Clive Cussler Sahara

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Inhaltsangabe zu „Sahara“ von Clive Cussler

1966. In der von General Zateb Kazim mit eiserner Faust regierten afrikanischen Republik Mali ist eine Seuche ausgebrochen, deren Folgen menschliches Vorstellungsvermögen übersteigen: Eine rätselhafte Infektion bewirkt bei den Tuaregs Bewußtseinsveränderungen, die dazu führen, daß den Wüstenbewohnern jegliches Sozialverhalten verlorengeht, und sie beginnen, dem Kannibalismus zu frönen. Gleichzeitig transportiert der Niger einen chemischen Stoff ins Meer, der das Planktonwachstum derart beschleunigt, daß der Sauerstoffkreislauf der Weltmeere umzukippen droht. Doch nach wie vor weigert sich Mali, Wissenschaftler der Weltgesundheitsorganisation zu Untersuchungen vor Ort in das Land einreisen zu lassen. <br>So wird Dirk Pitt mit seinem bewährten Team von der amerikanischen Regierung zur Aufklärung dieser Vorgänge herangezogen. Er nimmt eine Gruppe internationaler Wissenschaftler, darunter seine langjährige Vertraute und Freundin Dr. Eva Rochas mit auf seine Expedition, die ihn vor völlig neue und unerwartete Probleme stellt. Was er in Afrika entdeckt, ist ein diabolischer Vernichtungsschlag gegen jedes Natur- und Menschenrecht, ersonnen und in die Tat umgesetzt von Zateb Kazim zusammen mit dem skrupellosen französischen Industrie-Tycoon Yves Massarde, genannt Skorpion. <br>Pitt scheint das Glück zunächst gewogen. Doch die erbarmungslosen klimatischen Umstände - die unerbittliche Wüstensonne und Sandstürme sowie bitterkalte Nächte unter freiem Himmel - verlangen seinem Team manchen Härtetest ab. All dies wäre zu schaffen, wenn die NUMA nicht gegen die ungeahnte Waffenübermacht der Verschwörer ankämpfen müßte. Eine wilde Verfolgungsjagd beginnt. Schließlich muß Pitt einsehen, daß er Kazim und Massarde nicht allein das Handwerk legen kann. Die Hilfe von außen kommt wahrlich in der letzten Minute.

Einer der besten Dirk Pitt!

— BerniGunther
BerniGunther

Wieder ein spannender Fall für Dirk Pitt und seine Freunde!

— Angelinchen
Angelinchen

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1088
  • dirk pitt

    Sahara
    wildfire

    wildfire

    das buch liest sich alles in allem ganz gut. es ist nicht übermäßig spannend,aber auch nicht langweilig. was man im buch liest,findet sich zum großen teil nicht im film wieder. auf den letzten ca 20-30 seiten geht meiner meinung nach die phantasie mit dem autoren gehörig durch. 

    • 2
    Arun

    Arun

    08. March 2014 um 16:29
  • Helden, Schurken, Abenteuer und exotische Orte... Alles, was große Jungs lieben!

    Sahara
    matthias66

    matthias66

    02. June 2013 um 08:33

    Was ich hier schreibe, trifft im Grunde auf alle Cussler Bücher zu. In Sahara haben wir es mit unseren Lieblingshelden Dirk Pitt und Al Giordiano zu tun, die versuchen, einem Umweltskandal in Afrika auf die Spur zu kommen. Diesmal gibt es etwas weniger Wasser, dafür jede Menge Sand, also Wüste. Natürlich dürfen auch ein Schatz und ein Oldtimer nicht fehlen! Operation Sahara ist wahrscheinlich das Referenzbuch für das Clive-Cussler-Universum. Es hat Alles, was seinem Autor seit 30 Jahren einen Bestseller nach dem anderen beschert. Dieses Konzept ist sogar so erfolgreich, dass es inzwischen 3 oder 4 Franchiseprodukte gibt. Neben den Büchern mit der Hauptfigur Dirk Pitt, gibt es noch andere Helden. Diese schreibt Cussler dann zusammen mit anderen Autoren. Da der Qualitätsanspruch doch weitgehend gewahrt bleibt, mag ich das nicht kritisieren. Sehr schön auch die neue Reihe, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts spielt und in der Cussler in seiner Begeisterung für Oldtimertechnologie schwelgen kann. Bleiben wir noch kurz bei Dirk Pitt: Wie schon oft erwähnt, ist er wie eine Mischung aus Indiana Jones und James Bond. Er arbeitet für eine Gesellschaft mit dem Namen NUMA und ist im Rahmen dieser Tätigkeit Hauptsächlich auf den Weltmeeren unterwegs, wo Schiffe geborgen, Schätze gesucht oder auch alles andere Denkbare erledigt wird. Mit seinem Kumpel Al meistert er alle Herausforderungen, kämpft sich durch tausend Gefahren und windet sich aus jeder Klemme. Natürlich ist die Welt nicht so, aber sie KÖNNTE so sein! Wie bei James Bond: Alles ist etwas schöner, etwas strahlender, etwas gefährlicher, das Meer etwas blauer und die Frauen etwas exotischer... wem das zu unrealistisch ist, der ist im Bereich des weiträumigen Thriller-Genres ohnehin falsch aufgehoben. Bei Cussler bestehen die Helden unzählige haarsträubende Abenteuer, und nach endlosen Kämpfen und Wirrungen ist der Schurke besiegt und die Frau gerettet.... und wenn es ganz gut läuft, kann Dirk Pitt seiner Sammlung von Oldtimern ein weiteres Exemplar hinzufügen. Ich würde die Bücher von Clive Cussler als Abenteuerromane einstufen- nur leider hat diese Bezeichnung einen schlechten Klang. Denkt man dabei doch an Bücher für Kinder oder Jugendliche, oft grausam gekürzte und verstümmelte Ausgaben von Klassikern.... Der Graf von Monte Christo auf 200 Seiten zurechtamputiert....  decken wir hierrüber den Mantel des Schweigens und bezeichnen die Romane von Clive Cussler als Thriller! Wenn ich jetzt, am 2. Juni 2013, es ist Sonntag, aus dem Fenster schaue, sehr ich Regen und Bäume, die von einer scharfen Brise geschüttelt werden. Unnötig zu erwähnen, dass der Himmel fast während des ganzen Mai bedeckt gewesen ist... Sommer in Deutschland! Da gibt es nur eine Therapie: Sich von Clive Cussler und seinen Helden an ferne Strände entführen lassen. Die Füße im heißen Sand, das Meer vor Augen und Salz auf der Haut. Wem das nicht zusagt, dem rate ich von Cussler ab.

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  • Rezension zu "Operation Sahara" von Clive Cussler

    Sahara
    crazysepp

    crazysepp

    18. August 2010 um 15:13

    Sehr spannend, keine Hänger !

  • Rezension zu "Operation Sahara" von Clive Cussler

    Sahara
    Jens65

    Jens65

    22. May 2008 um 15:26

    Diesmal entführt Clive Cussler den Leser zu Beginn seines elften Romanes in den amerikanischen Bürgerkrieg. Und wie immer, spielen die dort geschilderten Geschehnisse im späteren Verlauf der Handlung eine entscheidende Rolle. Ins Jahr 1996 versetzt, wird Dirk Pitt, Held aller Cussler Romane, in ein Abenteuer verstrick, daß ihn mal wieder bis an den Rand seiner Leistungskräfte treibt. Und was sich Cussler hier ausgedacht hat, entfernt sich wieder einmal von jeder Ralitätsnähe. Doch darum soll es ja schließlich auch nicht gehen. Die Cussler Romane - und so auch "Operation Sahara" - sollen unterhalten. Und das schafft dieser Roman wieder einmal voll und ganz. Eine rasante Geschichte hält den Leser in Atem, ihm bleibt keine Ruhepause vergönnt. Man will das Buch nicht mehr weglegen - und das ist wohl das höchste Ziel, das eine Geschichte erreichen kann: Den Leser fesseln. Der Autor, der mit "Hebt die Titanic!" seinen Weltruhm begründete legt mit "Operation Sahara" wieder ein Werk vor, daß fasziniert, fesselt und vor Spannung nur so knistert. Dirk Pitt ist einem James Bond durchaus ebenbürtig.

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