Eine Messe für all die Toten

von Colin Dexter 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Eine Messe für all die Toten
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Inhaltsangabe zu "Eine Messe für all die Toten"

Seit Ewigkeiten ist in der verschlafenen Gemeinde St. Frideswide’s nichts Aufregendes mehr passiert. Jeden Sonntag pilgern die Schäfchen brav in die Kirche, werfen ein paar Pence in die Kollekte, beichten die üblichen Vergehen und lassen sich von ihren Sünden freisprechen. Bis eines Tages der Kirchenvorsteher ermordet wird - während des Gottesdienstes. Das kommt Chief Inspector Morse ganz gelegen, der sich in seinem Urlaub fürchterlich langweilt. Als kurz darauf der Pfarrer höchstselbst vom Kirchturm in den Tod springt, stehen Morse und sein treuer Sergeant Lewis vor einem kriminalistischen Rätsel.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783293208070
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:256 Seiten
Verlag:Unionsverlag
Erscheinungsdatum:16.07.2018

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    Matzbachs avatar
    Matzbachvor 2 Monaten
    Mordserie in einer Kirchengemeinde

    Um die Kirche St. Frideswide's ereignen sich ein Mord und ein Selbstmord. Inspector Morse, der eigentlich Ferien und deshalb Langeweile hat, entsinnt sich dieser Ereignisse, die geschahen, als er nicht in Oxford weilte und ermittelt auf eigenen Faust, doch zunächst gelingt es ihm keineswegs, Licht ins Dunkel zu bringen. Doch der eigentlich zuständige Kriminalbeamte erkrankt an Grippe, so dass Morse höchst offiziell die Ermittlungen aufnehmen darf und seinen bewährten Untergebenen Lewis mitnehmen kann. Die Wiederaufnahme der Ermittlungen führen zu weiteren Verbrechen, wiederum an Gemeindemitgliedern, und es bedarf des höchsten Einsatzes, dem Täter auf die Spur zu kommen, wobei sich am Ende herausstellt, dass alles ganz anders war, als es auf den ersten blick zu sein schien.

    Langsam werde ich zum Fan der Reihe. Was mich an diesem Roman allerdings etwas irritiert, ist die Tatsache, dass hier eine Figur aus "Zuletzt gesehen in Kidlington" auftaucht, die dort eine wesentlich zentralere Rolle spielt, nämlich der Schulleiter der verschwundenen Schülerin. Aber weder in diesem Roman noch in "Eine Messe für die Toten" wird darauf eingegangen, das Morse und der Schulleiter sich kennen müssen, egal welcher der beiden Romane nun der ältere ist. Im Gegenteil, es wirkt so, als ob sich jeweils zwei Fremde begegnen. Ist das Dexter nicht aufgefallen?

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