Colin Cotterill Disco for the Departed

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Inhaltsangabe zu „Disco for the Departed“ von Colin Cotterill

Reluctant coroner to the Lao People's Democratic Republic, Dr Siri Paiboun has been despatched to the country's mountainous north where the sudden appearance of a mummified arm protruding from a concrete path laid in front of the President's new mansion has caused an understandable degree of embarrassment

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  • Rezension zu "Disco for the Departed" von Colin Cotterill

    Disco for the Departed

    tedesca

    25. May 2010 um 15:47

    Dr. Siri und Schwester Dtui lösen einmal mehr eine scheinbar unlösbares Rätsel, doch diesmal nehmen die Geister eine der Hauptrollen ein. Immer mehr verlässt sich der alte Leichenbeschauer auf die Hinweise, die er aus dem Reich der Toten erhält. Wenn einen das nicht stört, kann man sich dabei auch noch köstlich amüsieren. Immer tiefer taucht man auch in die politische Geschichte von Laos ein und erlebt den raschen gesellschaftlichen Verfall nach nur knapp zwei Jahren kommunistischen Regimes. Cotterill beleuchtet sämtliche Aspekte mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen, zieht jedoch weder Menschen noch Land jemals ins Lächerliche, und gerade das macht diese Serie zu etwas ganz Besonderem.

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  • Rezension zu "Disco for the Departed" von Colin Cotterill

    Disco for the Departed

    Fletcher

    10. August 2009 um 18:19

    Ich konnte der Versuchung nicht wiederstehen und habe mir nun doch die bereits in England erhältlichen Bände 3 bis 5 der Dr. Siri Reihe gekauft - und bereue nur, daß ich dies nicht schon früher getan habe. Bei "Disco for the Departed" handelt es sich um Band 3 der Reihe und anders als in den vorangegangenen Büchern drehen sich die Ermittlungen hauptsächlich um einen Fall: Eine Mumie wird nach einem Steinschlag unter der betonierten Einfahrt des ehemaligen Präsidentenunterschlupfes gefunden, und das nur eine Woche bevor eine große Feier im Ort stattfinden soll. Besonders grausig wird der Fund dadurch, daß der Tote anscheinend lebendig einbetoniert wurde. Siri wird zum Fundort der Leiche kommandiert und beschließt kurzerhand Dtui mitzunehmen. Während sich Dtui und Siri mit der kommunistischen Bürokratie rumschlagen, Siri nachts von der fürchterlichen Discomusik wachgehalten wird und Dtui im nahe gelegenen Krankenhaus aushilft, wird der Fall immer mysteriöser, denn für den Toten kommt eigentlich nur einer in Frage: ein ehemaliger kubanischer Pfleger, der nach Kuba zurück geschickt wurde, nachdem er und sein bester Freund des Vodoo bezichtigt worden sind. Das verschwinden eines kleinen Mädchens wird eher nebensächlich behandelt und spielt nur eine untergeordnete Rolle. Die zweite große Nebenhandlung ist diesesmal kein Fall, sondern dreht sich ausnahmslos um Herrn Geung. Richter Haeng nutzt Siri und Dtuis Abwesenheit und lässt Geung in ein weit abgelegenes Arbeitslager fahren um den "Zurückgebliebenen" endlich los zu sein. Er hat jedoch seine Rechnung ohne Geung gemacht, der sein Versprechen auf die Gerichtsmedizin aufzupassen auf keinen Fall brechen will und kurzerhand den Soldaten entkommt und sich zu Fuß auf den Rückweg macht: 250 Meilen durch den Dschungel. Ein rundum gelungenes Buch, in dem Cotterill es verstanden hat die richtige Mischung aus kriminalistischer Ermittlung und der Geisterwelt zu finden. Der einzige Nachteil: Das Buch ist zu kurz und die Wartezeit bis zum nächsten Band (Anfang Dezember 2009) zu lang. Eins sei jedoch in Bezug auf die englische Ausgabe noch gesagt: Anfänger sollten lieber die Finger davon lassen, denn sprachlich wird doch schon ein gewisses Niveau verlangt, was durch die aus der Übersetzung bereits bekannten eingestreuten laotischen Begriffe noch erschwert wird.

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