Colette Gale Phantom der Lust

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Inhaltsangabe zu „Phantom der Lust“ von Colette Gale

Im Schatten der Begierde Von dem mysteriösen Phantom hat an der Pariser Oper schon jeder gehört. Doch die junge Sängerin Christine kennt den dunklen Geist des Hauses besser als alle anderen. Er ist ihr Engel der Musik, der sie das Singen lehrt und die Liebe. Im Schutz der Dunkelheit verführt er Christine mit seiner Stimme und mit sinnlichen Berührungen. Aber nicht alle gönnen Christine ihren Erfolg.

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  • Rezension zu "Phantom der Lust" von Colette Gale

    Phantom der Lust
    anell

    anell

    03. September 2012 um 10:31

    Ich bin ein Phan-Girl. Will heißen, ich steh total auf das Phantom der Oper. Und als ich vor ein paar Jahren dieses Buch hier entdeckte, da war ich zwischen hysterischem Kreischen, Dauergrinsen und mich episch Fremdschämen gefangen. Ich bin nicht prüde, oh nein, ganz ganz sicher nicht. Allerdigns kann ich nicht glauben, dass Bücher wie "Phantom der Lust" wirklich dazu dienen Frauen ... erotisch anzufachen. (So wie Pornos und/oder Zeitschriften bei Männern funktionieren). Ja das Buch hat viele Sexszenen. Es hatte auch meine erste "ach du Schande so funktioniert also SM-Sex"-Szene. Und unfassbar viele. Meint die DAS jetzt ernst Szenen. Ich habe an dieses Buch meine Unschuld was Konzertharfen betriff verloren. Seitdem ich Phantom der Lust gelesen habe, kann ich dieses großartige und von vielen zurecht geschätze Instrument nicht mehr mit dem vollen Ernst und der Hingabe betrachten die es verdient. Die Story? Ja. Man nehme das klassische Phantom der Oper + Sex. Fertig ist der Plot. Nur das halt ALLE (und ich meine ALLE) Sex miteinander haben. Da ist natürlich nix bei. Wir sind ja alle volljährig und sein wir ehrlich. Ein bisschen erotisches Drama hat bei der Story doch immer schon gefehlt. XD Natürlich darf man hier kein auf dem See gerudere und herumgesinge und lauschige Abende erwarten. Nö. Das hier ist Hardcore. Die Story an vielen stellen, ich nenns mal ... gewagt am Haken schlagen. Aber kommt es darauf an? NEIN! Ich hab mir dabei den Ast abgegrinst. Ich habs meinem Freund vorgelesen. Nicht zum stimulieren, dazu haben wir zu sehr gelacht, aber zum Unterhalten. Und JA, unterhaltend war das Buch. Auf viele, viele Arten (nur für mich halt nicht auf die Art und Weise wie es wohl gedacht ist XD) Das Buch hat (zumindest im Bezug auf Harfen) mein Leben verändert.

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  • Rezension zu "Phantom der Lust" von Colette Gale

    Phantom der Lust
    Ferrante

    Ferrante

    25. March 2012 um 15:40

    Ein absolut spannender, witziger wie unterhaltsamer Roman! Ich fand das Taschenbuch gemeinsam mit Nedjmas "Die Mandel" in der Mängelexemplar-Wühlkiste. "Das Phantom der Oper" als erotischer Roman, der auch beim Durchblättern relativ stilvoll wirkt? Ich war neugierig und habe das Buch jetzt voller Spannung auf einer Zugfahrt nach Wien zu Ende verschlungen. Bereits das Motto des Romans ist frech: Die Herausgeberfiktion beruft sich auf die geheimen Tagebücher Christine Daaés, die der Autorin zugespielt wurden, die nun den wahren Verlauf der dramatischen Ereignisse veröffentlichen will. Man darf gespannt sein.. Die Ausgangssituation ist noch bekannt: die junge, einsame Christine vermisst ihren Vater und findet an der Pariser Opern ihren geheimnisvollen "Engel der Musik", der ihr zum Durchbruch verhilft. Zwischen den beiden entspinnt sich heiße Leidenschaft, in die Christines Jugendfreund Raoul hineinplatzt. Doch der und dessen Bruder sind zwei skrupellose, perverse BDSM-Fanatiker, die sich rücksichtlos nehmen wollen, was ihnen gefällt - und in geheimnisvoller Verbindung zum Phantom stehen... Das Ganze beginnt geheimnisvoll und romantisch, um im Mittelteil an Fahrt und Komik zuzulegen - die Orgien, die die strenge Balettmeisterin Madame Giry mit den Direktoren des Opernhauses hinlegt, sind zum Schreien komisch! Christines tief empfundene Liebe zum Phantom und die Verwicklungen, die sich daraus ergeben - das Phantom hat Angst, sein entstelltes Gesicht würde Christine abstoßen - werden schön dargestellt. Dann überschlagen sich aber die Ereignisse, denn Raul und sein verkommener, ekelhafter Bruder wollen Christine zu ihrer Lustsklavin machen und sperren sie schließlich auf ihrem Schloss ein. Kann das Phantom sie retten? Die letzten Kapitel sind einfach nur unheimlich spannend. Ein absolut lesenswerter erotischer Roman, der immer wieder überraschend gut die Kurve zwischen unterhaltsamer Trashigkeit und Ernst kratzt. Im Nachwort kündigt die Autorin als, als nächstes die wahre Geschichte des Grafen von Monte Christo erzählen zu wollen - man darf gespannt sein ;o) ...

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