Colin Falconer Die Aztekin

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Inhaltsangabe zu „Die Aztekin“ von Colin Falconer

Anfang des 16. Jahrhunderts herrscht der mächtige Aztekenkönig Motecuzoma nicht nur über das Volk der Azteken, sondern über ganz Mexiko. Als 1519 eine spanische Flotte unter der Führung von Hernán Cortés die Küste erreicht, ahnt noch niemand, daß dies der Auftakt zu einem blutigen und unerbittlichen Eroberungszug durch das fremde, exotische Land der Neuen Welt sein würde. Mit eisernem Willen, getrieben von Gold- und Machtgier, hetzt er seine Krieger in den Eroberungsfeldzug gegen die zahlenmäßig weit überlegenen Indiovölker. Dieser gelingt jedoch nur mit Hilfe des schönen und klugen Aztekenmädchens Mali, das den Spaniern als Vermittlerin dient und glaubt, in Cortés ihre Bestimmung gefunden zu haben.

Wenn man die Inkas Triologie gelesen hat, ist dies ein Muss. Kann man immer wieder mal lesen. Man versinkt in diese Welt.

— Perchtcla
Perchtcla

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  • Der Untergang eines bedeutenden Volkes

    Die Aztekin
    kassandra1010

    kassandra1010

    19. June 2017 um 21:12

    Ein wunderbar spannender historischer Roman über den Untergang des Aztekenreiches!Hernán Cortés trifft mit seiner spanischen Flotte in Mexico ein und ist im totalen Goldrausch. Seine Eroberung hinterlässt Spuren bei dem mächtigen Aztenenvolk und seinem König Motecuzoma.Ein blutiger Krieg um die Macht, das Gold und den Glauben beginnt und gekämpft wird mit ungleichen Waffen.Ausgerechnet eine junge Aztekin ist das entscheidende Zünglein an der Waage und bringt den entgültigen Untergang eines so mächtigen und kultivierten Volkes.Colin Falconer schafft es mit seiner wunderbaren Art zu schreiben, dem Leser ein so hochentwickeltes Volk nahzubringen.

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  • Rezension zu "Die Aztekin" von Colin Falconer

    Die Aztekin
    Carsten L

    Carsten L

    08. August 2009 um 17:59

    Die Geschichte der Aztekin Mali, der Geliebten Hernan Cortez, die die Spanier benutzt, um einen Rachefeldzug gegen Montezuma durchzuführen. Geschildert wird die Veränderung der Person Cortez' während des Eroberungsfeldzuges. Das Ganze vor dem Hintergrund der politischen Ränkespiele der Anhänger des aztekischen Königs und der Partikularinteressen der vermeintlich neuen Mächtigen in den Kolonien. Cortez nutzt Ereignisse, die er selbst interpretiert, um die Soldaten, die zwischen Weitermarschieren und Stehenbleiben/Ausruhen und auf dem Erreichten Aufbauen hin und her schwanken, um immer wieder für neue Raubfeldzüge zu motivieren. Das Ganze kulminiert in dem Untergang des Aztekenreiches. Ein eher unterdurchschnittlicher Roman.

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  • Rezension zu "Die Aztekin" von Colin Falconer

    Die Aztekin
    simoneg

    simoneg

    26. June 2009 um 17:31

    Im Jahre 1519 erreicht eine spanische Flotte erstmals die Küste von Mexiko. Das Kommando führt der ehrgeizige und geltungsbedürftige Anführer Hernán Cortés, der sich nicht scheut, seine Leute in den schier aussichtslosen Kampf mit den Indiovölkern zu schicken. Goldgier und Machtstreben beherrschen seine Entscheidungen. Unterstützung bekommt er von dem schönen und klugen Aztekenmädchen Mali, das sich schon nach kurzer Zeit als eine unetnbehrliche Mittlerin zwischen den Spaniern und den Eingeborenen erweist. Sie glaubt anfangs, die Gottheit Gefiederte Schlange sei in der Person von Cortés zurückgekehrt, um ihr Volk von Motecuzoma, dem mächtigen Aztekenfürsten, zu erlösen. Auch als Mali längst an Cortés´ göttlicher Herkunft zweifelt, verbreitet sie dennoch diese Vermutung unter den Indiovölkern, was den Spaniern vielerorts den Weg ebnet. Doch Mali, die inzwischen Cortés´ Geliebte ist, weiß um ihre Macht, und so lenkt sie den dramatischen Eroberungsfeldzug nach ihrem Sinn. Sie benutzt die Spanier, um ihre persönlichen Rachegelüste gegenüber Motecuzoma zu befriedigen... Gewalt ist das vorherrschende Thema. Die einen verlangen Menschenopfer im Namen ihrer Götter, die anderen metzeln im Namen Gottes, des Papstes und des Königs alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt. So unterschiedlich die Motive auch sind, Pluspunkte konnte bei mir keine Seite erringen. Es gab natürlich auch ein paar nette Geschichten. Wenn man sich vorstellt, daß da jemand steht und von Papst, Himmel und Hölle usw. spricht und der Gegenüber keinen blassen Schimmer davon hat, worum es eigentlich geht, kann mannur schmunzeln. Vor allem Mali überzeugt mit ihrem Scharfsinn, indem sie dieses Kommunikationsproblem gnadenlos verwendet und ihre eigene Geschichte von der Rückkehr einer alten Gottheit erzählt. Sehr clever die Frau!

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