Die Stille vor dem Tod

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Inhaltsangabe zu „Die Stille vor dem Tod“ von Cody McFadyen

Smoky Barrett ist zurück An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. "Komm und lerne", lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.

Es wird viel darüber gemeckert! Ich finde es gerade gut, weil es viel von der emotionalen und psychischen Ebene von Smoky preisgibt.

— hacki09
hacki09

Absolut enttäuschend. Da hab ich so lange auf die Fortsetzung gewartet und dann kommt da so ein schlechtes Buch. Nicht schlüssig geschrieben

— Gabs22
Gabs22

Wieder mal hervorragend ein buch das man nicht weg legen kann

— aika83
aika83

Spannend, brutal, aber teils konfus. Cody McFadyen kann es auf jeden Fall besser...

— Purzzel
Purzzel

Anders als die Vorgänger

— RickysBuchgeplauder
RickysBuchgeplauder

Guter Anfang mit leider zähem Fortlauf. Aber schaut euch meine Rezi an, dann seht ihr was ich meine :)

— jassi_sweet
jassi_sweet

Ich war einfach nur enttäuscht

— manu62
manu62

Ungewöhnlich zäh und laaaaaanggezogen. Bin gerade echt enttäuscht. Futsch sind Vorfreude und Leselaune.

— Zirbi
Zirbi

Nicht so schlimm wie viele meinen, aber auch definitiv kein Highlight. Story ist gut, aber nicht ausgereift. Gelegentliche Längen.

— len_i
len_i

War das McFadyen's "Stille vor dem Tod"?

— Franka2702
Franka2702

Stöbern in Krimi & Thriller

Teufelsgold

Bis kurz vor Ende der beste Roman Eschbachs. Das Ende selbst habe ich als unbefriedigend empfunden.

kalligraphin

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Hm, wer der Täter ist, war klar.. aber.. laaangatmig.

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Diesem Krimi hat leider etwas die Spannung gefehlt!

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Hennie

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  • Ermittlungsraum zur mörderischen Verschwörung

    Die Stille vor dem Tod
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Eine mörderische Verschwörung … Drei tote Männer in einem Keller. Ein schwerverletztes Opfer. Was steckt hinter diesem furchtbaren Verbrechen? Die Ermittler benötigen dafür eure Hilfe! Nehmt an Leserunden teil, löst Aufgaben und erhaltet so entscheidende Hinweise, um die mörderische Verschwörung aufzudecken.Kriminaloberkommissar Ernst Kovalcik wird euch regelmäßig mit neuen Informationen zu den Ermittlungen versorgen und euch Aufgaben stellen, die neue Hinweise ans Licht bringen können! Die bisher erspielten Hinweise findet ihr auf eurer Ermittlungswand. Die Hinweise könnt ihr durch die Teilnahme an den fünf Leserunden und durch das Lösen verschiedener Community-Aufgaben freischalten. Die Hinweise werden für alle Mitglieder zur selben Zeit freigeschalten, sodass alle Ermittler auf demselben Stand sind.Leserunden-Hinweise werden freigeschalten, sobald insgesamt 30 Rezensionen zu dem jeweiligen Titel geschrieben wurden.Für Hinweise, die durch Community-Aufgaben freigeschaltet werden können, gelten die Voraussetzungen, die bei der jeweiligen Aufgabe vermerkt sind. Für jede Community-Aufgabe wird es im Ermittlungsraum ein eigenes Unterthema geben. Unter allen Ermittler, die die richtige Lösung herausgefunden haben, werden 5 nervenzerreißende Buchpakete von Bastei Lübbe verlost. Fragen zum Ablauf der mörderischen Verschwörung könnt ihr im gleichnamigen Unterthema stellen.ACHTUNG! Solltet ihr vor dem offiziellen Ende bereits erraten haben, wer der Mörder ist, so behaltet diese Information für euch. Beiträge in dieser Art werden umgehend gelöscht, um den anderen Mitgliedern nicht den Spaß am Rätseln zu nehmen!

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  • "Meh." oder: "Das esoterische Weltformelgemurmel einer ehemaligen Kult-Ermittlerin"

    Die Stille vor dem Tod
    Krinkelkroken

    Krinkelkroken

    Es gibt Krimi-Autoren, an deren Geschichten sich die Geister scheiden. Eher zartbesaitete Fans der englischen Whodunnit-Plots können mit Hardcore-Thrillern oft nichts anfangen. Dass weder Elisabeth George noch Joe Landsdale hohe Literatur aufs Papier bringen, muss gar nicht erst diskutiert werden; entsprechend gering sind die literarischen Ansprüche der Fangemeinden. Vor allem möchte man hier unterhalten – und in diesem Fall gegruselt – werden, was bei den einen durch Teestunden und englische Landschaftsbeschreibungen und bei den anderen über detaillierte Tatortbegehungen und blutige Morde erreicht wird. Allen sei es gegönnt! Ich gehöre zu der Sorte Krimiliebhabern, die sowohl das eine als auch das andere unterhaltsam finden. Ermittelnde Lords im englischen Gartenbeet, Sterneköche auf Mördersuche, italienische Kulinaristik mit Mordvarietee oder hannibalesker Psychopathenhorror – all das fällt unter meine literarischen „guilty pleasures“.Als 2006 der erste Kriminalroman der David Hunter-Reihe aus der Feder von Simon Beckett herauskam, „Die Chemie des Todes“, stockte der Krimiwelt der Atem: Die detailverliebten Schilderungen der verschiedenen Verwesungszustände erschütterte und faszinierte die Leserschaft gleichermaßen. Selbstverständlich erhoben sich auch kritische Stimmen, die Anstoß nahmen an dem makaberen Detailreichtum. Wenn jemand im Freundeskreis sich von diesen Szenen abgeschreckt zeigte, konnte ich immer nur einen Ratschlag geben: Dann lies gar nicht erst die Romane von Cody McFadyen.Dessen erster Band seiner Smoky Barrett-Reihe, „Die Blutlinie“, erschien im selben Jahr und drehte mir, die außerordentlich hart gesotten ist, stellenweise den Magen um. Obwohl ich seither jeden Band der Reihe gelesen habe und wie viele andere auf den durch eine Krankheit des Schriftstellers lange hinausgezögerten neuesten Titel „Die Stille vor dem Tod“ wartete, stand ich den Romanen von McFadyen stets kritisch gegenüber. Zweifelsohne war es vor allem die starke Heldin Smoky Barrett, an deren Leben wir durch ihre Ich-Perpespektive teilnehmen, die mich immer wieder zum Weiterlesen animierte. Faszinierend war auch die schriftstellerische Gestaltung der Thriller: bereits im ersten Viertel oder Drittel der Geschichten ist der erste Höhepunkt erreicht und der Spannungsbogen fällt wieder bis zum endgültigen Finale – das immer Fragen offen lässt. McFadyens Stil ist wechselhaft: poetische Gedanken, pubertäre Fantasien, klischeehafter Kitsch, atmosphärische Beschreibungen und erzählerische Brüche führen zu einem oft unterhaltsamen und intensiven Leseerlebnis, das aber stellenweise auch frustrierend, anstrengend und abstoßend sein kann. Vor allem die – von Denis Scheck vor Kurzem als „Gewaltporno“ bezeichneten - exzessiven Gewaltdarstellungen lassen einen gut und gern Seiten überspringen oder auch schlicht am Verstand des Autors zweifeln. McFadyen beklagte sich einmal, dass die Recherche für seine Bücher (das Stöbern in Akten tatsächlicher Gewaltverbrechen) ihn immer schwer auslaugten. Das ist durchaus nachvollziehbar - und die realitätsbezogene Recherche mag löblich sein - doch das sollte man vielleicht nicht zwangsläufig therapieren, indem man diese Eindrücke über seinen Lesern auskotzt. Denn oft wirken die Darstellungen der Gräueltaten nicht nur ungefiltert und roh, sondern in Teilen undurchdacht und hysterisch.Offenbar wollte McFadyen mit seinem neuesten Band „Die Stille vor dem Tod“ dann endgültig den Superlativ der Gewaltorgien herausbringen. Welche mysteriöse Krankheit ihn heimgesucht hat, haben weder Verlag noch Autor bisher verraten, aber nach der Lektüre dieses Buches könnte man vermuten, dass es etwas mit der Psyche zu tun hat … Von einem gut durchdachten Plot, bewussten Tempobrüchen zur Abmilderung der Gewaltbeschreibungen und gezielt eingesetzten Schock-Motiven ist jedenfalls nichts mehr vorhanden – und leider auch nichts von der einstigen Heldin Smoky Barrett. Deren fiebrig-erregter innerer Stimme hören wir nun über knapp 500 Seiten beim Weltformel-Murmeln zu, während sie eine idiotische Dummheit nach der nächsten begeht. Das ehemals charakterstarke Team Smokys verblasst hinter der intensiv ausgeleuchtet labilen Psyche der Protagonistin und der Drahtzier des ganzen Falles ist spätestens seit der Mitte des Buches zu erkennen, tragischerweise weil es genau der gleichen Auflösung der vorangegangenen Fälle folgt – beschämende Leistung, Cody! Das Ausmaß und die Rohheit der Gewaltszenen war bisher stellenweise immer erschreckend, aber jetzt ist es nicht nur durchgehend ekelhaft, sondern auch noch gaga, als aneinandergereihte Aufzählung widerlichster Verbrechen samt deplatzierter Gossensprache. Ich wünsche Cody McFadyen (und auch Smoky Barrett) jedenfalls von ganzem Herzen gute Besserung und hoffe, dass sie demnächst in alter Manier ermitteln werden – und dass beide sich eine neue Therapiemöglichkeit suchen. 

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    • 3
  • Konnte meine Erwartungen nicht erfüllen

    Die Stille vor dem Tod
    MsChili

    MsChili

    30. January 2017 um 15:46

    „Die Stille vor dem Tod“ von Cody McFadyen ist der 5. Teil der Reihe rund um die Ermittlerin Smoky Barret und ihr Team. Bei diesem Fall wird das gesamte Team nach Denver, Colorado gerufen. Denn dort ist eine 5-köpfige Familie ermordet worden. Und es wurde eine Nachricht für Smoky hinterlassen. Doch das ist nicht der einzige grausige Fund, den das Team dort macht. Denn insgesamt drei Familien wurden getötet. Und ab diesem Zeitpunkt überschlagen sich die Ereignisse.   Ich muss gestehen, dies ist mein 1. Buch des Autors und da ich ein Leseexemplar davon erhalten habe, dachte ich, ich probiere es mal ohne die Vorbände. Der Schreibstil des Autors hat mir anfangs ganz gut zugesagt, vorallem war es fesselnd die ersten Seiten zu lesen. Und die meisten Szenen sind so treffend und ausführlich beschrieben, dass man sich diese auch bis ins kleinste Detail vorstellen kann, was mein Magen doch manches Mal zum Rebellieren gebracht hat.  Auch die Charaktere hatte ich immer wieder vor meinem inneren Auge. Doch irgendwann war es für mich wirklich zu brutal und auch die Ausdrucksweise des Autors war einfach nur noch eklig. Und nach einem eigentlich guten Start, der mich dennoch mit gemischten Gefühlen zurück gelassen hat (Ereignisse überschlagen sich, ekelhafte Ausdrucksweise) kam eine riesige Flaute. Erst nach mehr als der Hälfte des Buches, von dem ich gar nicht mehr so viel weiß, kommt wieder etwas Spannung auf, aber leider lässt der Ekelfaktor nicht nach und auch mit der Auflösung war ich nicht wirklich zufrieden.   Ich denke mal, das wird mein letztes Buch des Autors gewesen sein. Vielleicht wage ich mich mal an den ersten Teil, da es ja doch viele Fans gibt, die diese Reihe loben.

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  • Anders aber dennoch gut

    Die Stille vor dem Tod
    RickysBuchgeplauder

    RickysBuchgeplauder

    18. January 2017 um 19:00

    RezensionDie Stille vor dem TodGenre: ThrillerSeiten: 477Verlag: Bastei LübbeKlappentext:NICHT JEDER IST DAZU GESCHAFFEN,STRÖME VON BLUT ZU VERGIESSEN.ICH SCHON.Ich behaupte aber nicht, überlegen zu sein – nur anders. Mir und anderen meiner Art fehlt die moralische Komponente unserer Handlungen, die den meisten Menschen zu eigen ist. Das bedeutet nicht, dass ich keinen Kodex habe – nur, dass ich nicht euren Kodex habe. Ich bin, was ich bin. Ich habe keine andere Wahl.Meine Meinung:Geschichte:Zuallererst: Ich habe das Buch auf der Frankfurter Buchmesse signiert geholt. Wegen einer Challenge Aufgabe musste ich ein Buch von meinem Stapel ungelesener Bücher lesen, das überwiegend schlechte Rezensionen bekommen hat. Als ich dann geguckt habe auf welches Buch dies zutrifft, war ich sprachlos! Ich muss sagen, dass ich die schlechten Bewertungen die dieses Buch bekommen hat, nicht nachvollziehen kann. Dieses Buch ist anders, es geht mehr um die Psyche von Smoky Barrett als um die krasse Jagd nach einem absolut kranken Psychopathen. Aber die Polizeiliche Arbeit kommt nicht zu kurz. Als Smoky im siebten Monat schwanger ist, brechen sie zu einem Einsatz auf, bei dem sie und das Leben ihres ungeborenen Kindes bedroht werden. Es passieren viele schreckliche Dinge und alles nimmt seinen Lauf. Irgendwann knickt Smoky´s Psyche ein, aber damit ist der Horror noch nicht vorbei. Ich für meinen Teil war mal wieder total gefesselt von der Geschichte und konnte nicht aufhören zu lesen.Hier gibt es 4 von 5 Gryffindor – PunktenCharaktere:Die meisten Charaktere kannte man ja schon aus den anderen Teilen dieser Reihe. Sie haben sich alle nicht verändert und waren genauso charismatisch wie immer. Hier gibt es ganze 2 von 2 Hufflepuff – PunktenEmotionen:Es war sehr spannend und der liebe Herr Autor hat mal wieder die schrecklichste Seite der Menschheit herausgekramt. Zwischendurch war es ein bisschen langatmig.Hier gibt es 1 von 2 Slytherin – PunktenAufmachung/ Design:Das Cover ist mehr als nur passend. Es trifft voll ins Schwarze und es gefällt mir sehr gut.Hier gibt es 1 von 1 Ravenclaw – PunktenFazit:Das Buch ist nicht so wie die anderen Bücher dieser Reihe aber deswegen nicht schlechter. Durch das Ende sind bestimmt noch ein paar mehr Teile drin. Ich freue mich auf weitere Teile.Insgesamt gibt es: 8 von 10 BuchplaudisIch weiß, was Tränen sind. Was glauben Sie, warum ich so viel lache?(Die Stille vor dem Tod, Seite 55)

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  • Video-Rezi

    Die Stille vor dem Tod
    jassi_sweet

    jassi_sweet

    13. January 2017 um 22:25
  • Der 5. Smoky-Barrett-Fall!

    Die Stille vor dem Tod
    Kossi

    Kossi

    13. January 2017 um 16:53

    Ich habe alle Bücher dieser Reihe gelesen und empfehle auch, die Reihenfolge einzuhalten, da das Leben von Smoky Barrett chronoligisch weitergeht und man so einzelne Zusammenhänge vielleicht besser nachvollziehen kann.In diesem Fall wird Barrett zu einer Art "Massenmord" gerufen, denn in einer Straße gibt es verschiedene Häuser, in denen Leichen drapiert sind, wie man es sich perfider kaum vorstellen mag. Doch diese Morde scheinen alle etwas gemeinsam zu haben und als Smoky und ihre Kollegen merken, dass man es vor allem auf sie selber abgesehen hat, befindet sich Smoky schon im Kreuzfeuer des Mörders. Oder waren es sogar mehrere Mörder?Wer die Bücher von McFadyen kennt, wird wissen, dass man schon sehr hargesotten sein muss, was blutrünstige Szenen in den Büchern angeht. So war es auch in diesem Fall. Die Story an sich hat mir gut gefallen, nur zur Mitte hin und am Ende gab es für mich einige Längen, die ich unnötig fand.Für mich war es zwar nicht der beste Smoky-Fall, aber ich fand ihn trotzdem spannend und erschreckend zugleich.

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  • Die Stille vor dem Tod

    Die Stille vor dem Tod
    manu62

    manu62

    05. January 2017 um 20:25

    Als Fan der bisherigen Bücher von Cody McFadyen war ich hoch erfreut, dass ich dieses Buch im Rahmen der Leserunde mitlesen durfte. Dafür noch einmal herzlichen Dank an den Verlag und an Wolke. Mit großer Freude habe ich mich dann auch gleich ans Lesen gemacht und musste sehr schnell feststellen, dass dieses Buch meine Erwartungen nicht mal annähernd erfüllen kann. Im Gegenteil: mühselig habe ich mich durch den ersten Abschnitt gekämpft, musste mich regelrecht zwingen am Abend noch wenigstens einige Seiten zu lesen. Einen Zugang zur Handlung dieses Buches habe ich nicht findem können. Ich habe mich immer wieder gefragt, ob dieses Buch wirklich von dem selben Autor geschrieben wurde, dessen Bücher ich sonst nur so verschlungen habe. Ich kann es mir bald gar nicht vorstellen.Es tut mir sehr leid, aber ich habe das Buch nach dem ersten Abschnitt beiseite gelegt und werde es wohl auch nicht noch mal zur Hand nehmen. Es hat mich doch ziemlich enttäuscht. 

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  • Jahrelange "Stille vor dem Tod"?

    Die Stille vor dem Tod
    Franka2702

    Franka2702

    27. December 2016 um 18:22

    Smoky Barrett-Fans wie ich haben jahrelang auf einen neuen Roman von Cody McFadyen gewartet... Endlich wieder Spannung und Nervenkitzel... Und was kam...? Smoky Barrett, hochschwanger, befindet sich mit ihrem Team in einer Siedlung wo nach und nach Menschen sterben. Sie entdecken einen Bunker und Smoky wird Zielscheibe der Täter. Aber Smoky wäre nicht Smoky wenn sie nicht auch diesen Fall mit ihrem Team lösen könnte.Wie Smoky, James, Callie und die anderen im Team es schaffen und was sie alles bis zum Schluss erleben.... Lesen Sie selbst.---------------------------------------------------------------Ich finde das Buch trotz allem ein gutes Buch.Die Vorbände haben mich zwar bei weitem mehr und stärker in den Bahn gezogen...Hier hatte ich das Gefühl, Cody McFadyen ging selbst etwas der Atem aus und es hat nicht um sonst so lange mit der Fertigstellung dieses Bandes gebraucht.Einiges zog sich doch seeeeeehr in die Länge obwohl es für die Geschichte an sich doch dann sehr einleuchtend war.Vielleicht gibt es ja einen neuen Band und er schließt von der Spannung wieder an die Vorbände an.Trotz allem finde ich es vier Sterne Wert.

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  • Absoluter Müll!

    Die Stille vor dem Tod
    Lee-Lou

    Lee-Lou

    22. December 2016 um 20:50

    Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Enttäuschung über den 5. Band ist einfach zu gewaltig. Ich fühle mich ein wenig meiner Zeit beraubt. Die Zeit, die ich damit verbracht habe, auf diesen Teil zu warten und zu hoffen, dass er doch endlich mal erscheint... Wesentlich schlimmer ist jedoch, dass ich mich durch den hier vorgesetzten Inhalt von Cody McFadyen tatsächlich ziemlich verarscht vorkomme. (Ich habe an dieser Stelle auch keine Lust, diese Aussage netter zu formulieren). Deshalb ist es in meinen Augen auch eine bodenlose Frechheit, für diese nicht einmal 480 Seiten über 20 Euro zu verlangen. Jetzt möchte ich aber erklären, wieso Die Stille vor dem Tod für mich wohl mein Flop des Jahres werden wird: Zu Beginn der Geschichte ist es recht spannend. Es findet ziemlich viel Bewegung statt und Smoky Barrett schwebt wieder mal in Lebensgefahr. Diese Spannung hält ca. 130 an. Danach gibt es einen Cut und McFadyen beginnt erneut zu beschreiben, was Smoky Barrett ausmacht, wer sich in ihrem Team befindet und wie Barrett zu jedem einzelnen steht. Da stellt sich mir die Frage: Ist DAS im fünften Band dieser Reihe wirklich noch nötig?? Reicht es nicht, dass man genau diesen Inhalt bereits im ersten, zweiten und dritten Band wiederholt? Ich denke, jedem Leser ist bekannt, dass alle Protagonisten in dieser Geschichte eine gewaltige Entwicklung durchmachen... deshalb sehe ich diesen Part einfach nur als Seitenfüller an, auf den man bedenkenlos verzichten hätte können. Nach den 130 Seiten dreht sich alles nur noch um Smoky Barretts Psyche, ihre Ängste und ihre Schwangerschaftshormone. Das Bild, das man in Band eins bis vier von Smoky bekommt, wird hier Stück für Stück zerstört und stattdessen bekommt man Barrett als schwache, ängstliche Figur serviert. Hat Cody McFadyen sich irgendwann mal ausreichend "ausgekotzt", geht es weiter mit der Geschichte. Trotzdem passiert nichts. Das Team sitzt Kapitel für Kapitel an einem Tisch, unterhält sich und versucht auf diese Weise eine Lösung zu finden. Ich habe mir dieses Buch von Franziska Pigulla (Synchronstimme Scully - Akte X) vorlesen lassen und dachte immer wieder, dass ich nicht abbrechen kann, weil ich soo lange darauf warten musste. Allerdings hatte ich bei den letzten 30 Seiten dann doch die Schnauze voll.

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  • Es hat mich nicht umgehauen

    Die Stille vor dem Tod
    Kiwihexe

    Kiwihexe

    21. December 2016 um 18:12

    Von „Ausgelöscht“ war ich, ehrlich gesagt eher enttäuscht und hab auch deswegen schon länger nichts mehr von Cody McFadyen gelesen. „Die Stille vor dem Tod“ hab ich im Rahmen einer Buchvorstellung geschenkt bekommen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Trotzdem beeinflusst das meine Meinung natürlich kein bisschen. Man wird gleich am Anfang richtig in die Geschichte reingeworfen. Da gibt es definitiv kein harmloses Vorgeplänkel. Smoky und ihr Team werden zu einem Mordschauplatz in Denver ,Colorado gerufen, wo ein Serienkiller in einem ganzen Wohnblock sein blutiges Werk hinterlassen hat. Und das ist nicht die einzige „Überraschung“ auf die Smoky und ihr Team stoßen werden.  Die „Stille vor dem Tod“ hat mir ganz gut gefallen, reicht aber definitiv nicht an die ersten Bücher heran. Zum Teil ist das ganze Szenario, sorry dass ich es so sagen muss, doch sehr unrealistisch, und erinnert mich in Teilen stark an die Fernsehserie Criminal Minds.  Zudem hat Cody McFadyen vergessen, dem Antagonisten die Tiefe zu geben, die sie sonst in seinen Büchern haben (ich bin relativ früh drauf gekommen, wer es war). Eigentlich dreht sich die ganze Geschichte darum, wie die sonst so starke Smoky fällt und sich trotzdem wieder hochrappelt, ihr Team zusammentrommelt und auf Monsterjagd geht. Es passt eigentlich überhaupt nicht zur Figur der Smoky, dass sie sich von einem Fall so sehr aus den Schuhen hauen lässt, aber vielleicht wollte McFadyen ihr eine verletzliche Seite zugestehen. Auch die Sache mit der Schwangerschaft fand ich eher unpassend. Meine Lieblingsfigur aus den Vorgängerromanen „Kirby, die tödlich schöne Killerin und Bodyguard von Smoky“ ist wieder mit dabei, wird aber diesmal nicht so richtig „von der Leine gelassen“.  Trotz allem ist das Buch durchaus lesenswert, reicht aber nicht an die Qualität heran, die McFadyen sonst abliefert. Für schwache Nerven ist „Die Stille vor dem Tod“ definitiv nicht geeignet. Die Gewaltszenen sind teilweise doch sehr anschaulich und plastisch geschildert. Achtung! Hier noch ein kleiner Spoiler: Am Schluss gibt es einen ganz fiesen Cliffhanger, denn diesmal haben sich mehrere Psychopathen zusammen getan. Smoky gelingt es in diesem Buch, nur den ersten dingfest zu machen. 

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  • das Warten wurde bitter enttäuscht

    Die Stille vor dem Tod
    wellenreiter0904

    wellenreiter0904

    18. December 2016 um 16:28

    Was lange währt muss nicht immer gut werden. Wo ist der alte Cody McFadyen ? Man hat das Gefühl einem Goast writer aufgesessen zu sein. Nichts an diesem Buch erinnert an die alte Form des Autors. Konstruierte und an den Haaren herbei gezogenen Gewalt Szenen, unlogische und konstruierte Handlungen und Zusammenhänge. Das lange Warten und die Freude wurden bitter enttäuscht. Ich habe das Buch gelangweilt zur Seite gelegt und hoffe, dass der Autor im nächsten Buch zu seiner alten Höchstform aufläuft: dieses Buch war leider Zeit-, Papier- und Geldverschwendung

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  • und ich so "Och nöööööööööö! "

    Die Stille vor dem Tod
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    13. December 2016 um 11:13

    Smoky Barret wird zu einem Tatort gerufen. Drei Familien wurden bestialisch ermordet. Soweit nichts Ungewöhnliches im Leben einer FBI-Agenten. Doch dann eskaliert die Situation, es kommt zu einer Schießerei, Selbstmorden und Smoky wird von einem Wahnsinnigen entführt. In dem Bunker entdeckt sie das Museum des Grauens, alle erdenklichen Spielarten von Perversitäten sind da ausgestellt. Smoky kann gerettet werden und mit ihr ihr ungeborenes Baby. Doch der Albtraum hat noch lange kein Ende. Videos ihrer Vergewaltigung gelangen ins Netz und eine Gruppe von Superschurken treibt weiter ihr Unwesen und scheint es auf Smoky abgesehen zu haben. Diese hat nach der Geburt ihres Kindes jedoch mit Panikattacken zu kämpfen und holt sich Hilfe bei ihrem vertrauten Psychiater.   Ich habe jetzt nicht sehnsüchtig auf die Fortsetzung der Smoky-Reihe gewartet, war aber dennoch erfreut, dass es einen fünften Teil gibt. Hatte ich die Thriller-Reihe doch, wenn schon nicht realistisch, dafür aber abscheulich und spannend in Erinnerung. Etwas was den Voyeur in mir befriedigte. Es beginnt auch rasant, schon fast eine Spur zu schnell, doch dann läuft man gegen eine Wand von Langatmigkeit. Ich quälte mich geradezu durch Smokys blutrünstige Träume, bei denen sich mir nicht erschloss, was sie mit den drei ermordeten Familien zu tun hatten. Als ich auftauchte aus den Träumen, landete ich in einer sehr langen und langweiligen Therapiesitzung bei der wie bei einer Erörterung im Deutschunterricht Smokys Panik seziert wurde. Und dann als Smoky endlich ihren Waffengürtel schnallt um auf die Jagd nach den Fieslingen zu gehen, schöpfte ich Hoffnung, der ermüdende Teil sei nun vorüber, aber weit gefehlt. Dann landet man in einem Brainstorming das mir eher wie eine dieser weitschweifigen Politdebatten im Fernsehen vorkam, zumal die Theorie Abtrünnige des CIA stecken hinter dem ultimativen Bösen, weit weit weit hergeholt ist. Außerdem war ich dann so langsam ausgestiegen, welche Familien wen überwacht haben, wer wie erpresst wurde und warum sich alle dann getötet habe und wo das Geld für diesen Wahnsinn herkam. Von entführten Kindern, zu Erpressung, Päsophilie, hin zur Massenvernichtung der Juden war irgendwie alles dabei.Als der Täter mir dann plötzlich so beiläufig präsentiert wurde und ich nicht mehr viele Seiten hatte, begann ich ganze Absätze nur noch quer zu lesen. Besonders das Gespräch mit dem Wahnsinnigen, ließ mich beten, die Story wäre hoffentlich bald vorbei. Ich erinnere mich nur noch an: Smoky „Ich bin besser, ich habe Gefühle du nicht“ Delinquent „Nein, ich bin besser, bin überlegen, weil ich keine Gefühle habe. Ich habe dich getäuscht, muahhaha“ Smoky so:“Egal ich bin besser, hab dich zur Strecke gebracht, die anderen finde ich auch noch“ Delinquent „Viel Glück, ist ohnehin nicht machbar“. Und das bestimmt über 20 Seiten. Und ich so am Ende „Och nööööööööö!, nicht noch drei öde Bände wie diesen“ Was ist denn nur aus den blutrünstigen Thrillern des Autors geworden? Blutrünstig war es ja, aber eher als Aufzählung, denn als spannender Plot.   Bei diesem Buch habe ich eher das Gefühl ein Sachbuch zu Ermittlungsarbeiten gelesen zu haben, die wäre zwar nicht so gespickt mit Kraftausdrücken, aber die hätte man auch getrost weglassen können, denn an den meisten Stellen waren sie ohnehin deplaziert.

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  • Die Stille vor dem Tod

    Die Stille vor dem Tod
    miah

    miah

    10. December 2016 um 18:02

    Inhalt:Smoky Barret, im 7. Monat schwanger, und ihr Team werden nach Denver, Colorado zu einem schrecklichen Tatort gerufen. Innerhalb von einer Nacht wurden drei Familien aus derselben Straße ermordet. Durch eine Botschaft aus Blut an der Wand in einem der drei Häuser wurde Smoky zu dem Tatort gerufen. "Komm und lerne" war die Aufforderung. Die Ermittlungen beginnen sofort und fördern noch mehr Grausamkeiten zu Tage.Meine Meinung:Am Anfang war ich total begeistert. Der erste Teil ist sehr spannend. Es passiert unglaublich viel Grausames auf einmal. Ist Smoky einer Situation entkommen und man hat das Gefühl, erstmal aufatmen zu können, passiert direkt wieder etwas. Eine Katastrophe jagt die nächste.Die Verbrechen, die im Laufe der Handlung aufgedeckt wurden, waren unglaublich grausam. Und davon gab es jede Menge. Für schwache Nerven ist das Buch daher eher nicht geeignet, da sie doch sehr präzise beschrieben werden.Leider war das Drumherum einfach nicht gut geschrieben. Es war wirklich frustrierend. Ich hatte ständig das Gefühl, dass ich die Zusammenhänge nicht verstehe, dass mir etwas entgangen war und dass ich nicht ganz mitkomme. Die Auflösung am Schluss hat mich auch nicht gepackt, zumal eigentlich fast alles offen geblieben ist.Es gab viele Schwächen zwischendrin. Die unglaublich schlecht geschriebenen Zeitungsartikel, die zusammenfassen sollten, was zwischen den Zeitsprüngen passiert war, brachten kein Lichts ins Dunkel.Die Spannung ließ mehr und mehr nach anstatt sich weiter auszubauen. Das Buch hat sich sehr in die Länge gezogen, zum Beispiel durch die gefühlt nicht enden wollende Therapiesitzung. Hin und wieder wurde es mal wieder kurz spannend, aber die vielen Erklärungen und Ausschweifungen machten dem leider schnell ein Ende.

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  • Eine lang erwartete Fortsetzung

    Die Stille vor dem Tod
    haehnchenteil

    haehnchenteil

    04. December 2016 um 20:14

    Smoky Barrett ist schwanger, doch sie arbeitet trotz allem noch beim FBI. Zwei Monate vor dem Geburtstermin werden sie und ihr Team nach Denver, Colorado gerufen um einen dreifach-Mord aufzuklären, der sich in drei Häusern einer einzigen Straße ereignet hat. Auf den ersten Blick gibt es bis auf die Straße in der alle wohnten keine Gemeinsamkeiten. Nun, sonst wäre es aber auch zu einfach. Nach einer doch recht kurzen, Einführung, was geschehen ist und ein paar Details steigen wir in die Story ein. Es geht weiter mit Menschen die andere bedrohen, mit Folter, mit Angst und – wie man leider sagen muss – einer Menge langer Passagen. Cody McFadyen war lange sehr schwer erkrankt. Sie Stille vor dem Tod ist nun sein erstes Werk nach seiner Genesung. Dieses Buch ist anders als seine Vorgänger. Es hat weitaus mehr Passagen in denen nicht viel passiert, die philosophisch sind, oder man mit Zeitungsartikeln oder Nachrichten über Wasser gehalten wird. Mit einem Ende, das einem ein Déjà-vu Gefühl beschert. Und das nicht zu Unrecht, denn irgendwie erinnert es an Auflösungen die vorher schon einmal vorgekommen sind – nicht zwingend bei McFadyen, aber es kommt einem bekannt vor. Ansonsten ist es doch gewohnt blutrünstig. Für mich war der Großteil des Buches fast frustrierend. Es hat sich sehr in die Länge gezogen, wie ich es bisher von diesem Autor einfach nicht kannte. Mehrfache habe ich in diesem Buch gelesen und mich gewundert ob die alten Bücher auch so langgezogen waren. Auch die Sprache fand ich im Vergleich schwieriger als in den vorherigen Bänden. Das warf die Frage auf, ob die anderen Bände einfach nur schon sehr lange her waren und ich es nicht mehr so gewohnt war, oder ob sich in der Sprach wirklich etwas verändert hat. Vielleicht hat sich der Übersetzer geändert? Ein Paar der Stellen haben mich mit einem unguten Gefühl zurückgelassen, das ich leider nicht beschreiben kann. Ich fühle mich nach Beendigung dieses Buches sehr verwirrt. Es fühlt sich an als stimme etwas nicht. Es klingt am Ende sehr nach einer geplanten Fortsetzung. Und ich weiß leider nicht, ob ich mich darauf freue, wie es bei den anderen Bänden der Fall war. Für Fans des Autors leider eine Enttäuschung, ob klein oder herb ist jedem selbst überlassen

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  • Die Enttäuschung des Jahres

    Die Stille vor dem Tod
    MissNorge

    MissNorge

    03. December 2016 um 09:43

    Zu diesem Buch mag ich noch nicht einmal mehr die Geschichte kurz zusammenfassen, wie ich das sonst mache, da diese eigentlich noch ganz gut klingt, aber damit täuscht man schon über den schrecklich langatmigen Inhalt hinweg.Ich hatte mich so auf Band 5 der Smoky Barrett-Reihe gefreut, aber als ich dann schon die ersten extrem kritischen Meinungen las, dachte ich noch, ohje, die müssen alle ein anderes Buch gelesen haben und sich täuschen. Zum Glück muss ich sagen, habe ich das Buch gewonnen, denn die 23 Euro kann man getrost für andere Dinge, oder bessere Bücher ausgeben. Eine Story, die mich zu Anfang echt noch begeistern und überraschen konnte, aber dann begann das Elend. Ausufernde und lange Beschreibungen, Situationen die eigentlich ratzfatz erledigt wären, werden hier seitenlang beschrieben und ausgeschlachtet bis ins kleinste, ach was schreibe ich, bis ins allerkleinste unnützigste Detail. Ich hatte das Gefühl Cody McFadyen musste die Seiten voll bekommen, damit das Buch zumindest auf über 450 Seiten kommt. Es sind mir auch viel zu viele Rückblenden die übertrieben lange nochmals beschrieben werden, kurz anreißen hätte auch gereicht. Fast alle vorherigen Bücher inkl. der Fälle werden nochmal teilweise wiederholt. Zudem finde ich das die Zusammenhänge zum eigentlichen Fall sich verlieren in den Rückblicken. Ich empfinde das nicht als eine durchgängige Story, sondern ein Gestückel welches seinesgleichen sucht. Wer zuviel Geld und zuviel Zeit hat um ein Buch zu lesen, welches als Thriller beschrieben wird, aber absolut keiner ist, der darf sich dieses Buch gerne kaufen. Wer auf Thriller steht, der auch eine solche Story beinhaltet, der lässt lieber die Finger davon und kauft sich ein anderes Buch. 

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