Colin Cotterill Dr. Siri sieht Gespenster

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Inhaltsangabe zu „Dr. Siri sieht Gespenster“ von Colin Cotterill

Mysteriöse Todesfälle im exotischen Laos führen Dr. Siri diesmal in die alte Königsstadt Luang Prabang Etwas Wildes und Böses macht die Hauptstadt von Laos unsicher. Es scheint, als würde ein entlaufener Bär hilf lose Frauen angreifen und töten. Dr. Siri, der einzige Leichenbeschauer von Laos, hat es aber noch mit einem weiteren Fall zu tun: Auch zwei Tote auf einem Fahrrad geben ihm Rätsel auf. Mit Unterstützung seiner Helfer, der Krankenschwester Dtui und ihres Kollegen Herrn Geung, geht Siri den Todesfällen auf gewohnt unorthodoxe Weise nach. Dabei bekommt er es mit einer seltsamen Holztruhe, einem toten Elefanten und einem geheimnisvollen Gärtner zu tun … Gewitzt, weise, eigenwillig. Dr. Siri ist ein ganz neuer Charakter im Krimi-Genre.

Für Agatha-Christie-Liebhaber und Fans von ungewöhnlichen, gut geschriebenen, humorvollen Krimis.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Exotisch, erkenntnisreich, humorvoll und furchtbar spannend. Colin Cotterill hat den Dreh raus!!!

— mondsichel

Exotisch, eigensinnig und skurril, eben typisch Dr. Siri.

— Bücherwurm

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    Dr. Siri sieht Gespenster

    Lesebegeisterte

    09. August 2017 um 15:10

    Dr. Siri einziger Leichenbeschauer von Laos ermittelt wieder. Ein Bär ist aus dem Käfig eines Nobelhotels ausgebrochen und zieht durch die Strassen von Vientiane und tötet Menschen. Auch zwei tote Männer geben Dr. Siri ein Rätsel auf. Er und seine beiden Angestellten suchen nach der Wahrheit und stoßen dabei auf sehr ungewöhnliche Dinge. Dr. Siri wird sogar verhaftet. Da in Laos aber Anwälte Mangelware sind, vertritt sich der Dr. selbst. Kurze Zeit später wird Schwester Dtui vermisst. Sie hat eine heiße Spur bezüglich des Bären erhalten ….. Spannender, witziger und schräger Krimi! Entweder man liebt Dr. Siri oder nicht!

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  • "Dr. Siri sieht Gespenster" von Colin Cotterill

    Dr. Siri sieht Gespenster

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. December 2016 um 23:24

    Autor: Colin Cotterill Titel: Dr. Siri sieht Gespenster Gattung: Roman, Krimi, Erzählung, Historisches Erschienen: 2005 Gelesene Ausgabe: Goldmann, 2010 ISBN: 978-3-442-46693-1 Gelesen auf: Deutsch (Englisch) Gelesen im: Februar 2016 Zum Buch: Da ich den ersten Band der Dr.Siri-Krimireihe verschlungen habe, hatte ich mich sehr auf den zweiten Band gefreut. Leider muss ich sagen, dass obwohl es ein sehr schönes Buch war, es an das erste nicht ganz heran kommt. Trotzdem werde ich mich mit großen Vergnügen dem nächsten Band widmen. Warum mir das Buch im Vergleich zum ersten Band nicht so gefallen hat? Primär liegt es daran, dass ich irgendwann das Buch aus der Hand gelegt habe und es ein halbes Jahr auf dem Regal der ungelesenen Büchern liegen blieb. Als ich es wieder herauskrammte, war ich über das Mittelloch hinüber gekommen und das Buch nahm gottseidank wieder an Fahrt auf und hatte einen guten Abschluss. Dr. Siri, Dtui, Phosy, Civaili und viele mehr, die Personen sind nach wie vor liebevoll und humorvoll gezeichnet, so dass man wirklich mit ihnen leidet und sich freut. Auch der Kriminalfall, war an sich spannend und innovativ: Etwas Böses und Wildes, macht die Hauptstadt von Laos unsicher. Dazu kommen noch zwei Tote, eine geheimnisvolle Holztruhe und die unergründliche Magie, welche Siri immer mehr beansprucht. Die größte Schwachstelle an der Siri-Reihe ist nach wie vor, das sie in Laos der 70er-Jahre spielt, und diese fremde Welt und Zeit im Zeichen des Kommunismus auch einem unbedarften westlichen Leser vermittelt, ohne dass es eines dieser furchtbaren Pseudokrimis ist, in dem der Autor eigentlich nur zeigen will, dass er furchtbar gebildet ist. Dr. Siris Figur ist nach wie vor eine wahre Freude. Wie er und sein Team (Geung und Dtui) unorthodox ermitteln und sich mit den Obrigkeiten und den lächerlichlichen Regeln aus Russland anlegen, ist immer wieder reizend. Mich hat an dem Buch leider nicht ganz die Handlung gepackt, an manchen Stellen schweifte er mir zu sehr ab und ich verlor den Faden und den Überblick über die doch wachsenden Reihen an laotischen Namen, bei denen ich mir nicht ganz leicht tu, sie sofort der entsprechenden Person zuzuordnen. Eine der Lieblingsstellen Zitat: "Wissen... wissen Sie denn nicht, wer ich bin?“ Wer Sie sind spielt keine Rolle. Dafür weiß ich, was Sie sind. Sie sind unhöflich. Ab sofort werde ich Ihnen sagen, was ich brauche und Sie werden es mir besorgen. Vielleicht wissen Sie ja nicht, wer ich bin und mit wem ich jeden Tag zu Mittag esse. Ich bin der staatliche Leichenbeschauer, und als solcher verdiene ich mehr Respekt, als Sie bislang haben erkennen lassen."[1] Stil und Sprache: angenehm, teils ein wenig verwirrend wegen der laotischen Namen von Städten und Personen; kurze aber prägnante Sätze; Gedanken der Personen geschickt eingeflochten Zitat: "Siri saß im Schatten des Frangipanibaums und versuchte noch immer, seine Zähne zu zählen. Jahrzehnte scharf gewürzten Essens hatten seine Zungenspitze taub werden lassen, die harte Arbeit im Dschungel seine Fingerspitzen.“[2] Schlüssigkeit der Handlung: leider bei diesem Band nicht immer gegeben Das hat mir gefallen: Der feine, britische Humor. Das hat mir nicht gefallen: Die kleine Schwäche im mittleren Teil. In One Sentence: Für Agatha-Christie-Liebhaber und Fans von ungewöhnlichen, gut geschriebenen, humorvollen Krimis. Sterne: 3 [1] S.75 [2] S.13

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  • 33 Zähne

    Dr. Siri sieht Gespenster

    mondsichel

    28. April 2016 um 14:50

    Mich lockte der Fall um den Pathologen Dr. Siri in ein anderes Land, ja in eine andere Zeit. Ich kannte Laos nur aus den einschlägigen Dokus. Von der Geschichte dieses Landes wusste ich gar nichts. Umso spannender waren für mich die ganzen Hintergrundgeschichten und Querverweise. Zu dem eigentlichen Fall ist an anderer Stelle schon genügend geschrieben worden. Ich möchte hier nicht die hundertste Inhaltsangabe wiedergeben. Was lässt sich über „Dr Siri sieht Gespenster" sagen? Ganz klar. Ich werde auch die anderen Fälle, vor allem den ersten, lesen. Dr. Siri ist ein 73jähriger, weißhaariger Pathologe. Er muss mit der rückständigen Technik zurechtkommen. Da es keine laotischen Fachbücher gibt, liest er alte französische Werke. Ach so, Dr. Siri hat 33 Zähne. Das und viele andere sonderbare Einzelheiten finden in dem Fall Erwähnung. Überhaupt ist die ganze Geschichte ziemlich sonderbar. Aber sonderbar im Positiven. Ich habe SELTEN einen derartigen Krimi gelesen. Man versucht den Fall mithilfe von Whisky, Zigaretten und Schamanismus aufzuklären. Ohne Träume und Halluzinationen geht es anscheinend nicht. Das hat mir SEHR gefallen. Ein Pathologe, der so gar nichts von CSI und Konsorten hat. Das Finale ist dann auch überraschend und grausig zugleich. Ich vergebe fünf Sterne. Und empfehle noch die Dokumentation „Amerikas geheimer Krieg in Laos.“ Das ist ungeheuerlich, was dort gezeigt wird.

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  • Band zwei der Serie um Dr. Siri

    Dr. Siri sieht Gespenster

    Bücherwurm

    27. September 2015 um 19:27

    "Dr. Siri sieht Gespenster" ist der zweite Roman mit dem skurrilen, eigensinnigen und ausgebufften Schlitzohr Dr. Siri. Ich lese allerdings nicht chronologisch, sondern startete mit Band vier und versuche jetzt meine Wissenslücken um den Laoten zu schließen. In Band vier war es sozusagen "Liebe auf das erste Wort", denn ich liebe Menschen, die gradlinig und offen ihr persönliches Ding machen und dabei das Leben in vollen Zügen genießen. Dabei hatte Dr. Siri ein schweres und wenig schönes Leben und muss jetzt mit über 70 noch als Pathologe arbeiten.  Aber er macht es auf seine Art, schlitzohrig und ausgeschlafen schlägt er Behörden mit deren eigenen Waffen, lässt sich nicht einschüchtern und ist trotz schwerer Schicksalsschläge ein warmherziger Mensch. Gäbe es doch mehr von seiner Sorte, es sähe etwas besser aus in unserer Welt. Auch in diesem Band ist der Fall an sich etwas kurios. Nicht unspannend, aber gewöhnungsbedürftig, zumal auch in diesem Buch an mehreren Schauplätzen gleichzeitig ermittelt wird. Ob eine Truhe mit ominösen Kraften, wildernde Bären oder Intrigen gegen die königliche Familie, Dr. Siri lässt sich nicht foppen, nicht einschüchtern, sondern ermittelt mit einer bewunderswerten Intelligenz. Ich selbst komme da oft nicht mit, zu fremdartig sind mir die Sitten und Gebräuche, die Begebenheiten und die politische Situation. Ich lese und staune, amüsiere mich über den alten Kauz und entschwinde für kurze Zeit in eine andere Kultur, und genau aus diesem Grunde liebe ich diese Krimis! Der Autor Colin Cotterill absolvierte ein Pädagogikstudium, bereiste viele Kontinente dieser Erde und lebte lange Zeit in Japan. Für Laos entwickelte er im Auftrag der UNESCO einen 40- teiligen Sprachkurs, gründete eine Organisation gegen Gewalt an Kindern und lebt in Thailand. So bunt, wie das Leben des Autors sind auch die Romane, mit denen er uns humorvoll am Leben in Laos teilhaben lässt. Vielen Dank für diese geniale Idee!

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  • Rezension zu "Dr. Siri sieht Gespenster" von Colin Cotterill

    Dr. Siri sieht Gespenster

    Ruffian

    06. June 2012 um 23:04

    Von der ersten Seite an hat mich der Schreibstil des Autors wieder in seinen Bann gezogen. Er schildert Siris Erlebnisse so humorvoll und unterhaltsam, dass das Lesen für mich zum Vergnügen wurde. Dieses Mal muss Dr. Siri gleich mehrere merkwürdige Todesfälle auflösen. Zum einen treibt ein Untier sein Unwesen, dass schon mehrere Bewohner der Hauptstadt getötet hat. Handelt es sich dabei wirklich um den entlaufenen Bären? Dann sind da noch zwei Tote auf einem Fahrrad und zwei verkohlte Leichen zu denen er extra geflogen wird. Dr. Siri ist gegen seinen Willen der erste und einzige Pathaloge der Demokratischen Volksrepublik Laos. Obwohl ihm weder die entspechende Technik noch ein Labor zu Verfügung stehen, löst er die Todesfälle mit seinem scharfen Verstand, guter Menschenkenntnis und der Unterstützung seiner Freunde. Immer wieder bekommt der Leser kurze Einblicke in die Welt und das Leben der laotischen Bevölkerung und es wird deutlich welche große Rolle dort der Aberglaube und die Welt der Geister spielen, mit welcher Dr. Siri auch dieses Mal wieder in Berührung kommt, was der Handlung einen mystischen Touch verleiht. Dr. Siri ist ein sympathischer und etwas schräger Charakter mit viel Humor, einer gewissen Schlitzohrigkeit und einem großen Herzen. Dieses Mal erfahren wir u.a. etwas mehr über seine Herkunft. Es wird erklärt, warum Siri ein Schamane ist und die Geister von Verstorbenen sehen kann. Dabei wird deutlich, warum der Orginaltitel 33 Zähne heißt. Lediglich die Auflösung des Rätsels um die Todesfälle in der Hauptstadt fand ich etwas extrem und überzeichnet. Trotzdem war gerade dieser Abschnitt sehr spannend. Auch den zweiten Teil der Reihe habe ich sehr gerne gelesen und ich werde sicher Dr. Siri auch auf sein nächstes Abenteuer begleiten. Fazit: Gute Unterhaltung für ein paar vergnügliche Lesestunden in Begleitung eines sympathischen und eigenwilligen Protagonisten.

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  • Rezension zu "Dr. Siri sieht Gespenster" von Colin Cotterill

    Dr. Siri sieht Gespenster

    Cerepra

    18. April 2012 um 16:57

    Kommt leider nicht ganz an den ersten Teil ran. Aber immer noch kurzweilig und unterhaltsam. Der dritte Band liegt schon bereit :)

  • Rezension zu "Dr. Siri sieht Gespenster" von Colin Cotterill

    Dr. Siri sieht Gespenster

    FoxMulder

    13. March 2012 um 22:34

    Not bad, funny little story. I don't know what else I can say about this book.

  • Die Geister, die er rief

    Dr. Siri sieht Gespenster

    Stefan83

    08. October 2011 um 14:11

    Der erste Band der Reihe, "Dr. Siri und seine Toten", war für mich ohne Zweifel DIE Überraschung des Jahres 2008, weshalb ich die Veröffentlichung des Nachfolgers bis zuletzt kaum abwarten konnte. Sofort bei Erscheinung bestellt, hab ich mich noch am selben Tag der Lieferung in die Lektüre gestürzt, wobei mich ein Gefühl des Nachhausekommens übermannte, denn auch "Dr. Siri sieht Gespenster" sticht mal wieder herzerfrischend aus dem Allerlei des heutigen Mainstreams hervor und ist erneut - das sollte besonders betont werden - auf ganzer Länge unterhaltsam. Das großer Aber: Colin Cotterills zweites Buch mit dem 72-jährigen Leichenbeschauer von Laos (dem einzigen!) kann nun nur noch schwerlich als Kriminalroman bezeichnet werden, denn einen Plot im Stile von Verbrechen, Ermittlung, Aufklärung sucht der Leser hier vergebens. Warum sollte ich mir dann das Buch überhaupt zulegen, wird manch einer fragen. Meine Antwort: Weil es in einer Zeit, wo andere Krimi-Autoren mit Blut und Innereien um sich werfen, heiße Latina-Ermittlerinnen an Vergewaltigungen Freude finden und Ermittler vorwiegend sozial kaputte Alkoholiker sind, eine neue Richtung einschlägt und unter dem oberflächlichen Witz eine gehörige Portion Zynismus samt Moral enthält. Die Story sei hier kurz angerissen: Laos im Jahre 1977. Eine große Hitzeperiode ("Heiß was?", "Verdammt heiß.") hat die Stadt fest im Griff und während die meisten Einwohner ihr Haus nur noch im äußersten Notfall verlassen, muss Dr. Siri sich mit einem neuen Rätsel rumschlagen. Zwei Männer sind mitten in der Hauptstadt mit ihrem Fahrrad tödlich verunglückt, an einer Stelle wo dies eigentlich keinen Sinn ergibt. Gleichzeitig macht ein entflohener Kragenbär aus einem Nobehotel Vientianes die städtischen Gassen unsicher. Denn wer sonst könnte eine Obstverkäuferin, die von Klauen und Zähnen zerfetzt worden ist, derart zurichten? Während die für die Ermittlungen zuständigen Beamten zusammengerollt auf dem Schreibtisch den Schlaf des Uninteressierten pflegen, stellt Siri mit seinen beiden Angestellten, den an einem Down-Syndrom leidenden Mr. Geung und der resoluten Krankenschwester Dtui, eigene Untersuchungen an und reist in die alte Königsstadt. Was folgt ist eine Tour de Force, in deren Verlauf sich der alte Doktor nicht nur mit der sturen kommunistischen Politik herumschlagen muss, sondern auch dem einen oder anderen Geist begegnet. Vorneweg: Für wen Geister, Spiritismus und anderer Hokuspokus ein Gräuel sind, der sollte vom Buch gleich die Finger lassen. Cotterill stützt sich in dieser Geschichte sehr auf Siris Beziehung zur laotischen Geisterwelt und baut diese im Vergleich zum vorherigen Band noch weiter aus. Das wird sicherlich nicht jedermanns Sache sein. Wett gemacht wird dass aber durch die schrecklich sympathischen Protagonisten, allen voran den Doktor selbst, der in bekannt frecher und aufsässiger Art auf Mörderjagd geht. Denn auch diesmal wird sich einiger unorthodoxer Methoden bedient, um das Verbrechen aufzuklären, wobei (das kann ich versprechen) selten ein Auge trocken bleibt. Am Ende, das mir zu abrupt kam und mich seltsam unbefriedigt zurückließ, werden sich im wahrsten Sinne des Wortes wohl die Geister scheiden. Insgesamt ist "Dr. Siri sieht Gespenster" erneut ein äußerst kurzweiliges, witziges Buch geworden, dessen politische Seitenhiebe zwischen den Zeilen stets zu lesen sind, und das mir persönlich sehr viel Spaß gemacht hat. Ganz objektiv muss man jedoch sagen: An die Qualität des ersten Bandes kann es nicht anknüpfen.

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  • Rezension zu "Dr. Siri sieht Gespenster" von Colin Cotterill

    Dr. Siri sieht Gespenster

    LarissaMaria

    03. March 2011 um 08:27

    Der CH/L-aotische Dr. Siri hat mein Herz erobert.
    Colin Cotterills Schreibstil ist zwar teilweise etwas gewöhnungsbedürftig, aber im positiven Sinne.
    Ich freue mich schon auf den Nachfolger "Totentanz für Dr. Siri"!

    Wer allerdings keinen Bezug zum "Übersinnlichen" hat, wird mit diesem Krimi vielleicht nicht viel anfangen können.
    Dies als kleine "Vorwarnung" ;-)

  • Rezension zu "Dr. Siri sieht Gespenster" von Colin Cotterill

    Dr. Siri sieht Gespenster

    blueberry7

    03. January 2011 um 14:37

    Naja. Cotterills Werk wurde mir sehr empfohlen, aber ich fand nie so den Zugang zu dieser Geschichte und dem Erzählstil.
    Zu esotherisch und traumhaft, sodass ich mich gar ins Querlesen rettete......

  • Rezension zu "Dr. Siri sieht Gespenster" von Colin Cotterill

    Dr. Siri sieht Gespenster

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. December 2010 um 08:57

    Dr. Siris Kühlkammer füllt sich gleich zu Beginn sehr schnell: Zwei Tote werden vor dem Informationsministerium gefunden, neben ihnen ein Fahrrad. Wie die beiden zu Tode kommen konnten, ist ein Rätsel, denn den Verletzungen zu Folge kann ein einfacher Fahrradunfall schlecht der Grund für die Todesfälle sein. Siri ermittelt mit seinen Angestellten Herr Geung und Schwester Dtui so gut wie möglich alle Verletzungen und schneidert Theorien. Die klingen so unglaublich, dass noch einige Rätsel gelöst werden müssen, bis der tatsächliche Ablauf feststeht. Viel leichter sind die Überfälle auf Frauen in Vientiane auch nicht zu lösen. Es sieht ganz nach tödlichen Bärenattacken aus und Siri stöbert mit der Hilfe seines Freundes Civilai einen Wildtierexperten au, um ganz sicher zu gehen. Um die Bärenattacken kümmert sich die patente Dtui in diesem Buch in der Folge allerdings recht selbständig, denn Siri wird von seinem Chef Haeng äußerst kurzfristig nach Luang Prabang beordert, dem ehemaligen Königssitz von Laos. Dort wurden zwei verkohlte Hubschrauberpiloten gefunden, die nun obduziert werden sollen. Wie bereits zuvor gefällt mir der Humor im Buch sehr gut. Der besteht aber nur zum Teil aus komischen alltäglichen Witzen und Schlagfertigkeit: Siri kommt zum Beispiel nach einen kleinen Trinkgelage leicht verkatert zur Arbeit und bezeichnet die Begegnung mit einer Flasche russischem Wodka als "interkulturelles Experiment". Zum wesentlichen Teil mag ich die Art, wie die Menschen mit dem Regime umgehen. Immer wieder geraten die Dumpfbacken im Getriebe in die Schusslinie ihrer Mitbürger und bemerken gar nicht, dass sie nach Strich und Faden vergackeiert werden. Wer seinen Schabernack nur klug genug verpackt, kommt durch und hatte obendrein seinen Spaß mit dem Ungehorsam. In diesem Band sorgen unter anderem die Schamanen in Luang Prabang dafür, dass sie in Ruhe weiter ihrer Arbeit nachgehen können (in einem Interview mit Cotterill habe ich übrigens gelesen, dass diese Episode auf einem wahren Treffen beruht - umso komischer ist es im Nachhinein). Ich bewundere auch immer Siri für seine Sturheit. Dem Gouverneur in Luang Prabang begegnet er geradezu mit Unverschämtheit. Riskant, aber erfolgreich. Als Dreingabe darf der Gouverneur sich auch noch einige Details zu den Piloten anhören, die dieser sicher nicht erwartet hatte und hätte er gewusst, was Siri auf die Schliche kommen könnte, hätte er ihn vermutlich auch nicht holen lassen. Der Folgeband zu "Dr. Siri und seine Toten" erzählt Neues über Yeh Ming, den Hmong-Schamanen, der in Dr. Siri lebt und erläutert etwas mehr über die spirituelle Ebende, die für Dr. Siri seit kurzem eine so große Rolle spielt. Auch Siri selbst lernt mehr über die neuen Fähigkeiten, die er besitzt, und wie er damit umgehen kann. Alles in Allem habe ich meinen laotischen Ausflug wieder in vollen Zügen genossen und warte sehnsüchtig auf Band Vier, der in circa fünf Monaten erscheinen soll.

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  • Rezension zu "Dr. Siri sieht Gespenster" von Colin Cotterill

    Dr. Siri sieht Gespenster

    Schiller-Buchhandlung

    17. June 2010 um 19:00

    Dr. Siri, der einzige Pathologe Laos’ ist wieder da! Und wir erleben erneut, daß er genug zu tun hat! Es ist ein sehr heißer Sommer in Vientiane und er bringt nicht nur große Hitze, sondern auch merkwürdige Todesarten mit sich. Es werden die schrecklich zugerichteten Leichen von Frauen gefunden: Sie sehen so aus, als ob sie von einem Ungeheuer zerfleischt wurden. Ist es der Kragenbär, der unter unwürdigen Umständen in einem Käfig im Garten eines Hotels gehalten wurde und ausgebrochen ist? Gleichzeitig werden 2 Männer mitten in Laos auf einem verbeulten Fahrrad tot aufgefunden. Und damit nicht genug der Rätsel: Mitten in den Ermittlungen wird Dr. Siri in die alte Königsstadt Luang Prabang gerufen, um den Tod zweier Hubschrauberpiloten aufzukären. Seine beiden Gehilfen Mr. Gueng, der wie Sie sich vielleicht aus dem ersten Buch "Dr. Siri und seine Toten" noch erinnern, unter einem leichten Downsyndrom leidet, und Schwester Dtui, die davon täumt, Medizin in Moskau zu studieren mischen sich deshalb in die Ermittlungen ein. Und während Dr.Siri sich um die beiden Hubschrauberpiloten kümmert, stößt Schwester Dtui auf eine heiße Spur im Fall der getöteten Frauen, die sie selbst in Lebensgefahr bringt....... Mit seinem neuen Buch ist Colin Cotterill wieder ein ganz besonderer Kriminalroman gelungen. Aber Vorsicht: Noch stärker als im ersten Buch spielen hier die Geister eine entscheidende Rolle und darauf muß man sich als Leserin oder Leser einlassen. Wer das kann, wird dieses Buch mit großem Vergnügen lesen - unschlagbar war für mich die Szene, in der der der Gouverneur des Bezirks Luang Prabang Houey versucht, die zusammengerufenen Schamanen dazu zu bewegen, den Geistern ein Ultimatum zu stellen und dabei von diesen vorgeführt wird. So erfährt man als LeserIn ganz nebenbei auch einiges über die Traditionen des Landes und den Schwierigketen des Regimes, diese auzumerzen. Ganz abgesehen davon sorgt das etwas skurrille Personal dieses Krimis dafür, daß man sich bestens unterhalten fühlt und auch die Todesfälle finden im Laufe des Buches ihre sehr irdische Aufklärung. (Susanne Martin)

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  • Rezension zu "Dr. Siri sieht Gespenster" von Colin Cotterill

    Dr. Siri sieht Gespenster

    MarkusVoll

    18. October 2009 um 21:34

    Dr. Siri ist ein Pathologe, der in Vientiane in der Volksrepublik Laos 1977 seine Arbeit tut. Als plötzlich einige Leichen auftauchen ermittelt er, und sucht auf eigene Faust den Mörder. Dies ist Colin Cotterills zweites Band um den eigenartigen Ermittler. Er schreibt sehr humorvoll und sehr spannend. Die Art wie Siri ermittelt ist meistens etwas sonderbar, aber trotzdem sehr erfolgreich. Auch wie er mit Denuzianten umgeht, ist sehr humorvoll. Siri lässt sich nicht alles gefallen und sagt offen seine Meinung, was ihm oft Schwierigkeiten bringt. Ein gelungener Krimi, der viel Spaß machte zu lesen.

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  • Rezension zu "Dr. Siri sieht Gespenster" von Colin Cotterill

    Dr. Siri sieht Gespenster

    KarlMay

    12. August 2009 um 18:53

    Dr. Siri, der einzige Pathologe Laos’ ist wieder da! Und wir erleben erneut, daß er genug zu tun hat! Es ist ein sehr heißer Sommer in Vientiane und er bringt nicht nur große Hitze, sondern auch merkwürdige Todesarten mit sich. Es werden die schrecklich zugerichteten Leichen von Frauen gefunden: Sie sehen so aus, als ob sie von einem Ungeheuer zerfleischt wurden. Ist es der Kragenbär, der unter unwürdigen Umständen in einem Käfig im Garten eines Hotels gehalten wurde und ausgebrochen ist? Gleichzeitig werden 2 Männer mitten in Laos auf einem verbeulten Fahrrad tot aufgefunden. Und damit nicht genug der Rätsel: Mitten in den Ermittlungen wird Dr. Siri in die alte Königsstadt Luang Prabang gerufen, um den Tod zweier Hubschrauberpiloten aufzukären. Seine beiden Gehilfen Mr. Gueng, der wie Sie sich vielleicht aus dem ersten Buch "Dr. Siri und seine Toten" noch erinnern, unter einem leichten Downsyndrom leidet, und Schwester Dtui, die davon täumt, Medizin in Moskau zu studieren mischen sich deshalb in die Ermittlungen ein. Und während Dr.Siri sich um die beiden Hubschrauberpiloten kümmert, stößt Schwester Dtui auf eine heiße Spur im Fall der getöteten Frauen, die sie selbst in Lebensgefahr bringt....... Mit seinem neuen Buch ist Colin Cotterill wieder ein ganz besonderer Kriminalroman gelungen. Aber Vorsicht: Noch stärker als im ersten Buch spielen hier die Geister eine entscheidende Rolle und darauf muß man sich als Leserin oder Leser einlassen. Wer das kann, wird dieses Buch mit großem Vergnügen lesen - unschlagbar war für mich die Szene, in der der der Gouverneur des Bezirks Luang Prabang Houey versucht, die zusammengerufenen Schamanen dazu zu bewegen, den Geistern ein Ultimatum zu stellen und dabei von diesen vorgeführt wird. So erfährt man als LeserInen ganz nebenbei auch einiges über die Traditionen des Landes und den Schwierigketen des Regimes, diese auzumerzen. Ganz abgesehen davon sorgt das etwas skurrille Personal dieses Krimis dafür, daß man sich bestens unterhalten fühlt und auch die Todesfälle finden im Laufe des Buches ihre sehr irdische Aufklärung.

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  • Rezension zu "Dr. Siri sieht Gespenster" von Colin Cotterill

    Dr. Siri sieht Gespenster

    MichaelSterzik

    22. July 2009 um 21:56

    Dr. Siri ist der einzige Leichenbeschauer in ganz Laos und hat damit auch nicht wenig zu tun. Der Frühling ist heiß, die Luft drückend und zudem geschehen noch mysteriöse Todesfälle die rätselhaft sind. Ein Opfer, eine Ostverkäuferin wurde auf brutale Weise zerfleischt, anders lassen sich die Wunden nicht interpretieren die nur von scharfen Klauen und Zähnen herführen können. Sie bleibt leider nicht das alleinige Opfer, bald findet man weitere Frauen die ähnliche Wunden aufweisen und Dr. Siri vor offenen Fragen stellen. Doch gibt es noch andere Todesfälle mit denen der aufmerksame, mit Scharfsinn gegebene Dr. Siri konfrontiert wird. Zwei Soldaten kommen bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben und der alte Siri soll die Todesursache feststellen und danach über das gesehene Schweigen. Warum? Dr. Siri steht nicht alleine vor den vielen Rätseln, zusammen mit seinen beiden Angestellten Mr. Geung und der jungen, resoluten und neugierigen Krankenschwester Dtui untersucht das Trio die seltsamen Todesfälle. Dr. Siri der mit den Toten kommunizieren kann, und seine Gabe mehr schlecht als recht zu nutzen weiß, bekommt es mit einem abgesetzten König, einen alten Tanzbären, ein paar Holzpuppen die fürchterlich nachtragend sein können, und einer mysteriösen Holztruhe zu tun die ihm bei seinen Ermittlungen helfen, zugleich aber in größte Gefahr bringen..... Kritik Ein Krimi der in Laos spielt hat schon seinen exotischen Reiz, denn wer kennt schon dieses kleine kommunistische Land?! Colin Cotterill wählt den Schauplatz seines neuesten Romans „Dr. Siri sieht Gespenster“, weil er einen persönlichen Bezug zu diesem kleinen Land hat, schließlich hat er hier fast 20 Jahre gelebt. „Dr. Siri sieht Gespenster“ ist der zweite Teil der Krimireihe um den schrulligen und hochintelligenten, aber einfachen Menschen und Arzt Dr. Siri. Zugleich verbirgt sich aber hinter dem Charakter eine höchst interessante und vielschichtige Person. Dr. Siri ist der einzige Staatliche Leichenbeschauer im ganzen Land. Und er weiß seine Monopolstellung sehr eigenwillig sehr gut auszuspielen, denn zu verlieren hat ein Mann in seinem Alter und mit seiner Vergangenheit nicht mehr viel. Sein Leben hat er gelebt und als Witwer der im Winter seines Lebens steht, kann man sich schon mal die eine oder andere Freiheit herausnehmen. Dr. Siri der einen kristallklaren Verstand besitzt und den auch einzusetzen vermag, verlässt sich auch auf die paranormale Hilfe von Gespenstern und anderen Wesen. Seine Gabe hat er akzeptiert, und lässt ihn gewisse Situationen etwas gelassener Angehen. Wer würde denn nicht Gefahren trotzen, wenn er wüsste, dass das Leben nach dem Tod, oder eine Reinkarnation nicht nur leere Worte sind?! Seine Vorgesetzten müssen halt mit seiner anstrengenden Art leben und manchmal auch verzweifeln. Dr. Siri ist kein Ermittler im klassischen Sinne eines Sherlock Holmes. Seine menschliche agile Art, vor allem sein Sinn für Humor, lässt ihn schnell sympathisch werden und so verfolgt der Leser gerne das Schicksal dieses Protagonisten. Die Geschichte spielt um das Jahr 1977, und wer weiß schon was vor knapp 30 Jahren in Laos so los war?! Die Regierung kommunistisch und Jahre zuvor durch Kriege und andere militärische Konflikte arg gebeutelt lebt es sich nicht leicht in diesem kleinen asiatischen Land. Die Mordfälle sind quasi zweitrangig, dass begreift der Leser ziemlich schnell. Alles dreht sich um die clevere Gestalt des Dr. Siri, der ausgestattet mit besonderen Kräften, der Figur eines Zauberers, eines Schamanen recht nahe kommt, auch wenn er nicht woher er seine Fähigkeiten bezieht. Seine ignorante und arrogante Schlitzohrigkeit, gestützt von seiner Lebenserfahrung lassen so manche Person in seinem persönlichen Umfeld schier mit dem Kopf gegen die Wand rennen lassen, und das meist sehr schmerzhaft. Auch den anderen Protagonisten wird viel Raum verschafft sich zu beweisen. Besonders die vorlauten Dtui spielt eine tragende Rolle in der sie über sich hinauswächst, allerdings nicht ohne dafür die Konsequenzen zu spüren. Colin Cotterill schreibt sehr zynisch, und das lässt er seine Protagonisten sehr liebevoll ausführen. Manchmal verläuft die Handlung sehr bizarr, besonders dann wenn Dr. Siri mit seinen fundamentalen Fähigkeiten konfrontiert wird, doch auch in diesen Szenen beweist der Autor sein Talent für die Entwicklung seiner Charaktere. Die Dialoge sind charmant und vielseitig, auf unsinnige und unpassende Gesprächsinhalte hat der Autor verzichtet. Alles hat seinen Sinn und durchdacht eingesetzt, so als hätte der Autor von vornherein Seite von Seite vor seinem bildlichen, literarischen Auge gehabt. Spannend ist „Dr. Siri sieht Gespenster“ allemal, und man könnte fast meinen die Geschichte hätte auch ohne „Mordfälle“ auskommen können, aber dann wäre es ja kein Krimi mehr gewesen. Fazit Colin Cotterill rasch und konzentriert, es gibt inhaltlich keine Längen oder Fragen die den Fluss der Geschichte eindämmen. Ob nun die Handlung realistisch ist, oder den Geistern die der Autor rief zuviel Platz eingeräumt wird, dass muß der Leser mit sich selbst ausmachen. Die Geschichte und seine Charaktere sind rein fiktional, aber Colin Cotterill ist mit seinem Dr. Siri etwas gelungen, dass wohl jeder Autor für sich sucht und finden möchte; Eine Figur die sympathisch und sehr einzigartig konzipiert ist. Die viel Raum für neue Abenteuer lässt und die immer mal wieder zu überraschen weiß. Ich kann „Dr. Siri sieht Gespenster“ absolut empfehlen. Dr. Siri ist ein etwas wirrer aber eigensinniger Kriminologe der seine Geister ruft und alles andere findet, auch die Mörder sind vor seinem messerscharfer Verstand alles andere wie sicher. Cotterill der Krimi der besonderen, „geistigen“ Art. Autor Colin Cotterill wurde 1952 in London geboren und trat irgendwann eine Weltreise an, die nie zu Ende ging. Er hat zwanzig Jahre lang in Laos und Thailand, aber auch in anderen Ländern Asiens unterrichtet und Lehrer ausgebildet. „Dr. Siri sieht Gespenster“ ist der zweite Roman aus seiner Krimiserie mit dem Leichenbeschauer und Ermittler wider Willen Dr. Siri Paiboun. Der erste Band, „Dr. Siri und seine Toten“ wurde als bester Spannungsroman des Jahres für den international bedeutendsten Krimipreis, den Duncan Lawne Dagger nominiert. Colin Cotterill lebt Chiang Mai, Thailand. Mehr zum Autor und seinen Büchern unter www.colincotterill.com. Michael Sterzik

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