Colette Davenat Die Favoritin

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Inhaltsangabe zu „Die Favoritin“ von Colette Davenat

Im Jahr 1572 reist der Jesuitenpater Juan de Mendoza im Auftrag des Papstes nach Peru, um einer Frau habhaft zu werden, die unter den überlebenden Inkas gottähnliche Verehrung erfährt und so die Autorität der spanischen Eroberer untergräbt. Asarpay, Geliebte der letzten Inkakönige und Gemahlin eines der Konquistadoren, wird Zeugin des Untergangs ihres Volkes. Colette Davenat erzählt die Geschichte einer stolzen, rebellischen Frau, die sich die Begierde der Männer für ihre tödliche Rache zunutze macht. (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Die Favoritin" von Colette Davenat

    Die Favoritin
    angelinagoescultural

    angelinagoescultural

    01. October 2011 um 22:50

    eigentlich mag ich ja keine historischen romane, da ich aber einige monate in peru gelebt habe, habe ich mit diesem mal eine ausnahme gemacht. und siehe da – es hat sich gelohnt. die favoritin des inkas, bzw. gleich dreier inkas konsekutiv, die wunderschöne asarpay, berichtet pater juan, der ihrer loyalität den spaniern gegenübern auf den zahn fühlen soll, ihr leben. vom aufwachsen in einem armen, jedoch unter der herrschaft des inka gut durchstrukturierten dorf, über ihre auserwählung zu einer der gespielinnen und später favoritin des inka bis hin zu ihrem die geschicke des landes lenkenden einfluß auf die herrschenden der beiden neu entstehenden fronten: als gefährtin und ratgeberin einerseits des jeweiligen inkaherrschers oder andererseits der ihr heimatland unterjochenden spanier – hauptmann villalcázars im besonderen -, die sich ihrem charme nicht entziehen können und sich ihres überlaufens bald (zu) sicher sind. davenat malt ein anschauliches bild perus vor und während der herrschaft der spanier und des verderbens, welches sie über die dortige bevölkerung gebracht haben. asarpay scheint eine historische persönlichkeit gewesen zu sein, die tatsächlich zu zeiten der inka gelebt und einigen einfluß ausgeübt hat, ihr tatsächliches leben unterscheidet sich jedoch erheblich von dem hier dargestellten. seis drum – ich hatte das gefühl, einen glaubhaften einblick in das seinerzeitige leben zu bekommen und hatte den eindruck, es sei davenat daran gelegen, dem/der leserin auch ein wenig geschichtswissen und nicht nur reine unterhaltung mit auf den weg zu geben. was in meinen augen gelungen ist. und nun geb ich das buch weiter an den peruanischen gatten und bin gespannt, was der von der sache hält:) to be continued…

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  • Rezension zu "Die Favoritin" von Colette Davenat

    Die Favoritin
    Maggi

    Maggi

    27. September 2009 um 00:15

    Der Roman spielt im Inkareich zur Zeit der Spanischen Eroberungskriege. Die Bauerntochter Asarpay wächst auf dem Land auf. Wegen ihrer Schönheit wird sie in die Schar der Acclas, der Geliebten des Herrschers aufgenommen. Durch ihr starkes, durchsetzungswilliges und zugleich einfühlsames Wesen erlangt sie dort eine hohe Stellung. Als die Spanier das Land der Inka erobern ändert sich ihrer aller Leben von Grund auf und Asarpay muss einen neuen Platz in einer sich neu fügenden Welt finden. Ein spannender historischer Roman über eine eigensinnige starke junge Frau, die sich von der erotischen Gespielin zur mächtigen Favorotin des Herrschers und auch zweien seiner Söhne avanciert.

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  • Rezension zu "Die Favoritin." von Colette Davenat

    Die Favoritin
    Julx

    Julx

    26. November 2008 um 20:02

    Für jeden Südamerikareisenden ein Muss!