Die Blutlinie

von Cody McFadyen 
4,2 Sterne bei91 Bewertungen
Die Blutlinie
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Positiv (78):
-Kathi0801-s avatar

Sehr guter Auftakt für diese Reihe. Bin gespannt wie es weitergeht.

Kritisch (6):
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Völlig überzogen, unglaubwürdige Charaktere ... ich kann den Hype um dieses Buch absolut nicht nachvollziehen.

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Inhaltsangabe zu "Die Blutlinie"

Das Leben der FBI-Agentin Smoky Barrett scheint völlig zerstört: Der grausame Doppelmord an ihrem Mann und ihrer Tochter hat die beste und erfolgreichste Agentin derart geprägt, dass an die Fortsetzung ihrer Polizeikarriere nicht zu denken ist. Doch alles ändert sich an dem Tag, da eine von Smokys besten Freundinnen getötet wird - der Beginn einer Serie von grausamen Bluttaten. Und der Täter betont immer wieder, dass es nur einen Menschen gibt, der ihm das Handwerk legen könne: Smoky Barrett.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785737651
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Lübbe Audio
Erscheinungsdatum:16.09.2008
Das aktuelle Buch ist am 21.06.2010 bei Bastei Luebbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Auch heute noch genial
    Auch heute noch genial

    Zum Inhalt:
    Smokys leben scheint naCh dem Tod von Mann und Tochter zerstört. Doch alles ändert sich an dem Tag, da eine von Smokys besten Freundinnen getötet wird - der Beginn einer Serie von grausamen Bluttaten. 
    Meine Meinung:
    Zum ersten Mal habe ich dieses Buch kurz nach der Neuerscheinung gelesen und war begeistert . Jetzt, über ja Jahre danach, habe ich das Hörbuch gehört und war ein wenig bange, ob ich es heute noch gut fibde. Und was soll ich sagen? Das Buch funktioniert auch heute noch wie beim ersten Mal. Die Story ist spannend und grausam, der Schreibstil richtig gut. Franziska Pigulla liest wieder mit Herzblut, was natürlich auch viel zu einem guten Hörbuch beiträgt.
    Fazit:
    Auch heute noch genial. 

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    larshermannss avatar
    larshermannsvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Völlig überzogen, unglaubwürdige Charaktere ... ich kann den Hype um dieses Buch absolut nicht nachvollziehen.
    Selten solch einen Schrott gelesen ...

    Ich liebe Krimis und lese auch ab und zu sehr gern Thriller. Als mir ein Bekannter neulich den Thriller DIE BLUTLINIE von CODY MCFADYEN ausgeliehen hatte, war ich aufgrund des aktuellen Hypes um den Autor und seine Werke natürlich sehr neugierig, was da auf mich zukommen würde. Nun habe ich das Buch durch … und verstehe die Welt nicht mehr.

    ZUM INHALT

    Smoky Barrett ist Agentin beim FBI und hat erst vor wenigen Monaten ihren Mann und ihre Tochter an einen Serienmörder verloren, der anschließend sie – Smoky – brutal vergewaltigt und mit einem Messer schwer gezeichnet hat (Narbe vom Auge quer über das Gesicht bis zum Mundwinkel und dann noch einmal an ihrer Körperseite hinab). Eigentlich noch in psychologischer Betreuung, wird sie widerwillig reaktiviert und in den aktiven Dienst aufgenommen, als ein Serientriebtäter und -mörder Kalifornien unsicher macht.

    ZUR AUFMACHUNG

    An sich ist gegen die Aufmachung des Taschenbuchs nichts auszusetzen. Die 476 Seiten kommen im herkömmlichen Taschenbuchformat daher, und das Cover ist mit weißen Hintergrund sowie schwarzen und roten Akzenten (schwarzes Kreuz und rote Schrift) schlicht und zugleich einprägsam gehalten. So weit, so gut …

    ZUR KRITIK

    Leider trifft meiner Meinung nach der Spruch "außen hui und innen pfui" auf das Buch genauso zu wie "mehr Schein als Sein". Wenn diese Art vom Thrillern das ist, was den deutschen Leser so sehr beeindruckt, dann frage ich mich, welch geistiges Niveau heutzutage vorzuherrschen scheint.

    Es fängt bereits damit an, dass der gesamte Thriller aus der Ich-Perspektive erzählt wird, wobei man die Gedanken der Protagonistin Smoky Barrett mit verfolgt. Das kann in manchen Fällen ein guter Weg sein – und wäre es vielleicht auch im vorliegenden Beispiel geworden –, hätte Cody McFadyen sich nicht dazu entschieden, zusätzlich auch noch alles im Präsens zu halten! Dadurch liest sich die gesamte Story unglaublich zäh. Man quält sich förmlich durch die Seiten.

    Hinzu kommt der Umstand, dass man die meiste Zeit die Gedanken der Protagonistin liest. Einerseits ein psychisches Wrack, bedingt durch das Trauma, das sie erlitten hat; dann aber auch wieder die toughe FBI-Ermittlerin, deren "innerer Drachen" immer wieder erweckt wird. Von dem schwarzen Zug, auf den sie aufspringt, wenn sie sich in das Innenleben eines Psychopathen hinein denkt, ganz zu schweigen. Und überhaupt ist Smoky Barrett so überhaupt kein Charakter, in den man sich hinein denken kann. Einerseits misst sie gerade einmal um die 1,50 m – ist aber trotzdem Jahrgangsbeste in Quantico geworden. Wie sie die Leistungstests (inklusive Sport) gemeistert haben will, wird nicht erläutert. Sie ist die beste Pistolenschützin der Welt, die natürlich auch nur mit den besten Leuten zusammenarbeitet. Auf was für Drogen ihre Eltern waren, die sie "Smoky" genannt haben, wird auch nicht erklärt.

    Das Team ist keinen Deut besser. Da gibt es einen schwarzen Hünen von über 1,90 m Größe, der natürlich einer der besten FBI Agents überhaupt ist. In einer Szene legt die 1,50 m kleine Smoky dem 1,90 m Hünen tröstend die Hand auf die Schulter. Ich frage mich noch immer, ob sie für solche Zwecke wohl stets einen Schemel mit sich führt … Ein weiterer Kollege ist äußerst unbeliebt und wird durchaus auch verbal beleidigt … und natürlich trotzdem der beste seines Fachs. Nicht zu vergessen ihre Kollegin, die einem Model gleich aussieht … und natürlich ebenfalls eine der besten FBI Agents ist. Allerdings hat eben diese das Talent, den Leser selbst zum Psychopathen werden zu lassen. Für jedes "Zuckerschnäuzchen" einen Euro, und ich lade all meine Kollegen zum Essen ein!

    Von dem ewigen "Zuckerschnäuzchen" hier und "Zuckerschnäuzchen" da einmal abgesehen, klappt den Figuren im Roman auch alle paar Seiten der Unterkiefer runter. Ferner hat Cody McFadyen, obwohl er in den USA lebt, keine allzu genauen Vorstellungen davon, wie lang man von A nach B fliegt. Ein wenig Recherche hätte ihm mal ganz gut getan. Ich kenne z.B. die Strecke Los Angeles - San Francisco ganz gut. Wie man auf diesem Flug, der gerade einmal knapp mehr als eine Stunde dauert, schlafen kann, wenn man doch als FBI zuvor ein Briefing an Bord hatte, entzieht sich auch meinem Verständnis. Ganz zu schweigen davon, dass ein Detective des SFPD den FBI Agents aus Los Angeles erklären muss, dass es in Kalifornien Erdbeben gibt … oh my Lord!

    So dümpelt die Geschichte mehr schlecht als recht dahin, immer und immer wieder durch langatmige pseudopsychologische Gedankenstudien der Protagonist unnötig in die Länge gezogen. Hatte ich schon ihren inneren Drachen und den schwarzen Zug erwähnt?
    Unterstrichen wird all das dann durch teilweise überdeutlich dargestellte Splatter-Effekte. Bon Appetit!

    Dass man für Thriller ganz gern mal übertreibt und Figuren auch bewusst etwas krasser überzeichnet, ist mir klar und ein bekanntes Stilmittel. Doch Cody McFadyen hat es weitaus mehr als übertrieben! Man kann sich mit absolut niemandem identifizieren – außer vielleicht mit dem Psychokiller, wenn man ständig "Zuckerschnäuzchen" zu lesen bekommt. Spannung kommt nicht wirklich auf (dank der vielen pseudopsychologischen Exzesse), und den Täter hatte ich bereits nach weniger als der Hälfte des Buches in Verdacht.

    FAZIT

    Für ich ist klar, dass DIE BLUTLINIE mein ersten und zugleich letztes Buch von Cody McFadyen bleiben wird. Glücklicherweise hatte ich nichts dafür bezahlen müssen. Wenn ich richtig gute Thriller lesen möchte, weiß ich, wessen Werke ich zur Hand nehmen werde. Wer hingegen eine Mischung aus Marvel-Superhelden, Jack the Ripper und Splatter lesen möchte, ohne sich jemals in die Geschichte hineinversetzen zu wollen, der dürfte bei diesem Buch an der richtigen Adresse sein.

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    Kim_Rylees avatar
    Kim_Ryleevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannung vom Anfang bis zum Ende.
    Jack is back!

    Was sagt das über ein Hörbuch aus, wenn du an der Bushaltestelle stehst und den Zeitpunkt verfluchst, sobald eine Kollegin ihre Hand auf deinen Arm legt und dir einen Guten Morgen wünscht?

    So erging es mir, während Franziska Pigulla mir Die Blutlinie von Cody McFadyen vorlas. Am liebsten wäre ich weggelaufen, mich irgendwo verkrochen, um weiterhin ungestört zu bleiben, damit ich der spannenden Geschichte lauschen konnte.

    Ich bin ein Ripper-Fan. Während meiner Zeit in London habe ich in Spitalfields gewohnt. In einer kleinen Nebenstraße, die von der Commercial Road abging. In meiner direkten Umgebung hatte der echte Ripper zu seiner Zeit sein Unwesen getrieben und zugeschlagen.

    Die Blutlinie nimmt das Thema des Rippers wieder auf. Mit wundervollen Formulierungen wägt der Zuhörer sich in Sicherheit, bis plötzlich das Böse zuschlägt. Unerwartet und brutal. Blutig. Der Ripper mach sogar vor kleinen Mädchen kein Halt.

    Cody McFadyen schafft es, den Spannungsbogen kontinuierlich aufrecht zu erhalten. Er hält sich nicht mit ausschweifenden Beschreibungen auf, wie die Gebäude aussehen oder welche Klamotten die Personen tragen.
    Jede Sequenz ist genau durchdacht.
    Er bleibt immer bei der Story, lässt den Hörer eigene Vermutungen anstellen, die ihn gnadenlos in die Falle laufen lassen.

    Ein Thriller, wie er besser nicht sein könnte.

    Mit ihrer prägnanten Stimme erweckt Franziska Pigulla die Figuren zum Leben.
    Dabei spielt sie mit dem Zuhörer, lässt ihn teilhaben an den grausamen Morden und lässt ihn leiden, wenn der Ripper einen der lieb gewonnenen Protagonisten das Lebenslicht ausblasen will. Ihre Stimme hat es mir wirklich angetan.

    Franziska Pigulla ist eine der wenigen Sprecherinnen, die sogar die Gebrauchsanleitung eines Eierkochers interessant vortragen könnte, ohne dass man als Zuhörer dabei einschläft.


    Von mir gibt es eine klare Empfehlung! 

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    Der-Lesefuchss avatar
    Der-Lesefuchsvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Was für Abgründe in die menschliche Seele!! Absolut spannend geschrieben - man leidet mit den Protagonisten!!
    Ein äußerst blutiger Thriller, der nichts für zart besaitete Gemüter ist - genial und authentisch!

    Zum Inhalt:
    Nach dem Mord an einer Freundin folgt FBI-Agentin Smoky Barrett der Fährte des Killers. Doch die Spuren, die der eiskalte Serienmörder hinterlässt, sind so blutig, dass ihr ganzes Können gefragt ist. Die Zeit arbeitet gegen sie, und mit jedem neuen Verbrechen gelangt Smoky zu einer erschreckenden Erkenntnis: Der Mörder möchte sich einen Traum erfüllen - ein Traum, der für viele zum Albtraum werden könnte ...

    Meine Meinung: 
    Für mich war der erste Band "Die Blutlinie" von Cody McFadyen ein wahrhaft großer Thriller, der allerdings nicht für zart besaitete Personen geeignet ist. Das Kopfkino springt schnell an und was sich dort dann abspielt, ist nicht schön.... 

    Es ist der Auftakt von Smokey Barrett, einer Ermittlerin, die Ecken und Kanten hat, die nicht glamorös daher kommt, sondern die mit eigenen Problemen zu kämpfen hat und dann auch noch von einem Serienmörder auserkoren wird, ihn zu fangen. Smokey ist noch dabei, ein eigenes Drama mit psychologischer Hilfe zu verarbeiten, bei dem sie ihre komplette Familie verloren hat. Bereits diesen Verlust beschreibt Cody McFadyen sehr blutig und detailreich.


    „Wenn Ihnen dieses Buch keine Angst macht,  sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.“(New York Times)

    Die Story entwickelt sich aber noch viel blutiger und so manches Mal ist man versucht, einfach ein paar Seiten zu überspringen (was man natürlich niemals tut). :-)  Smokey und ihr Team sind wirklichkeitsgetreue Personen, die auch ihre Probleme und Herausforderungen haben. Teilweise wird dies erst durch den Killer in dem Buch deutlich, als dieser Smokey und ihr Team unter Druck setzt, ihn mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu fangen. Besonders ist mir Smokeys ältere Kollegin ans Herz gewachsen, die alle Leute immer nur "Zuckerschnäuzchen" nennt. Das hat so manchen Schmunzler auf meine Gesicht gezaubert. Durch die Ereignisse wurde ich emotional sehr berührt und war bestürzt darüber, wie man sich solch schlimme Dinge überhaupt ausdenken kann.

    Der Täter, Jack junior, ist ein sadistischer Täter, der sich selbst für einen Nachkommen Jack the Rippers hält. Seine Taten sind grausam und äußerst blutig. Cody McFadyen beschreibt die Taten sehr bildreich lässt kaum ein Detail aus. Die Spannung im Buch steigert sich immer weiter, bevor sie im großen Showdown dann überzuschwappen droht. Aber letztlich wird der Täter entlarvt. Es gibt aus meiner Sicht keine äußerst spannende Stelle, vielmehr entwickelt sich das Buch nach und nach zu einem Pageturner, bei dem man nicht aufhören möchte zu lesen.

    Geschrieben ist die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Agentin Smokey Barrett und dies macht sie noch ein wenig persönlicher und schwieriger zu verstehen. Der Autor konnte sich sowohl in Smokey, als auch in Jack junior hervorragend hinein versetzen und die Geschehnisse und Emotionen sehr gut beschreiben. Beide kamen mir, jeder auf seine Weise, sehr authentisch vor. Ein tolles Buch, welches mich bestens unterhalten hat!!

    Fazit:
    Ein äußerst blutiger Thriller, der nichts für zart besaitete Gemüter ist. Durchdacht mit tollen und authentischen Charakteren, die, jede für sich, sehr gut dargestellt ist. Ein Team, welches menschlich ist und dies auch im Buch zu zeigen weiß. Ich vergebe glatte 5 von 5 möglichen Sternen!!

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    Lennys avatar
    Lennyvor 4 Jahren
    Die Blutlinie / Cody McFadyen

    Was für eine grausame Fantasie der Autor hat, die Taten sind so grausam und so ausführlich beschrieben. Habe zwischenzeitlich schon gedacht, dass ich es nicht zu Ende hören kann...war aber tapfer. Sehr spannend, geht sehr unter die Haut da es so grausam ist.

    Jack the Ripper ist wieder unterwegs und nimmt mit der Ermittlerin immer wieder Kontakt auf. Jeder wird etwas verlieren was ihm lieb ist und das gilt für das gesamte Ermittlerteam....da werden einem Hund die Pfoten abgeschnitten, schlimmer gehts nimmer, das war fast zuviel für meine Nerven, doch auch die ganzen anderen Taten sind so grausam....
    12 Frauen müssen sterben, perfekte Morde....bekommen die Ermittler den Täter?!

    Gelesen von Franziska Pigulla, das war ganz prima.

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    Theresis avatar
    Theresivor 5 Jahren
    Spannend bis zum Schluss

    Eine großartige Handlung um die junge FBI Agentin Smoky Barret, die nach einem schweren Verlust wieder zu ihrem alten Beruf zurück kehrt und versucht den Fall bzw. den Mord an einer ihrer besten Freundinnen aufzuklären. Dabei lernt sie nicht nur wieder die Leidenschaft zu ihrem Beruf, das Freunde auch Familie seien können oder, dass man sich auch nochmal verlieben kann. Sie lernt auch zu vertrauen und, dass nicht jeder Mensch der ist, den er vorgibt zu sein. Das Ende ist sowohl spannend als auch überraschend. Gut geschrieben, leicht zu lesen. Geht runter wie Öl.

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    Reneesemees avatar
    Reneesemeevor 5 Jahren
    Blutig

    "Die Blutlinie", den ersten Teil von Cody MacFadyens Smoky-Barrett-Reihe. Sie ist spannend mit Gruselfaktor und nix für schwache nerven.

    Inhalt:
    Nach dem Mord an einer Freundin folgt FBI-Agentin Smoky Barrett der Fährte des Killers. Doch die Spuren, die der eiskalte Serienmörder hinterlässt, sind so blutig, dass ihr ganzes Können gefragt ist. Die Zeit arbeitet gegen sie, und mit
    jedem neuen Verbrechen gelangt Smoky zu einer erschreckenden Erkenntnis: Der Mörder möchte sich einen Traum erfüllen - ein Traum, der für viele zum Albtraum werden könnte.


    Die FBI-Agentin Smoky Barrett hat alles verloren. Man hat sie in ihrem Haus überfallen, sie vergewaltigt und man ihr ihre Familie genommen. Doch nicht nur das man hat auch ihre beste Freundin misshandelt und ihre Tochter musste dabei zuschauen.
    Das holt sie zurück in ihr leben den bis zu dem Zeitpunkt spielt sie damit sich ihr leben zu nehmen.
    Sie nimmt ihr Patenkind zu sich das seit dem traumatisiert ist.
    Doch leider hat es auch noch ein nachfahre von Jack se Ripper es auf ihr Team und ihre lieben abgesehen.

    Es ist ein spannender, Blutiger Thriller mit Gänsehautfeeling und nix für schwache nerven.  

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    Sternenstaubfees avatar
    Sternenstaubfeevor 5 Jahren
    Spannendes Hörbuch

    Smoky Barrett ist eine FBI-Agentin. Nachdem ihr Mann und ihre Tochter getötet wurden, ist Smoky aber so traumatisiert, dass sie nicht mehr arbeiten kann und sogar an Selbstmord denkt. Doch dann braucht das FBI ihre Hilfe, denn eine gute Freundin von Smoky wurde brutal getötet, und der Täter steht irgendwie in Verbindung mit Smoky und ihrer Vergangenheit.

    Mein Eindruck:

    Ich habe bereits das Buch gelesen und war wirklich begeistert. Ein sehr spannender und durchdachter Thriller, der nichts für schwache Nerven ist, denn die Handlung ist zum Teil schon äußerst brutal.

    Auch das Hörbuch ist spannend und sehr packend, dennoch hat mir das Buch besser gefallen. Ich konnte mich leider mit der Stimme der Sprecherin nicht anfreunden. Dabei kann ich gar nicht sagen, woran es genau liegt, denn sie liest die Geschichte sehr gut mit den richtigen Betonungen und Leben in der Stimme. Sie war mir nur leider einfach unsympathisch.

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    FranzIskas avatar
    FranzIskavor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Blutlinie" von Cody McFadyen

    Spannung pur! Eine irrwitzige Geschichte und eine tolle Umsetzung als Hörbuch durch die Stimme Franziska Pigullas!
    Zur Story: Special Agent Smoky Barrett steht an einem Scheideweg in ihrem Leben: Nach dem brutalen und gewaltsamen Tod ihrerer Familie, steht sie vor der Entscheidung, ob und wie ihr Leben weitergehen soll. Vielleicht würde sie sich umbringen.... wäre da nicht ein neuer Fall, der sie wieder ins Leben zurückholt: Der Mord an ihrer Freundin, ausgeführt von einem Täter, der sich Jack Junior nennt und behauptet, ein Nachfahre des legendären Jack the Rippers zu sein.
    Die Jagd beginnt, sie fordert grausame Opfer.Opfer von Smoky und von allen, die ihr etwas bedeuten. Barretts Jagd auf Jack Junior nimmt einem den Atem, lässt einen das Blut gefrieren...doch wird sie auch von Erfolg gekrönt sein?

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Kurzmeinung: Was für ein hanebüchener, übertriebener, effekthaschender Unsinn.
    Rezension zu "Die Blutlinie" von Cody McFadyen

    Vorweg: Mehr als eine CD habe ich nicht durchgehalten, was nicht an der gewohnt tadellosen Leistung Pigullas liegt. Vielmehr wird hier eine Geschichte konstruiert, die ausgelatschter ist als Opas Hausschlappen.
    Der Protagonistin ist die Familie durch eine Serienkiller abhanden gekommen: Folter, Vergewaltigung, Kindstötung, Verstümmelung - alles inklusive und schick anschaulich beschrieben, um die Backgroundwound noch ein wenig tiefer zu schnibbeln, denn einfach nur Probleme kann ja jeder Ermittler haben. Die, wie wiederholt betont, übermenschlich starke, mutige Agentin lässt sich dennoch nicht in den Ruhestand schicken - immerhin ist sie zum FBI gegangen, weil sie als Kind schon gern verletzte Haustiere aufpäppelte (?!). Prompt wird sie persönlich in den nächsten Mord involviert, denn scheinbar arbeitet man unter Vollverlust aller Geliebten besonders produktiv. Das pseudopsychologische Gewäsch des (natürlich) einfühlsamen, innovativen Therapeuten macht ihn sogleich verdächtig: Was kann er nur damit gemeint haben, dass er ungewöhnliche Maßnahmen ergreift, um die Agentin in den Dienst zurückzuschubsen? Naa?
    Man muss das Hörbuch nicht vollständig konsumieren, um diese Geschichte als 0815-Plot eines amerikanischen Thrillers zu identifizieren. Dass eine Geschichte um eine FBI-Agentin dann noch Agent Scullys deutsche Synchro bekommt, ist klischeekonsequent - wobei nicht die Leistung der Sprecherin, sondern lediglich das fade Casting kritisiert werden soll.

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