Clive St. Lewis Die große Scheidung

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Inhaltsangabe zu „Die große Scheidung“ von Clive St. Lewis

Es ist alles nur ein Traum, dem C.S. Lewis einen namentlich nicht genannten Ich-Erzähler erleben läßt. Eingereiht in eine Warteschlange an einer Bushaltestelle beobachtet und belauscht der Erzähler die Gespräche der Passanten, erlebt Streit und Mißgunst, die typisch zu sein scheinen für die Stadt, in der er gelandet ist. Bis der Bus kommt, haben sich die Reihen der Wartenden schon gelichtet, und unser Erzähler kann gerade noch zusteigen. Eine abenteuerliche Reise beginnt.

Eine fantastische, religiöse und philosophische Geschichte rund um ein sehr christliches Thema: Dem Himmel und der Hölle.

— Nespavanje
Nespavanje

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    Die große Scheidung
    Nespavanje

    Nespavanje

    19. June 2016 um 19:10

    Am Ende einer Warteschlange steht der namenlose Ich-Erzähler. Er hat keine Vorgeschichte und das Einzige was man weiß ist, dass er mit anderen Menschen auf den Bus wartet. Ganz anders verhält es sich bei den anderen Mitreisenden. Er belauscht das eine oder andere Gespräch, oder sie erzählen ganz freimutig von sich. Eine düstere Stimmung herrscht anfänglich noch vor. So bringt der Namenlose eine bunte Vielfalt an ganz alltäglichen Charakteren und deren Umgang mit eigenen (=moralischen/religiösen) Fehlern dem Leser näher. Dadurch hält Lewis uns und unseren Mitmenschen einen Spiegel vors Gesicht und gibt dem Leser einige Denkanstöße. Er zeigt in diesem Buch auf, wie die Erlösung aussehen könnte. Es bleibt jedem selber überlassen ob, und wie er an eine Erlösung glaubt. Grundsätzlich geht der Autor von einem Purgatorium aus (=einer Vorhölle), von der aber auch die Verstorbenen den Himmel erreichen könnten. Ein tolles Buch zum immer wieder reinlesen.

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