibt. Wie die Beiden einfach sind überlegen sie nicht lange, sondern machen sich sofort auf den Weg so viele Menschen wie nur möglich zu retten. Einige können sie dabei retten und stellen fest das der Chef der Ölbohrinsel nichts falsch gemacht. Doch es gibt nicht nur im Golf von Mexiko Probleme, sondern überall auf der Welt gibt es immer weniger Öl. Noch versucht man dies geheim zu halten, es ist aber nur eine Frage der Zeit bis die Menschen es erfahren werden. Wie in den Büchern gibt es auch hier einen Bösewicht und zwar diesmal eine Frau, welche die Schuld daran trägt. Können Kurt und Joe diese aufhalten und gibt es eine Lösung um das Öl zu retten?


Ich lese die Bücher schon so lange, dass Kurt und Joe für mich fast wie gute Freunde geworden sind die ich gerne bei ihren Abenteuern begleite. Auch dieses Buch besteht aus sehr wenigen ruhigen Szenen, es  besteht hauptsächlich aus Action Szenen. So etwas muss man mögen genau wie die Tatsache das die USA im Buch die Guten sind. Wer dies nicht mag wird mit diesen Büchern ganz einfach nicht glücklich werden und sollte generell um Bücher von Clive Cussler einen weiten Bogen machen. Was ich diesmal grandios fand war die Tatsache, dass der Bösewicht diesmal eine Frau ist. Denn auch Frauen können eiskalt und gefährlich sein. Leider habe ich sie nicht wirklich verstanden. Sicher sie will mehr Macht und Geld, aber ob da noch etwas ist das hat mir im Buch gefehlt. Ich hätte sie gern besser kennen gelernt auch wenn ich sie früh nicht leiden konnte. Da mir da etwas gefehlt hat, ziehe ich dem Buch einen halben Stern ab. Ihre Mitarbeiter, vor allem die wichtigsten, konnte ich da schon eher verstehen, auch wenn diese klassisch böse waren und man diese somit natürlich alles andere als gut finden kann.


Wie ich es von Clive Cussler gewohnt bin hat auch dieses in der Vergangenheit begonnen. Diesmal war es jedoch nicht so lang, das hat mir sehr gefallen. Das Buch ist in einem angenehmen Schreibstil geschrieben worden der sich flüssig lesen lässt.  Was ich gut fand war das Thema. Diesmal ging es auch darum wie weit bist du bereit um die Menschheit aufzuhalten bevor die Klimakatasophe über uns kommt. Ein Thema wo wir etwas machen müssen, aber bitte nicht auf diesem Weg und dennoch war es mal ein interessantes Thema, denn es gibt leider überall Menschen die gut und böse sind. Dies zeigt auch dieses Buch noch einmal deutlich, auch wenn die USA wie gesagt als die Guten dastehen.

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Gespräche aus der Community

Seit einigen Wochen gibt es in meinem Blog jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch. Ich habe einige Bücher gewonnen und in Challenges erarbeitet, die ich auf diesem Wege weiter geben möchte.

Mitmachen kann man per Kommentar oder E-Mail in meinem Blog "S.D. blogt Buch und Test": http://esdeh.blogspot.de/

Diese Woche gibt es das Buch "Teufelstor" von Clive Cussler als Taschenbuch aus dem Blanvalet Verlag zu gewinnen.

Hier eine kurze Inhaltsangabe:
"Kurt Austin untersucht mit seinem Team zwei mysteriöse Vorfälle im Atlantik. Zwei Schiffe sind ohne Grund in Flammen aufgegangen. Als Austin erkennt, dass der ebenso größenwahnsinnge wie skrupellose afrikanische Diktator Djemma Garand dahinter steckt, ist es längst zu spät. Denn die Vernichtung der Schiffe war nur ein Test, mit dem Garand sich von der Macht seiner neuen Waffe überzeugen wollte. Nun soll sie auf das wahre Ziel gerichtet werden – Washington D. C.!"


Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer Glück und springt in den Lostopf (Bitte oben nochmal nachlesen, wie ihr mitmachen könnt!). Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird am nächsten Tag bekannt gegeben.
Teilnehmen können aus Kostengründen leider nur Personen mit einer Adresse in Deutschland.
0 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Clive Cussler wurde am 14. Juli 1931 in Aurora (Illinois) (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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