Clive Cussler , Dirk Cussler Wüstenfeuer

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Inhaltsangabe zu „Wüstenfeuer“ von Clive Cussler

Cusslers erfolgreichster Held endlich im Taschenbuch. Dirk Pitt wollte in Istanbul eigentlich nur Urlaub machen – und gerät in einen Sumpf aus tödlichen Intrigen, Geheimdienstverschwörungen und Verrat. Denn der skrupellose Politiker Battal hat Terroristen angeheuert, die Schrecken und Panik in der Türkei verbreiten, damit er mit seinen Hassparolen die nächsten Wahlen für sich entscheiden kann. Nur Dirk Pitt kann Battals mörderischen Plan noch stoppen, bevor der die ganze Welt in Brand steckt. Doch zunächst muss er ein Rätsel aus fernster Vergangenheit lösen …

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  • wüstenfeuer

    Wüstenfeuer
    wildfire

    wildfire

    20. November 2013 um 16:59

    das buch ist einigermaßen spannend,es kommt (für mich) nicht wirklich in fahrt. nur auf den letzten ca 150 seiten. aber da es sich hierbei um meinen ersten cussler-roman handelt,kann es (hoffentlich) nur besser werden. angesiedelt ist die handlung im östlichen mittelmeerraum. auf der suche nach artefanten aus römisch-byzantinische zeit wird das archelogen-team um dirk pitt in einen filz aus verrat,intrigen und verschwörung verwickelt. in allerletzter minute kann das team das schlimmste verhindern.

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  • Rezension zu "Wüstenfeuer" von Clive Cussler

    Wüstenfeuer
    Schnuffelchen

    Schnuffelchen

    30. September 2012 um 11:21

    Inhalt: Im inzwischen 21. Band der Dirk-Pitt-Reihe stolpert unserer allseits beliebter Held wieder mitten in ein Abenteuer. Eigentlich stattet er mit seiner Frau Loren, nur einem befreundeten Wissenschaftler im Tokapi-Palast einen Besuch ab, als dieser Überfallen wird. Zur gleichen Zeit muss sein Sohn in Jerusalem die Sprengung des Felsendoms verhindern. Während die Familie Pitt sich noch von den Anschlägen erholt, versucht eine türkische Familie im geheimen eine politischen Umsturz in ihrem Land zu provozieren um das Osmanische Reich wieder auferstehen zu lassen. Meine Meinung: Ich lese bereits seit meiner Teenie-Zeit die Roman von Clive Cussler. Sie versprechen Abenteuer und Gefahr, gepaart mit Humor. Das Abenteuer beginnt, als Dirk Pitt, inzwischen Chef der NUMA, wieder einmal an einer Mission teilnimmt. Tja, ein Schreibtisch ist wohl doch nicht das Richtige für ihn :-) Somit ist gleich von Anfang an Spannung angesagt. Allerdings kommen so langsam Verschleißerscheinungen auf - auch ein Dirk Pitt kommt in die Jahre. Zum einen hat der Humor, den ich immer so an diesen Büchern geliebt habe, etwas auf der Strecke geblieben - vor allem der von Al. Al selbst hat hier wenig zu sagen, ist in erster Linie nur Chauffeur. Immer mehr Raum nehmen dafür die "Kinder" Summer und Dirk jr. ein. (Ich bin über die Art, der Einführung der Beiden bis heute nicht glücklich.) In diesem Band funktionieren die beiden Charaktere leider nicht wirklich. Da springt keine Funke über. Dirk Pitt senior, ist wie gewohnt perfekt in seiner Rolle. Er ist spritzig, charmant, klug und mit allen Wassern gewaschen. Die anderen Charaktere, auf beiden Seiten bleiben dagegen in diesem Band eher blass. Vielleicht geht dem Meister und seiner 1. Schöpfung langsam die Luft aus. Die Rahmengeschichte ist spannend, wenn auch durch die Nebengeschichte "Gutzmann" etwas holperig. Den hätten sie weglassen sollen, den er lässt den Fluss leicht stocken. Für Fans der Reihe auf jeden Fall ein Muss, allerdings nicht zu vergleichen mit den Vorgängern. P.S. Natürlich hat Dirk auch diesmal wieder ein neues Schmuckstück für seinen Hangar - ein wunderschönes Delahaye-Cabrio in grün :-)

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  • Rezension zu "Wüstenfeuer" von Clive Cussler

    Wüstenfeuer
    cvcoconut

    cvcoconut

    08. June 2012 um 11:43

    In dem Buch ging es eigentlich um zwei Geschichten. Dirks Kinder begeben sich auf die Spur des Manifestes. Den Teil finde ich absolut spannend und habe ihn begierig gelesen und sehr interessiert verfolgt. Es war ein bißchen wie eine Schatzsuche, die sich auch bis zum Schluß hin gezogen hat. Der andere Teil mit Dirk und Al hat mich diesmal nicht wirklich umgehauen. Es werden mehrere Anschläge verübt auf Moscheen und andere wichtige Gebäude. Die beiden versuchen dann den größten von allen zu verhindern. Mir hat aber diesmal bei den beiden ein bißchen der Pep und der Witz gefehlt. Das ist man ja nun eigentlich gewöhnt von den Abenteuern. Deshalb gibt es dafür diesmal nur die Hälfte der Punkte.

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  • Rezension zu "Wüstenfeuer" von Clive Cussler

    Wüstenfeuer
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    28. November 2011 um 12:01

    Machtkampf mit allen Mitteln Unzählige Thriller hat Clive Cussler bereits geschrieben, die alle erkennbar seine Handschrift tragen. Actionlastig, eine klare Trennung zwischen Gut und Böse in seinem „Personal“, ein jeweiliger Kampf immer um hohe bis höchste Einsätze auf internationaler, oft politischer Ebene. Auch Dirk Pitt, die wohl bekannteste Romanfigur Cusslers, ist bereits seit den frühen 70er Jahren des letzten Jahrhunderts als „Held“ unterwegs. Mittlerweile mit einer Kongressabgeordneten verheiratet, Vater eines erwachsenen Sohnes und dennoch immer vorweg, vor allem, wenn es an die Geheimnisse des Meeres geht. Auf dem Meer beginnt auch dieser Thriller Cusslers. Allerdings nicht direkt mit den Geschehnissen um Dirk Pitt herum, sondern in viel früheren Zeiten mit einem Überfall auf eine römische Galeere durch Piraten. Und im zweiten Prolog im ersten Weltkrieg mit einem Anschlag auf ein britisches Kriegsschiff, welchen ein deutscher U-Boot Kommandant perplex miterlebt. Sinkende Schiffe, das sind die ersten Fährten, die Cussler in seinem neuen Thriller dem Leser an die Hand gibt um sodann umgehend auf Dirk Pitt unter Wasser umzuschwenken, der wieder einmal eine Rarität entdeckt. Wieweit das alles zusammenhängt, das wird sich herausstellen, aber natürlich nicht gleich zu Beginn der Geschichte. Denn in dieser wird Pitt mit seiner Frau in Istanbul in einen Raubüberfall verwickelt und muss danach feststellen, das die Räuber nicht locker lassen werden, um ihn aus dem Weg zu räumen. Warum aber und worum geht es überhaupt den Dieben? Pitt wird einige Zeit brauchen, um den Vorsprung des Lesers einzuholen. Denn Cussler stellt in einem zweiten Strang der Geschichte die politischen Absichten hinter diversen Anschlägen und Diebstählen heiliger Relikte klar. Es geht um die Machtübernahme in der Türkei mit Hilfe des Instrumentes einer künstlich geschürten Angst vor dem Terror. Und schell ist nicht nur Dirk Pitt mitten drin im intriganten Geschehen, auch sein Sohn wird an den Geschehnissen beteiligt sein werden. Mithilfe seiner klaren, einfachen Sprache der kurzen Sätze nimmt Cussler direkt von Beginn an Tempo auf, dass er im Lauf der Geschichte nur hier und da ein wenig herunterdreht. Dort, wo er Hintergrundinformationen zu Gebäuden, Relikten, Ausgrabungen und politischer Geschichte gibt. Ein Poet war Cussler nie und wird er auch mit diesem Roman nicht werden. Einfache Bilder wie „Augen, die sie durchbohrten wie Laserstrahlen“ oder die vielbeschriebene „umwölkte Stirn“ laden nicht unbedingt ein zu inneren Fantasiereisen, erfüllen aber, und das ist durchaus auch eine Kunst, völlig ihren Zweck, den Leser mit einfachen Mitteln mitten hinein in eine Abenteuergeschichte zu nehmen. Ebenso übrigens wie im Roman Vater und Sohn Pitt zusammenarbeiten, geschieht dies auch im „wahren Leben“ des Schriftsteller Cussler, der diesen Roman mit seinem Sohn gemeinsam geschrieben hat. Rasant, mit klaren Konturen, temporeich, voller Action samt gefahrvollen Momenten, Kämpfen und rasanten Verfolgungsjagden schicken beide Cussler ihre Figuren durchaus souverän durch die politischen Turbulenzen der Türkei und die Welt der Archäologie. Wer mit Tiefe und literarischer Sprache liebäugelt, der war bei Cussler immer schon an der falschen Adresse, wer es gradlinig, spannend, temporeich und unterhaltsam mit durchaus Hintergrundinformationen mag, der wird hier bestens bedient.

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