Die Stille vor dem Tod

von Cody McFadyen 
3,1 Sterne bei483 Bewertungen
Die Stille vor dem Tod
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Inhaltsangabe zu "Die Stille vor dem Tod"

Smoky Barrett ist zurück

An einem kalten Oktobertag werden Smoky Barrett und ihr Team nach Denver, Colorado, gerufen. Im Haus der Familie Wilton ist Schreckliches geschehen: Die gesamte fünfköpfige Familie wurde ermordet, und der Täter hat durch eine mit Blut geschriebene Botschaft Smoky mit der Lösung des Falles beauftragt. Doch das Unheil ist weit größer, denn die Wiltons sind nicht die einzigen Opfer. Insgesamt drei Familien wurden in der gleichen Nacht und in unmittelbarer Nähe voneinander getötet. "Komm und lerne", lautet die Botschaft an Smoky. Es wird ein grausamer Lernprozess, das Böse in seiner reinsten Form, in seiner tiefsten Abgründigkeit zu spüren. Smoky gelangt an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Und weit darüber hinaus.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785725665
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:26.09.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 26.09.2016 bei Bastei Lübbe erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    britsbookworlds avatar
    britsbookworldvor einem Monat
    Kurzmeinung: Smoky ist zurück - und das genauso spannend wie eh und je .... Ich war begeistert und verstehe die negativen Meinungen leider nicht
    Ein Thriller, den ich nicht aus der Hand legen konnte - Mehr davon bitte

    Hallo ihr Lieben :)

    Es ist mal wieder an der Zeit für eine Rezension ^^ Yeah ^^
    Ich habe im Urlaub zwei Bücher gelesen und ein Buch bekam 5 Sterne von mir und was war ich bitte schockiert darüber, wie schlecht dieses Buch von der breiten Masse bewertet wurde Oo was ist da los? wie kommt sowas ?

    Ich war absolut gefesselt, begeistert und konnte es nicht mehr aus der Hand legen, denn nach 7 Jahren hab ich den aktuellen Teil der Smoky Barrett Reihe von Cody McFadyen gelesen "Die Stille vor dem Tod" und es war so so toll mit Smoky wieder ein Abenteuer und Angst und Schrecken zu erleben :)

    Wer kennt denn die Reihe? Wer hat sie gelesen und falls jemand diesen Teil hier kennt, wart ihr enttäuscht? Falls ja: Warum denn ?

    Von mir bekommt das Buch 5 von 5 Sterne und warum, das verrate ich euch jetzt und wie immer OHNE Spoiler natürlich ;)

    In "Die Stille vor dem Tod" muss Smoky sich mal wieder mit einem Serienkiller rumschlagen. Sie verlässt ihr geliebtes LA, weil es woanders eine Art "Massenmord" gab.... Eine Häusersiedlung in der gleich mehrere Familien umgebracht wurden und dies auf eine bestialische, ekelhafte Art und Weise.
    Für Smoky und ihr Team ist dies jedoch nichts neues... Sie haben schon alles gesehen, was man sehen kann... Zumindest dachten sie das...

    Denn auch wenn sie noch im Dunkeln tappen und bisher keinerlei Ahnung, warum gerade ausgerechnet Smoky eine mit Blut an die Wand eines Hauses geschriebene Botschaft für sich findet, wissen sie jedoch eine Sache ganz genau: Es droht Gefahr und voraussichtlich eine viel Größere als sie sie bisher kennen gelernt haben...

    Mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht sagen, da ich sonst zu viel verraten würde und dann bleiben einige "Oh ha" oder " Nein, echt jetzt? " Erlebnisse auf der Strecke.

    Ich kann nur so viel sagen, dass bis auf eine Länge im Buch, über die ich dann hinweg gesehen habe, mich dieser Roman direkt gefesselt hat. Smoky ist wieder da, sie ist in ihrem Element und es freut mich so sehr, dass noch zwei weitere Teile folgen werden :) Auch wenn dies wieder heißt: laaaaange laaaaaange warten Oo ... Der Schreibstil von McFadyen ist exakt, genau und trifft immer zur richtigen Zeit, die richtige Portion an Spannung, so dass es für mich ein wahrer Page-Turner war :)

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    S
    SandraKavor einem Monat
    Kurzmeinung: Leider eine Enttäuschung. Ein Monolog ohne viel Spannung.
    Was war das? - Hohe Erwartungen & ein tiefer Fall


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    JaHu_712s avatar
    JaHu_712vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ungewohnt zäh für einen McFadyen
    Hinter den Erwartungen zurück geblieben

    Bisher habe ich alle Bücher von Cody McFadyen gelesen und war von jedem begeistert. Umso erstaunter war ich, dass ich mit diesem Band aus der Smoky Barrett Reihe überhaupt nicht warm geworden bin. 

    Die Story an sich ist gut und hat Potential, doch für meinen Geschmack ist es diesmal zu wenig tatsächliche Handlung, zu viele Träume, Visionen und psychologisierende Monologe der Protagonistin. Auch die Verstrickung eines ihrer bis dato engsten Vertrauten in den Fall und der offene Schluss, der auf eine Fortsetzung schließen lässt, konnten mich nicht überzeugen. Schade!

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    Sunny7s avatar
    Sunny7vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: langatmig, zäh und langweilig. leider sehr enttäuschend
    sehr enttäuschend

    Kurz zum Inhalt:
    Mehrere Familien werden auf brutale Art ausgelöscht. Die schwangere Ermittlerin Smoky Barrett und ihr Team werden, durch eine mit Blut geschriebene Nachricht, aufgefordert den Täter zu jagen...

    Lange mussten Fans der Reihe auf diesen Teil warten. Hat sich dieses Warten gelohnt? Die Antwort lautet nein.
    Was als durchaus spannendes Szenario begann, wurde zunehmend zäh, langatmig und langweilig. Wenn ich in Erwägung ziehe ein Buch abzubrechen, will das schon was heißen.
    Die sonst so taffe Smoky, die aus jedem schicksalhaften Rückschlag noch stärker zurück ins Leben findet, ist in diesem Buch kaum wieder zu erkennen. Sie ist zu einem weinerlichen Etwas mutiert und das hat mich wirklich sehr genervt.

    Die Geschichte hat durchaus Potential, dieses wird jedoch durch viel unnützes und ödes BlaBla zerstört. 200 Seiten weniger hätten auch gereicht. 
    Auch der Schreibstil ansich erinnerte kaum an die Vorgänger der Reihe.
    Ich bin mehr als enttäuscht, hatte ich mich doch wirklich auf das Buch gefreut.

    Fazit: das Buch ist leider Zeitverschwendung, langweilig und zäh

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    LaDragonias avatar
    LaDragoniavor 5 Monaten
    Rezension zu "Die Stille vor dem Tod" von Cody McFadyen

    Klappentext:

    Nicht jeder ist dazu geschaffen, Ströme von Blut zu vergiessen. Ich schon.


    Ich behaupte aber nicht, überlegen zu sein – nur anders. Mir und anderen meiner At fehlt die moralische Komponente unserer Handlungen, die den meisten Menschen zu eigen ist. Das bedeutet nicht, das ich kenen Kodex habe – nur, dass ich nicht euren Kodex habe. Ich bin, was ich bin. Ich habe keine andere Wahl.


    Schlechte Menschen kriechen dicht am Rande unserer Wahrnehmung um uns herum, unsichtbar und unerkannt, und beobachten uns während wir unsere Träume träumen. Sie behalten uns im Auge, wachsam lauernd und singen dabei leise ihre Lieder, die nur sie selbst hören können und andere von ihrer Sorte. Es sind Lieder über den Tod, den Schmerz und die Angst. Lieder über Blut, leuchtend rot auf weißem Porzellan, und von gebräunter Haut, die grau und nass an einem dunklen Ort verwest. Sie singen. Und manchmal kommen sie aus dem Schatten treten hinaus in unser Licht und singen für uns. Ich, Smoky Barrett, lausche diesen Sängern der Finsternis und sammle ihre Lieder. Ich bin keiner von ihnen, aber ich kann sie verstehen. Ich fühle mich von ihren Liedern angezogen, von ihrer Musik, wie ein Schiff von den Felsen. Ich höre, wo andere nichts hören, weil ich die Wahrheit gesehen habe. Diese gespenstischen Sänger sind um uns herum, immerzu und überall und sie sehen aus wie wir.


    Meine Meinung:

    Sehr lange mussten wir Leser auf diesen 5. Teil der Smoky Barrett Reihe warten. Groß war natürlich dann die Freude ihn endlich lesen zu können, aber ehrlich gesagt, hat dieser Band mich persönlich wie – was man so liest – auch so manchen anderen Leser, leider doch sehr enttäuscht. Er kann einfach nicht an die anderen Bände anknüpfen. Man erfährt zwar vieles über Smoky selber und auch über andere Mitglieder des Teams, was man bisher noch nicht wusste. Zum Teil auch wirklich schockierende Dinge, aber der Autor verliert sich einfach in zu vielen Dingen.

    Es gibt ellenlange Beschreibungen, die der Leser einfach so genau gar nicht wissen will und die auch für den eigentlich Fortgang der Story nicht unbedingt von Belang sind.

    Auch Smoky selber kommt für mich nicht mehr als die extrem starke Protagonistin rüber, wie ich sie aus den Vorgängern der Reihe kenne.

    Insgesamt besehen ist die Story zwar extremst spannend, manchmal sogar schon schockierend, aber an manchen Stellen leider auch einfach zu langatmig. Da sind wir Fans vom Autor doch wirklich anderes gewohnt.

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    Siko71s avatar
    Siko71vor 7 Monaten
    entsprach nicht meinen Erwartungen

    Dieses war mein erster Cody McFayden Thriller und mich hat er nicht überzeugt. Mir waren zuviele Sachen, die drumherum geschrieben wurden. Der eigentliche Fall von Smoky Barrett geriet dadurch in den Hintergrund und dadurch lies bei mir dann die ganze Spannung nach. Der Schreibstil war ziemlich ermüdent.
    Mich hat dieser Thriller nicht überzeugt und dadurch leider nur ein Stern.

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    Damaris_Frenchtoasts avatar
    Damaris_Frenchtoastvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Leider viel schwächer als die anderen Bücher der Smoky Barrett Reihe
    Hoffentlich nur ein Ausrutscher des Autors

    Ich habe mich so unglaublich auf diesen Thriller gefreut und konnte es kaum erwarten ihn zu lesen, da ich immer ganz gebannt von allen anderen Büchern mit Smoky Barrett war. Diese unglaublich starke Frau, die so viel leistet war immer ein Vorbild das Leben trotz aller Schicksalsschläge irgendwie zu meistern. Doch in diesem Buch wird man richtig enttäuscht: Zum einen ist der Schreibstil total langatmig und ausschweifend, so kennt man den Schreibstil von Cody McFadyen aus den anderen Büchern nicht. Man könnte fast meinen das Buch hat jemand anderes geschrieben.... Zum anderen war die starke Smoky überhaupt nicht mehr wieder zu erkennen als Beispiel nur diese ständige Kotzerei, wobei sie in den anderen Büchern doch sonst immer einen so robusten Magen hatte und ihr nichts ausgemacht hat ist jetzt plötzlich alles verflogen. Dennoch hoffe ich, dass es einen weiteren Smoky Barrett Thriller geben wird und hoffe der alte Cody McFadyen kehrt wieder zurück und dieses Buch war nur ein Ausrutscher.

    Kommentare: 1
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    Sweetybeanies avatar
    Sweetybeanievor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Abgrundtief böse!
    Die Stille vor dem Tod

    Zum Inhalt: Smoky Barrett ist zurück. Direkt nach ihrem Wechsel mit ihrem gesamten Team zu einer neugegründeten FBI-Spezialeinheit, wird sie zu einem neuen Fall gerufen. In einer Wohnanlage wurden mehrere brutale Morde verübt. Als Smoky und ihr Team am Tatort eintreffen, wird ihnen ziemlich schnell klar, dass diese Morde nichts mit dem gemein haben, was sie bisher gesehen und erlebt haben. Das hier ist viel schlimmer. Und ihnen wird ziemlich schnell klargemacht, dass das erst der Anfang ist und sie einen viel, viel gefährlicheren Gegner haben als jemals zuvor….

    Meine Meinung:

    BÖSE! Einfach nur böse! Ich mag Smoky und ihr Team sehr gerne und ich mag Cody McFadyen und seinen Schreibstil, aber dieses Buch ist so furchtbar böse (und natürlich gerade deswegen megaspannend…). Ich musste es zwischendurch immer wieder zur Seite legen und eine „Pause“ machen. Es war mir nicht möglich, die diversen Szenen in einem Stück zu lesen.

    Es unterscheidet sich vom Schreibstil her ein wenig von den Vorgängern. Es ist persönlicher, viel persönlicher und offenbart jede Menge menschlicher Abgründe.

    Es ist für mich wirklich schwierig, eine klare Meinung zu diesem Buch zu haben. Es war spannend und ich fand es sehr gut, dass man in dieser Geschichte einen besseren Bezug zu den anderen Mitgliedern von Smokys Team bekommen hat. Aber – und vielleicht bin ich dafür einfach viel zu zart besaitet – es war mir viel zu brutal. Zu bösartig.

    Das Ende lässt vermuten, dass der Fall noch nicht gelöst ist, dass es weitergeht. Ich bin mir momentan nicht sicher, ob ich mir eine Fortsetzung davon kaufen würde.

    Mein FAZIT: Definitiv nichts für schwache Nerven!

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Die Stille vor dem Tod ist eine Anreihung von grausamen Verbrechen und Schuldgefühlen, die sich immer weiter steigern.
    7 quotes why: Die Stille vor dem Tod von Cody McFadyen

    Vorwort: Ich schreibe Rezensionen, weil es mir Spaß macht, mich auch im Nachhinein noch einmal mit einem Buch zu beschäftigen und zu reflektieren. Allerdings merke ich immer mehr, dass mir das nicht mehr so gelingt, deshalb versuche ich jetzt erst einmal was Neues: Ich möchte meine favorsierten Zitate aus dem Buch aufschreiben. So lese ich aufmerksamer und genauer und ich bin gespannt, wie das mein Lesevergnügen beeinflussen wird.

    1. Wenn man nach einem lebensbedrohlichen Vorfall die Fähigkeit verliert, die Zeit einzuschätzen, kann es einem das Gefühl vermitteln, ein Schiffbrüchiger zu sein, der in den Weiten des Pazifiks treibt. [Seite 111]

    2. Schafe sind Opfer, die schnell und frühzeitig zerbrechen und sich mit ihrem Schicksal abfinden. Wölfe jedoch geben niemals auf. Sie suchen immer und überall nach Auswegen, und sie sind potenzielle Unruhestifter, solange sie leben. Ein einziger Wolf genügt, um die Schafe im Zaum zu halten, sofern er hart und unnachgiebig ist. Denn Schafe gehorchen nur, wenn man ihnen ständig Druck macht. [Seite 115]

    3. Und wenn man sich den Tod wünscht, öffnet man eine Tür, die man nie wieder schließen kann. Hat man erst die Linie zwischen dem Wunsch zu leben und dem Tod als die möglicherweise bessere Wahl überschritten, gibt es keine vollständige Rückkehr mehr. [Seite 133]

    4. Selbstvertrauen besteht aus Schichten, könnte man sagen, die zusammengehalten werden vom Mörtel des Wissens um die eigenen Fähigkeiten: Wenn du gehen kannst, dann kannst du auch rennen, wenn es darauf ankommt. [Seite 198]

    5. Wir alle sind das, wozu wir uns machen, und irgendwann wird das, wozu wir uns gemacht haben, zu dem, was wir sind. [Seite 234]

    6. Leid, das nicht ertragen werden kann, wächst wie ein Tumor, zerrt aus sämtlichen Richtungen, bis jede noch so kleine Bewegung sich anfühlt, als würde man in voller Kleidung schwimmen. Man könnte schwimmen, aber wenn man sowieso nicht ertrinken kann, warum sich die Mühe machen? Es wird zu einer Gewohnheit, und dann setzt die Totenstille ein. [Seite 282]

    7. Eines habe ich gelernt: dass jede Angst zu besiegen ist. Sie kann dir den Mut rauben, sie kann dich lähmen, sie kann außer Kontrolle geraten, besonders, wenn die Angst selbst zum Gegenstand der Angst wird, sie kann dich zwingen, vor einem Monster wie Childs zu einem schluchzenden Bündel zu werden, sie kann aber auch Ansporn sein und Kräfte freisetzen, von denen du gar nicht gewusst gast, dass du sie besitzt. [Seite 475]

    Fazit: Leider bin ich von „Die Stille vor dem Tod“ sehr enttäuscht. Meiner Meinung nach ging es dem Autoren hier lediglich darum, ein grausames Verbrechen nach dem anderen zu schildern und zu zeigen, was für einen Horror er sich alles ausdenken kann. Dies alles strickt er in einer Geschichte zusammen, die keinen wirklichen Sinn ergibt und am Ende auch keine Auflösung hat (womit er uns offensichtlich zwingen möchte, den nächsten Band auch noch zu lesen). Dazwischen erleben wir Smokys wirre Gedanken und Schuldgefühle, die zum Teil so banal sind und zum anderen Teil so verworren, dass sie an einem vorbeirauschen, ohne dass man wirklich weiß, was man da gelesen hat. Für mich bleiben am Ende zwei enttäuschte Punkte.

    Kurzmeinung: Die Stille vor dem Tod ist eine Anreihung von grausamen Verbrechen und Schuldgefühlen, die sich immer weiter steigern.

    Mehr von mir zu den Themen Bücher, Essen, Reisen, Fotos, Geocachen, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

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    ichhh07s avatar
    ichhh07vor 9 Monaten
    Smoky Barretts 5.Fall - eine große Enttäuschung

    Ich habe zwar bereits gehört, dass das 5. Buch nicht so gut sein soll wie die vorherigen - da ich jedoch von den ersten 4 Teilen ziemlich begeistert war hab ich mir gedacht, diesen Teil trotzdem zu lesen und wurde leider ziemlich Enttäuscht.

    Jeder der ein Smoky Barett Fan ist sollte den 5. Teil gar nicht erst beginnen!

    In den ersten 100 Seiten nimmt das Buch schnell und auf verwirrende Weise an Fahrt auf, jedoch wirkt alles sehr unrealistisch, unglaubwürdig und stark übertrieben.
    Vor allem das "Museum des Todes" wirkt auf mich einfach nur wie eine extreme aneinaderer Reihung verschiedener brutaler Grausigkeiten, welche einfach nicht zusammenpassen. 

    Danach entsteht ein Bruch in der Geschichte und man quält sich durch 2"Zeitungsartikel" über das Geschehene.  Der erste ist komplett unnötig unf bringt keine neuen Informationen - einfach nur ein Lückenfüller welcher sich über etliche Seiten zieht.
    In dem zweiten wird über den neuen Bösewicht "dem Wolf" berichtet - welche so langwierig ist das ich dazu geneigt war übe etliche Stellen einfach nur drüber zu lesen oder die Seiten einfach unglesen zu überblättern - in der Hoffnung irgendwann wieder einen roten Faden in der Geschichte zu entdecken - jedoch wird das Buch in diesem Stil fortgeführt.
    Langwierige unnötige Passagen, welche mit der Story an sich nicht viel zu tun haben oder diese einfache nur an den unnötigsten Stellen in die Länge ziehen.

    Im Moment hab ich 3/4 des Buches hinter mir und geschehen ist eigentlich nicht viel - es kommt keine Spnnung auf und eigtlich bin ich mir nicht einmal sicher ob ich das Buch je zu Ende lesen werde.




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    Marina_Nordbrezes avatar

    Die Mörderische Verschwörung – Smoky Barrett ist zurück

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    Cody McFadyen wurde 1968 in Texas geboren und wuchs in sehr einfachen Verhältnissen auf. Er las sehr viel und begann bereits mit neun Jahren mit dem Schreiben. Mit 16 brach er die Highschool ab und arbeitete als Freiwilliger bei einer Selbsthilfegruppe. Er war sehr vielseitig tätig: Drogenberatung, Lernhilfe, Bauarbeiten, Buchhaltung - und vor allem reiste er sehr viel. Später arbeitete er vor allem als Webdesigner. Mit Mitte Zwanzig machte er einige Drogen- und Alkoholerfahrungen, heiratete dann allerdings und widmete sich der Erziehung seiner Stieftochter. Erst mit Mitte dreißig fing er nach dem Rat seiner Exfrau wieder richtig mit dem Schreiben an.

    Gemeinsam mit BASTEI LÜBBE vergeben wir in dieser Leserunde 43 Exemplare von "Die Stille vor dem Tod" an alle, die sich unserer mörderischen Verschwörung anschließen und ihr detektivisches Gespür auf die Probe stellen möchten.

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