Cody McFadyen Die Stille vor dem Tod

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Inhaltsangabe zu „Die Stille vor dem Tod“ von Cody McFadyen

Smoky Barrett ist zurück

An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. "Komm und lerne", lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.

Für mich ein "MUSS" für jeden Smoky Fan. Ich kann die schlechten Bewertungen verstehen, ich Persöhnlich finde es nicht schlecht, nur anders

— Insa_Talina_Pruefert

Etwas schwächer als die Vorgänger, trotzdem lesenswert. Smoky von ihrer verletzlichen Seite...

— Jackbumm

Lange erwartet, aber leider konnte es nicht die Erwartungen erfüllen. Es war kaum von der üblichen Spannung zu spüren.

— JuliaAndMyself

Tolles Buch, jedoch nicht ganz so stark wie die anderen Bände.

— 12Andrea91

Grottenschlechtes "Pyscho-Geschreibsel" . Der eigentliche Fall wird langweilig über ein paar Seiten zwischendrin gelöst.

— Sommerleser

Der schwächste Band der Smoky Barret Reihe leider...

— Jenny1900

der Actionreichste Thriller aus der ganzen Reihe und nichts für schwache Nerven

— Honeybear294

KEINE BEWERTUNG, da Buch abgebrochen. Fand den Anfang einfach super mega spannend aber danach war es nicht mehr mein Stil.

— Lisel_love_books

Ein super Thriller.Absolut lesenswert.Einen Punkt Abzug da diese Geschichte über längeres aus Monologen besteht. Das Ende war enttäuschend

— Trikerin

Hardcore..

— smutcop

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  • Smoky Barretts 5. Fall

    Die Stille vor dem Tod

    Blackfairy71

    17. November 2017 um 13:54

    FBI-Agentin Smoky Barrett wird nach Colorado gerufen zu einem Tatort, an dem in mehreren Häusern ganze Familien ermordet wurden. Mit Blut an die Wand geschrieben steht im Haus der Familie Wilton: "Komm und lerne, Smoky Barrett". Damit beginnt ein Albtraum für die hochschwangere Smoky, die alles bisher dagewesene in den Schatten stellt und sie und ihr Team bis an den Rand ihrer Belastbarkeit bringt...und darüber hinaus.Mehr möchte ich über den Inhalt nicht verraten.Lange mussten wir ja auf diesen fünften Teil der Thriller-Reihe von Cody McFadyen warten und als ich zum ersten Mal davon hörte, habe ich mir sehr viel versprochen, denn ich kenne ja die ersten vier Teile und die waren top.Dann las ich die ersten negativen Kritiken zu "Die Stille vor dem Tod" und dachte mir, okay, ich bilde mir lieber selbst ein Urteil. Das habe ich nun getan und bin hin und her gerissen. Insgesamt betrachtet fand ich es jetzt nicht wirklich schlecht, aber es reicht auch nicht an die Vorgänger heran. Der Anfang hat mir gut gefallen, die Geschichte beginnt spannend und ständig passiert etwas Neues. Aber im Laufe der Handlung lässt die Spannung leider nach und oft gibt es endlose Diskussionen, bei denen ich dachte: Jetzt komm endlich auf den Punkt! Gleichzeitig ist vieles aber auch interessant, wenn man sich für Psychologie und Verhaltenstherapie interessiert. Auf jeden Fall ist es ein sehr persönlicher Fall für Smoky, denn sie steht noch mehr im Vordergrund als sonst. Und sie muss dieses Mal wieder einiges einstecken, was meiner Meinung nach allerdings einen normalen Menschen völlig aus der Bahn werfen würde. Schließlich ist sie nicht Superwoman. Und gerade weil ja immer wieder betont wird, dass sie diese besondere Gabe hat, sich in brutale Serienkiller und ihre schwarzen Seelen hinein zu denken, müsste sie hier eigentlich fast daran zerbrechen. Ich merke gerade selbst, dass es mir schwer fällt, die richtigen Worte zu finden, um meine Eindrücke hier zu schreiben, denn Geschmäcker sind natürlich verschieden und wie gesagt, wirklich schlecht fand ich "Die Stille vor dem Tod" auch nicht. Und am Ende wurde es auch noch mal emotional. Ein bisschen erinnert mich das an "Die stille Bestie" von Chris Carter. Für mich ist es eines der besten Bücher der Reihe, da es der persönlichste Fall für Robert Hunter ist. Anderen gefällt es dagegen gar nicht, weil es eben anders ist.Auch "Die Stille vor dem Tod" ist anders als die anderen Teile dieser Reihe, aber trotzdem war es gut genug für mich, dass ich es bis zum Ende gelesen habe.Am besten, ihr macht euch selbst ein Bild.

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    • 5
  • Endlich ist er zurück, aber leider hat die Qualität gelitten…

    Die Stille vor dem Tod

    sally1383

    20. October 2017 um 14:57

    https://lesenundhoeren.wordpress.com/2017/10/20/buch-review-cody-mcfadyens-die-stille-vor-dem-tod-5-smoky-barrett-endlich-ist-er-zurueck-aber-leider-hat-die-qualitaet-gelitten/ Kritik: Cover: Pst. Das scheint die Frau auf dem Cover zu sagen. „Ruhe bitte“ Eindrücke/Inhalt: Das Review fällt mir ziemlich schwer, da es schon fast ein Jahr her ist, das ich dieses Buch gelesen habe. Lange hatte ich auf den neuen Teil dieser Reihe gewartet und fast schon nicht mehr zu hoffen gewagt, dass er tatsächlich erscheint. So dann habe ich ihn mit Spannung erwartet. Leider bin ich aus dem Buch dann recht enttäuscht herausgegangen. Sicher ein Grund, warum ich mich auch nicht mehr so detailliert wie sonst an den Inhalt erinnern kann. Auch dieser Roman fährt vor allem in dem ersten Abschnitt mit Grausamkeiten auf, die seines Gleichen suchen. Der Horror pur. Stellenweise sicher etwas übertrieben und realitätsfern. Dennoch wird es eingefleischte Horrorfans packen. Doch dann folgt leider eine lange Durststrecke, in dem der Fall in den Hintergrund rückt und wir vor allem Smoky und ihre Gefühlswelt verfolgen dürfen. Hierbei wird häufig wiederholt, was wir schon in den Büchern davor lesen konnten. Leider zieht sich dadurch der Mittelteil des Buches sehr. Erst zum Ende hin wird wieder ermittelt. Hier wird es noch mal spannend, wenn man solange durchhält. Charaktere: Auch dieses Mal erfahren wir wieder mehr über Smoky Barrettt. Diese hat hochschwanger wie sie ist mit den Emotionen, die ihr Beruf, ihre Vergangenheit und der aktuelle Zustand mit sich bringen, ganz schön zu kämpfen. Dies wird sehr ausgedehnt, wodurch das Buch leider im Mittelteil so seine Längen hat. Dennoch liebe ich diese Figur und bin froh, sie näher kennen lernen zu dürfen. Stil/Gliederung: McFadyen kann schreiben, ohne Frage. Seine Beschreibungen sind auf den Punkt. Man ist sofort in der Szene drin und kann sich das Grauen gut vor Augen holen. Fazit: Für mich der schwächste Teil der Reihe. Fans von McFadyen müssen natürlich auch diesen Band lesen. Alle anderen greifen lieber zu einem anderen Buch.

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  • Kaum von der üblichen Spannung zu spüren

    Die Stille vor dem Tod

    JuliaAndMyself

    11. October 2017 um 16:24

    Das Buch beginnt auf einer vielversprechenden Basis: Smokey Barett und ihr Team ermitteln wieder. Nachdem wir so lange auf dieses Buch gewartet haben, muss ich mich doch leider fragen ob es das wert war. Ein Großteil des Buches habe ich nur überflogen, weil ich mich gelangweilt habe. Die Brutalität war wie erwartet für Cody McFadyen, jedoch war ich vom geänderten Schreibstil irritiert und leider enttäuscht. Der Fluss der Geschichte wurde mehrmals unterbrochen und hat mich darangehindert das Buch, wie sonst üblich für ein Smokey Barett Thriller, in einem Rutsch durchzulesen. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen und habe es nur fertig gelesen, weil ich wissen wollte, wie es privat mit Smokey weitergeht und falls ein weiterer hoffentlich besserer Band erscheint.

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  • Lang erwartetes Buch!

    Die Stille vor dem Tod

    MineKu

    05. October 2017 um 09:31

    Die erste Hälfte des Buches der Kracher, absoluter Wahnsinn, danach nur dahin geplätschert, selbst das Ende nicht sonderlich überraschend!

  • Normalerweise kann ich Cody McFadyen nicht aus der Hand legen...

    Die Stille vor dem Tod

    laurabambi

    16. August 2017 um 15:19

    ...in diesem Fall bin ich enttäuscht. Ich liebe die Ermittlerin Smoky und ihr Team. Ihre Lebensgeschichte hat mich vom ersten Buch an mitgerissen. Nun frage ich mich, ob ich das Buch überhaupt zu Ende lesen soll. Nach den ersten 100 Seiten ist es einfach nur brutal und ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas wirklich passieren könnte. Die Charaktere haben sich verändert. Es macht keinen Spaß und zieht mich nicht mit. Hoffentlich kann ich am Ende etwas anderes behaupten. Ich halte durch.

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  • Null Spannung und einfach nur langweilig.

    Die Stille vor dem Tod

    EmilyTodd

    06. July 2017 um 20:04

    Lang hat die Fanbase um den Autor CodyMcFadyen und Smoky Barrett auf diesen fünften Band gewartet. Mindestens zweimal wurde der Veröffentlichungstermin verschoben und dann sogar ganz ausgesetzt. Die Begründung war eine ganz einfache, der Autor war krank und dafür hatte natürlich jeder Leser Verständnis. Dann hieß der Autor hat sich erholt und das Buch würde nun ein letztes Mal überarbeitet und auch endlich gab es wieder einen festen Termin für das Buch und dann kam es auch.Jedoch was dann geschah, damit hatte ich nicht gerechnet. Es regnete fast durchweg schlechte Kritiken. Und auch bis jetzt, gibt es weit aus negative Stimmen zu dem Buch als positive Worte. 286 ein Sterne Bewertungen bei Amazon sind wirklich hart. Diese vielen negativen Bewertungen schreckte mich wirklich ab, dass Buch überhaupt zu kaufen. Aber dann bekam ich es geschenkt und bekam so die Gelegenheit es dann doch zu lesen. Und soeben habe ich die letzte Seite umgeschlagen und somit ist mein Eindruck noch ganz frisch. Und ja auch ich bin enttäuscht.Null Spannung.Und viel zu viele innerliche Monologe der Hauptfigur Smoky Barrett.Seitenweise Beschreibungen eines Traumes und zum Schluss ein Ende was mich total unbefriedigt zurück lässt. Am schlimmsten war die Langeweile zwischendurch, die dadurch zustande kam, das wirklich null Aufregung in diesem Buch aufkommt.Leider eine völlige Enttäuschung und deswegen auch von mir nur 1 Stern.

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  • Nicht authentisch genug!

    Die Stille vor dem Tod

    Anne4007

    26. April 2017 um 13:38

    Inhalt:In einer Nacht wurden drei Familien getötet und Smoky Barrett und ihr Team werden nach Denver, Colorado gerufen, denn der Täter hat in Blutschrift eigens für Smoky eine Nachricht hinterlassen. Die Botschaft: "komm und lerne". Smoky gerät an das Böse in seiner reinsten Form und stößt weit an die Grenzen ihrer eigenen Belastbarkeit und darüber hinaus. Meine Meinung: Ich bin ein absoluter Smoky Barrett Fan und habe mich schon auf ihren neusten Fall gefreut. Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten kam ich soweit auch ganz gut in die Geschichte rein. Wie auch in den Vorgängern ist der Plot an Grausamkeit kaum noch zu toppen. Jedoch muss ich sagen, das ich alles sehr rekonstruiert empfand und es nicht im Ansatz authentisch wirkte, daher ging der bekannte Gänsehauteffekt bei mir leider verloren. Nichtsdestotrotz bin ich nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen, auch wenn ich finde, dass die Spannung nicht durchgehend gehalten werden konnte und wir für meinen Geschmack zu viel in das Gefühlsleben von Smoky schauen konnten. Fazit: Leider konnte es meine Erwartungen nicht gerecht werden, auch wenn ich sicher zu einem weiteren Fall von Smoky Barett greifen würde. Die Vorgänger waren um Längen besser.

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  • enttäuschend...

    Die Stille vor dem Tod

    romanasylvia

    06. April 2017 um 01:29

    das buch hat mich sehr enttäuscht, von den anderen teilen war ich extrem begeistert, aber dieser teil konnte nicht mithalten. schade

  • Meine Güte.

    Die Stille vor dem Tod

    WendyAleina

    17. March 2017 um 16:22

    Die Frau muss vielleicht einstecken. Und nicht nur sie. Kinderpornografie, Folter, Erpressung, es ist mal wieder alles dabei. Cody McFadyen ist kein Freund von Zuckerwatte und Blumen. Packend und schafft Phantomschmerzen!
    1 Stern Abzug für - ganz ehrlich - die fehlende Glaubwürdigkeit. Keine Heldin hält das alles komplett aus ohne auszuwandern und komplett hinzuschmeißen. Dauerhaft.

  • Smoky Barrett ermittelt wieder

    Die Stille vor dem Tod

    Gluecksklee

    11. March 2017 um 19:41

    Als echter Fan des Thrillerautors Cody McFadyen habe ich dem lang ersehnten neuen Band rund um die Ermittlerin Smoky Barrett und ihr Team wirklich entgegengefiebert. Da die vier vorherigen Bände der Reihe rund um die Ermittlungsarbeit von Smoky zu meinen Lieblingsthrillern gehören, waren die Erwartungen an „Die Stille vor dem Tod“ doch relativ hoch. Zur Handlung: Smoky Barrett und ihr Team werden nach Colorada gerufen, um an einem Tatort zu ermitteln, an dem drei Familien bestialisch umgebracht worden sind. An einer der Wände steht eine in Blut geschriebene Botschaft für Smoky selbst, in der sie aufgefordert wird, zu lernen. Und so geht das Tea rund um Agentin Barrett wieder einmal auf „Monsterjagd“. Meine Meinung: Wie schon gesagt war meine Erwartungshaltung aufgrund der Vorgängerromane ziemlich hoch. Vielleicht ein wenig zu hoch. Die Truppe rund um Smoky ist mir inzwischen schon ziemlich vertraut und ich freue mich neben dem spannenden Thriller auch immer, wenn ich erfahren kann, wie es mit James, Callie, Alan, Bonnie und den anderen weitergeht. „Die Stille vor dem Tod“ beginnt mit einem Paukenschlag, wie üblich für Cody McFadyen, allerdings nehmen hauptsächlich ausführliche und sich gefühlt auch wiederholende Beschreibungen von Smokys Gefühlsleben extrem viel Raum in dem Thriller ein. Dies sorgt dafür, dass das zweite Drittel sich beim Lesen für mich doch ein wenig gezogen hat. Mir hat hier irgendwie der Spannungsbogen ein wenig gefehlt. McFadyen zeigt allerdings auch in „In der Stille vor dem Tod“, dass er es versteht, die kleinen, in der Handlung eingestreuten Informationen am Ende zusammenzuführen. Er liefert in diesem Thriller nicht alle Antworten auf die im Verlauf der Handlung aufgekommenen Fragen und jetzt kommt die Frage ins Spiel, die mich mit meiner Bewertung dieses Smoky Barrett Thrillers hadern lässt. Als weiterer Band einer Reihe, für sich allein betrachtet, weist „In der Stille vor dem Tod“ sicherlich Schwächen auf, die ich so bei einem Cody McFadyen nicht erwartet hätte. Allerdings hatte ich zum Ende des Thrillers hin das Gefühl, dass dieser Band eventuell so etwas wie ein Brückenschlag zu einem oder mehreren weiteren, folgenden Bänden darstellen könnte. Dann wäre ein Teil der Informationen, die in diesem Band aufgedeckt und in Erfahrung gebracht wurden, in „Vorbereitung“ zum Verständnis dieser weiteren Bände. Insgesamt komme ich daher abschließend zu einer Bewertung von 3 von 5 möglichen Sternen.  

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  • Ein wirklich spannender Thriller

    Die Stille vor dem Tod

    nana_fkb

    08. March 2017 um 20:25

    Klappentext: An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. „Komm und lerne“, lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit  zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus. [Quelle: www.luebbe.de] Meine Meinung: Wenn ich mich nicht irre, war dieses Buch das erste von Cody McFadyen und er hat mich wirklich überzeugt. Die Geschichte ist so genial konstruiert, dass es beinahe schon beängstigend ist. McFadyen hat es geschafft, ein so kompliziertes und verwirrendes Konstrukt zu erschaffen, ohne dass man als Leser den Faden verliert. Dieser Thriller ist der 5. Teil der „Smoky-Reihe“, die das Leben der FBI-Agentin Smoky Barrett behandelt. Ich habe mich vorher erkundigt, ob man das Buch auch ohne die vorherigen Bände versteht und mich daraufhin erstmal nur für dieses Buch entschieden. Situationen, die sich auf vorherige Ereignisse beziehen, wurden trotzdem sehr gut dargestellt und beschrieben, sodass ich nicht das Gefühl hatte, wichtige Punkte nicht zu verstehen. Am Anfang des Buches befinden wir uns in einem Wohngebiet in Colorado. In drei Häusern wurden alle Familienmitglieder auf grausame Art und Weise getötet und im Anschluss für die Polizei bzw. speziell für Smoky drapiert. Außerdem gibt es einen Hinweis, dass sich Smoky um diesen Fall kümmern soll. Als sie mit ihrem Team am Tatort ankommt, gerät einiges außer Kontrolle und es wird schnell klar, dass es die Mörder auch auf sie abgesehen haben. Ohne zu viel zu verraten kommen alle Beteiligten im Laufe des Buches an ihre Grenzen und übertreten diese, um den Fall auflösen zu können. Und nicht nur einmal können sie dem Tod gerade so entkommen. Smoky habe ich als sehr starke und emanzipierte Frau empfunden. Sie behält in fast jeder Situation einen kühlen Kopf und stellt ihre eigenen Empfindungen oftmals hinten an. Das ist okay und wahrscheinlich auch notwendig in ihrem Beruf. Trotzdem hat es mich gewundert, dass eine Hochschwangere munter an Schauplätzen rumläuft und sich wissentlich in Gefahr bringt. Da fehlt mir leider das Verständnis. Sie stellt ihr Team über ihr eigenes Leben und über ihre Familie. Und das, obwohl sie in der Vergangenheit schon sehr viele schlimme Schicksalsschläge hinnehmen musste. Sie hat ihren Beruf immer wieder mit nach Hause gebracht und ihre Familie damit in Gefahr gebracht. Trotzdem kann sie sich von ihrem Beruf nicht trennen. Er ist ihr Leben. Das bemerkt man im Buch immer wieder. Da ich keinen Vergleich zu den vorherigen Büchern habe, kann ich mich nur auf das Vorliegende beschränken. Hier liegt vor allem der Fokus auf Smoky und ihre eigene Psycho. Für mich als Leser stand vor allem die Frage, wie sie mit allem umgehen kann und wie die Geschehnisse auf sie wirken, im Mittelpunkt. Es gab sehr lange Passagen, in denen es nur um ihre Gefühlswelt und Emotionen ging. Mehr als einmal musste ich das Buch kurz (wirklich nur kurz!) zur Seite legen, weil einige Stellen sehr anschaulich und blutrünstig beschrieben worden sind. In diesem Buch werden die Grenzen der Menschlichkeit sichtbar. Und die Täter gehen über diese Grenzen hinaus. Es ist teilweise wirklich abartig und nichts für schwache Gemüter. Zwischendurch war es mir an einigen Stellen aber leider zu langatmig. Am Anfang ist in kurzer Zeit so viel passiert und ich kam fast nicht mit bei den ganzen Ereignissen. Doch zwischendurch hat es sich leider immer mal wieder etwas gezogen, was ich sehr schade finde.

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  • "Meh." oder: "Das esoterische Weltformelgemurmel einer ehemaligen Kult-Ermittlerin"

    Die Stille vor dem Tod

    Krinkelkroken

    Es gibt Krimi-Autoren, an deren Geschichten sich die Geister scheiden. Eher zartbesaitete Fans der englischen Whodunnit-Plots können mit Hardcore-Thrillern oft nichts anfangen. Dass weder Elisabeth George noch Joe Landsdale hohe Literatur aufs Papier bringen, muss gar nicht erst diskutiert werden; entsprechend gering sind die literarischen Ansprüche der Fangemeinden. Vor allem möchte man hier unterhalten – und in diesem Fall gegruselt – werden, was bei den einen durch Teestunden und englische Landschaftsbeschreibungen und bei den anderen über detaillierte Tatortbegehungen und blutige Morde erreicht wird. Allen sei es gegönnt! Ich gehöre zu der Sorte Krimiliebhabern, die sowohl das eine als auch das andere unterhaltsam finden. Ermittelnde Lords im englischen Gartenbeet, Sterneköche auf Mördersuche, italienische Kulinaristik mit Mordvarietee oder hannibalesker Psychopathenhorror – all das fällt unter meine literarischen „guilty pleasures“.Als 2006 der erste Kriminalroman der David Hunter-Reihe aus der Feder von Simon Beckett herauskam, „Die Chemie des Todes“, stockte der Krimiwelt der Atem: Die detailverliebten Schilderungen der verschiedenen Verwesungszustände erschütterte und faszinierte die Leserschaft gleichermaßen. Selbstverständlich erhoben sich auch kritische Stimmen, die Anstoß nahmen an dem makaberen Detailreichtum. Wenn jemand im Freundeskreis sich von diesen Szenen abgeschreckt zeigte, konnte ich immer nur einen Ratschlag geben: Dann lies gar nicht erst die Romane von Cody McFadyen.Dessen erster Band seiner Smoky Barrett-Reihe, „Die Blutlinie“, erschien im selben Jahr und drehte mir, die außerordentlich hart gesotten ist, stellenweise den Magen um. Obwohl ich seither jeden Band der Reihe gelesen habe und wie viele andere auf den durch eine Krankheit des Schriftstellers lange hinausgezögerten neuesten Titel „Die Stille vor dem Tod“ wartete, stand ich den Romanen von McFadyen stets kritisch gegenüber. Zweifelsohne war es vor allem die starke Heldin Smoky Barrett, an deren Leben wir durch ihre Ich-Perpespektive teilnehmen, die mich immer wieder zum Weiterlesen animierte. Faszinierend war auch die schriftstellerische Gestaltung der Thriller: bereits im ersten Viertel oder Drittel der Geschichten ist der erste Höhepunkt erreicht und der Spannungsbogen fällt wieder bis zum endgültigen Finale – das immer Fragen offen lässt. McFadyens Stil ist wechselhaft: poetische Gedanken, pubertäre Fantasien, klischeehafter Kitsch, atmosphärische Beschreibungen und erzählerische Brüche führen zu einem oft unterhaltsamen und intensiven Leseerlebnis, das aber stellenweise auch frustrierend, anstrengend und abstoßend sein kann. Vor allem die – von Denis Scheck vor Kurzem als „Gewaltporno“ bezeichneten - exzessiven Gewaltdarstellungen lassen einen gut und gern Seiten überspringen oder auch schlicht am Verstand des Autors zweifeln. McFadyen beklagte sich einmal, dass die Recherche für seine Bücher (das Stöbern in Akten tatsächlicher Gewaltverbrechen) ihn immer schwer auslaugten. Das ist durchaus nachvollziehbar - und die realitätsbezogene Recherche mag löblich sein - doch das sollte man vielleicht nicht zwangsläufig therapieren, indem man diese Eindrücke über seinen Lesern auskotzt. Denn oft wirken die Darstellungen der Gräueltaten nicht nur ungefiltert und roh, sondern in Teilen undurchdacht und hysterisch.Offenbar wollte McFadyen mit seinem neuesten Band „Die Stille vor dem Tod“ dann endgültig den Superlativ der Gewaltorgien herausbringen. Welche mysteriöse Krankheit ihn heimgesucht hat, haben weder Verlag noch Autor bisher verraten, aber nach der Lektüre dieses Buches könnte man vermuten, dass es etwas mit der Psyche zu tun hat … Von einem gut durchdachten Plot, bewussten Tempobrüchen zur Abmilderung der Gewaltbeschreibungen und gezielt eingesetzten Schock-Motiven ist jedenfalls nichts mehr vorhanden – und leider auch nichts von der einstigen Heldin Smoky Barrett. Deren fiebrig-erregter innerer Stimme hören wir nun über knapp 500 Seiten beim Weltformel-Murmeln zu, während sie eine idiotische Dummheit nach der nächsten begeht. Das ehemals charakterstarke Team Smokys verblasst hinter der intensiv ausgeleuchtet labilen Psyche der Protagonistin und der Drahtzier des ganzen Falles ist spätestens seit der Mitte des Buches zu erkennen, tragischerweise weil es genau der gleichen Auflösung der vorangegangenen Fälle folgt – beschämende Leistung, Cody! Das Ausmaß und die Rohheit der Gewaltszenen war bisher stellenweise immer erschreckend, aber jetzt ist es nicht nur durchgehend ekelhaft, sondern auch noch gaga, als aneinandergereihte Aufzählung widerlichster Verbrechen samt deplatzierter Gossensprache. Ich wünsche Cody McFadyen (und auch Smoky Barrett) jedenfalls von ganzem Herzen gute Besserung und hoffe, dass sie demnächst in alter Manier ermitteln werden – und dass beide sich eine neue Therapiemöglichkeit suchen. 

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    • 3
  • Konnte meine Erwartungen nicht erfüllen

    Die Stille vor dem Tod

    MsChili

    30. January 2017 um 15:46

    „Die Stille vor dem Tod“ von Cody McFadyen ist der 5. Teil der Reihe rund um die Ermittlerin Smoky Barret und ihr Team. Bei diesem Fall wird das gesamte Team nach Denver, Colorado gerufen. Denn dort ist eine 5-köpfige Familie ermordet worden. Und es wurde eine Nachricht für Smoky hinterlassen. Doch das ist nicht der einzige grausige Fund, den das Team dort macht. Denn insgesamt drei Familien wurden getötet. Und ab diesem Zeitpunkt überschlagen sich die Ereignisse.   Ich muss gestehen, dies ist mein 1. Buch des Autors und da ich ein Leseexemplar davon erhalten habe, dachte ich, ich probiere es mal ohne die Vorbände. Der Schreibstil des Autors hat mir anfangs ganz gut zugesagt, vorallem war es fesselnd die ersten Seiten zu lesen. Und die meisten Szenen sind so treffend und ausführlich beschrieben, dass man sich diese auch bis ins kleinste Detail vorstellen kann, was mein Magen doch manches Mal zum Rebellieren gebracht hat.  Auch die Charaktere hatte ich immer wieder vor meinem inneren Auge. Doch irgendwann war es für mich wirklich zu brutal und auch die Ausdrucksweise des Autors war einfach nur noch eklig. Und nach einem eigentlich guten Start, der mich dennoch mit gemischten Gefühlen zurück gelassen hat (Ereignisse überschlagen sich, ekelhafte Ausdrucksweise) kam eine riesige Flaute. Erst nach mehr als der Hälfte des Buches, von dem ich gar nicht mehr so viel weiß, kommt wieder etwas Spannung auf, aber leider lässt der Ekelfaktor nicht nach und auch mit der Auflösung war ich nicht wirklich zufrieden.   Ich denke mal, das wird mein letztes Buch des Autors gewesen sein. Vielleicht wage ich mich mal an den ersten Teil, da es ja doch viele Fans gibt, die diese Reihe loben.

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  • Anders aber dennoch gut

    Die Stille vor dem Tod

    RickysBuchgeplauder

    18. January 2017 um 19:00

    RezensionDie Stille vor dem TodGenre: ThrillerSeiten: 477Verlag: Bastei LübbeKlappentext:NICHT JEDER IST DAZU GESCHAFFEN,STRÖME VON BLUT ZU VERGIESSEN.ICH SCHON.Ich behaupte aber nicht, überlegen zu sein – nur anders. Mir und anderen meiner Art fehlt die moralische Komponente unserer Handlungen, die den meisten Menschen zu eigen ist. Das bedeutet nicht, dass ich keinen Kodex habe – nur, dass ich nicht euren Kodex habe. Ich bin, was ich bin. Ich habe keine andere Wahl.Meine Meinung:Geschichte:Zuallererst: Ich habe das Buch auf der Frankfurter Buchmesse signiert geholt. Wegen einer Challenge Aufgabe musste ich ein Buch von meinem Stapel ungelesener Bücher lesen, das überwiegend schlechte Rezensionen bekommen hat. Als ich dann geguckt habe auf welches Buch dies zutrifft, war ich sprachlos! Ich muss sagen, dass ich die schlechten Bewertungen die dieses Buch bekommen hat, nicht nachvollziehen kann. Dieses Buch ist anders, es geht mehr um die Psyche von Smoky Barrett als um die krasse Jagd nach einem absolut kranken Psychopathen. Aber die Polizeiliche Arbeit kommt nicht zu kurz. Als Smoky im siebten Monat schwanger ist, brechen sie zu einem Einsatz auf, bei dem sie und das Leben ihres ungeborenen Kindes bedroht werden. Es passieren viele schreckliche Dinge und alles nimmt seinen Lauf. Irgendwann knickt Smoky´s Psyche ein, aber damit ist der Horror noch nicht vorbei. Ich für meinen Teil war mal wieder total gefesselt von der Geschichte und konnte nicht aufhören zu lesen.Hier gibt es 4 von 5 Gryffindor – PunktenCharaktere:Die meisten Charaktere kannte man ja schon aus den anderen Teilen dieser Reihe. Sie haben sich alle nicht verändert und waren genauso charismatisch wie immer. Hier gibt es ganze 2 von 2 Hufflepuff – PunktenEmotionen:Es war sehr spannend und der liebe Herr Autor hat mal wieder die schrecklichste Seite der Menschheit herausgekramt. Zwischendurch war es ein bisschen langatmig.Hier gibt es 1 von 2 Slytherin – PunktenAufmachung/ Design:Das Cover ist mehr als nur passend. Es trifft voll ins Schwarze und es gefällt mir sehr gut.Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – PunktenFazit:Das Buch ist nicht so wie die anderen Bücher dieser Reihe aber deswegen nicht schlechter. Durch das Ende sind bestimmt noch ein paar mehr Teile drin. Ich freue mich auf weitere Teile.Insgesamt gibt es: 8 von 10 BuchplaudisIch weiß, was Tränen sind. Was glauben Sie, warum ich so viel lache?(Die Stille vor dem Tod, Seite 55)

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  • Video-Rezi

    Die Stille vor dem Tod

    jassi_sweet

    13. January 2017 um 22:25
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