Clive Nichols Paradiesische Gärten

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Inhaltsangabe zu „Paradiesische Gärten“ von Clive Nichols

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  • Ein Gefühl der Ruhe und Gelassenheit

    Paradiesische Gärten
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    27. July 2016 um 08:24

    Einen italienischen, zwei französische und fünfzehn englische Gärten hat der bekannte Garten- und Pflanzenfotograf Clive Nichols für diesen wunderbaren Bildband bei Te Neues fotografiert und seine beeindruckenden Bilder mit einer Auswahl von Gedichten und Geschichten zum Thema Garten aus verschiedenen Werken der Literatur versehen.Schon beim Anschauen dieser Fotografien stellt sich beim Betrachter ein Gefühl der Ruhe und Gelassenheit ein, das beim tatsächlichen Betreten dieser Gärten völlig unbeschreiblich sein muss.Doch dieses Betreten ist offenbar nicht möglich.  Sonst hätte Clive Nichols auch die genauen Adressen der Gärten für einen evtll. Besuch dokumentiert.  Doch so ist das eben mit paradiesischen Orten: sie sind nicht mehr zugänglich.Doch für die Liebhaber schöner Gärten reicht auch das Betrachten der Fotos in diesem wirklich schönen Bildband.

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  • Wunderschöne Impressionen

    Paradiesische Gärten
    R_Manthey

    R_Manthey

    15. March 2016 um 12:06

    In Paradiesen muss man nicht kleinlich sein. Davon kann man sich beim Betrachten dieses wunderschönen Bildbandes gerne überzeugen. Er zeigt Aufnahmen aus 19 riesigen Gärten, die bis auf drei Ausnahmen im Vereinigten Königreich liegen. Eigentlich handelt es sich bei ihnen mehr um Parks als um Gärten, denn ihre Fläche schwankt zwischen mehreren tausend Quadratmetern und im Extremfall einigen Quadratkilometern.Der Autor dieses Buches lässt alleine seine Bilder sprechen. Erst am Ende des Bandes erfährt man etwas über Möglichkeiten, den einzelnen Gärten einen Besuch abzustatten. Eine Beschreibung oder Bemerkungen zur Geschichte dieser Gärten sucht man vergeblich. Wer sich jedoch für solche Details interessiert, kann sie auf den im Index angegebenen Internetseiten sicher nachlesen.Clive Nichols gehört zu den bekanntesten Garten- und Pflanzenfotografen der Welt, erfährt man im Klappentext. Und das hat ganz offensichtlich etwas mit seiner Fähigkeit zu tun, gärtnerische Impressionen durch seine Bilder noch zu verstärken und so den Betrachter ins Schwärmen zu bringen. Es entfaltet sich eine unbedingte Sehnsucht, an diesen Orten einmal zu verweilen, um ihre Ruhe und Farbenpracht in sich aufzunehmen.Mir hätten übrigens die Fotografien völlig ausgereicht. Da der Mensch aber nur schwer schweigen kann und alles in irgendwelche Worte fassen muss, hat man dieses Buch mit Auszügen aus literarischen Werken bereichert, die einen gewissen Bezug zu Gärten besitzen. Leider wirken diese Texteinschübe fast immer wie jemand, der sich beim Betrachten einer wunderschönen Szenerie genau vor einen stellt. Es fehlt einfach ein Stück Bild, und manchmal gerade auf der Sichtachse. Man kann das zwar verschmerzen, aber es stört dennoch.Nichols geht es in diesem Buch nicht um die einzelnen Gärten, sondern um kompositorische Impressionen aus ihnen, was man übrigens auch daran sieht, dass sie auf der Zeitachse vom Frühling zum Winter dargeboten werden. Nicht etwa jeder Garten, sondern beginnend mit dem ersten im Frühling und mit dem letzten im Winter endend.Für jeden Garten- und Naturliebhaber erscheint dieses Buch in seiner Ästhetik wie ein Geschenk. Es birgt auch Überraschungen wie zum Beispiel Tresco Abbey. Dieser Garten liegt auf Tresco, der zweitgrößten Insel der Isles of Scilly südwestlich von Lands End. Auf dieser Inselgruppe leben in fast konstantem subtropischen Klima gerade einmal etwas mehr als zweitausend Menschen. Manche Paradiese sind halt kaum bekannt.

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