Clive Cussler , Dirk Cussler Geheimcode Makaze

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Inhaltsangabe zu „Geheimcode Makaze“ von Clive Cussler

Der Tod lauert unter Wasser …Zwei U-Boote des Todes waren die letzte Trumpfkarte der Japaner im Zweiten Weltkrieg, doch keines erreichte sein Ziel. Aber sie und ihre tödliche Fracht waren nicht verloren, sondern nur verschollen – bis heute! Ein zwielichtiger Industriemagnat spürt sie auf und bedroht mit seinen skrupellosen Plänen die gesamte Erde. Es gibt nur drei Menschen, die ihn aufhalten können. Eine junge Meeresbiologin, ein Marineingenieur – und der Vater der beiden: Dirk Pitt, der legendäre Chef der NUMA!Mit allen Zutaten für eine schlaflose Lesenacht: exotische Schauplätze, teuflische Verschwörungen und hautnahe Action-Szenen!

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  • Geheimcode Makaze

    Geheimcode Makaze
    Elfenstern

    Elfenstern

    19. October 2014 um 09:47

    Zwei japanische U-Boote mit einer todbringenden Viruswaffe an Bord werden 1944 vor der Küste der USA versenkt. Jahrzehntelang sind sie verschollen. Da entdeckt ein koreanischer Industriemogul ihre Spur und entwickelt einen perfiden Plan, mit dem Ziel der Wiedervereinigung von Nord- und Südkorea. Nur drei Menschen können ihn noch aufhalten und den Rest der Welt vor den vernichtenden Konsequenzen bewahren. Eine Meeresbiologin, ein Marineingenieur – und der Vater der beiden: Dirk Pitt, der Chef der NUMA, der National Underwater and Marine Agency. Ein spannender Thriller, der allerdings noch wesentlich spannender sein könnte, wenn der Klappentext des Buches nicht so viel verraten würde. Dadurch wird bereits zu Anfang sehr viel verschenkt. Ohne den Klappentext wüsste man nämlich nicht, an was die Wissenschaftler zu Anfang des Buches so plötzlich sterben und man wüsste auch nicht, wer hinter dem geheimnisvollen Schiff steckt, das sich ohne Nationalitätskennung in amerikanischen Gewässern herumtreibt und sofort das Feuer auf den Forschungshubschrauber der NUMA eröffnet und diesen abschießt. Trotz allem ein tolles Buch, bei dem man von Anfang an mit den Hauptcharakteren mitfiebert. Diese sind sehr sympathisch dargestellt und man steht sofort auf ihrer Seite. Aber auch die Bösen kommen nicht zu kurz. Auch ihre Handlungen und Gedanken werden dem Leser nicht vorenthalten. Man erlebt, zu was für teuflischen Taten Menschen fähig sind, denen durch Verblendung und Propaganda das letzte bisschen Hirn zermatscht wurde.

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  • Pitt auf der Jagd nach dem Killervirus

    Geheimcode Makaze
    simonfun

    simonfun

    04. April 2013 um 17:55

    Der Aufbau des Romans ist den anderen Büchern sehr ähnlich, aber hat gut gesetzte kleinere Rätsel in der Geschichte. Der Schreibstil ist wieder erstklassig und die Spannung kommt nie zu kurz. Wie auch immer - sehr lesenswert!

  • Rezension zu "Geheimcode Makaze" von Clive Cussler

    Geheimcode Makaze
    cvcoconut

    cvcoconut

    07. February 2013 um 11:01

    Das war mal eine Geschichte, in der nicht Dirk Pitt im Mittelpunkt stand, sondern seine Kinder. Obwohl die beiden auch gut zusammen arbeiten, hat mir doch das Zusammenspiel und der Witz von Al Giordino und Dirk Pitt gefehlt. Von der Geschichte her ging es diesmal nach Korea. Da sieht man auch wieder sehr deutlich, zu was ein Mensch fähig ist, um seine Ziele zu erreichen. Gerade Poliker sind doch da skrupellos. Es wurden U-Boote aus dem Weltkrieg gefunden, immer noch beladen mit Chemiebomben., die leider auch noch intakt waren. Das fand ich schon ganz schön extrem, wie lange Krankheitserreger erhalten bleiben. Eigentlich sind es nur tickende Zeitbomben. Wer weiß, wie viel wirklich noch davon auf der Welt schlummert.

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  • Rezension zu "Geheimcode Makaze" von Clive Cussler

    Geheimcode Makaze
    herzle

    herzle

    17. April 2010 um 20:53

    Alles in allem ist es dem Autor wieder einmal gelungen, einen spannenden Roman abzuliefern, der für Dirk Pitt - Romane Fans ein absolutes Muss ist Ich fand dieses Buch (erst mein 2. von Clive Cussler) genauso spannend und unterhaltend wie das vorherige Buch (siehe Eintrag meiner Bibliothek). Dirk und Al kommen nur noch am Rande vor und jetzt bestreiten die Kinder von Dirk die Abenteuer, sie treten haargenau gleich in die Fußstapfen ihres Vaters. Fazit: ein typischer Cussler mit typischem Handlungsverlauf, aber auch typischer hochkarätiger Spannung und hohem Unterhaltungswert.

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  • Rezension zu "Geheimcode Makaze" von Clive Cussler

    Geheimcode Makaze
    Jens65

    Jens65

    22. May 2008 um 16:48

    Die in naher Zukunft (2007) einsetzende Romanhandlung beginnt auf der Aleuten-Insel Yunaska mit einer unerklärlichen Epidemie unter Seelöwen, zu deren Aufklärung ein dreiköpfiges Forscherteam der "Federal Center Disease Control" (CDC) entsandt wird. Als dann noch das Personal einer Wetterstation auf mysteriöse Weise ums Leben kommt übernehmen Dirk Pitt Jr. und sein texanischer Studienfreund und Kollege Jack Dahlgren von der "National Underwater & Marine Agency" (NUMA) die Ursachenforschung. Zur gleichen Zeit gehen der neue Chef der NUMA, Dirk Pitt Sr. und sein Kumpel Albert Giordino dem Fischsterben in einem Riff vor den Philippinen auf den Grund, während in Tokio der amerikanische Botschafter und sein Vertreter Attentaten zum Opfer fallen, die zunächst allem Anschein nach der "Japanese Red Army" zuzurechnen sind. Dirk Pitt Jr. und seine Schwester Summer kommen jedoch dem tatsächlichen Verantwortlichen der Diplomatenmorde und anderer Verbrechen, sowie seinen gemeingefährlichen Plänen auf die Schliche....... In "Geheimcode Makaze" hat mit den Zwillingen Summer und Dirk Jr. (analog zum Einstieg Dirk Cusslers als Co-Romanautor) eine neue Generation von NUMA- Protagonisten die Bühne betreten. Während Admiral James Sandecker mittlerweile in das Büro des amerikanischen Vizepräsidenten eingezogen ist, hält jedoch den neuen und frisch verheirateten NUMA-Chef Dirk Pitt Sr. und seinen Freund Albert Giordino nichts in ihren Büros, als sie im Pazifik zur Beseitigung dramatischer Gefahren vor Ort benötigt werden. Auch Clive Cussler selbst ist wieder in einer Minirolle dabei, in dem er in Begleitung seines Dackels "Mauser" mit einer dreimastigen Dschunke auf dem Han-Fluss unterwegs ist. Auch der brandneue, mittlerweile 18. Roman der Pitt-Reihe verfügt über den bewährten Aufbau und folgt dem altbekannten Handlungsablaufmuster seiner Vorgänger. Zudem gibt es Duplizitäten zwischen Pitt Senior und seinem Sohn,der mit dem Texaner Jack Dahlgren ebenfalls einen Zigarren rauchenden Studienfreund und Kollegen, und ebenso eine Vorliebe für Damen mit goldfarbenen Haaren und Bernsteinaugen hat. Den Pitt-Sprößlingen wurde auch der selbst in ausweglosen Situationen trockene Humor vererbt. Mit den Gefahren einer chimärischen Gentechnik und ihres (militärischen) Missbrauches gibt es jedoch auch neue Aspekte. Eine ausrangierte Ölbohrplattform als Raketenabschussbasis und der Einsatz eines Zeppelins sind weitere neue, kreative Zutaten, die das gelungene Gemeinschaftswerk von Cussler & Sohn zu einem empfehlenswerten Thriller machen.

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