Clive St. Lewis

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Die Chroniken von Narnia / Der letzte Kampf

Die Chroniken von Narnia / Der letzte Kampf

 (18)
Erschienen am 01.01.2004
Die Chroniken von Narnia / Fantasy-Edition

Die Chroniken von Narnia / Fantasy-Edition

 (10)
Erschienen am 22.06.2010
Über die Trauer

Über die Trauer

 (3)
Erschienen am 21.10.2009
Das Schloss und die Insel

Das Schloss und die Insel

 (2)
Erschienen am 19.03.2010
Du selbst bist die Antwort

Du selbst bist die Antwort

 (1)
Erschienen am 01.09.2007

Neue Rezensionen zu Clive St. Lewis

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Rezension zu "The Magician's Nephew" von Clive St. Lewis

Anfang
Fornikavor 4 Monaten

Im viktorianischen London hat es Digory nicht leicht: sein Vater weilt beruflich in Indien, die Mutter ist schwer erkrankt und so ziehen sie mit Sack und Pack bei seinem Onkel Andrew ein. Der ist sehr verschroben und so gar nicht nett zu Kindern. Eines Tages entdecken Digory und das Nachbarsmädchen Polly, dass Andrew ein Zauberer ist. Und der schickt sie prompt als Versuchskaninchen in eine fremde Welt; bevölkert von bösen Hexen, schnellwachsenden Bäumen und voller Portale in weitere Welten.

 „The magician’s nephew“ spielt vor allen anderen Bänden in Narnia, auch wenn Lewis die Bücher ursprünglich in einer anderen Reihenfolge geschrieben hat. Es handelt sich quasi um die Entstehungsgeschichte dieser Welt, viele Elemente die später nur nebenbei erwähnt werden, bekommen hier ausführlich Platz eingeräumt; ich würde auf jeden Fall empfehlen, diesen Band zuerst zu lesen. Doch es handelt sich nicht nur um eine reine Wo-kommen-wir-her-Story, sondern auch um den Kampf zweier Kinder gegen die böse Hexe. Der lässt sich recht spannend an und die beiden treffen natürlich auf die eine oder andere unerwartete Hilfe. Geschrieben ist die Geschichte kindgerecht, mit einem subtilen feinen Witz. Mir hat dieser quasi erste Band sehr gut gefallen, eine fantasievolle Geschichte nicht nur für Kinder.

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Rezension zu "The Last Battle" von Clive St. Lewis

Ende (3,5 Sterne)
Fornikavor 4 Monaten

Narnia ist in Not: Aslan wurde seit langem nicht mehr gesichtet, umso einfacher hat es ein betrügerischer Affe die Bewohner zu täuschen. Als auch noch die Calormene einen neuen Eroberungsversuch starten, sucht der letzte narnianische König Hilfe in der Not. Und wird bei Eustace und Jill fündig.

 „The last battle“ ist Lewis‘ letztes Buch aus der Narniareihe und ein nur halbwegs würdiger Abschluss. Der Verfall der Fantasywelt wird mehr als deutlich, der Glaube an Aslan hat sie zusammengehalten und weil der fehlt, bröckelt nun auch die Welt. Natürlich wird hier schnell mehr als deutlich, dass Lewis christliche Motive und den Glauben in den Mittelpunkt seines Abschlussbandes stellt. Kann man diese Anspielungen ausblenden, hat man eine unterhaltsame Geschichte, die einen durchaus auch zum Lachen bringt. Kann man das nicht, wird man schnell genervt sein von der belehrenden Moralkeule und seinen Bekehrungsversuchen. Leider bewegt sich die Handlung nur in einem kleinen Teil Narnias, sodass dessen ganzer Pracht und Weite kein letzter Glanzpunkt zugestanden wird. Das fand ich sehr schade, hat doch die fantasievolle Beschreibung von Land und Einwohnern mir immer sehr gut gefallen. Insgesamt kein ganz würdiger Abschluss der Reihe. Schade.

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Rezension zu "The Silver Chair" von Clive St. Lewis

Ein bisschen mau
Fornikavor 5 Monaten

Gerade ein paar Wochen ist es her, dass Eustace zusammen mit Caspian große Abenteuer auf der Morgenröte bestritt, da gerät er schon wieder nach Narnia. Caspian ist inzwischen ein alter Mann, der zudem um seine Frau und den verlorenen Sohn trauert. Genau den soll Eustace nun gemeinsam mit seiner Schulkameradin Jill finden.

 Die Suche nach dem verschollenen Prinz entwickelt sich etwas schleppend, so richtig spannend fand ich sie auch nicht. Ein bisschen wirkt es auf mich, als ob Lewis Eustace noch einen eigenen Band gönnen wollte, aber so recht keine Idee hatte. Am witzigsten fand ich noch die anfänglichen Erklärungen zu Eustaces Schule, die von Kritik an der antiautoritären Erziehung geprägt ist (ich bin mir sicher, dass Eustace seinen Namen tanzen kann, was wiederum den Autor so gar nicht begeisterte). Ansonsten schleppt sich die Handlung halt so vor sich hin und irgendwann ist man ohne große Höhepunkte am Ende der Geschichte angelangt. Sprachlich knüpft „The silver chair“ an die Vorgänger an, die Geschichte liest sich flüssig und ist auch für Kinder geeignet. Ganz großes Fantasykino sollte man aber nicht erwarten.

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