Cody McFadyen Die Blutlinie / Der Todeskünstler

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Inhaltsangabe zu „Die Blutlinie / Der Todeskünstler“ von Cody McFadyen

Zwei Mcfadyen-Hörbücher in einer preiswerten Box! Zwei schockierende Fälle der FBI-Ermittlerin Smoky Barrett: In "Die Blutlinie" verfolgt sie die Spur eines Serientäters, der ihre beste Freundin auf dem Gewissen hat. Der gnadenlose Killer möchte sich einen Traum erfüllen - ein Traum, der für viele zum Alptraum wird. Und das abgrundtief Böse erwartet Smoky auch in "Der Todeskünstler", als sie zum Fundort zweier Leichen gerufen wird. Neben ihnen kauert ein Mädchen. Der Todeskünstler hat sie besucht. Seit Jahren zerstört er ihr Leben, tötet jeden, der ihr lieb ist. Er wird wieder zu ihr kommen ...

Die Blutlinie-Top, toller Aufbau, spannende Story Der Todeskünstler- etwas schwächer aber trotzdem sehr spannend! Empfehlenswert

— Liyadis
Liyadis

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    Die Blutlinie / Der Todeskünstler
    Annesia

    Annesia

    29. September 2014 um 12:58

    Es scheint als könnte Smoky Barrett einfach alles. Sie ist eine super Schützin, kann sich in Mörder hineinversetzen und deren Schritte und Tatmotive ergründen und sie ist natürlich die Teamleiterin ihres FBI-Squads. Hmm... ein bisschen bescheidener hätte man an dieser Stelle wirklich sein können. Die Blutlinie ist ein Thriller über einen Serientäter, der neben Smokys bester Freundin auch noch reichlich viele andere Frauen auf dem Gewissen hat. Nachdem Smoky die Tochter ihrer Freundin bei sich aufgenommen hat, erfährt sie, dass sich der Mörder Jack Junior, nach dem Vorbild von Jack the Ripper nennt. Natürlich hat es Jack Junior eigentlich nur auf Smoky abgesehen und beginnt mit ihr und ihrem FBI-Team zu spielen. Im Todeskünstler hingegen wird Smoky zum Fundort dreier Leichen gefunden, wo sie auch ein total verstörtes Mädchen vorfindet. Das Mädchen scheint der Mittelpunkt einer Reihe von Mordfällen in denen es scheinbar nur darum ging, dem Mädchen alles wegzunehmen was sie je geliebt hat. Nun also zunächst gilt zu sagen, dass Die Blutlinie besser war als Der Todeskünstler. Im Todeskünstler ging es nämlich hauptsächlich nur um die Vergangenheit von Sara, dem Mädchen das bei den Leichen gefunden wurde. Ermittelt wurde eigentlich nur sehr wenig. Allgemein, was beide Bücher angeht, ist zu sagen, dass es scheint als wolle der Autor seine Bücher besonders brutal und entsetzlich gestalten um ein Alleinstellungsmerkmal zu haben. Tja das geht dadruch in die Hose, dass sehr stark auffällt das die Bücher auch tatsächlich keine anderen Qualitäten bieten. Gut geschrieben sind die Bücher nicht, jeder zweite Satz klingt wie der vorhergehende und es kommt in 5 Sätzen zig mal das selbe Wort vor. Die Charaktere sind nach typischen Klischees erstellt. Da gibt es den in sich gekehrten Typ, den draufgänger Typ, der alle nur "Zuckerschnäuzchen" nennt und den nachdenklichen Typ, der alle nochmal zum Nachdenken bringt. Es ist einfach keine Tiefe in diesen Charakteren zu erkennen. Scheinbar wurden dafür nicht viele Gedanken verschwendet. Naja, wie bereits gesagt, die Fälle sind sehr spannend aber das ist auch schon alles. Persönlich hat mir die Synchronsprecherin nicht gefallen, das ist nun wirklich persönliche Präferenz, weswegen ich es nicht in die Wertung mit einfließen lasse.

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