Der Todeskünstler

von Cody McFadyen 
4,5 Sterne bei1,948 Bewertungen
Der Todeskünstler
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (1785):
BlueTulips avatar

Das Buch ist sehr spannend und wieder blutig -

Kritisch (32):
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Übertriebene Charaktere, übertriebene Gewalt, einfach nicht meins...

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Inhaltsangabe zu "Der Todeskünstler"

Das Grauen ist hier. Smoky Barrett riecht den Tod, als sie die Tür öffnet. Der Boden und die Wände sind mit Blut getränkt. Auf dem Bett liegen zwei tote Körper - geschändet, entstellt, ausgeweidet. Neben ihnen kauert ein Mädchen. Der Todeskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr lieb ist. Er will sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Er wird wieder zu ihr kommen ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404169375
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:560 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:19.04.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.04.2013 bei Bastei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    ThePassionOfBookss avatar
    ThePassionOfBooksvor 2 Monaten
    Der Todeskünstler

    Bei "Der Todeskünstler" handelt es sich um den zweiten von aktuell fünf Bänden der Smoky-Barrett-Reihe. Nachdem der erste Band einen äußerst positiven Eindruck bei mir hinterlassen hat, waren die Erwartungen an diesen Teil entsprechend hoch. Denen wurde die Fortsetzung jedoch leider nicht gerecht. 

    Die ersten Kapitel waren für mich ein wenig schwierig, da sich der Autor in der Wiederholung von Vergangenem verliert. Dieser Teil war eindeutig viel zu sehr in die Länge gezogen und anstatt Spannung kommt erst einmal Langeweile auf. Auch der erneuten Vorstellung der Figuren wird viel Raum gegeben, was total unnötig ist, da man diese bereits allesamt aus dem Reihenauftakt kennt. 

    Dann rückt Sarah in den Fokus des Geschehens, das Tempo nimmt zu und es zeichnet sich langsam ein Spannungsbogen ab. Sarah erlebt man vor allen Dingen durch ihre Tagebucheinträge, die mich immer wieder aufgerüttelt und schockiert haben. Es ist einfach furchtbar was sie bereits in so jungen Jahren erlebt hat und wie sie versucht es zu verarbeiten. 

    Smoky Barrett und ihre Kollegen werden zu einem grausamen Mord gerufen und beginnen mit ihrer Ermittlungsarbeit. Die ersten Fragen werden sehr schnell und für meinen Geschmack zu einfach geklärt. Der Täter, der eigentlich mysteriös wirken soll, nimmt zunächst eine viel zu große Rolle ein und erzählt eindeutig zu viel. Dadurch bleibt die Spannung erst einmal etwas flach. 

    In der zweiten Hälfte überschlagen sich die Ereignisse beinahe und endlich konnte mich die Geschichte richtig fesseln. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. 
    Die Lösung des Falles selbst hat mich im Vergleich zum ersten Band, allerdings enttäuscht zurück gelassen. Smoky Barrett kommt lediglich durch einen sehr sehr sehr großen Zufall auf die richtige Spur, die letztendlich zum Täter führt. Dabei handelt es sich dann um eine Person und eine Vorgehensweise, die zuvor nicht einmal ansatzweise in Betracht gezogen wurde und meiner Meinung nach macht der Autor es sich hier etwas zu einfach. Mir fehlt die Raffinesse, die manche seiner Kollegen bei der Aufklärung ihrer Morde an den Tag legen. 

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    N
    Northlightvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Super Geschichte, brutal, aber super aufgemacht!
    Empfehlung für starke Nerven

    Super Geschichte, brutal, aber super aufgemacht!

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    JosiNdt97s avatar
    JosiNdt97vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Brutal, emotional, spannend, aufreibend - nichts für schwache Nerven!
    Emotional brutal - der zweite Fall für Smoky Barrett

    Allgemeines

    Titel: Der Todeskünstler

    Autor/in: Cody McFadyen

    ISBN: 978-3-404-16273-4

    Verlag: Bastei Lübbe

    Genre: Thriller

    Seitenzahl: 560

    Preis: 10,90€

     

    Klappentext

    Das Grauen ist hier…
    Smoky Barrett riecht den Tod, als sie die Tür öffnet. Der Boden und die Wände sind mit Blut getränkt. Auf dem Bett liegen zwei tote Körper – geschändet, entstellt, ausgeweidet. Neben ihnen kauert ein Mädchen. Der Todeskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr lieb ist. Er will sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Er wird wieder zu ihr kommen…

     

    Meine Gedanken zum Buch

    Ihr Lieben, was soll ich sagen? Mir war bereits nach „Die Blutlinie“ klar, dass Cody McFadyen in den Olymp meiner liebsten Autoren aufsteigen wird. Aber mit „Der Todeskünstler“ hat er mir nochmal ganz klar bewiesen, dass er in diesen Olymp hingehört. Dieses Buch gehört zu den besten Thrillern, die ich je gelesen habe und wieso das so ist, könnt ihr jetzt erfahren…

    Sarah ist ein junges Mädchen von 16 Jahren, welches bereits viel zu viel mitgemacht hat. Im Alter von 6 Jahren begann der Horror, der ihr ganzen Leben bestimmen sollte: Jemand, den sie den „Künstler“ nennt, hat ihre Eltern brutal ermordet. Daraufhin wuchs sie in Heimen und bei Pflegeeltern auf, ihr Leben war bestimmt von Gewalt und Missbrauch. Doch es gab auch Momente der Liebe und der Geborgenheit… doch genau darauf hat der Künstler gewartet. Denn sein Ziel ist es, Sarah alles zu nehmen was sie liebt und jeden zu nehmen, der sie liebt. Nur eine kann ihr noch helfen: Smoky Barrett. Und die Sachen, die dabei an den Tag kommen, erinnern Smoky nicht nur an den Verlust ihrer eigenen Familie, sondern es zieht sie in eine Spirale der Dunkelheit – das was Sarah ihr Leben nennt.

    Ich möchte in dieser Rezension zunächst auf den Inhalt eingehen, denn jener hat mich bis ins Mark erschüttert und das, obwohl ich hauptsächlich nur Thriller lese. McFadyen beginnt in diesem Thriller sehr ruhig: Man wird erneut in die Charaktere und deren aktuelle Lebenssituation eingeführt. Besonderes Augenmerkmal liegt dabei auf Bonnie, Smokys Adoptivtochter und auf Smoky selbst. Beide verloren ihre Familie und versuchen nun zusammen ihr Leben neu zu strukturieren. Alles wirkte, wie eine heilere Welt – etwas ungewöhnlich für McFadyen. Aber nur kurze Zeit begann der Horror, der den Leser auf die Probe stellen soll. Smoky wird zu dem Haus von Sarahs Adoptiveltern gerufen, die brutal ermordet worden. Dieser Mord war zwar brutal, aber wer vorab „Die Blutlinie“ gelesen hat, ist etwas abgeschreckt und so habe ich nicht viel dabei empfunden. Sodass ich tatsächlich erst gedacht habe, dass mir dieses Buch vielleicht weniger gefallen könnte. Ich habe ABSOLUT FALSCH gedacht.

    Von den zunächst etwas ruhigeren Szenen kommt der Leser nun also in ein Verwirrspiel, das beinahe nicht lösbar zu sein schien. Auch hier spielt Smokys Team um Alan, Callie und James wieder eine große Rolle. Wie ich bereits bei „Die Blutlinie“ erwähnt habe, hat man das Gefühl, man sei selbst ein Teil des Teams und man kann die Ermittlungen hautnah mitverfolgen. So wurde dieses Verwirrspiel und die Ermittlungsarbeiten darum nie langweilig. Und trotz vieler Erkenntnisse zu diesem Täter, habe ich bis zum Ende nicht gewusst, wer der Täter war. Natürlich hatte ich einige Ideen, wobei eine tatsächlich zugetroffen hat, aber McFadyen wirft so viele Möglichkeiten mit hinein, dass man sich nie sicher sein kann, wer es nun wirklich ist. Vorhersehbar? Auf keinen Fall!

    Smokys Ermittlungen treten etwas auf der Stelle, doch Sarah hat ein Tagebuch geschrieben, dass viele Erkenntnisse liefern wird. Auch hier muss ich nochmals auf „Die Blutlinie“ zurückkommen. Denn hier habe ich vor allem die extreme körperliche Gewalt angesprochen. Hier ist das weniger der Fall, doch was wir in „Der Todeskünstler“ haben ist vor allem eine enorme emotionale Brutalität, die mich erschüttert hat. Sarah beschreibt ihr glückliches Leben mit ihrer Familie, um später dann zu erläutern, wie ihr Leben von Grund auf zerstört wurde. Der Leser liest dieses Tagebuch nicht aus Smokys Sicht, sondern wirklich als Tagebuch. Und mich hat das so ergriffen, dass die ein oder andere Träne geflossen ist. Ich hatte noch nie ein Buch in der Hand, wo ich wirklich Angst hatte, die Seiten umzuschlagen, weil ich nicht wusste, ob ich wieder so erschüttert wurde.

    Ich finde es absolut beeindruckend zu sehen, was ein Buch alles in einem auslösen, was es bewirken kann. Ich war einfach nur noch aufgewühlt. Deshalb muss ich ganz klar sagen, dass Thriller-Anfänger nicht unbedingt zu einem McFadyen greifen sollten. !Trigger-Warnung! Auch sollten Personen dieses Buch nicht lesen, wenn sie von sexuellen Missbrauch, Gewalt, Depressionen oder Suizid betroffen waren oder sind. Das sind alles empfindliche Themen, die hier mehr als deutlich beschrieben werden.

    Alles in allem war dieses Buch furchtbar gut. Furchtbar durch diese Geschichte, die von emotionaler Brutalität nur so strotze. Gut, aufgrund des flüssigen, schnellen Schreibstils, der extremen Spannung, den puren Emotionen und den wundervollen Ende, das ich wirklich als Happy-End bezeichnen würde und mich letztlich sehr glücklich gemacht und das Buch abgerundet hat.

    Mein Blog: booksandlight.wordpress.com

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    vanessaaaxxs avatar
    vanessaaaxxvor 10 Monaten
    [Rezension] Der Todeskünstler - Cody McFadyen

    Infos zum Buch:

    Erscheinungsdatum Erstausgabe :16.10.2007 Verlag : Bastei Lübbe ISBN: 9783404169375 Taschenbuch: 560 Seiten Sprache: Deutsch Originaltitel: The Face of Death Preis: 9,99 Euro

    Klappentext:

    Das Grauen ist hier. Smoky Barrett riecht den Tod, als sie die Tür öffnet. Der Boden und die Wände sind mit Blut getränkt. Auf dem Bett liegen zwei tote Körper – geschändet, entstellt, ausgeweidet. Neben ihnen kauert ein Mädchen. Der Todeskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr lieb ist. Er will sie in den Wahnsinn treiben und nach seinem Bild neu erschaffen. Er wird wieder zu ihr kommen …

    Meine Meinung:

    Zum Inhalt .. Das Buch ist der 2. Fall bzw. der 2. Fall von Smoky Barrett. Im ersten Band „Die Blutlinie“, wozu ihr *hier* eine Rezension findet, wird die Vergangenheit von Smoky Barrett thematisiert. Es wird erklärt wie sie zu ihren Narben gekommen ist und was mit ihrer Familie passiert ist. Nachdem sie also Jack Jr. „erledigt“ hat, ist inzwischen wieder Ruhe bei Smoky eingekehrt und sie und ihre Adoptivtochter Bonnie genießen die Zeit zusammen. Dann bekommt sie einen Anruf und wird zu einem Einsatz gerufen. Ein junges Mädchen verlangt Smoky zusehen, andernfalls droht sie sich umzubringen. Die Story fängt spannend an und wird noch interessanter, denn bei dem Mädchen befinden sich außerdem 3 augeweidete Leichen. Da stellt man sich am Anfang schon mal die Fragen: warum fragt sie nach Smoky und was ist mit den Leichen passiert? Wer hat sie umgebracht? Den Einstieg in die Story fand ich super! Dann fängt also der Fall an. Smoky geht auf ihren Wunsch ein und spricht mit ihr. Sie erzählt ihr von den Geschehnissen im Haus und von dem sogenannten „Todeskünstler“ der sie schon ihr ganzes Leben verfolgt ..  Auch dieses Band der Smoky Barrett – Reihe ist sehr spannend geschrieben und lässt sich sehr gut lesen. Für schwache Nerven ist es allerdings nichts, würde ich sagen, da auch hier der Tatort wieder sehr genau beschrieben wird und auch sonst kein Blatt vor den Mund genommen wird.

    Das Cover gefällt mir auch wieder gut. Es passt zu dem ersten Band und auch zu den restlichen Bücher der Reihe. Rot, weiß, grau und das Rot hebt den Titel – das wichtigste – hervor, genau wie beim ersten Band. Find ich ganz gut weil rot, die Farbe des Bluts, gut zu den Fällen in den Fällen in den Büchern passt. Die sind ja mit sehr viel Blut verbunden. Auch die Maske auf dem Cover passt gut zum „Todeskünstler“, man weiß nicht wer er ist und versteckt sich sozusagen hinter einer Maske.

    Fazit:

    Alles in allem gefällt mir „Der Todeskünstler“ besser als Band 1 der Reihe. Spannung kommt nicht zu kurz und der Fall an sich ist auch sehr spannend. Wieder ein guter Thriller von Cody McFadyen!

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    Prinzesschns avatar
    Prinzesschnvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend, brutal - genau wie ein McFadyen sein sollte.
    Der Todeskünstler

    Er nennt sich selbst den Künstler und sieht es als seine Aufgabe an, Sarah mit Leid und Schmerz zu formen.

    Der zweiten Band der Smoky Barrett-Reihe beginnt mit einem kurzen Rückblick dessen, was Smoky im ersten Teil widerfahren ist. Auch wenn es einen sehr guten Überblick über die Vorgeschichte gibt, würde ich dennoch empfehlen die Teile nach der Reihe zu lesen.

    Die Charaktere sind wie gewohnt lebhaft gezeichnet. Smoky, deren wiedererlangte Stärke und Entschlossenheit man förmlich greifen kann. Bonnie, die langsam den Schock über den Tod ihrer Mutter zu verarbeiten und neue Kraft aus dem Zusammenleben mit Smoky zu ziehen scheint. Sarah, deren junges Leben so voller Leid und Schmerz ist, dass es einen fast zerreisst. Der Killer, dessen Tathintergründen und Intensionen man von Seite zu Seite näher kommt.

    McFadyens Schreibstil ist so lebendig, dass es sich nicht nach Fiktion, sondern nach echten Personen, echten Begebenheiten und echten Emotionen anfühlt.

    Wer dachte, dass in Smoky Barrett in ihrem Leben bereits genug durchgemacht hat, sollte unbedingt den zweiten Teil lesen.


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    L
    Lesebegeistertevor einem Jahr
    ...Fall 2...

    Dieses Buch hat mich noch besser gefallen als der Vorgänger „ Die Blutlinie“. Das Buch ist schon sehr „blutig“ aber auch irre spannend. Unbedingt Lesen!

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    dreamily1s avatar
    dreamily1vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannend, brutal, voller Schmerz, Gewalt und Blut
    Spannend, brutal, voller Schmerz, Gewalt und Blut

    Worum geht's?
    Im Haus von Sarah's Pflegeltern werden 3 Leichen gefunden, bestalisch ermordet und ausgeweidet, daneben selbst die 16-jährige Sarah, völlig verstört und die damit droht sich umzubringen. Es gibt nur eine Person mit der sie sprechen möchte: Agentin Smoky Barrett. Smoky findet recht rasch Zugang zu Sarah, die unbedingt auch möchte das die Agentin ihr Tagebuch liest, in dem sie von dem Todeskünstler berichtet der seit ihrer Kindheit ein Teil ihres Lebens ist und sie quält. Er hat nicht nur ihre leiblichen Eltern ermordet, er bringt auch alle Menschen um die Sarah liebt.
    Wie schon damals tut sich die Polizei schwer Sarah wirklich 100% zu glauben, aber es werden weitere Leichen gefunden es fest steht das nicht nur ein Leben auf dem Spiel steht.

    Wie ist mein Eindruck?
    Der Autor liefert mit dem Todeskünstler ein wirklich spannenden Thriller voller Schmerz, Gewalt und viel Blut. Eigentlich fängt das Buch recht "harmlos" an, man erfährt einiges über Smoky die auch ihre Päckchen zu tragen hat und schon einige Schicksalsschläge zu verkraften hatte und dabei ist etwas ihr Leben zu ordnen.

    An dieser Stelle muss ich sagen, das dieses Buch ja das 2. ist von der Smoky Barrett Reihe, an sich ist es sicher nicht verkehrt von Anfang an eine Reihe zu beginnen, aber ich hatte trotzdem keine Probleme reinzufinden. Also auch für Quer-Einsteiger alles kein Problem.

    Jedenfalls wurde mir Smoky recht schnell sympathisch, vielleicht einfach durch die Tatsache weil sie einfach auch ein Mensch ist wie wir, die sicherlich alles andere als das perfekte Leben hat/hatte. Eine nicht unbedeutsame Rolle spielt auch Bonnie, das Mädchen das seit dem Tod ihrer Mutter bei Smoky lebt, die ihre Patentante ist. Seit ihrem Schicksalschlag, sie war mehrere Tage wohl an ihre tote Mutter gefesselt, redet sie nichts mehr. Beide verständigen sich durch Blicke, Gesten etc.
    Unter anderem dadurch ist der Thriller wirklich hart und voller Spannung...glaube der Autor hat wirklich hier seine düstesten Gedanken und Vorstellungen wohl niedergeschrieben...aber trotzdem verliert es nicht etwas am persönlichen bzw. am Gefühl...keine Ahnung wie ich das am besten beschreiben soll. Man kann sich nur halbwegs ausmalen wie es Sarah jahrelang erging...es ist einfach brutal und grausam.

    Es war, glaube ich, nicht nur das erste Buch der Smoky Barrett Reihe, nein glaube auch das erste von Cody McFadyen, aber sicher nicht das letzte...mit dem Todeskünstler fing für mich alles an, ich habe "blut geleckt". Eigentlich ein muss für Krimi & Thriller Fans...daher auch 5 von 5 Sternen!

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    V
    vionavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Buch, das einem Gänsehaut bereitet. dieses Buch berührt einen in jeder Art. Man will es gar nicht mehr weglegen! GENIAL!
    Eine fabelhafte Fortsetzung!


    Der 2. Band der Smoky Barrett Reihe steht dem Ersten in nichts nach. Cody McFadyen zeigt mal wieder in einem hervorragendem Schreibstil sein Können. Dieses Buch berührt auf eine Art und Weise, wie es Bücher nur selten können. die Charactere lernt man kennen und lieben, noch mehr als im 1. Band. Und die Geschehnisse lassen einem nicht Kalt.
    Der Aufbau des Buches ist gut strukturiert und wurde durch etwas von Sarah eigens verfasstem zu etwas besonderem und berührendem gemacht. Besser hätte McFadyen es nicht machen können.
    Cody McFadyen lässt einem einen Teil von dem Schmerz spüren, den die Charaktere in diesem Buch spüren.

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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Man muss den Atem anhalten, bis man die letzte Seite liest...
    Ein unvergleichliches Buch

    MIT dem Todeskünstler schafft Cody Mcfadyen einen Roman, den man nach den ersten 50 Seiten nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Grundidee, ein menschliches Wesen könnte zu solchen Taten fähig sein, lässt einen von Seite zu Seite die Nackenhaare zu Berge stehen, und dennoch kann man, gleichsam als würde man einen Unfall beobachten,  einfach nicht wegsehen.  Der über lange Zeit des Buches unbekannte Mörder erscheint einem real und absolut stimmig in seinem Wahnsinn. 
    Ein absolut großartiges Buch! 

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    Kim_Rylees avatar
    Kim_Ryleevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Spannung raubt einem den Atem
    Würdiger Nachfolger


    Oftmals können Folgeromane nur schwer an den Erfolg des Erstlings anknüpfen. 
    Beim zweiten Teil der Smoky Barrett Reihe wurde ich mehr als positiv überrascht.


    Erneut hatte ich nicht mitbekommen, wie Cody McFadyens Erzählkunst mich immer weiter in den Abgrund zog. 


    Das Schicksal von Sarah, die viel Leid ertragen muss, obwohl ihr körperlich kaum etwas zugefügt wird, ließ meine Brust an manchen Stellen fast implodieren. So sehr hatte ich den Atem angehalten.


    Der Todeskünstler sucht sich Sarah aus, bringt ihre Eltern um und noch ein paar weitere, egal ob Mensch oder Tier.
    Für Sarahs Zukunft hat er etwas spezielles geplant. 


    Wie viel dieses Mädchen durchmachen muss, solltest du lieber selbst lesen.
    Doch sei vorbereitet. Nicht immer lässt das Geschehen dich kalt.  
    Für sensiblere Menschen sicherlich keine einfache Kost.


    Auf jeden Fall ist "Der Todeskünstler" ein würdiger Nachfolger von 'Die Blutlinie'. 
    Als Thriller-Fan wird man hier mit einem spannenden Nachfolger belohnt.


    Auf zu Teil 3!

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