Cody McFadyen Die Stille vor dem Tod

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Inhaltsangabe zu „Die Stille vor dem Tod“ von Cody McFadyen

"Sie sind weniger als ein Flüstern. Sie sind das Nichts, die Stille vor dem Tod", sagt die junge Frau, die blutverschmiert vor Smoky Barrett auf dem Rasen kniet. In dem Haus hinter ihr liegen drei tote Menschen. Ein Wahnsinniger hat hier gewütet und in jedem Haus der Straße die Bewohner hingerichtet. Während Smoky noch rätselt, was hier geschehen ist, offenbart ihr ein Anruf ihres Chefs das ganze Ausmaß des Schreckens: Es wurden drei weitere Morde nach dem gleichen Muster begangen. Die Tatorte liegen weit voneinander entfernt, doch sie geschahen exakt zeitgleich. Der Killer löschte auch dort eine ganze Nachbarschaft aus. Smoky hat nur eine Gewissheit: Jemand hat das perfekte Verbrechen entwickelt. Er kann es jederzeit begehen. An jedem Ort. Und es gibt nur einen Hinweis, mit dem Smoky den Täter identifizieren kann – die Stille, bevor er zuschlägt.

Ganz anders als die Vorgänger- nicht schlecht, aber ich fand es gewöhnungsbedürftig.

— MissLillie
MissLillie

Nur noch etwas für ganz eingefleischte Fans. Horror, Thrill, aber kaum Spannung

— Schnuffelchen
Schnuffelchen

abgebrochen nach 150 Seiten völlig abstrus, gähnend langweilig - was war das bitte??

— Ladyoftherings
Ladyoftherings

Wirres und unausgegorenes Sammelsurium, ohne erkennbare Story und todlangweilig :-(

— guybrush
guybrush

Extrem entäuschnend.

— Binemaus
Binemaus

Wer auf einen spannenden, mitreisenden Kriminalfall hofft, dem rate ich von vornherein ab, das Buch zur Hand zu nehmen.

— janinchens.buecherwelt
janinchens.buecherwelt

Wie langweilig! Viel zu viel Geschwafel, die Handlung hätte in halber Länge auch gepasst! Sorry das war nicht das was man erwartet hat!!

— History
History

Lange erwartet und dann leider eine Enttäuschung. Langatmig und stellenweise unlogisch. Auch die Lesung selbst war nur mäßig.

— chuma
chuma

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  • Gänsehautfaktor ohne Spannung

    Die Stille vor dem Tod
    Schnuffelchen

    Schnuffelchen

    25. January 2017 um 21:31

    Lange haben wir darauf gewartet das es endlich weitergeht. Krankheitsbedingt hat uns der Autor warten lassen müssen, doch endlich haben wir neue Futter. Die Geschichte beginnt bereits voller Horror. In der typischen Vorortidylle geschehen grausame Morde. Ganze Familien werden innerhalb einer Nacht hingerichtet. Doch das ist nur der Anfang für einen ganz besonderen Horror, der Smoky Barrett an ihre Grenzen bringen wird und der ihr Vertrauen zu tiefst erschüttern wird. Am Ende ist nicht nur Smokys Vertrauen, sondern auch das unsere erschüttert. Man weiß nicht mehr, wem man noch vertrauen kann, wer gut und wer böse ist, oder verschwimmt das vielleicht mit der Zeit. Was den Gänsehautfaktor und Horror angeht, kann dem Autor einfach keiner das Wasser reichen. Nach jedem Buch wieder fragt man sich, wie er das noch toppen will und er schafft es immer wieder. Schon einmal habe ich mich gefragt, wie krank man sein muß, um allein auf diese Ideen zu kommen. Zum Glück belässt es Cody MacFadyen beim Schreiben, den diesen Horror darf man sich nicht im realen Leben vorstellen. Doch sehr sich meine Nackenhaare beim Hören auch aufgestellt haben, so langatmig war die Geschichte dann doch stellenweise. Die Geschichte rutschte gern einmal von es passiert gar nichts zu es passiert zu viel auf einmal. Das Tempo steigerte sich nicht kontinuierlich, sondern mach mit dem Leser eine regelrecht Achterbahnfahrt. Spannung, Langeweile, Spannung, huch irgendwas hab ich jetzt aber verpasst .... Und trotzdem bin ich bei einem weiteren Smoky Barrett wieder dabei. Ich möchte wissen, ob er das noch toppen kann.  Fazit: "Die Stille vor den Tod" spielt nicht ganz auf dem Level wie seine Vorgänger. Zwar hat der Autor in Sachen Grausamkeit und Horror wieder einen drauf gelegt, aber er kann die Spannung einfach nicht halten, so das es stellenweise wirklich mühsam ist, dabei zu bleiben.

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  • Wirre Geschichte mit schwächelnder Protagonistin

    Die Stille vor dem Tod
    janinchens.buecherwelt

    janinchens.buecherwelt

    18. October 2016 um 18:13

    Nachdem ich die Reihe um Smoky Barrett und ihr Team in Windeseile gelesen habe, um pünktlich zum 5. Teil auf Stand zu sein, war ich nun doch dermaßen gespannt auf ein Wiedersehen mit Smoky & Co., dass ich die ersten kritischen Stimmen erstmal gekonnt überhört habe. Am Ende sollten sie leider doch recht behalten."Die Stille vor dem Tod" unterteilt sich in drei Abschnitte - "Geburt", "Stille" und "Ansprache". Im ersten Teil wirft uns Cody McFadyen direkt ins Geschehen hinein, feuert eine Grausamkeit nach der anderen auf uns ab und steigert sich dabei ins Unermessliche. Seite um Seite stapeln sich die Ereignisse, ohne dass jedoch näher darauf eingegangen wird oder eines zum Abschluss gebracht wird. Der Autor lädt erstmal alles ab, was ihm im Kopf herumzugeistern scheint, um es dann später weiterzuverfolgen. Die Handlung, die wie im Klappentext beschrieben, sehr rasant an Fahrt aufnimmt, und Smoky auffordert, die Ermittlungen aufzunehmen, endet mit Beginn des zweiten Abschnitts.Denn es folgt Stille, im wahrsten Sinne des Wortes. Als Hörer war ich gefangen in Smokys unaufhörlichem Gedankenkarussell. Teilweise wusste ich nicht, ob ich mich noch im Hier und Jetzt befinde, oder Smoky mal wieder in die Vergangenheit abgetaucht ist und über gelöste Fälle sinniert. Was ich dieses Mal als sehr störend empfinde, ist das intensive Wiederholen der Geschehnisse aus den letzten 4 Bänden. Es fühlte sich an, als müsste sich McFadyen alles noch mal genau vor Augen halten, um dann zu entscheiden, wie es mit Smoky weitergehen soll. Leider passiert in diesem Abschnitt auch nichts, was die Handlung aus dem Abschnitt "Geburt" weiterbringen würde. Für mich ein völlig sinnloser Zwischenteil, den man durchaus hätte weglassen können.Der Beginn von der "Ansprache" scheint uns wieder versöhnlich stimmen zu wollen. Smoky und ihr Team nehmen endlich die Ermittlungen auf, raffen sich zusammen und versuchen, den perfiden Plan hinter den Ereignissen vom Anfang zu durchschauen. Das gelingt zuerst auch recht gut und ich als Hörer habe sehnlichst darauf gewartet, zu erfahren, wer denn nun als Täter dahintersteckt. Das war einer der wenigen spannenden Momente, die uns McFadyen beschert hat. Mit der vorläufigen Auflösung wiederum raste der Spannungsbogen jedoch unaufhörlich in den Keller. Das erwartete Spektakel blieb aus, das Ende mehr als offen. McFadyen hat genügend Grundsteine für einen Folgeband gelegt. Wenn sich diese allerdings genauso ziehen, wie dieser hier, dann sind noch einige Fortsetzungen nötig, um den Fall komplett aufzuklären.Cody McFadyens üblicher spannender, mitreisender und fesselnder Schreibstil ist dieses Mal nicht vorhanden, ich habe mich die meiste Zeit des Hörens wirklich gelangweilt und nur deshalb durchgehalten, weil ich auf ein spektakuläres Ende gehofft habe. Was mir ja dann nicht mal vergönnt war, schade.FazitIch bin mehr als enttäuscht, nach dem unsagbar spannenden 4. Band "Ausgelöscht", meiner Meinung nach der beste Teil der Reihe, nun solch ein Gedanken-Wirrwarr präsentiert zu bekommen. Mit dem Titel kann ich im Nachhinein gar nichts anfangen und hoffe, vielleicht irgendwann eine Erklärung dazu zu bekommen. Wer mehr über Smoky, ihre innersten Gedanken und Empfindungen erfahren möchte, der ist hier genau richtig, denn das bekommen wir hier zu genüge. Wer aber auf einen spannenden, mitreisenden Kriminalfall hofft, dem rate ich von vornherein ab, das Buch zur Hand zu nehmen, die Enttäuschung ist vorprogrammiert.

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