Coco Chanel Die Kunst, Chanel zu sein

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Inhaltsangabe zu „Die Kunst, Chanel zu sein“ von Coco Chanel

"Einfachheit ist der Schlüssel jeder wahren Eleganz" - der Mythos Chanel nun auch im Kino mit Audrey Tautou in der Hauptrolle.§Coco Chanel, die erste Unternehmerin, die mit Stil, Eleganz und eiserner Disziplin ein Weltimperium schuf, wusste, worauf es ankommt. Sie erfand das kleine Schwarze, schnitt alte Zöpfe ab und lebte vor, dass es großen Spaß macht, selbst Geld zu verdienen.§Gabrielle Chanel, genannt Coco, 1883-1971, verbrachte ihre Kindheit als Halbwaise bei ihren Tanten in der Auvergne, bis sie als junges Mädchen davonlief. Ihre Beziehung zu dem wohlhabenden Engländer Boy Capel, der ihr einen Hutsalon in der Rue Cambon vorfinanzierte, stand am Anfang ihrer beispiellosen Karriere als Unternehmerin. Innerhalb von nur 15 Jahren hatte Coco Chanel ein Modeimperium aufgebaut; nach dem Zweiten Weltkrieg feierte sie damit ein großes Comeback, das bis heute andauert. Die Gespräche im vorliegenden Band wurden 1946 von Paul Morand während eines gemeinsamen Aufenthalts in der Schweiz aufgezeichnet; sie erschienen erstmals 1976 in Paris

Coco Chanel ist eine faszinierende Frau und ihre Sichtweise auf das Leben und die Welt der Frauen ist einzigartig.

— filady
filady

Das muss ich haben!!!

— Tinney
Tinney

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  • "Die Kunst, Chanel zu sein" von Coco Chanel

    Die Kunst, Chanel zu sein
    Jacynthe

    Jacynthe

    02. April 2016 um 10:42

    Inhaltsangabe Coco Chanel, die erste Unternehmerin, die mit Stil, Eleganz und eiserner Disziplin ein Weltimperium schuf, wusste, worauf es ankommt. Sie erfand das kleine Schwarze, schnitt alte Zöpfe ab und lebte vor, dass es großen Spaß macht, selbst Geld zu verdienen. Geschenkausgabe mit zahlreichen Photos weltberühmter Photographen. Meine Meinung Wie ich bei Gemeinsam Lesen schon einmal schrieb: Ich bin modisch überhaupt nicht interessiert, Merkenkleidung und Designer können mich nicht großartig begeistern. Und Coco Chanel ist eine sehr zwielichtige Person - man denke nur an ihre Karriere als Nazi-Spionin (ein dunkles Kapitel, welches in diesem Buch wohl nicht auftauchen dürfte) - aber ich finde sie dennoch faszinierend, denn sie revolutionierte quasi im Alleingang und auf ihre eigne Weise das Leben der Frau. Schlichte aber elegante und angenehm zu tragende Kleidung war meiner Meinung nach ein großer Schritt in Richtung Freiheit der Frau. Das ist der Grund, warum ich dieses Buch lesen wollte. Ich wollte mehr über Chanels Sicht der Dinge wissen, erfahren, wie sie über die Frauen ihrer Zeit dachte und wie es dazu kam, dass sie so großen Erfolg hatte. Ich wusste durch Rezensionen, dass das Buch kein umfassendes Bild ihrer Person zeichnet. Ihre Karriere als Nazi-Spionin beispielsweise wird dort überhaupt nicht erwähnt. Das ist aber auch nicht verwunderlich wenn man bedenkt, dass es hier Chanel selbst ist, die über sich erzählt. Und da sie ohnehin als notorisch unehrliche Person bekannt war, sollte man hier auch nicht alles für bare Münze nehmen. Erzählt wird, wie gesagt, von Chanel selbst. Aufgezeichnet wurde das ganze von Paul Morand, der auch das Nachwort verfasst hat. Hierzu komme ich später noch einmal. Sie geht dabei nicht chronologisch vor, was ich schade finde, denn es verwirrt mich immer, wenn biographische Erzählungen zeitlich durcheinander sind. Nachdem sie in mehreren Kapiteln ihre Kindheit, Jugend und ihr frühes Erwachsenenalter beschreibt, ergeht sie sich in kapitellangen Ausführungen über Freunde und Bekannte. Diese Kapitel haben mich sehr gestört, denn ich wollte etwas über Chanel erfahren und nicht über ihre Freunde. Andererseits: eines erfährt man darin über sie. Nämlich, dass sie wohl keine angenehme Zeitgenossin war und dass sie und ich wohl keine Freundinnen geworden wären. Ich war fassungslos als ich das Kapitel über ihre "Freundin" Misia las. Im Grunde zieht sie nur über sie her, zählt ihre Schwächen und Unzulänglichkeiten auf und nennt sie am Ende dennoch ihre Freundin.  Doch man muss Chanel zu Gute halten, dass sie sich selbst ebenso kritisch und unbarmherzig betrachtet, wie die anderen. Und das weiß sie auch: "Was ich Ihnen erzähle, betont eher meine Fehler als meine Qualitäten. Ich habe ein paar recht reizvolle Qualitäten - und eine Menge unerträgliche Fehler." (S. 228)  Insgesamt spiegelt das Buch sehr gut wieder, was für eine Person Coco Chanel war, dass ihr Erfolg nie ihre Intention war und dass sie einfach immer nur sie selbst sein wollte. Die Fotos, die teilweise zwischen den Kapiteln abgebildet sind, runden das Buch auf angenehme Weise ab und zeigten mir Bilder, die ich bisher nicht von ihr kannte. Vieles ist mit Fußnoten versehen, welche am Ende des Buches ausführliche erklärt, sodass man dadurch noch mehr Hintergrundwissen erhält. Auch das Nachwort von Morand deckt noch einmal einiges auf bzw. bestätigt es: "Ein geheimnisvolles Geflecht aus Komplexen! Das ist Chanels Schattenseite, daraus erklärt sich ihr Schmerz, ihr Bedürfnis, wehzutun, zu strafen, daraus erklären sich aber auch ihr Stolz, ihre Strenge, [...]" (S. 204)  Wie man an dieser Rezension sieht, gab es in diesem Buch einige Stellen, die ich zitieren wollte. Das passiert nicht oft, denn eigentlich mache ich mir nicht viel aus Zitaten. Hier war das anders und ich habe einiges markiert und herausgeschrieben. Chanel drückt auf fast erschreckend genaue Art und Weise aus, was sie denkt und fühlt, und teilweise habe ich mich darin wieder erkannt. Ihre Sprache ist sehr poetisch, und dabei bedarf sie nicht vieler Worte, um das auszudrücken, was sie ausdrücken will. Das hat mich sehr fasziniert und ist definitiv eine große Stärke des Buchs. Ich hatte "Die Kunst, Chanel zu sein" schnell gelesen und mochte die Kapitel sehr, in denen sie nicht ausschließlich über ihre Freunde herzieht. Abgesehen von der Sprache hat mich das Buch ansonsten leider nicht übermäßig fesseln können und ich vergebe 3 von 5 Wolken. Mit einer reinen Chanel-Biographie wäre ich wohl besser beraten als mit diesem Werk, und ich hoffe, dass ich bald eine geeignete finden werde.

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  • Rezension zu "Die Kunst, Chanel zu sein" von Coco Chanel

    Die Kunst, Chanel zu sein
    Leserrezension_2009

    Leserrezension_2009

    01. October 2009 um 08:50

    Eingereicht von Heike H.: Kein Werkstattbericht, keine Stilberatung und wer wissen möchte, wie es gehen kann, dass aus dem Mädchen vom Lande, Gabrielle Chanel, eine der bedeutendsten Modeschöpferinnen des 20. Jahrhunderts wurde, sollte eine der zahlreichen Biographien über Coco Chanel lesen. Chanel erzählt in diesem Buch nicht ihr Leben, insofern ist der Titel schon einmal trügerisch. (Diese Irreführung liegt wieder einmal in der Übersetzung. Im französischen Original heißt das Buch L’allure de Chanel und der Untertitel fehlt völlig. Paul Morand hat 1946 Gespräche mit Coco Chanel aufgezeichnet und später herausgegeben.) Madame erzählt also nicht etwa ihr Leben, sie erzählt aus ihrem Leben und betrachtet anscheinend eine Autobiographie als eine Gelegenheit hübsche Märchen zu erzählen: Ihre Kindheit hat sie nicht, wie geschildert, bei zwei lieblosen Tanten verbracht, denen sie es zu verdanken habe, dass etwas aus ihr geworden sei. „Böse Tanten wecken Eroberungsinstinkte“. Erobert hat Chanel dann auch so einiges, Männer und die Karriereleiter, die sie nach eigenen Angaben ganz allein erklommen hat. Wie sie das getan hat, bleibt leider vage. Eines scheint ihr wichtig zu sein: Dass sie jede Gelegenheit beim Schopfe gepackt hat, von anderen wird ihr das durchaus als Berechnung ausgelegt. Liebkind will sich Chanel mit ihren Erzählungen sicher nicht machen. Warmherzige Erinnerungen an Freunde und Liebhaber sehen anders aus, Chanel beschreibt Menschen gnadenlos, bisweilen kalt und man bekommt das Gefühl, dass sie Menschen manchmal nur sehr schwer ertragen hat. Paul Morand nennt sie in seinem Nachwort Belle dame sans mercy, wohl eine treffende Bezeichnung. Gleichzeitig ist das gerade die Faszination, die dieses Buch hat. Weichgespültes liegt Chanel nicht, sie ist da eher für Leidenschaft, bezeichnet sich als den einzigen „noch nicht erloschenen Vulkankrater der Auvergne“. Zwischen den erfundenen oder verdrehten Tatsachen fallen besonders die Lücken in Chanels Erzählungen auf. Kein Wort davon, dass sie 1944 in Paris verhaftet wurde, weil man sie für eine Kollaborateurin hielt, kein Wort von Jahren der Erfolglosigkeit. Dafür erhält man Einblicke in den Charakter einer großen Frau, die das Buch mit einer Art Bestandsaufnahme beschließt. Hier wird dann teilweise bitter und mit Bedauern auf das Leben zurückgeblickt, aber auch mit Stolz und einem Lebenshunger, der wohl viel eher als die „bösen Tanten“ für die Lebensgeschichte der Chanel verantwortlich ist.

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  • Rezension zu "Die Kunst, Chanel zu sein" von Coco Chanel

    Die Kunst, Chanel zu sein
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. September 2009 um 13:00

    "Die Kunst, Chanel zu sein" ist ein Buch, welches man, meiner Meinung nach, schwer in einem Rutsch durchlesen kann. Coco erzählt aus ihrem Leben, ihrem Weg, von ihren Anfängen als Hutmacherin bis hin zu der letztendlichen Modeikone, wie wir sie kennen. Sie berichtet von außergewöhnlichen Freundschaften, interessanten Personen und nicht zuletzt von sehr viel Geld, welches im Leben von Mademoiselle nicht bedeutend, sondern viel eher nötig war, um frei zu sein. Der Untertitel "Coco Chanel erzählt ihr Leben" trifft voll und ganz zu, fühlt man sich doch während des Lesens dieses schmalen Bandes wirklich wie in ein persönliches Gespräch mit Coco vertieft. Der Anhang bietet Erläuterungen und Erklärungen, vereinzelt auch Richtigstellungen z. B. betrefflich der Altersangabe von Mademoiselle. Sehr unterhaltend, sehr informativ - sehr empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Die Kunst, Chanel zu sein" von Coco Chanel

    Die Kunst, Chanel zu sein
    HeikeG

    HeikeG

    09. August 2009 um 19:15

    Der Vulkan der Auvergne - Ein Mythos . "Ich habe versucht, von mir zu sprechen, ohne an mich zu denken. Denn jeder, der an sich denkt, ist bereits tot. Aber da man genauso tot ist, wenn die anderen nicht mehr an einen denken, musste ich mich, wenn auch widerwillig, entschließen, mich in Szene zu setzen und Ihnen meine Präsenz aufzuzwingen." So kommentiert eine der bekanntesten Personen der Modewelt die ungewohnte Freizügigkeit, über ihr Leben zu plaudern. Als sie das Korsett abschaffte, das "Kleine Schwarze" und den Modeschmuck erfand und die Röcke auf eine skandalöse Länge knapp unterhalb des Knies kürzte, behauptete sie sich damit als eine legendäre Persönlichkeit der Emanzipation. . 1946 traf die Chefin des bedeutendsten Modelabels der Welt - Gabrielle Bonheur Chasnel, genannt "Coco" Chanel - im Exil in St. Moritz auf den Schriftsteller Paul Morand. Sie gewährte ihm detaillierte und tiefe Einblicke in ihr Leben und vor allem in ihre Seele oder wie sie selbst sagte, in ihre "verlängerte Kindheit". Dreißig Jahre später fallen ihm bei einem Umzug die damals aufgezeichneten Notizen erneut in die Hände. Morand entschließt sich, daraus ein Buch zu machen, das 1976, fünf Jahre nach Chanels Tod, unter dem Titel "L'Allure de Chanel" in Frankreich veröffentlich wird. . Er lässt die Couturistin in der für ihn einzig möglichen grammatikalischen Form - der 1. Person - erzählen, denn "nichts war von mir, alles von einer Wiedergekehrten, die auch jenseits des Grabes, physisch wie psychisch, in gestrecktem Galopp, ihrer normalen Gangart, daherkam, die überall durchbrach, wie ein Hirsch, der durchs Unterholz prescht und Blätter und geknickte Äste hinter sich lässt. Hier war Chanel durchgebrochen, dort hatte Chanel ihre Spuren hinterlassen ... dreißig Jahre, das ist ein großer Wald ..." . Die Unmenge von Bonmots, diese geistreichen und witzigen Sentenzen und Aperçusy, die Chanel formulierte, geben dem geschickten Kunstgriff des französischen Autors Recht. Die große alte Dame, die wie keine Zweite der Mode ihres Jahrhunderts ihren Stempel aufdrückte, war Zeit ihres Lebens eine Einzelgängerin ("Ich hasse das Alleinsein und lebe doch völlig allein."). Kinderlos und trotz vieler Liebhaber, die sich wie das who is who der Gesellschaft lasen (u. a. der russische Komponist Igor Strawinsky oder der Herzog von Westminster), stets der engen Bindung an einen Mann fliehend, porträtierte sie sich selbst als eine den inneren Werten zugewandte Frau. "Diese Belle dame sans mercy, diese erbarmungslose Schöne, erfand die Armut für Milliardäre (und aß von goldenem Tafelservice), die ruinöse Einfachheit, das Besondere, das nicht ins Auge springt. (...) Niemand richtete die Waffe des Snobismus deutlicher gegen sich selbst." . Unter ihrer Leichtigkeit war ein tiefer Ernst verborgen, ihr Denken und ihre Handgriffe offenbarten eine zielgerichtete Genauigkeit und ihr Temperament hatte etwas Absolutes. Als aufmerksame Beobachterin, geprägt durch ihre Kindheit (als die Mutter starb, gab sie ihr unehelicher Vater in ein Waisenhaus), durchschaute sie die Ränke der Menschen gelassen. Für die, die sie einkleidete - die Frauen - empfand sie keine Freundschaft ("Frau = Neid + Eitelkeit + Schwatzsucht + Wirrkopf"). Vertrauen schenkte sie niemandem. . Ein nicht abreißender Quell von Berufsgeheimnissen floss über ihre Lippen: "Extravaganz tötet die Persönlichkeit. Alle Superlative senken das Niveau" "Die Beweglichkeit des Körpers steckt im Rücken." "Die Taille ist vorne höher anzusetzen, damit man größer erscheint". "Wenn ein Kleid an der Schulter nicht sitzt, wird es nie sitzen." "Die Frauen sollten mit der jeweils jetzigen, nicht mit ihrer Epoche altern." Und: "Schwarz sticht alles aus." Doch: "Wenn man es nach langer Erfahrung endlich begriffen hat, ist die Schönheit dahin!" . "Ja, der Stolz erklärt mein störrisches Naturell, mein zigeunerhaftes Bedürfnis nach Unabhängigkeit. Es ist aber auch das Geheimnis meiner Kraft und meines Erfolgs - er ist der Ariadnefaden, mit dessen Hilfe ich doch immer wieder meinen Weg finde." Paul Morand hat diesen Faden aufgenommen und ein klares Bild von dieser Frau gezeichnet, die es zeitlebens hasste, sich zu erniedrigen, ihr Rückgrat zu krümmen, Demut zu bekunden, ihre Gedanken zu verschleiern oder nicht nach ihrem eigenen Gutdünken zu handeln. Er hat es famos verstanden, diesen einzigen "noch nicht erloschenen Vulkankrater der Auvergne" (Zitat Chanel) zu porträtieren und auch dem Leser des 21. Jahrhundert noch etwas von dieser stolzen Frau, dieser Rebellin der Liebe und der Modebranche, die es von einer einfachen Näherin zu einer Unternehmerin mit 3500 Angestellten gebracht hatte, darzustellen. 22 Fotografien ergänzen dieses wunderbare neu verlegte und von Annette Lallemand großartig aus dem Französischen übertragene Buch, das zugleich ein wunderbares Pariser Porträt der Zwanziger und Dreißiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts darstellt. . Coco Chanel, die immer noch als Inbegriff von frisch entfesselter Weiblichkeit und ewigem Stilbewusstsein steht, wäre am 19.August 2009 126 Jahre alt geworden.

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