Clive Cussler , Paul Kemprecos Höllenschlund

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Inhaltsangabe zu „Höllenschlund“ von Clive Cussler

Kurt Austin und sein NUMA-Team kommen gerade noch rechtzeitig, um die UNESCO-Beauftragte Carina Mechadi vor Piraten zu retten. Die Räuber hatten es auf eine phönizische Statue abgesehen. Doch wer sind ihre Auftraggeber? Austin begibt sich auf die Suche nach den Hintermännern – und stößt auf eine Spur, die direkt zu dem sagenumwobenen Schatz von König Salomon führt …

Abenteuer mit action vermischt. Frau in Gefahr, Statue verschwunden, attraktiver Held

— elly007
elly007

Attraktive Frau gerät in Schwierigkeiten und toller Hecht von der NUMA rettet sie - typischer Cussler.

— cybersyssy
cybersyssy

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  • Clive Cussler

    Höllenschlund
    elly007

    elly007

    07. February 2016 um 12:33

    Mein zweites Buch von Clive Cussler. Es ähnelt sehr den ersten was ich von ihn gelesen haben. Junge, attraktive Frau gerät in Schwierigkeiten und wird von einem ebenso attraktiven, gut durch tainierten NUMA Mitarbeiter gerettet. Landschaften, technischen Gegenstände, Personen gut und sehr langatmig beschrieben. Dafür kommen die Actionszenen für meine Geschmack etwas zu kurz. Die Handlungen sind sehr klischeehaft geschrieben und meist kann man sie vorhersehen. Trotzdem macht es Spaß es zu lesen.

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  • Ein typischer Cussler

    Höllenschlund
    cybersyssy

    cybersyssy

    10. July 2015 um 08:36

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Ich gebe zu, dass Buch liegt schon länger auf dem SuB (3 Jahre oder so) und ich hätte es wahrscheinlich zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr bei Tauschticket ertauscht. Es ist der typische Abenteuer-Roman von Cussler -> attraktive Frau gerät in Schwierigkeiten und toller Hecht von der NUMA rettet sie, gemeinsam kommen sie einer großen Sache auf die Fährte. Damit dürfte klar sein, die Figuren sind hübsch klischeehaft und in ihren Handlungen vorhersehbar. Das Ganze hat so einen Touch von James Bond. Der Schreibstil ist manchmal auch von epischem Ausmaße und der Autor kann Zusammenhänge auf vier Seiten auswalzen, die mit fünf Sätzen auch hätten abgehandelt werden können. Er schildert geschichtliche Hintergründe, technische Verfahren und so weiter, als wenn es im Anschluss eine Prüfung darüber geben würde. Die action-geladenen Szenen sind dann jedoch kurz-knackig und spannend beschrieben und man ist im Geschehen drin. Im Großen und Ganzen ist es guter Abenteuer-Roman, der unterhält, dem ich jedoch wegen der Langatmigkeiten und klischeebeladenen Figuren nur 3 Sterne gebe. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Kurt Austin und sein NUMA-Team kommen gerade noch rechtzeitig, um die UNESCO-Beauftragte Carina Mechadi vor Piraten zu retten. Die Räuber hatten es auf eine phönizische Statue abgesehen. Doch wer sind ihre Auftraggeber? Austin begibt sich auf die Suche nach den Hintermännern - und stößt auf eine Spur, die direkt zu dem sagenumwobenen Schatz von König Salomon führt …

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  • Rezension zu "Höllenschlund" von Clive Cussler

    Höllenschlund
    simonfun

    simonfun

    04. December 2011 um 22:12

    Wieder einmal will ein Wahnsinniger die Weltherrschaft an sich reissen und muss sich mit Kurt Austin und seinem Team von der NUMA herumschlagen. Der Handlungsablauf ist klassisch und wiederholt sich in groben Zügen wie in anderen Büchern des Autors. Das liest sich langweilig, ist es aber nicht wirklich. Die Geschichte ist spannend, kurzweilig und wie alle anderen Bücher sehr flüssig geschrieben. Eigentlich müsste der Autor so langsam mal seinen Schreibstil ändern, um Routine-Langeweile zu verhindern. Aber in diesem Fall wäre es eine Negativ-Änderung! Der Autor hat sich auf Unterhaltung in Reinform rangearbeitet und darf dieses Niveau keinesfalls umbauen. Sein Schreibstil ist Oberklasse, auf den ich mich immer wieder freue. Wie auch immer - superlesenswert!

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  • Rezension zu "Höllenschlund" von Clive Cussler

    Höllenschlund
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. August 2009 um 20:59

    Kurt Austin begibt sich auf die Suche nach einer geraubten, phönizischen Statue und lüftet nebenher geschichtliche Geheimnisse. Dies ist ein handfester Abenteuerroman. Es wird getaucht, geflogen, gekämpft und sich sogar duelliert. Die Erzählweise ist abwechslungsreich, jedoch ziemlich handlungsüberladen. Die Protagonisten kommen viel herum, fliegen auf einer einzigen Buchseite mal eben um die halbe Welt, geraten oft und schnell in Gefahr und werden genauso schnell wieder daraus gerettet. Kein schlechtes Buch, aber nur teilweise das, was ich mir erhofft hatte. Meine Erwartungen waren angesichts der tollen Titelbilder der Cussler-Bücher besonders im Hinblick auf die Charakterentwicklung offenbar zu hoch gesteckt.

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