Die Stille vor dem Tod

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Inhaltsangabe zu „Die Stille vor dem Tod“ von Cody McFadyen

Smoky Barrett ist zurück An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. "Komm und lerne", lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.

Viel Gewalt wenig Spannung. Weniger wäre hier mehr!

— MaLaPe
MaLaPe

Kein Buch hat mich dieses Jahr so enttäuscht und gelangweilt wie dieses ...

— MissNorge
MissNorge

Leider nicht so spannend wie die anderen Teile. Teils Langatmig.

— haehnchenteil
haehnchenteil

Ein typischer McFadyen, Blutrünstig und sadistisch

— QueenDebby
QueenDebby

Diese 23€ wären wohl besser investiert gewesen.

— maaraavillosa
maaraavillosa

Im stillen hoffe ich nun mal, dass das Buch ein Autrakt von einen sehr großen Fall für Smokie Barrett ist...

— Irrenmagnet
Irrenmagnet

Leider eine große Enttäuschung!

— Krisse
Krisse

Nicht gut

— Rhoenerin
Rhoenerin

Klar nicht so gut wie die Vorgänger, aber dennoch empfehlenswert.

— Ankerliebe
Ankerliebe

Kommt leider nicht an die Vorgängerbände der Reihe heran.

— Gluecksklee
Gluecksklee

Stöbern in Krimi & Thriller

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  • Ermittlungsraum zur mörderischen Verschwörung

    Die Stille vor dem Tod
    nordbreze

    nordbreze

    Eine mörderische Verschwörung …Drei tote Männer in einem Keller. Ein schwerverletztes Opfer. Was steckt hinter diesem furchtbaren Verbrechen? Die Ermittler benötigen dafür eure Hilfe! Nehmt an Leserunden teil, löst Aufgaben und erhaltet so entscheidende Hinweise, um die mörderische Verschwörung aufzudecken.Kriminaloberkommissar Ernst Kovalcik wird euch regelmäßig mit neuen Informationen zu den Ermittlungen versorgen und euch Aufgaben stellen, die neue Hinweise ans Licht bringen können! Die bisher erspielten Hinweise findet ihr auf eurer Ermittlungswand. Die Hinweise könnt ihr durch die Teilnahme an den fünf Leserunden und durch das Lösen verschiedener Community-Aufgaben freischalten. Die Hinweise werden für alle Mitglieder zur selben Zeit freigeschalten, sodass alle Ermittler auf demselben Stand sind.Leserunden-Hinweise werden freigeschalten, sobald insgesamt 30 Rezensionen zu dem jeweiligen Titel geschrieben wurden.Für Hinweise, die durch Community-Aufgaben freigeschaltet werden können, gelten die Voraussetzungen, die bei der jeweiligen Aufgabe vermerkt sind. Für jede Community-Aufgabe wird es im Ermittlungsraum ein eigenes Unterthema geben. Unter allen Ermittler, die die richtige Lösung herausgefunden haben, werden 5 nervenzerreißende Buchpakete von Bastei Lübbe verlost. Fragen zum Ablauf der mörderischen Verschwörung könnt ihr im gleichnamigen Unterthema stellen.ACHTUNG! Solltet ihr vor dem offiziellen Ende bereits erraten haben, wer der Mörder ist, so behaltet diese Information für euch. Beiträge in dieser Art werden umgehend gelöscht, um den anderen Mitgliedern nicht den Spaß am Rätseln zu nehmen!

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    • 823
  • Die Enttäuschung des Jahres

    Die Stille vor dem Tod
    MissNorge

    MissNorge

    03. December 2016 um 09:43

    Zu diesem Buch mag ich noch nicht einmal mehr die Geschichte kurz zusammenfassen, wie ich das sonst mache, da diese eigentlich noch ganz gut klingt, aber damit täuscht man schon über den schrecklich langatmigen Inhalt hinweg.Ich hatte mich so auf Band 5 der Smoky Barrett-Reihe gefreut, aber als ich dann schon die ersten extrem kritischen Meinungen las, dachte ich noch, ohje, die müssen alle ein anderes Buch gelesen haben und sich täuschen. Zum Glück muss ich sagen, habe ich das Buch gewonnen, denn die 23 Euro kann man getrost für andere Dinge, oder bessere Bücher ausgeben. Eine Story, die mich zu Anfang echt noch begeistern und überraschen konnte, aber dann begann das Elend. Ausufernde und lange Beschreibungen, Situationen die eigentlich ratzfatz erledigt wären, werden hier seitenlang beschrieben und ausgeschlachtet bis ins kleinste, ach was schreibe ich, bis ins allerkleinste unnützigste Detail. Ich hatte das Gefühl Cody McFadyen musste die Seiten voll bekommen, damit das Buch zumindest auf über 450 Seiten kommt. Es sind mir auch viel zu viele Rückblenden die übertrieben lange nochmals beschrieben werden, kurz anreißen hätte auch gereicht. Fast alle vorherigen Bücher inkl. der Fälle werden nochmal teilweise wiederholt. Zudem finde ich das die Zusammenhänge zum eigentlichen Fall sich verlieren in den Rückblicken. Ich empfinde das nicht als eine durchgängige Story, sondern ein Gestückel welches seinesgleichen sucht. Wer zuviel Geld und zuviel Zeit hat um ein Buch zu lesen, welches als Thriller beschrieben wird, aber absolut keiner ist, der darf sich dieses Buch gerne kaufen. Wer auf Thriller steht, der auch eine solche Story beinhaltet, der lässt lieber die Finger davon und kauft sich ein anderes Buch. 

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  • Die lang erwartete Fortsetzung der Reihe...

    Die Stille vor dem Tod
    haehnchenteil

    haehnchenteil

    02. December 2016 um 15:22

    Smoky Barrett ist schwanger, doch sie arbeitet trotz allem noch beim FBI. Zwei Monate vor dem Geburtstermin werden sie und ihr Team nach Denver, Colorado gerufen um einen dreifach-Mord aufzuklären, der sich in drei Häusern einer einzigen Straße ereignet hat. Auf den ersten Blick gibt es bis auf die Straße in der alle wohnten keine Gemeinsamkeiten. Nun, sonst wäre es aber auch zu einfach.Nach einer doch recht kurzen, Einführung, was geschehen ist und ein paar Details steigen wir in die Story ein. Es geht weiter mit Menschen die andere bedrohen, mit Folter, mit Angst und - wie man leider sagen muss - einer Menge langer Passagen.Cody McFadyen war lange sehr schwer erkrankt. Sie Stille vor dem Tod ist nun sein erstes Werk nach seiner Genesung.Dieses Buch ist anders als seine Vorgänger. Es hat weitaus mehr Passagen in denen nicht viel passiert, die philosophisch sind, oder man mit Zeitungsartikeln oder Nachrichten über Wasser gehalten wird. Mit einem Ende, das einem ein Déjà-vu Gefühl beschert. Und das nicht zu Unrecht, denn irgendwie erinnert es an Auflösungen die vorher schon einmal vorgekommen sind - nicht zwingend bei McFadyen, aber es kommt einem bekannt vor.Ansonsten ist es doch gewohnt blutrünstig.Für mich war der Großteil des Buches fast frustrierend. Es hat sich sehr in die Länge gezogen, wie ich es bisher von diesem Autor einfach nicht kannte. Mehrfache habe ich in diesem Buch gelesen und mich gewundert ob die alten Bücher auch so langgezogen waren.Auch die Sprache fand ich im Vergleich schwieriger als in den vorherigen Bänden. Das warf die Frage auf, ob die anderen Bände einfach nur schon sehr lange her waren und ich es nicht mehr so gewohnt war, oder ob sich in der Sprach wirklich etwas verändert hat. Vielleicht hat sich der Übersetzer geändert? Ein Paar der Stellen haben mich mit einem unguten Gefühl zurückgelassen, das ich leider nicht beschreiben kann.Ich fühle mich nach Beendigung dieses Buches sehr verwirrt. Es fühlt sich an als stimme etwas nicht.Es klingt am Ende sehr nach einer geplanten Fortsetzung. Und ich weiß leider nicht, ob ich mich darauf freue, wie es bei den anderen Bänden der Fall war.Für Fans des Autors leider eine Enttäuschung, ob klein oder herb ist jedem selbst überlassen.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter!Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier:http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost.7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert.Viel Spaß und viel Erfolg!Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden:http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Zwischenstand: 1446Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Zwischenstand: 976

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    • 3744
    kubine

    kubine

    01. December 2016 um 18:13
  • leider enttäuschend

    Die Stille vor dem Tod
    Blacksally

    Blacksally

    29. November 2016 um 21:26

    Ich bin großer Fan des Autors und habe die ersten 4 Bände um die Protagonistin Smoky Barrett verschlungen. Für mich war es deshalb gar keine Frage, ob ich mir den fünften Band auch zulege. Leider war ich bereits nach den ersten paar Seiten bereits enttäuscht und verwirrt. Der tolle Schreibstil von Cody McFadyen ist irgendwie völlig anders, als in meiner Erinnerung, auch der Allgemeine Plot zum Buch war irgendwie skurril und merkwürdig. Die Starke Protagonistin die wir kennen ist im diesen Buch eher ein gebrochener Mensch, der so garnichts mit der Smoky Barrett zu tun hat, die man aus den vergangen Büchern kennt, was ich sehr sehr schade finde. Gerade weil sie so eine starke und mutige Protagonistin ist, habe ich die Bücher sehr gemocht.Geht man das Buch aber an, als wäre es ein neues Buch ohne das man die Protagonisten kennt, ist es nicht schlecht. Zwar nicht besonders gut, aber ich würde sagen mittelmäßig, weswegen es von mir auch 3 Sterne bekommen hat. Das Grauen das im Buch vorkommt fand ich persönlich sehr gut gemacht, ein Unterirdischer Bunker des Grauens, da bekommt man doch schon Gänsehaut beim Lesen. Leider hatte ich das Gefühl das die Geschichte immer mehr an Spannung abnimmt und sich das Buch auch sehr in die Länge gezogen hat. Da der Autor auch lange Zeit krank war, hatte ich kurz den Verdacht, das der Roman vielleicht garnicht von ihm stammt, aber das sind alles nur Spekulationen. Ich bin froh das er wieder gesund ist und schreibt, aber ich hoffe sehr das sein nächstes Buch wieder ein Kracher wird.Der Autor:Cody Mcfadyen wurde 1968 in Fort Worth, Texas (USA) geboren. Er wuchs in mehr als einfachen Verhältnissen auf, fühlte sich in der Schule unterfordert und interessierte sich bereits in seiner Kindheit für das Schreiben.Mein Fazit:Das schwächste Buch von Cody McFadyen, leider hat es mir nicht so gefallen.

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  • Ein paar Worte zu... Cody McFadyen - Die Stille vor dem Tod

    Die Stille vor dem Tod
    maaraavillosa

    maaraavillosa

    29. November 2016 um 15:28

    Worum geht es?Smoky Barrett ist zurückAn einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. „Komm und lerne“, lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.(via Bastei Lübbe)______________________Wie hat es mir gefallen?Puh, ich habe mich nun eine ganze Weile vor dieser Buchbesprechung gedrückt, denn ich kann leider kaum etwas Positives zum Thriller-Comeback des Jahres sagen. Wenn Cody McFadyen mir mit seiner Smoky Barett-Reihe nicht schon seit jeher imponiert hätte, wäre diese Schwierigkeit vielleicht gar nicht erst vorhanden. Leider ist diesem aber nicht so und nicht zuletzt hatte ich mich auch noch wahnsinnig auf dieses Buch gefreut. Denn der Veröffentlichung standen vor allem gesundheitliche Einschränkungen seitens des Autors im Wege, bis zuletzt hieß es sogar noch, McFadyen könne das Buch nich fertig schreiben, so krank sei er. Dass Die Stille vor dem Tod noch veröffentlicht wird, damit hatte wohl keiner gerechnet und noch weniger rechnete man wohl damit, dass der Autor sich sogar auf der Frankfurter Buchmesse 2016 die Ehre geben würde. Bis dato hatte ich das Buch noch gar nicht beendet, irgendwie kam ich in der Geschichte so gar nicht vorwärts. Diese beginnt zu Anfang sogar noch recht vielversprechend, ich dachte mir:"Ohja, endlich mal wieder ein Pageturner!" Das Gefühl hielt leider nicht lang an, der Pageturner-Gedanke musste zunehmender Verwirrung weichen. Da gab es einfach so viele Konstruktionen, die mir vollkommen unauthentisch erschienen. Nur um mal ein Beispiel von vielen zu nennen: Smoky Barrett, die harte Sau beim FBI, dem ist man sich nach Band eins bis vier bereits bewusst. Aber dass sie, als wirklich gefürchtete Agentin hochschwanger Verbrecher jagt, empfand ich eindeutig überzogen. Mir ist schon klar, dass man sich im 7. Monat einer Schwangerschaft durchaus beruflich austoben kann, aber in diesem Kontext, den McFadyen hier über Jahre hinweg schafft, hat es schlichtweg nicht gepasst. Smoky ist diejenige, die die richtig bösen Kerle jagt - zeitgleich aber auch so viel Hass auf sich zieht, dass sie selbst zur Gejgaten wird, und zwar ständig. Ein bisschen zu viel Risiko, wenn ihr mich fragt. Das Authentizität und Fiktion nicht immer Hand in Hand gehen, ist mir natürlich auch bewusst, aber bei einem Thriller erwarte ich für mich immer eine nah an der Realität entworfene Geschichte. Es muss so sehr am Vorstellbaren dran sein, dass es mich schüttelt. Bei Smoky Baretts fünftem Fall waren die meisten Buchseiten leider unvorstellbar langweilig, an den meisten Stellen wenig Emotion schürend und vor allem nah an der Grenze zur Pietätslosigkeit - den historischen Aspekt, der da aufgezogen wird, habe ich vor lauter Frust gar nicht mehr überprüft. Das Motiv Der Mensch ist des Menschen Wolf ist wahrhaftig nicht neu, aber hauptsache man wirft eine Abartigkeit nach der anderen in den Mixer, um daraus den Cocktail mit dem besonders hohen Ekelfaktor zu machen - Sinnhaftigkeit? Nicht vorhanden. Ich weiß nicht, was Cody McFadyen mit diesem Buch verarbeitet hat oder gar aussagen wollte. Aber die Message ist bei mir irgendwie nicht angekommen, genauso wenig wie der große Coup. Kennt ihr dieses Gefühl, wenn ihr ein paar Seiten lest, dann passiert plötzlich etwas und ihr könnt eins und eins nicht zusammenzählen? So erging es mir eigentlich ständig auf gut 400 Seiten. Zunehmend hatte ich das Gefühl, ich hätte die Zusammenhänge nicht sinnentnehmend genug gelesen, teilweise habe ich sogar zurückgeblättert, um meinen Verdacht zu überprüfen. Nix, nada, niente. Da werden Sprünge gemacht, die gefühlt von hier bis zum Mond reichen, aber in Lichtgeschwindigkeit, so schnell können die Synapsen gar nicht schalten. Bei mir tat sich am Ende kein Überraschungsmoment auf, noch war ich besonders schockiert. Gleichgültigkeit hinsichtlich der Auflösung beschreibt es wohl am ehesten. Und wo war da jetzt bitte der rote Faden?Wenn ich dann so Standardklappentextsprüche wie "Packender Thriller" oder "Gruseliger Stoff für starke Nerven" lese, frage ich mich ernsthaft, ob wir dasselbe Buch gelesen haben. Die starken Nerven will ich aber nicht absprechen, denn die braucht man tatsächlich, um hier durchzuhalten. Viele Rezensenten argumentieren ja damit, dass man die Figur der Smoky einfach nochmal besser kennenlernen würde, da sie nebenher noch einige Ereignisse aus der Vergangenheit aufarbeitet. Dem würde ich widersprechen, denn in allen bisherigen Smoky Barett-Büchern arbeitet selbige ihre Vergangenheit auf. Man erfährt hier keinen neuen tiefen Abgründe. In Die Stille vor dem Tod erscheint diese Aufarbeitung meiner Meinung nach nur als eine Aneinanderreihung von bereits bekannten Katastrophen, die sie erlebt hat. Letztlich gab dies dann einen prima Katalysator dafür ab, dass ich die Hauptfigur zunehmend hinterfragt habe und ihr sogar den gesunden Menschenverstand absprach. Ohne Mist, wenn man mal diese ganzen inneren Monologe, die Smoky da mit sich führt, liest, kann man nur zu dem Fazit kommen, dass sie irre ist. Die letzten 150 Seiten habe ich dann gar nicht mehr eigenständig lesen können, so ermüdend fand ich die Geschichte. Also beschloss ich mir vorlesen zu lassen. Franziska Pigulla, unter anderem Synchronsprecherin von Agent Dana Scully aus Akte X, konnte es aber leider auch nicht reißen. Ich bin mehrmals bei Kapitel 20 eingenickt. Ich kann hier wirklich keine Leseempfehlung aussprechen, da das Buch augenscheinlich mit viel Dichte daher kommt, letztlich aber doch nur eine leere Hülle ist. Diese 23€ wären wohl diesmal besser investiert gewesen.

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  • Definitiv Lesenswert !

    Die Stille vor dem Tod
    DarkOwl

    DarkOwl

    28. November 2016 um 16:08

    Klappentext An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. „Komm und lerne“, lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus. Nach 5 Jahren hatte ich dieses Buch endlich in meinen Händen und doch hatte ich plötzlich Angst es zu lesen. Ich stöberte vorerst die Bewertungen durch und leider vielen sehr viele grundsätzlich sehr negativ aus. War das Buch wirklich schlechter als die anderen ? War es wirklich so anders, als behauptet wird ? Ich bin ein Mensch,d er sich stets selbst eine Meinung bildet und vor allem aber die Bücher von Cody McFadyen einfach liebt. Schon nach den ersten Seiten war deutlich, dass ich komplett anderer Meinung sein werden würde. Nach weiteren vielen Seiten bestätigte sich dies immer mehr. Mir wurde bewusst, wie stark ich Cody vermisst habe und wie toll er schreiben kann. Gnadenlos, wie eh und je wird man von der einen Katastrophe in die nächste geschickt. Alleine am Anfang passieren so viele Dinge und dennoch ist es überhaupt nicht unübersichtlich. Es wird danach aber auch nicht langweilig, weit gefehlt.Spannend geht es weiter und es wird in dem Buch viel auf die Hauptprotagonistin Smoky eingegangen. Viele schienen das nicht zu mögen, aber ich fand es genau passend. Hat man alle vorherigen Bänder gelesen, weiß man, was diese Frau durch gemacht hat und dementsprechend geht Cody darauf auch ein. Ich habe einen unglaublichen Bezug zu Smoky und es ist so als würde man die Charaktere alle intensiver kennen lernen. Ein weiterer Punkt, den ich so an diesem Autor schätze. Es macht diese Reihe so wertvoll und sie baut ständig aufeinander auf. Dieses Buch ist definitiv nicht schlecht, sondern wie all seine Vorgänger, ebenso lesenswert. Es ist wichtig, dass man sich ein wenig auf die Geschichte einlässt, um dies eventuell auch so zu sehen. Smoky ist labiler und ihre Gefühlswelt definitiv durcheinander, was für den ein oder anderen nicht erträglich zu sein scheint. Es gibt kleine Momente, wo es ein wenig zu viel des Guten ist und mich auch nur ein klein wenig gestört hat. Es ist nicht sein bestes Buch, aber von mir bekommt es 4 von 5 Eulen ! Also traut euch es zu lesen und bildet eure eigene Meinung.

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  • Rezension zu "Die Stille vor dem Tod"

    Die Stille vor dem Tod
    Krisse

    Krisse

    27. November 2016 um 21:14

    Zu Beginn der Rezension möchte ich erwähnen, dass ich alle vorherigen Bücher von Cody Mcfadyen gelesen habe, und alle auf meiner Topliste stehen. Aus diesem Grund war ich sehr gespannt auf das fünfte Buch von der Smoky Barett Reihe, wie viele andere mit Sicherheit auch.Der Anfang des Buches hat mich an die Anfänge der anderen Bücher erinnert. Es gibt einen Schlachthaufen und während der Tatort in Augenschein genommen wird erfährt man viel aus Smokys Privatleben und ihren Schicksalsschlägen. Es lässt hoffen, dass dieses Buch wieder ein typisches Mcfadyen Buch wird. Ist es aber leider nicht.Der Höhepunkt des Buches ist schon weit am Anfang. Bis dorthin ist das Buch auch überaus spannend und mitreißend, typisch eben. Doch danach ändert sich der Spannungsbogen und begibt sich auf eine stetige Talfahrt, der Gipfel wird lange nicht mehr erreicht. Hinzukommt, das ich immer wieder beim lesen den Eindruck hatte, dass jegliche Erklärungen aus den Fingern gesogen sind. Es werden Hypothesen aufgestellt, die eindeutig nicht nachzuvollziehen sind und nur Fragezeichen in meinem Kopf hinterlassen, so nach dem Motto: Wo genau kam das jetzt wieder her???Schade finde ich auch, dass das Buch ein offenes Ende hat. Nicht dass ich generell etwas gegen offene Enden habe, sie können durchaus angebracht sein. Dennoch finde ich es passt weder zu diesem Buch noch zu dem typischen Mcfadyen. Zusammenfassend möchte ich sagen, dass ich wirklich viel von diesem Buch erwartet habe, jedoch sehr enttäuscht wurde. Ich habe jedem die alten Mcfadyen Bücher empfohlen, und kenne viele die auch alle gelesen haben, allerdings kann ich dieses Buch leider nicht weiterempfehlen.

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  • Weit hinter den Erwartungen

    Die Stille vor dem Tod
    ChrischiD

    ChrischiD

    26. November 2016 um 18:55

    Als Smoky Barrett und ihr Team zum Tatort gerufen werden, spüren sie bereits, dass hier etwas Größeres, Gewaltigeres vor sich geht, doch so richtig greifen lässt es sich noch nicht. Die Täter haben eine bestimmte Vorstellung vom weiteren Verlauf des Geschehens, agieren entsprechend, um ihre Gedankengänge auch umgesetzt zu sehen. Smoky steht im Fokus, doch weder Hintergrund noch Ziele sind den Ermittlern bekannt. Keine leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass sowohl die vorangegangenen als auch die noch ausstehenden Taten von langer Hand geplant wurden... Was recht vielversprechend beginnt, wird schon bald langatmig und zäh. Der lang ersehnte fünfte Band der Smoky-Barrett-Reihe aus Cody McFadyens Feder bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück. Es wird versucht dem Leser sämtliche Informationen zu übermitteln, wie es scheint ohne die Dringlichkeit im Vorhinein abzuwägen. So erhält man zwar ein umfassendes Bild der Charaktere, auch anhand früherer Gegebenheiten, was sich jedoch stark auf das vorliegende Hauptgeschehen sowie die Spannungskurve auswirkt. Grundsätzlich ist man als Leser ja froh über detailgetreue Darstellungen, um sich voll und ganz in die gegebenen Situationen hineinversetzen zu können. Hier allerdings erscheinen die Beschreibungen in weiten Teilen unangemessen, da die Handlung somit viel zu überladen wirkt und im Grunde kein roter Faden klar erkennbar ist. Sicherlich sind Verknüpfungen zur Vergangenheit notwendig, um einige Ereignisse näher zu erläutern oder gar verständlich zu machen, doch verliert sich der Autor schlussendlich in diesen, so dass man mehr als nur konzentriert bei der Sache sein muss, um ihm überhaupt noch folgen zu können. Gleichzeitig wirkt sich diese Langatmigkeit natürlich auch auf die Spannung aus, die zwar durchaus vorhanden ist, aber immer wieder von nicht enden wollenden Erläuterungen überdeckt wird. Kaum dass das Tempo mal ein wenig angezogen wird, dauert es nicht lange und schon ist man wieder inmitten einer Zustandsbeschreibung, die in weiten Teilen irrelevant für den Fortgang des Geschehens ist. Eine tatsächliche Bewertung des Inhalts fällt allein aus dem Grunde schwer, da man sich nach Beendigung der Lektüre nicht einmal sicher ist, den gesamten Kontext erfasst zu haben. Die Geschichte birgt zweifelsohne Potential, ist auch noch lange nicht zu Ende erzählt, die Umsetzung dessen ist jedoch alles andere als gelungen. Bleibt zu hoffen, dass es sich um einen einmaligen Schnitzer handelt und es im sechsten Teil wieder richtig zur Sache geht ohne ausschweifende Erklärungen.

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  • Viel Blabla um wenig ...

    Die Stille vor dem Tod
    PMelittaM

    PMelittaM

    26. November 2016 um 16:05

    Smoky Barrett, gerade im 7. Monat schwanger, und ihr Team werden zu einem Fall in Colorado gerufen, drei Familien wurden in einer einzigen Nacht bestialisch getötet. Während der Inaugenscheinnahme der Tatorte überstürzen sich plötzlich die Ereignisse und Smoky und ihr Ungeborenes geraten in Lebensgefahr – und dann kommt es noch schlimmer …Für mich war das der erste Cody McFadyen-Smoky Barrett-Roman. Ich las ihn im Rahmen einer Leserunde und war nicht mehr dazu gekommen, die Vorgänger vorab zu lesen, kann also keine Vergleiche ziehen mit den früheren Romanen.Es ist nicht einfach, den Roman zu lesen, nicht nur, weil er sehr grausame Dinge recht explizit erzählt, das kennt man von anderen Thriller-Autoren und damit komme ich in der Regel gut klar, vielmehr liegt es daran, dass sich sehr viel psychologisches „Blabla“ durch die gesamte Geschichte zieht und dem Roman eine Länge nach der anderen beschert. Schon von Anfang an kreisen Smokys Gedanken vor allem um sich selbst und ihre Befindlichkeiten, ist es zunächst die Schwangerschaft, sind es später ihre Traumata und die daraus resultierenden psychischen Probleme, aber auch über die Taten und die Täter wird in ähnlicher Weise seitenlang analysiert und reflektiert. Sogar ganz am Ende muss man sich noch durch solche Gedankengänge lesen (und teilweise quälen). Der Wunsch, immer wieder quer zu lesen, ist schnell da und kommt immer und immer wieder. Zwischendurch gibt es durchaus interessante und sogar spannende Sequenzen, man atmet erleichtert auf, endlich geht es richtig los, allerdings hält die Erleichterung nicht lange an – man erhält Appetithäppchen, aber der Appetit wird letztlich nicht gestillt. Die wenigen Cliffhanger laufen meist ins Leere, weil man durch das „Blabla“ schon wieder vergessen hat, dass und weswegen man vorhin noch gespannt war.Da man (fast) nur durch Smokys Gedankengänge, die in Ich-Form erzählt, über das Geschehen informiert wird, erfährt man auch nur, was sie weiß bzw. was sie mitzuteilen für richtig hält, so kommt es, dass man schnell verwirrt ist, was aber zunächst auch durch die Abfolge der Ereignisse bedingt ist. Einige wenige Male werden die Informationen auch über Zeitungsausschnitte vermittelt, aber auch diese verwirren zunächst, vor allem, weil keine Namen der Betroffenen genannt werden, und werden erst später durch Smokys Gedanken verständlicher. Eigentlich gefällt mir gut, dass die Geschichte von Smoky im Präsens erzählt wird, das, verbunden mit der Ich-Form ergibt eine starke Eindringlichkeit und passt im Grunde gut, leider führt es aber auch zu den schon genannten Problemen.Die Charaktere, auch Smoky, erscheinen mir alle recht blass, außer einigen Schlagworten, wie z. B. „gute Freundin“ erfährt man nur wenig. Smoky erzählt zwar selbst, kommt mir aber nicht nahe, so dass ich nur ansatzweise mit ihr mitleiden kann. Sehr interessant finde ich Kirby, die eine gute Freundin Smokys, aber auch eine Killerin zu sein scheint. Wie kommt es dazu, dass so jemand ein FBI-Team unterstützt? Das werde ich hoffentlich aus den Vorgängerromanen erfahren.Am Ende gibt es nur eine Teilauflösung, und diese kommt mir auch etwas zu plötzlich, wenn gleich sie einer gewissen Logik nicht entbehrt. Dennoch, zufrieden bin ich damit nicht, vor allem, weil so viele Fragen ungeklärt bleiben. Soll die Geschichte in einem Nachfolgeband weitergeführt werden? Mir kommt es nicht so vor, denn Smoky wird uns am Ende als zufrieden präsentiert. Falls doch, weiß ich noch nicht, ob ich den überhaupt lesen möchte.Lesen werde ich auf jeden Fall noch die Vorgängerbände, denn von fast allen McFadyen-Fans hört man, dass diese viel besser waren. Hätte ich nicht sowieso schon welche davon, wäre „Die Stille vor dem Tod“ sicher mein erster und letzter Roman des Autors gewesen.Ich vergebe 2 Sterne für diesen Roman, empfehlen möchte ich ihn nicht.

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    • 6
  • Die Stille vor dem Tod

    Die Stille vor dem Tod
    Minky

    Minky

    25. November 2016 um 10:15

    Inhalt Drei Familien werden in einer Nacht ermordet. Alle wohnen in derselben Straße. Smoky Barrett und ihr Team werden mit den Ermittlungen beauftragt, denn der Mörder wendet sich mit einer blutigen Botschaft direkt an sie: „Komm und lerne“. Doch es bleibt nicht bei den drei toten Familien. Noch zahlreiche weitere Menschen werden sterben und ein versteckter Bunker wird Smoky das Grauen lernen, sie an ihre Grenzen bringen und dem Team Rätsel aufgeben.   Meinung „Die Stille vor dem Tod“ ist mein erstes Buch von Cody McFadyen und damit auch mein erster Kontakt mit Smoky und ihrem Team. Deshalb kann ich hier auch keinen Vergleich zu den Vorgängerbänden ziehen. Mich hat das Buch wirklich gefesselt. Es war spannend, es war brutal, es war rätselhaft. Bestimmt lässt sich darüber diskutieren, ob es an der ein oder anderen Stelle nicht vielleicht etwas zu brutal war. Für zart besaitete Gemüter kann ich das Buch jedenfalls nicht empfehlen. Positiv war für mich, dass man auch ohne Vorkenntnisse das Buch verstehen konnte und keine wichtigen Details zu Charakteren oder früheren Fällen gefehlt haben. Man erfährt viel über Smokys Geschichte und vorangegangene Fälle, die sie sehr geprägt haben. Wer schon alle Bände aus dieser Reihe kennt, wird an diesen Stellen wahrscheinlich nicht allzu viel Neues erfahren. Die Geschichte zeichnet sich durch einen Fall aus, dessen Lösung keinesfalls einfach ist. Zahlreiche Puzzlestücke müssen zusammengefügt werden, um dem Rätsel langsam auf die Spur zu kommen. Man weiß also nicht schon auf der ersten Seite wer der Mörder war. Das bedeutet zum einen, dass man während des ganzen Buchs mit rätseln kann, es bedeutet aber auch, dass man aufmerksam lesen muss und vielleicht auch die ein oder andere Seite nochmal nachliest, damit einem nichts entgeht. Smoky, die Hauptperson, ist ein herausragender Charakter. Sie wird von einem Schicksalsschlag nach dem anderen heimgesucht und lässt sich trotzdem nicht unterkriegen. Trotzdem zeigt sie auch Schwächen und wird dadurch nur noch sympathischer. Smokys Team ist ein bunter Mix aus Personen. Vom smarten Denkertyp, der im entscheidenden Moment richtig agiert bis hin zur gewaltbereiten Beschützerin ist für jeden Geschmack etwas dabei. Zu guter Letzt noch ein Wort zum Cover. Es passt für mich gut zum Buch, ist aufmerksamkeitsstark und passt auch zu den bereits erschienenen Bänden. Fazit Bei mir gehen alle Däumchen hoch!

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  • Spannender Beginn, schwaches Ende

    Die Stille vor dem Tod
    kiwi_tina

    kiwi_tina

    24. November 2016 um 02:07

    Smoky Barrett ermittelt wieder. In ihrem fünften Fall überschlagen sich die Ereignisse regelrecht. Gleich zu Anfang geht es spannend los. Smoky und ihr Team werden nach Denver gerufen. Dort wurde eine ganze Familie im eigenen Wohnzimmer ermordet. Und der Täter hat eine Botschaft hinterlassen, in der er Smoky dazu auffordert den Fall zu lösen. Doch damit nicht genug, in der gleichen Straße wurden drei weitere Familien ermordet und auch sonst scheinen dort allerlei mysteriöse Dinge vor sich gegangen zu sein. Doch das ist erst der Anfang und schnell geschieht mehr Seltsames in eben dieser Straße. Der Beginn des Buches ist wirklich außerordentlich spannend und temporeich. Auf den ersten 150 Seiten passiert mehr als in so manch anderem Krimi oder Thriller. Man kommt kaum zum Verschnaufen und hat fast schon das Gefühl, man befände sich schon im großen Finale. Leider bestätigt sich dieser Eindruck. Denn das hohe Tempo und Spannungsniveau kann nicht gehalten werden. Dennoch hatte ich niemals das Bedürfnis nicht mehr weiterlesen zu wollen. Etwas schade war jedoch, dass die Ermittlungsarbeiten von Smoky und ihrem Team in diesem Band etwas zu kurz kamen und nur auf den letzten 100-150 Seiten stattfanden. Und die Ergebnisse und Schlussfolgerungen die schließlich präsentiert wurden, führten bei mir nicht wirklich dazu Licht ins Dunkel zu bringen. Dafür wurden im Laufe des Buches einfach zu viele Fragen aufgeworfen. Von denen letztendlich ein Großteil unbeantwortet blieb. Hier hat man definitiv den Eindruck, dass bereits ein Fortsetzungsroman geplant ist. Die Antworten auf die Fragen, die schließlich zur Präsentation des Täters bzw. eines Täters führten, wirkten leider wie aus dem Hut gezaubert. Hier ging es auf mal wirklich sehr schnell. Auch wenn die Auflösung noch eine kleine Überraschung für mich bereit hielt, erinnerte sie mich sehr an einen der vorherigen Bände und war somit doch nicht wirklich was neues. Ein enttäuschendes Ende. Wirklich schade, denn aus dem spannenden Beginn hätte man sicherlich mehr rausholen können. Vermutlich wollte der Autor hier einfach zu viel und hat sich letztlich in seinen vielen Ideen verstrickt und die Geschichte unnötig verkompliziert. Zusammenfassend handelt es sich bei „Die Stille vor dem Tod“ trotz eines fulminanten und spannenden Beginns leider um den bisher schwächsten Band aus der Reihe um die FBI-Ermittlerin Smoky Barrett. Dennoch kann ich die vielen negativen Stimmen nicht nicht teilen. Denn trotz der abfallenden Spannung und des schwachen Endes war für mich immer noch genügend Spannung vorhanden, so dass ich weiterlesen mochte und auf die Auflösung gespannt war.

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  • Die Stille vor dem Tod ist etwas schwächer als die Bände davor.

    Die Stille vor dem Tod
    Ankerliebe

    Ankerliebe

    22. November 2016 um 17:36

    Wie die meisten hab ich natürlich auch die Bände davor gelesen und bin deswegen auch etwas enttäuscht, aber wenn man die davorigen Bände mal außer Acht lässt ist es ein gelungenes Buch wie ich finde.Der Anfang ist sehr spannend die Ereignisse überschlagen sich.Dann folgt ein Teil der grade für Smoky Neulinge sehr gut ist weil ihre Geschichte nochmal aufgenommen wird, die ja sehr wichtig ist um Smoky zu verstehen.Was ich mir sonst noch etwas mehr gewünscht hätte wären mehr ''Ermittlungen'' ich fand zum Schluss war es etwas zu schnell klar.Was mir ja persönlich gut gefallen ist war dieses offene Ende, ich mach mir gerne meine eigene Gedanken und freu mich schon auf einen weiteren Smoky Teil wer weiß wie nah ich mit meiner Theorie bin.

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  • Endlich wieder Smoky!

    Die Stille vor dem Tod
    unfabulous

    unfabulous

    21. November 2016 um 21:44

    Eigentlich hatte ich schon die Hoffnung aufgegeben, dass ich dieses Buch je lesen kann. Ich konnte es fast gar nicht glauben, als ich gelesen habe, dass das Buch nun tatsächlich erscheinen soll. So lange habe ich darauf gewartet, dass es endlich eine neue Geschichte mit Smoky und allen anderen gibt. Ich hatte wirklich riesige Erwartungen an das Buch und wollte eigentlich auch alle Vorgänger nochmals lesen (was ich aber leider nicht geschafft hatte). Deshalb war ich aber ganz froh, dass es einige Rückblicke auf frühere Fälle von Smoky Barrett gab. Ich weiß ja, dass Cody McFadyen gerne auch brutalere Szenen hat, aber hier war der Anfang bzw. das erste Drittel schon ziemlich heftig. Ich bin froh, dass das dann nachgelassen hat, weil es mir zeitweise schon fast zu viel war. Dass es danach dann so sehr psychologisch und teilweise auch distanziert weiterging hat mich dann auch etwas überrascht, auch wenn ich es sehr interessant gefunden habe. Und für meinen Geschmack gab es auch viel zu wenig von allen anderen Personen zu lesen... Also mir persönlich hat bei diesem Buch etwas gefehlt, auch wenn ich mich schon gefreut habe, dass ich wieder eine Geschichte um Smoky Barrett lesen kann. Ich hoffe, dass es auch in Zukunft wieder etwas neues von Cody McFadyen gibt.

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  • Bleibt hinter den Erwartungen zurück

    Die Stille vor dem Tod
    Gluecksklee

    Gluecksklee

    21. November 2016 um 10:53

    Auf "Die Stille vor dem Tod" von Cody McFadyen habe ich als Fan der Smoky Barrett-Reihe extrem gefreut, insbesondere, da die ersten 4 Thriller rund um Smoky und ihr Team so spannungsgeladen waren. Der 5. Band der Reihe beginnt mit einem Fall mehrerer ermordeter Familien in ein und derselben Straße und Smoky, die hochschwanger ist, und ihr Team ermitteln vor Ort. Und wo Smoky und ihr Team auftauchen, kann man sicher sein, es mit echten Monstern zu tun zu haben. Soweit zu Handlung. Ich möchte hier nicht allzu viel vorweg nehmen. Allerdings habe ich "Die Stille vor dem Tod" nicht wie seine Vorgängerbände mehr oder weniger durchgelesen, ohne ihn aus der Hand legen zu können. Der Thriller beginnt sehr spannend, wie man es von Cody McFadyen gewohnt ist, aber dann hatte ich das Gefühl, dass bestimmte Dinge endlos in die Länge gezogen wurden oder sich die Auseinandersetzung von Smoky mit ihren Gefühlen wieder und wieder wiederholten... McFadyen gelingt es am Schluss dann wieder, Spannung aufzubauen und die Fäden der Handlung in gekonnter Weise zusammenzuführen, allerdings weiß ich nicht so recht, was ich von dem Mittelteil des Thrillers halten soll. Sollte der nächste Teil der Reihe auf dem aufbauen, was man als Leser in diesem Band erfahren hat, kann man sicher einiges an fehlender Spannung verzeihen, die mir als Hauptkritikpunkt für "Die Stille vor dem Tod" einfällt - neben den bereits genannten Längen und Wiederholungen. Eigentlich kann Cody McFadyen das besser. Daher vergebe ich dieses Mal, wenn auch schweren Herzenzs, nur zwei Sterne im Gesamteindruck.

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