Coco Zinva Zuckerstangen und Herzchenwaffeln

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Inhaltsangabe zu „Zuckerstangen und Herzchenwaffeln“ von Coco Zinva

Chris, ein nerdiger Mathematiker und Weihnachtsmuffel, verkrümelt sich über die Feiertage in eine Holzhütte im Nirgendwo. Anton ist in einer Rostlaube unterwegs zu seiner Familie und bleibt mitten in der Pampa hinter einer Schneewehe liegen. Bibbernd vor Kälte steht er in glitzerndem Rentiershirt und mit Zuckerstangenhaaren bei Chris vor der Tür. An besinnliche Stille ist nun nicht mehr zu denken. Quietschbunt, glitzernd und mit himmelblauen Augen verdreht Anton seinem Retter den Kopf. Eine süße Weihnachtsgeschichte, gewürzt mit Humor, Glühwein und Liebe. (ca. 190 Taschenbuchseiten, ca. 35000 Wörter)

da bekommt man fast einen kleinen Zuckerschock beim Lesen. Hab mich köstlich amüsiert. :D

— Dat-Engelsche

Der Titel trifft es. Herzig, zuckrig, kitschig, weihnachtlich.

— j125

Hach wie schööön. Lakritz, Zuckerstangen, Rentierpullover, Christbaumkugeln … Eine Liebesgeschichte, wie sie im Buche steht …

— marcweiherhof

Wunderschön, herzerweichend und zuckersüss!

— Sabrina80

Ganz nett für zwischendurch, jedoch ziemlich übertrieben und unrealistisch!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Schöne Weihnachtsgeschichte

    Zuckerstangen und Herzchenwaffeln

    j125

    21. January 2015 um 21:54

    Inhalt: Chris ist absolut kein Weihnachtsfan und verkriecht sich daher in einer einsamen Waldhütte. Zwar ist er dort allein mit sich und seinen Gedanken, aber besser als Weihnachten ist das allemal. Die Feiertage nehmen allerdings einen anderen Verlauf als gedacht, da Anton vor Chris' Hütte auftaucht und ein bisschen Schwung in dessen Leben bringt. Meine Meinung: Ich habe das Buch bei einer Bloggerin gewonnen, die ganz begeistert von der Geschichte war und mich damit sofort angesteckt hat. Deshalb habe ich mich wirklich sehr auf das Buch gefreut. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Chris, nerdiger Mathematiker und Weihnachtverächter. Man befindet sich mit ihm in einer einsamen Hütte, da er es für eine gute Idee hält, die Feiertage in totaler Stille zu verbringen. Ziemlich schnell bereut er diesen Entschluss, ist dann aber gleichzeitig gar nicht begeistert, als seine Ruhe durch Anton gestört wird. Anton ist mit seiner Klapperkiste im Schnee stecken geblieben und schlägt sich frierend zu Chris Hütte durch. Er ist alles, was Chris nicht ist. Laut, bunt, extrovertiert, familiär und eine totale Quasselstrippe. Anton entspricht zwar total dem Klischee eines schwulen jungen Mannes, er ist Friseur, hat rosa Haare und sein Kleidungsstil ist auch sehr bunt, dennoch ist er mit seiner quirligen Art irre sympathisch. Er redet wirklich ununterbrochen, aber gerade das hat die Autorin sehr gut rüber gebracht. Ich finde, es reicht nicht zwischen zwei Anführungszeichen mindestens 20 Sätzen zu packen, um deutlich zu machen, dass ein Mensch viel redet. Die Sätze müssen auch so zueinander passen, dass man das Gefühl hat sie sprudeln dem Charakter nur so aus dem Mund. Genau dieses Gefühl hatte ich bei Anton, ich habe eine Stimme im Ohr gehabt, die seine Sätze nur so hervor blubbert. Auch Chris ist ein wandelndes Klischee, was Anton sehr unterhaltsam aufdeckt. Er sitzt ständig am Computer und trägt T-Shirts mit Sprüchen, die nur Insider verstehen. Aus diesem Grund passen beide eigentlich überhaupt gar nicht zusammen, aber es funkt natürlich doch zwischen ihnen, ich denke da verrate ich nichts Neues. Etwas gestört hat mich, dass Chris ständig andere Bezeichnungen für Anton benutzt hat. Sämtliche Weihnachtsgegenstände und Gebäcksorten mussten herhalten um Anton zu beschreiben, bzw. dessen Namen nicht zu nennen. Das ging mir ziemlich schnell auf die Nerven, weil ich den Sinn dahinter auch nicht so verstanden habe. Zusätzlich mit den kleinen Fehlerchen die ich entdeckt habe und der meiner Meinung nach etwas zu geringen Seitenzahlen, führt das leider zu einem Punktabzug. Es liegt aber wirklich nur an Kleinigkeiten. Für Weihnachten ist die Geschichte natürlich perfekt geeignet, es spielt im Winter, an Heiligabend und alles dreht sich um das Fest. Wahrscheinlich erträgt man auch nur in dieser Jahreszeit so viel Kitsch, den diese Geschichte mit sich bringt. Fazit: Eine zuckrige, herzige, kitschige Geschichte zur Weihnachtszeit, die sich schnell lesen lässt.

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  • Wunderschön, herzerweichend und zuckersüss!

    Zuckerstangen und Herzchenwaffeln

    Sabrina80

    07. December 2014 um 13:40

    Erster Satz: "Ich hasse Weihanchten!" .•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•..•:*¨¨*:•. Chris hasst Weihnachten! Seit er vor fünf Jahren seiner Familie gestand, das er schwul ist und diese nicht positiv darauf reagiert hatte, verbringt er diese Tage lieber allein. Dieses Mal in einer Blockhütte mitten im Nirgendwo, welche er von seinem Opa geerbt hat. Die Internetverbindung ist so schlecht, das er nicht mal seine Mails checken kann. Er sitzt mit einem Glas Glühwein auf der Couch und bedauert sich, bis es an der Tür klopft und ein junger Mann mit Haaren die aussehen wie Zuckerstangen und auch sonst eingekleidet ist, wie ein absoluter Weihnachtsfan, davor steht... Anton wollte zu seiner Familie und ist mit dem Auto vor einer Schneewehe liegen geblieben. Auf der Suche nach einer Unterkunft, fand er Chris´ Haus und hofft dort übernachten zu können... Meine Meinung Das Buch ist ein zuckersüße Liebesgeschichte. So voller Kitsch, Glühwein, Lebkuchenhaus und auch "Last Christmas". Einfach zauberhaft und zum verlieben. Wunderschön! Chris, Mathematiker von Beruf und absoluter Weihnachtsmuffel trifft auf Anton, welcher schrill, kunterbunt, glitzernd, Weihnachtsfan und noch Friseur vom Beruf ist. Zwei Charaktere die unterschiedlicher nicht sein können, aber sich schnell und heftig ineinander verlieben. Die Beiden sind so wunderschön gezeichnet, ich konnte nicht anders und musste sie sofort ins Herz schließen. Aber auch die Nebencharaktere wachsen einem schnell ans Herz. Antons Mutter Klara zum Beispiel, welche Chris zum Familienweihnachtsessen einlädt, obwohl sie ihn nicht kennt, aber da er ihren Sohn hilft, hat er keine Chance nein zu sagen, er MUSS mitkommen. Eine Liebesgeschichte für alle Romantiker, Weihnachtshasser und -fans und für alle die sich einfach nur einlullen lassen wollen vom Zauber der Weihnacht. Wunderschön, herzerweichend und zuckersüss! Fazit Eine wunderschöne Weihnachtsliebesgeschichte!

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